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Blizzard

19 Dinge, die wir nach dem Spielen von „Heroes Of The Storm“ gelernt haben

„Früh im Spiel getötet zu werden, kotzt total an. Aber es kommt vor.“

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Hallo! Wir sind Charles und James. Wir haben Heroes of the Storm gespielt, um Dir zu helfen, die Basics des Spiels zu lernen. Und es hat Spaß gemacht! Auch wenn wir ziemlich oft gestorben sind.

Charles: Ich würde mich nicht als Hardcore-Gamer bezeichnen, aber ich mag Videospiele schon sehr. Die meiste Zeit habe ich mich mit Ego-Shootern, Rollenspielen oder Sandbox-Action-Spielen vergnügt, bei denen ich durch die Welt rennen und Dummheiten machen kann. Aber selbst da spiele ich normalerweise auf leicht und so gut wie immer alleine. Ego-Shooter im Multiplayer-Modus sind mir zu schnell und Sportspiele sind einfach ganz und gar nicht mein Ding.

Nichtsdestotrotz fand ich es immer faszinierend, bei Online-Spielen wie Heroes of the Storm zuzusehen. Ich habe bisher nie ein MOBA (Multiplayer Online Battle Arena) gespielt, aber ich habe gehört, dass sich die Leute wirklich voll in diese Spiele reinsteigern können und ich war neugierig zu erfahren, worum es bei dem ganzen Theater geht. Vielleicht ist das ja das perfekte Spiel für mich und ich komme dabei ganz groß als E-Sports-Superstar raus.

James: Ich habe unzählige Stunden Starcraft und Warcraft gespielt. Ich kann mich immer noch an den Tag erinnern, an dem ich die Erweiterung Starcraft: Brood Wars mit nach Hause gebracht habe und daran, als Frozen Throne herauskam. Ich war definitiv ein Fan von den benutzerdefinierten Varianten unter den Echtzeit-Strategiespielen (Tower Defence, whoop whoop!), und als DotA herauskam, habe ich es natürlich extrem oft gespielt. Es war wirklich cool, mitzuverfolgen, wie das MOBA-Genre sich entwickelt hat, weil in ihm zwei meiner Lieblingsbeschäftigungen bei Spielen kombiniert sind: 1) strategisch Gegner besiegen und 2) meinen eigenen benutzerdefinierten Charakter hochrüsten und andere Leute mit ihm zu besiegen. Sollte es ein besseres Gefühl geben, als Horden von Feinden mit einem perfekt ausgearbeiteten Spezialcharakter zu besiegen, dann habe ich es noch nie empfunden. In Heroes sind diese zwei Elemente kombiniert, das sollte mir also Spaß machen!

Charles: Ok, wo fangen wir an? Die Auswahl eines Charakters war einer meiner anfänglichen Stolpersteine bei Heroes of the Storm. Wie bei vielen MOBA-Spielen gibt es einen ganzen Haufen von Helden, aus denen man wählen kann und die sich alle in vier Kampfstile oder „Klassen“ einordnen lassen.

Zunächst sind da die Assassinen. Schnelle, geschickte Helden, die mehrere Bösewichter fertigmachen, aber selber nicht allzu viel einstecken können.

Dann sind da die Krieger - diese großen, kräftigen Typen halten die Frontlinie und fügen Deinem Gegner so heftigen Schaden zu, dass Du sie erst aus dem Konzept bringen und dann direkt ausknocken kannst.

Helden der Unterstützerklasse sind jedermanns bester Freund. Sie sind im Grunde auf dem Feld unterwegs, um dem Team... Unterstützung zu geben. Die meiste Zeit bedeutet das, genau dann die Gesundheit eines Teamkameraden zu stärken, wenn er es am dringendsten braucht oder einen Buff zu casten, damit dann alle dem Gegner besser in den Arsch treten können.

