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15 Tipps von Leuten, die während des Ramadans trainieren

Wie du beim Fasten deine Trainingsroutine beibehalten kannst.

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Wir haben die Mitglieder der BuzzFeed-Community gefragt, mit welchen Strategien sie während des Ramadan trainieren und sich fit halten. Hier sind ihre Antworten.

Wenn du Tipps suchst, wie man beim Fasten im Ramadan trainiert, dann kann dir das hier weiterhelfen. Jedoch ersetzen sie nicht das Gespräch mit einem Arzt!

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2. Ich trainiere, um fit zu bleiben – kein intensives Kraft- oder Ausdauertraining!

Ramon Portelli / Getty Images

„Zum Sahūr trinke ich jede Menge Wasser und etwa eine Stunde vor dem Iftar mache ich moderate Trainingsübungen, kein schweres Heben oder Ausdauertraining. So bleibe ich einigermaßen fit.” —Daanyaal Khan, Facebook

3. „Bei Sonnenuntergang, kurz vor dem Iftar, gehe ich schwimmen, um sozusagen durch Osmose meine Dehydrierung zu bekämpfen und dabei halal zu bleiben!”

4. Man sollte Mannschaftssport treiben, der zur Zeit des Iftar endet.

Fstop123 / Getty Images

„Ich spiele Hockey und zum Glück finden die Spiele seit einigen Jahren mehr oder weniger um die Zeit des Iftar statt. So kann ich gleich nach dem Match Wasser trinken. Funktioniert gut für mich.”

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5. Ich gehe morgens und abends zu Fuß zur Moschee.

Milanws / Getty Images

„Meistens gehe ich nach dem Sahūr zu Fuß zum Fadschr-Gebet in die nahegelegene Moschee. Abends, zum Tarāwīh, laufe ich ebenfalls dorthin. Ich wähle eine Moschee, die ungefähr 15 bis 20 Minuten Fußweg von meiner Wohnung entfernt liegt.”

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6. Ich esse ein maßvolles, gesundes Iftar, mache eine Verdauungspause und dann trainiere ich.

@livelyarabia / Via instagram.com

„Ich persönlich trainiere frühestens eine Stunde, nachdem ich ein gesundes Iftar gegessen habe. Dadurch kriegt man Energie und hat nicht das Gefühl, sich von dem vielen Essen übergeben zu müssen.” —dareenae

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7. Morgens gehe ich lange spazieren, abends mache ich HIIT (High-intensity interval training) und zum Iftar nehme ich eine ausgewogene Mahlzeit ein.

Jamespearsell / Getty Images

„Ich gehe vor dem Sahūr eine Stunde lang spazieren und nehme einen Liter Wasser mit, den ich unterwegs trinke. Zum Sahūr trinke ich einen Proteindrink und esse Haferflocken. Vor dem Iftar mache ich HIIT. Zum Iftar dann noch mehr Wasser, Eiweiß und Gemüse, dazu ein paar Kohlenhydrate, zum Beispiel gebackener Lachs und Spargel mit Vollkornreis.

Achtung: Ich habe gerade Sommerurlaub, dadurch habe ich den Luxus, tagsüber ein kurzes Nickerchen halten zu können, um Kraft zu tanken.”

—Zainab Sawleypoor, Facebook

8. Ich beginne das Training vor dem Iftar, zum Fastenbrechen esse ich dann etwas Leichtes und später trainiere ich weiter. Und danach: Abendessen!

Fstop123 / Getty Images

„Ich trainiere meistens eine Stunde vor dem Iftar. Zum Iftar esse ich dann ein paar Datteln oder etwas Obst und trinke Wasser. Danach setze ich meine Training fort. In der Regel esse ich nach meinem Training zu Abend.”

aliciaadriati

9. Ich stehe früh auf, um vor dem Sahur intensives Intervalltraining zu machen.

N8turegrl / Getty Images

„Für gewöhnlich stehe ich drei- bis viermal die Woche eine Stunde vor dem Sahūr auf und mache 30 bis 40 Minuten lang HIIT. Dieses Training ist kurz, hat aber den gleichen Effekt wie ein vollwertiges Training. So kann ich direkt danach viel Wasser trinken und etwas essen. Das frühe Aufstehen kostet etwas Überwindung, aber immerhin riskiert man nicht, dass man dehydriert. Außerdem hat man nach dem Iftar Zeit für das Tarāwīh-Gebet.”

