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17 Dinge, die Eltern tun und die verdammt verwirrend für alle anderen sind

Kinder können einen Menschen verändern.

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1. Wir saugen Rotze aus den Nasen unserer Kinder.

fridababy / Via instagram.com

Es sieht vielleicht ekelhaft aus, aber der SnotSucker wirkt Wunder. Und wenn dein Baby krank ist, würdest du alles tun. Außerdem landet das Zeug nicht in deinem Mund. Es wird in einem Filter aufgefangen.

2. Wir nennen Leuten das Alter unserer Babys in Monaten statt in Jahren.

Twitter: @MikeAdamOnAir

Es wäre seltsam, wenn wir sagen würden, unsere Kinder sind 58 Monate alt. Doch Babys verändern sich schnell, sodass 14 Monate sehr anders als 15 Monate ist.

3. Die ständigen Gespräche über Scheiße.

Facebook

Manchmal vergessen wir, dass es da draußen Leute gibt, die nicht die Aufgabe haben, 24/7 den Stuhlgang eines anderen Menschen zu überwachen. Unser Fehler.

4. Eine gewisse Lässigkeit was Angelegenheiten aus dem Badezimmer betrifft.

Universal

Wenn man so häufig angekackt und angepinkelt worden ist wie frischgebackene Eltern, wird man sehr schnell sehr abgebrüht.

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5. In unseren Handtaschen und auf den Rückbänken unserer Autos ist Equipment für ein kleines Land.

denizoonh / Via instagram.com

Glaubt mir: Ihr wollt, dass wir riesige Taschen herumtragen oder totales Chaos in unseren Autos herrscht. Denn wenn unsere Kinder ausflippen, weil sie etwas brauchen, haben wir es zur Hand — und können so vielleicht einen ohrenbetäubenden Wutanfall abwenden.

7. Ab und zu entsorgen wir die Kunstwerke unserer Kinder.

Spohr/BuzzFeed

Wir werfen nicht ALLES weg. Wir behalten die besonderen Sachen, aber Kinder malen und machen den ganzen Tag lang Dinge. Wir ziehen es vor, keinen Lagerraum mieten zu müssen, um tausende Blätter von bekritzeltem Papier zu lagern.

8. Wir posten auf Facebook "Happy Birthday"-Updates für unsere Kinder, die noch nicht alt genug für Social Media sind, weil sie noch nicht mal lesen können.

Twitter: @kbsmoke

Wir feiern bloß mit unseren Freunden und Familie den Meilenstein unserer Kinder. Abgesehen davon habe ich vor Kurzem gesehen, wie jemand einen "Glückwunsch zu Zwillingen, Beyoncé!"-Post verfasst hat. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie ihn nicht gesehen hat.

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10. Wir tun gerne mal so, als wären wir totale Unschuldsengel gewesen, als wir jünger waren.

ABC

Wir versuchen, unsere Kinder nicht über unsere Rebellionen zu unterrichten. Wenn wir ihnen sagen, dass wir als Kinder Ärger gemacht haben, würden sie uns das ja jedes Mal vorhalten, wenn sie was ausfressen.

11. Auch Telefonate mit unseren Babys sind normal.

Twitter: @myhairisblue

Wir wissen, dass sie uns nicht verstehen können. Aber wir vermissen sie, wenn wir nicht da sind und darum hilft es schon, nur ihre Geräusche zu hören. Außerdem hören sie gern unsere Stimme. Glauben wir. Kann auch sein, dass sie durchdrehen, weil sie denken, das steckt jemand im Telefon fest. ¯\_(ツ)_/¯

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14. Ja, wir haben auch schon Fotos mit heulenden Kindern und dem Weihnachtsmann oder dem Osterhasen gemacht.

Flickr: meesterdickey / Via Creative Commons

Denn: Normalerweise WOLLEN Kinder den Weihnachtsmann oder den Osterhasen treffen und nach 45 Minuten anstehen auf einmal nicht mehr. Nun, Kind, tut mir leid. Jetzt machen wir dieses verdammte Foto.

16. Das eklige Essen zu essen, in dem unsere Kinder vorher herumgestochert haben, ist überhaupt kein Problem.

zzlm07 / Via instagram.com

Eltern beenden Mahlzeiten oft weniger zufrieden, weil sie darauf geachtet haben, dass ihre Kinder A) essen und B) keine Szene machen / sich aufspielen. Einen angekauten Chicken Nugget oder zwei zu essen, ist für uns also ansprechender als für euch. Außerdem haben wir die gleichen Keime.

Dieser Artikel erschien zuerst auf Englisch.