Bei Spezialisten sind Sets aus Fähigkeiten anderer Klassen kombiniert. Stell Sie Dir als Alleskönner-Helden mit wahnsinnigen Tricks im Ärmel vor. Zum Beispiel können sie Minions herbeirufen oder gegnerische Türme deaktivieren. Wenn Du einen Spezialisten im Team hast, wird die andere Seite wie verrückt auf Trab gehalten.

Das ist eine große Auswahl, wenn Du Dir vor Augen hältst, dass wirklich jeder Charakter nochmal vollkommen einzigartige Fähigkeiten hat, ganz gleich in welche Heldenrolle er passt.

James: Ich bin überwältig von der Zahl der Helden, aber auch begierig darauf, mit jedem Einzelnen davon zu spielen. Nach einer schnellen Google-Suche habe ich mich für Sonya entschieden, weil sie ein Krieger ist, sich aber auch selber heilen kann. Das schien mir gut geeignet, in die Schlacht zu ziehen, ohne gleich dabei draufzugehen. Eine weise Entscheidung.

Charles: Die Wahl fiel mir leichter, nachdem ich herausgefunden hatte, dass der neue 2.0-Patch bedeutet, dass ich 20 Charaktere kostenlos bekomme. Ich habe das Heldenpaket „Spezialisten“ genommen, in dem alle Rollen vorhanden sind und einige davon habe ich dann ausgetestet.

James: Nachdem ich ins kalte Wasser gesprungen bin und es dann doch ein bisschen… äh… kalt fand, kann ich den folgenden Rat geben: Wenn Du mit einem neuen Helden spielst, spiele auf der niedrigsten Schwierigkeitsstufe gegen den Computer, um all seine Fähigkeiten kennenzulernen. Auf diese Art bist Du sicherer und kompetenter, wenn Du mit echten Menschen spielst, die sich auf Dich verlassen. Du kannst auch „[Name des Helden] Helden Build“ googeln, um Dich fachmännisch beraten zu lassen, welche Fähigkeiten Du auswählen und wie Du sie einsetzen sollst. Ich fand das hilfreich.

Charles: Eines der Dinge, die mir an Heroes of the Storm am besten gefallen, ist, dass mehr dahintersteckt, als nur den Stützpunkt des anderen Teams plattzumachen. Tatsächlich hat jede Karte ein eigenes Ziel, das erreicht werden muss. Das Ziel auf der Karte, die ich gespielt habe, war Token zu sammeln, die das gegnerische Team mit einem fiesen Fluch belegen… was erstmal ziemlich schräg ist, aber macht das auf Dauer auch wirklich Spaß?

James: Dieses Spiel hebt sich durch die verschiedenen Kartenstrategien definitiv von anderen ab. Jede Karte ist einzigartig und bestimmte Helden werden je nach Ziel mehr oder weniger wertvoll. Und dann ist da noch die Frage der perfekten Strategie für jede Karte.

Charles: Hinterhalte sind kein Witz!!! Erfahrene Spieler locken Dich auf eine Lane hinaus und schneiden Dir dann zu Beginn des Matchs von hinten den Weg ab. Vorsicht! Bleib hinter Deinen Minions.

James: Es ist wirklich unerlässlich, sich früh im Spiel gut auf der Karte zu positionieren. Wenn Du beim ersten Kommando keine gute Aufstellung hast, fällst Du sofort zurück. Ein Hinterhalt zwingt Dich zum Rückzug und dann hast Du die Kontrolle über Deine Lane verloren und fällst in den XP (experience points) zurück.

Früh im Spiel getötet zu werden, kotzt ebenfalls total an. Mit früh ist nach 20 Sekunden gemeint. Aber es kommt vor. Ganz besonders, wenn Du betäubt oder bewegungsunfähig gemacht wirst. Ich habe das dem Spiel aber schon verziehen.