—Ceyda Kural, Facebook

10. Ich spiele Golf, was viel Laufen beinhaltet.

Boggy22 / Getty Images

„Ich spiele eine Partie Golf und gehe dabei auf dem Platz spazieren. Wenn mir zu heiß wird, lege ich mir ein nasses, kaltes Handtuch in den Nacken. Auf diese Weise trainiere ich meinen Golfschwung und gehe fünf bis sechs Kilometer spazieren! Je heißer das Wetter, desto schwieriger wird es. Darum gehe ich manchmal direkt vor dem Fastenbrechen einfach nur joggen. Dass das Essen fast fertig ist, verschafft mir die nötige Motivation. Direkt vor dem Fadschr-Gebet trinke ich außerdem einen Liter Wasser. Das ist wirklich hilfreich.”

—Sarah Reynolds, Facebook

11. Ich mache lockeres Lauftraining.

Lzf / Getty Images

„Langsames Joggen hat für mich immer gut funktioniert. Die Herzfrequenz bleibt niedrig, man läuft, ohne sich ständig selbst zu bewerten, und man konzentriert sich darauf, während des Monats seine Ausdauer zu erhalten.”

—Abbas Jaffer, Facebook

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12. Ich trainiere vor dem Iftar mit Freunden, danach folgt das gemeinsame Fastenbrechen.

Vgajic / Getty Images

„Meistens trainiere ich vor dem Iftar 90 Minuten lang mit meinen Freunden – 60 Minuten laufen wir, 30 Minuten sprinten wir. Manchmal trainieren wir sogar drei Stunden lang. Zum Iftar bringen wir alle Essen mit und teilen es.

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13. „Ich gehe vor dem Iftar ein wenig am Strand laufen. Nach einem einstündigen Spaziergang esse ich zum Tarāwīh eine schöne, gesunde Mahlzeit.”

14. Ich bewege mich, wie ich will, aber ich überanstrenge mich nicht.

Steevy84 / Getty Images

„Früh am Morgen oder gleich nach dem Iftar fahre ich entweder Rad oder ich jogge. Ich spiele auch gerne Fußball oder gehe mit meinen Freunden in der Stadt spazieren. Das ist auch Training, aber ich überanstrenge mich nicht. Eine andere tolle Sache ist, einfach kleine Gewichte zu heben (mit vielen Wiederholungen).”

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15. Wenn man hardcoremäßig drauf ist oder die Challenge mag: Wie wäre es mit zwei Trainingseinheiten am Tag?

Neustockimages / Getty Images

„Ich mache nach dem Aufstehen mein Ausdauertraining, etwa 30 Minuten vor dem Sahūr. Während ich mit niedriger Intensität meine Ausdauer trainiere, achte ich darauf, mindestens einen Liter Wasser mit Elektrolyten zu trinken.

Nach dem Ausdauertraining esse ich mein Frühstück, das reich an Ballaststoffen, Fett und Eiweiß ist. Zum Frühstück trinke ich weiter Wasser mit Elektrolyten.

Ich mache mein intensives Training eine Stunde vor dem Iftar, weil ich zum Iftar meistens viele Kohlenhydrate konsumiere. Deshalb denke ich, dass es die beste Zeit ist, um das Glykogen und die Blutzuckervorräte durch intensives Trainieren aufzubrauchen. Ich empfehle, nur kurz zu trainieren und Krafttrainings-Elemente einzubauen. Kniebeugen, Hanteln heben, Klimmzüge, Rudern, Kreuzheben – alles tolle Übungen.

Bevor ich schlafen gehe, mache ich Dehnübungen und meditiere. Der Schlaf ist während des Ramadans eingeschränkt, deshalb muss man darauf achten, dass die Tiefe und die QUALITÄT des Schlafs die geringere Quantität ausgleicht.

Ramadan Mubarak!"

loganu

Wir haben Antworten gekürzt oder der besseren Verständlichkeit wegen bearbeitet.

Dieser Artikel erschien zuerst auf Englisch.

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