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19 Geheimnisse, die dir Frauen verraten möchten, die auf Instagram Geld verdienen

Influencer auf Instagram zu sein, ist nicht so leicht, wie es aussieht.

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Wir haben uns mit Makeup-Superstar Rowi Singh, dem Health-Guru Sarah's Day und dem Fashion-/Fitnessmodel Steph Claire Smith unterhalten, um mehr darüber zu erfahren, was es bedeutet, auf Instagram zu berühmt sein.

1. Die perfekte Aufnahme hinzubekommen, kann eine Ewigkeit dauern.

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„Manchmal brauche ich fünf Bilder, manchmal 50, manchmal 100 (weil ich buchstäblich die ganze Zeit abdrücke)“, sagt Rowi. „Außerdem bin ich sehr wählerisch. Das Foto muss genau das richtige sein.“

2. Aber denk nicht zu viel drüber nach.

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"Ich poste gerne Momentaufnahmen", so Steph. "Ich habe keinen bestimmten ästhetischen Look auf meiner Seite. Darum muss ich Beiträge zum Glück nicht zu sehr vorausplanen!"

3. Die meisten Instagrammer nutzen den heiligen Gral der Fotobearbeitungs-Apps.

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"1. Facetune (für sehr dezente Retuschierungen und weiße Hintergründe)

2. Afterlight (um mit Kontrasten, Farbtönen, Schärfen und Sättigung zu spielen)

3. VSCO (für die Filter)", meint Rowi.

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4. Eine große Fangemeinde aufzubauen, ist nicht einfach.

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"Eine Fangemeinde aufzubauen, hat anfangs viel Engagement erfordert", erzählt Rowi. "Ich habe immer wieder und zur richtigen Zeit gepostet. Ich habe in Marken investiert, die mir gefallen und die Fotos, die ich mit ihren Produkten gemacht habe, entsprechend markiert. So fing ich an, zu verstehen, was meine Fans sehen wollten."

5. Du kannst allerdings ein Gespür dafür entwickeln, was sich dein Publikum von dir wünscht und darauf aufbauen.

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"Ich kann sehen, welche Beiträge die meisten Leute erreichen und welche Fotos die Leute in ihren Sammlungen speichern", so Rowi. "Ich versuche einfach, es jedes Mal größer und besser zu machen."

6. Letzten Endes gehört die Seite dir und niemand anderem.

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"Wenn du Inhalte kreierst, die du aufrichtig liebst und die dir Freude bereiten, dann ist das viel sympathischer, als für die Likes zu simulieren. Zu wissen, worauf ein Publikum anspricht, heißt nicht, dass ich keine Sachen mehr poste, die weniger gut ankommen. Es ist meine und nicht deren Seite!", betont Steph.

7. Ringlichter sind das Nonplusultra.

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Das ist eine kreisförmige Leuchte, die es auch als Miniversion für Smartphones gibt und die ein tolles Licht für Selfies liefert.

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8. Aber nichts ist besser als natürliches Licht!

Instagram: @stephclairesmith

Wenn du ein Selfie machst, dann wende dich dem Fenster zu. Und es ist hilfreich, deine Schokoladenseiten zu kennen — nimm dir Zeit, ein wenig rumzuprobieren und den richtigen Bildausschnitt für dein Gesicht zu finden. Versuche, nicht so selbstkritisch zu sein — du kannst einfach die ganzen schlechten Bilder löschen und niemand wird sie jemals sehen!

9. Mit einer Bluetooth-Fernbedienung kannst du wesentlich einfacher Bilder von dir selbst schießen.

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"Du kannst dir eine Kamera mit Bluetooth holen oder dir eine Bluetooth-Fernbedienung für dein iPhone besorgen."

10. Wenn du jemand anderen hast, der Bilder von dir macht, dann hab keine Angst, dieser Person zu sagen, was sie tun soll.

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"In der Regel lasse ich denjenigen ein paar Aufnahmen von mir machen und wir schauen dann, was verändert werden muss: ob Blickwinkel, meine Posen, die Entfernung und so weiter", erzählt Rowi.

11. Denke über die Reihenfolge nach, in der du deine Bilder hochlädst und wie diese zusammen auf deinem Profil aussehen werden.

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12. Und wenn es bei dir um Botschaften geht, dann überlege dir die Bildunterschrift, bevor du das Foto machst.

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"Ich ermuntere jeden, darüber nachzudenken, welches Gefühl, welche Stimmung oder welche Energie sie mit dem Bild wiedergeben wollen", sagt Sarah. "Auf meiner Seite geht es vor allem um die Bildunterschrift und die Botschaft. Während viele Leute den Text für nebensächlich halten, arbeite ich wohl rückwärts. Ich formuliere die Bildunterschrift und nehme dann ein passendes Bild auf."

13. Nur zur Info: Essen sieht ehrlich gesagt nicht immer so schön aus.

Instagram: @sarahs_day

"Ich versuche schon, es besonders sauber und ansehnlich wirken zu lassen, wenn ich weiß, dass ich ein Foto davon knipsen werde", sagt Sarah. "Anstatt alles in meiner riesigen Schüssel zu vermengen, richte ich die Zutaten für das Bild in einem Farbkreis an."

14. Du musst wirklich dranbleiben und regelmäßig posten, um eine Fangemeinde aufzubauen.

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"Ich spüre keinen richtigen Druck, aber ich weiß, wenn ich weiter wachsen will, dann sollte ich zumindest vier oder fünf Mal pro Woche posten und bei meinem Fachgebiet bleiben", sagt Rowi.

15. Doch bei Insta-Stories kannst du alles posten, wonach dir der Sinn steht.

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16. Markiere alle Marken, die du auf Fotos zeigst, egal ob es sich um Kleidung, Make-up, Cafés oder Essen handelt.

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Meistens werden die Marken darauf aufmerksam und das hilft auch anderen Leuten, deine Fotos zu finden!

17. Es gibt keine Universalmethode, um gesponserte Inhalte auf deiner Seite zu veröffentlichen.

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"Mit zunehmender Erfahrung lernst du deinen Wert kennen", erklärt Rowi. "Zwar gibt es auf Plattformen für Influencer einige Leitfäden, aber du musst auch die Zeit und den Aufwand in Betracht ziehen, die hinter jedem Beitrag stecken".

18. Aber warte nicht darauf, dass die Marken bei dir anklopfen.

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"Einige meiner besten Markenbeziehungen sind jene, die sich entwickelt haben, nachdem ich hingegangen bin und mich vorgestellt habe", so Rowi.

19. Und zu guter Letzt: Hab einfach Spaß.

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Insta kann ein toller Ort sein, um sich mit Menschen in Verbindung zu setzen und Freunde mit deinen Interessen zu finden. Wenn du einfach du selbst bist und deine Persönlichkeit bei deinen Beiträge auch durchscheint, dann wirst du wesentlich authentischer rüberkommen und die Leute werden dir wirklich deinetwegen folgen wollen.

Dieser Artikel erschien zuerst auf Englisch.