Charles: Schon früh im Spiel wird klar, dass Teamwork superwichtig ist. Meistens bin ich gestorben, wenn ich auf eigene Faust losgezogen bin oder versucht habe, mich allein mit einem Helden anzulegen. Nachdem ich das einmal kapiert hatte, gab ich mir Mühe mehr darauf zu achten, wo auf der Karte die anderen Charaktere waren, auf welche Lanes die Leute zugingen und wo ich sein sollte. Also vor allem nicht tot eben.

James: Teamwork ist unerlässlich. Ernsthaft. Zwei Spieler mit sich ergänzenden Helden, die in Zusammenarbeit eine Lane beherrschen, das ist das Erfolgsrezept. Je mehr Du mit anderen zusammenarbeitest, um beispielsweise einen gegnerischen Helden zu betäuben und ihm dann maximalen Schaden zuzufügen oder einen Krieger zu heilen, der gerade einen Turm angreift, desto schneller kannst Du gegnerische Helden ganken und kontinuierlich im Kampf bleiben, um maximal Erfahrung zu sammeln. Dieses Spiel macht mit Freunden zehnmal mehr Spaß.

Charles: Später im Spiel habe ich angefangen, mit Lt. Morales zu spielen, einem Unterstützer-Helden mit Heilerfähigkeiten, und das war der Punkt, an dem ich wirklich auf Zack sein musste. Mir wurde klar, dass Heiler in solchen Spielen im Grunde eine der Aufgaben haben, die das meiste Nachdenken erfordern. Ich musste wirklich genau darauf achten, welche Fähigkeiten ich beim Hochrüsten wählte und wie sie meinem Team draußen auf dem Schlachtfeld helfen könnten.

James: Es ist interessant, wie Du Deinen Spielstil mit einem bestimmten Helden nach Lust und Laune anpassen kannst, indem Du unterschiedliche Fähigkeiten wählst. Es gibt mehrere Arten, mit einem einzigen Helden zu spielen und manche Helden sind deshalb stark, weil sie flexibel sind. Dass es keinen Item-Shop gibt, heißt darüber hinaus, dass Du Dich nicht auf Standard-Hochrüstungen oder -Fähigkeiten verlassen kannst. Jeder einzelne Held ist wirklich ein Puzzle und eine Chance für sich. In diesem Punkt habe ich wirklich verdammt viel gelernt.

Charles: Ich bin mit diesem Helden und seiner Rolle wirklich in einen guten Spielfluss gekommen und obwohl ich nicht gerade der beste Spieler war, habe ich es doch geschafft, sehr viel seltener zu sterben und sogar dazu beizutragen, mit meinem Team ein oder zwei Spiele zu gewinnen. Ich werde wohl in nächster Zeit keine Gamer-Trophäe gewinnen, aber es hat mir wirklich großen Spaß gemacht!

James: Nachdem ich Sonya ein bisschen hochgerüstet hatte, bin ich auf Artanis umgestiegen. Ich finde, es macht mehr Spaß mit ihm zu spielen, weil er flexibler ist. Er ist auch besser beim Ganking (aka einen gegnerischen Spieler töten) und dieser Teil des Spiels gefällt mir am besten.

Wir haben ein paar wichtige Dinge zusammengestellt, die wir gelernt haben, nachdem wir stundenlang Heroes gespielt hatten. Wenn Du neu im Spiel bist, lies sie Dir durch und lerne von unseren Erfahrungen.

  1. Bei der Wahl eines Helden ist Vielfalt im Team der Schlüssel. Du magst einen Lieblingshelden haben, aber der Nettonutzen für Dein Team kann unter Umständen viel größer sein, wenn Du Dich für einen Helden entscheidest, der etwas anderes zum Team beiträgt, insbesondere wenn Du als Letzter wählst. Vielfalt ist die Würze des Lebens und ein Team voller Helden der gleichen Sorte hat nicht wirklich die geilsten Chancen. Wenn Du allerdings solo spielst, wird das weniger wichtig, weil das System Dir automatisch die passenden Helden als Verbündete ergänzend zur Verfügung stellt.

