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17 gute Ratschläge von anderen Eltern für Frauen, die erstmals Mutter werden

Jedes Baby ist anders.

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Wir haben die BuzzFeed Community gebeten, uns zu verraten, welche Ratschläge sie Frauen geben würden, die erstmals Mutter werden. Hier sind einige ihrer Antworten.

1. Du kannst deine Wehen nicht vorhersagen.

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Mach deinen Geburtsplan so detailliert, wie du kannst. Welche Musik du vielleicht möchtest, wer dein Geburtspartner ist, welche Schmerzmittel du nehmen möchtest, von wem du betreut werden wirst, ob du während der Geburtswehen aktiv sein willst, ob du dir eine Fußmassage wünschst ...

Schreib absolut alles auf, was geschehen soll. Dann zerreiße den Zettel in eine Million Stücke und lass das Ding im Wind wegfliegen, denn die einzige Person, die irgendein Mitspracherecht darin hat, wie Geburt und Wehen geschehen, ist dein Baby.

Also hör auf deinen Körper und was er dir sagt. Und wenn sich etwas nicht richtig anfühlt, bring es sehr laut zum Ausdruck, bis du untersucht wurdest. In der Geschichte der Frauen hat es nie "lehrbuchmäßige" Geburtswehen und Geburten gegeben.

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2. Es kommt nur darauf an, dass das Baby gefüttert ist.

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Wenn du vorhast, die Brust zu geben, fühl dich selbst nicht wie eine schreckliche Mutter, weil das Baby nicht sofort andockt. Und sei auf geschwollene Milchdrüsen vorbereitet. Wenn du vorhast, mit der Flasche zu füttern, fühl dich selbst nicht wie eine schreckliche Mutter, weil du entschieden hast, diesen Weg zu gehen. Egal was du machst, es kommt nur darauf an, dass das Baby gefüttert ist. Ende der Geschichte.

– Duchess Natasha, Facebook

3. Sei darauf gefasst, jeden Tag eine Ladung Babywäsche zu waschen.

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In den ersten Tagen wirst du häufiger täglich Babyklamotten wechseln, als du dir vorstellen konntest. Verdopple daher die Anzahl der Strampler, die du deiner Meinung nach brauchen wirst, und sei darauf gefasst, jeden Tag eine Ladung Babywäsche zu waschen, um den Überblick zu behalten.

– Belinda Dervish, Facebook

4. Schlafe oder ruh dich aus, wenn das Baby schläft.

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Schlag dir das Putzen aus dem Kopf. Wenn das Baby schlummert, nutze die Zeit für dich. Schlafe oder ruh dich aus. Solange dein Zuhause nicht unhygienisch ist, ist alles gut. Es macht nichts, ob Babyklamotten (oder deine) im ganzen Haus verteilt sind oder ob überall Geschirr liegt. Du kannst dein Baby bei den häuslichen Pflichten tragen, während es wach ist. Selbstfürsorge ist SO wichtig.

– Nikki Guzman, Facebook

5. Überprüfe die Temperatur deines Babys.

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Wenn dein Baby nicht aufhört zu weinen und du nicht herausfinden kannst, wo das Problem liegt, überprüfe, ob es zu warm oder zu kalt ist. Durch Berührung ist es möglicherweise nicht offensichtlich. Als meine Tochter sehr klein war, rief ich meine Mutter an, weil sie nicht aufhörte zu weinen. Es war Sommer und Mama sagte zu mir: "Was trägt das Baby?" Ich sagte ihr, bloß einen normalen Schlafanzug. Dann fragte sie mich, was ich trug. Ich trug kurze Shorts und ein Oberteil mit Trägern. Ich zog das Baby bis auf ihre Windel aus und das Weinen ließ nach.

Ich fragte meine Mutter, wie sie das wissen konnte und sie sagte, dass sie ihren Vater bei exakt der gleichen Situation angerufen hatte, als ich ein Baby war.

– Faye Falulla Dunlea, Facebook

6. Vertrau deinem Instinkt.

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Vertrau deinen Instinkten. Ich habe keine Bücher gelesen oder irgendwelche Kurse besucht, aber irgendwie wusste ich, was mein Baby braucht. Nur die Ruhe! Deine Welt hat sich verändert und gib dir selbst Zeit, um dich anzupassen - erwarte nicht, sofort perfekt zu sein. Ernsthaft, entspann dich.

Ignoriere alle Horrorgeschichten von anderen Müttern und alle Angebergeschichten von anderen Müttern. Herzlichen Glückwunsch! Willkommen zu einer Welt, in der du dich selbst nicht mehr an oberste Stelle stellst - bei jeder Entscheidung, die du jetzt treffen wirst, wirst du zuerst darüber nachdenken, wie sie sich auf deine kleine Person auswirkt und nicht auf dich. Und das ist okay.

– Oilibhia Muirchú, Facebook

7. Mach Fotos.

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Mach Fotos! Während die Jahre vorbeiziehen, wirst du froh sein, dass du all diese Bilder mit einem schlafenden Baby aufgenommen hast.

– Bonnie Walcher, Facebook

8. Du wirst ein paar schlechte Tage haben und es das ist okay!

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Versuch nicht, eine übermenschliche Mutter zu sein. Es wird Tage geben, an denen dein Haus aussieht, als hätte es ein Tornado zerstört, weil du zu erschöpft bist, um Ordnung zu schaffen. Es wird Zeiten geben, in denen das Baby weint und egal was du machst, es weint immer noch und du kannst nicht herausfinden, warum. Das bedeutet nicht, dass du irgendetwas falsch machst - manchmal ist es einfach so.