  2. Neue Fähigkeiten kannst Du in den Leveln 1, 4, 7, 10, 13, 16 und 20 freischalten. Durch das Hochrüsten bekommst Du fantastische neue Talente, die Du dazu einsetzen kannst, Deinen Feinden die Scheiße aus dem Leib zu prügeln. Triff Deine Wahl weise und wähle Fähigkeiten, die eine Ergänzung für Deine Spielweise mit dem Helden sind. (Denk daran, in einem Guide nachzuschlagen, wenn Du eine Expertenmeinung willst).

  3. Fülle Deine Gesundheit und Dein Mana bei jeder Gelegenheit auf. Eine stets aufgefüllte Gesundheit macht den Unterschied zwischen einem guten Spiel und Game over. Es lohnt sich wirklich, zurück zum Stützpunkt zu rennen und einen Gesundbrunnen zu nutzen, wenn das dazu führt, dass Du auf dem Schlachtfeld nicht stirbst.

  4. Du spielst einen Assassinen oder Unterstützer? Bleib hinter dem Krieger-Team! Diese Klassen sind geschickt, haben aber an den Frontlinien keine großen Chancen. Überlass Deinem Krieger den persönlichen Nahkampf und nutze Deine Minions als Kanonenfutter-Schutzschild.

  5. Du gewinnst XP, wenn irgendjemand aus Deinem Team einen Feind tötet. Ein Team, das zusammen spielt, schlachtet auch zusammen ab. Teamwork hilft Dir, Deine Erfahrung schneller aufzubauen, was schnelleres Hochrüsten bedeutet.

  6. Durch Nähe bekommst Du ebenfalls XP. Wenn Du in der Nähe von Minions stehst, während sie andere Minions töten, bringt Dir das XP; das ist als „Soaking“ bekannt. Beteilige dich an ihrem Kampf, um die Sache zu beschleunigen, dann mounte und geh weiter - aber nicht bevor Du per Soaking all die XP abgegriffen hast, während Deine Minions den Job zu Ende bringen.

  7. Hochrüsten ist der Schlüssel zum Sieg. Auch wenn Du schon ganz zu Anfang Kills hast, ist das Farmen von Minions für XP unerlässlich. Das liegt daran, dass sich das Spiel mit Helden-Kills nicht gewinnen lässt. Du musst die Gegenseite dominieren und der einfachste Weg zum Ziel ist, schneller als sie hochzurüsten.

  8. Zu Beginn des Spiels ist die Positionierung eines Helden in jeder Lane und Farmen der schnellste Weg, an XP zu kommen. Die Recherche ist gemacht und sie besagt, dass dies die optimale Strategie zum Sieg ist, bis alle Helden hochgerüstet sind und dadurch neue Fähigkeiten freigeschaltet werden.

  9. Wenn die Minimap leer ist, könnte das darauf hindeuten, dass Du gleich in einen Hinterhalt gerätst. Alles wirkt ruhig... zu ruhig. Behalte die Minimap gut im Auge. Sie zeigt Dir, wo Deine Feinde sind oder ob sie sich verstecken.

  10. Ganking“ bedeutet, das Hauptaugenmerk auf das Töten eines Helden des gegnerischen Spielers mit einem fokussierten Angriff oder einem Hinterhalt zu legen. Es ist ein wesentlicher Teil des Spiels und einer, den Du strategisch einsetzen kannst, um das Blatt zu wenden.

  11. Sowohl Farming-Wellen als auch Ganking sind fantastische Möglichkeiten, XP zu gewinnen. Im Idealfall wirst Du eine Mischung aus beidem wollen. Killing-Wellen sind leicht verdiente XP, auf die Du nicht verzichten solltest. Eine Welle für ein mögliches Ganking zu opfern kann sich zwar lohnen - aber nur, wenn Du den Kill auch zu Ende bringen kannst.

  12. Achte darauf, Dich nicht zu übernehmen. Wenn Du zu weit kreuz und quer durch die Karte streifst, wirst Du getötet und lieferst dem Gegner Gratis-XP (auch „Feeding“ genannt). Verschaff ihm nicht dadurch einen Vorteil, dass Du zu aggressiv spielst. Baue stattdessen lieber im Team Stärke auf und nutze diese Stärke anschließend für koordinierte Angriffe.

  13. Studiere die Bewegungen aller Söldner, die Du auf der Karte siehst. Sie gefangen zu nehmen, kann Dir Spezialvorteile aller Art bringen und das gegnerische Team unter Druck setzen. Söldner sind eine der einfachsten Möglichkeiten, das Blatt zu wenden. Aber sei vorsichtig! Die stärksten Söldner lassen sich nur schwer alleine überwältigen.

  14. Das Team aufzuteilen, kann gefährlich sein. Genau wie in jedem Horrorfilm, führt das Aufteilen der Gruppe zu nichts Gutem. Wenn das gegnerische Team Dich alleine antrifft, bist Du extrem verwundbar. Selbst wenn Du in kleinen Gruppen unterwegs bist, kann das gegnerische Team als Ganzes Deinen Trupp ganz schnell ausradieren.

  15. Wenn die Karte steht, solltest Du in Erwägung ziehen, in Gruppenarbeit taktische Fortschritte auf der Karte zu machen. Auf dem Weg zum Keep in Zusammenarbeit eine Lane zu säubern, kann das Spiel wenden und zwar auch dann, wenn dadurch Deine Abwehr verwundbar wird.

  16. Das Keep des Feindes zu zerstören ist ein Power Move. Wenn Du das tust, spawnen Katapulte und sorgen für zusätzlichen Druck auf diese Lane. Das + Söldner = eine tolle Möglichkeit, passiven Minion-Schaden an Gebäuden anzurichten.

  17. Geh nicht allein in Büsche. Sie sind ideale Verstecke für Assassinen und können Dir zum Verhängnis werden. Bestimmte Helden können ihre Fähigkeiten in diesem Gelände besser dazu einsetzen, Dir Gesundheitspunkte abzusaugen oder Deine Bewegung einzuschränken. Vorsicht!

  18. Manchmal ist der beste Weg um einen Team-Vorteil aufrechtzuerhalten, einen gegnerischen Helden mit angeschlagener Gesundheit entkommen zu lassen. Ihn quer über die Karte zu verfolgen, könnte Dich in einen Hinterhalt führen. Kein Feeding!

  19. Ernsthaft, kein Feeding.

James: Um ehrlich zu sein, bin ich ziemlich süchtig nach diesem Spiel geworden (es könnte eventuell sogar sein, dass ich es auf meinem Computer daheim installiert, eine Gaming-Maus bestellt und ein paar Livestreams von Profi-Matches angesehen habe). Ich muss immer noch viel lernen, aber ich schaffe das. Vielleicht fühle ich mich wie ein Pro, wenn ich alle Helden bewältigt habe. Derzeit habe ich noch viel Lernarbeit vor mir. Aber es macht Spaß, neue Helden auszuprobieren und mit denen, die ich bereits gut kenne, wettbewerbsfähig zu werden. Jetzt brauche ich nur noch ein Team…

Charles: Wenn ich mir selbst gegenüber brutal ehrlich bin, muss ich sagen, dass ich nicht gerade der beste Spieler der Welt bin. Aber mir gefällt es trotzdem, mit den verschiedenen Helden-Typen und dem für erfolgreiche Spiele unerlässlichem Teamwork, klarzukommen. Ich habe immer noch jede Menge Spielzeit vor mir, bis ich so gut wie James bin, aber gebt mir ein paar Wochen und ich stürze mich ins Ganking mit den Besten.

Dieser Artikel erschien zuerst auf Englisch.

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