– Beth Doswell, Facebook

9. Nicht jede bekommt diesen Liebesrausch, wenn sie ein Kind zur Welt bringt.

Woman / Via viceland.com

Wenn du dich nicht mit deinem Baby verbunden fühlst, keine Sorge. Mein Sohn ist fast 12 Monate alt und erst jetzt spüre ich eine wirklich starke Verbindung zwischen uns. Es kann sogar noch länger als das dauern. Du lernst diesen kleinen Menschen immer noch kennen, und nicht jede Person bekommt diesen Liebesrausch, wenn sie ein Kind zu Welt bringt.

– Eve Acton, Facebook

10. Spiele nicht dieses "Wer-ist-müder"-Spiel mit deinem Partner.

The Late Show With Stephen Colber / Via CBS

Du wirst deinen Partner hassen. Du wirst ihn friedlich schlafend betrachten, während du bei dem Versuch das Baby zu beruhigen auf und ab gehst und ihm ins Gesicht stechen willst. Ich spreche von echtem brodelnden Hass. Hier spricht der Schlafmangel – versuch es nüchtern zu betrachten und ihm nicht einen Tritt zu verpassen, wenn er von der Arbeit hereinkommt und jammert, wie müde er ist. Spiel nicht das "Wer-ist-müder"-Spiel. Das gewinnt keiner.

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11. Kümmere dich zuerst um dich selbst.

Story of This Anderson Life / Via giphy.com

Beachte die Flugzeugregel: Leg deine Sauerstoffmaske an, bevor du anderen hilfst. Deine Hauptaufgabe als Elternteil besteht darin, dafür zu sorgen, dass dein Baby sicher ist. Dein Baby ist nicht sicher, während es sich in der Obhut einer erschöpften, ausgehungerten und deprimierten Person befindet, also KÜMMER DICH ZUERST UM DICH SELBST. Achte darauf zu essen, nicht nur zu füttern, dass du duschen gehst, nicht nur Bäder gibst. Und dass du schläfst, nicht nur in den Schlaf wiegst. Dann wird es euch allen gut gehen.

– Agnieszka Gocalińska, Facebook

12. Vorsicht, wenn du die Windeln bei kleinen Jungs wechselst.

Simpsons / Via Fox

Wenn es ein Junge ist, richte beim Windeln wechseln unbedingt den kleinen Pimmel nach unten aus. Anderenfalls wird alles mit Pipi überströmt sein. Seine Klamotten, deine Klamotten, sein Bett, Gitterbett, seine Wippe, dein Haar und sogar Gesicht. Die erste Woche war hart.

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13. Es währt nicht ewig.

BBC First Australia / Via bbcaustralia.com

Alles geht vorbei. Die Leute sagen dir, wie schnell die Zeit vorübergeht, wenn die Kinder Babys sind, und dass du die Babyphase vermissen wirst – das ist wahr. Das gilt auch für die Momente, in denen du dich mit Kolik, Zahnen, schlaflosen Nächten, etc. abmühst. Es währt nicht ewig, also geh in diesem Moment auf die beste Art damit um und vergiss nicht: Es geht vorbei.

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14. Jedes Baby ist anders.

Once Upon a Time / Via hulu.com

Vergiss nicht, dass jedes Baby anders ist. Nur weil etwas bei einer Mutter und ihrem Baby funktioniert hat, heißt das nicht, dass es bei dir und deinem klappt. Alles ist Trial and Error, wenn du also verschiedene Dinge ausprobieren musst, bevor etwas bei deinem Baby klappt, ist das okay.

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16. Schäm dich nicht für deinen Körper.

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Schäm dich nicht für deinen veränderten Körper. Ignoriere postnatale Promifotos. Vergiss nicht, alle Frauen haben nach der Geburt einen sehr veränderten Körper.

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17. Du machst es einfach großartig.

Familia Santos Iwama / Via youtube.com

Von einem Vater, nachdem ich meine bewundernswerte Frau mit unseren beiden wundervollen Jungs beobachtet habe: Du machst es einfach großartig. Du hast gerade ein Kind zur Welt gebracht und das macht dich bewundernswert, zur Superheldin! Niemand ist perfekt, aber du machst das ausgezeichnet – darum lächeln Babys, wenn sie ihre Mami sehen. Und noch einmal, DU BIST BEWUNDERNSWERT!

Für die Väter: Sie wird müde und vielleicht ein wenig launisch sein, aber das ist IN ORDNUNG, weil sie bewundernswert ist (ja, es gibt hier einen roten Faden). Gönnt ihr ein bisschen Pause, wechselt die Windeln, füttert das Baby und wiegt es in den Schlaf – zumindest hin und wieder, damit Mami ein wenig Ruhe findet. Vielleicht lang genug, damit sie etwas Schlaf nachholen kann, denn den braucht sie wahrscheinlich wirklich.

Hey Mütter, ihr seid die Besten. Bleibt weiterhin so großartig.

– John Powell, Facebook

Einige Antworten wurden hinsichtlich Verständlichkeit bearbeitet.

Dieser Artikel erschien zuerst auf Englisch.

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