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20 gleichgeschlechtliche Sex-Geschichten von Hetero-Kerlen

Klartext von Heten und hetenhaften Kerlen.

Gepostet am

Wir haben vor kurzem Hetero-Männer aus der BuzzFeed-Community gebeten, uns von ihren Sex-Erfahrungen mit anderen Kerlen zu berichten. Das haben sie gesagt:

Und als Warnung, in einigen dieser Geschichten geht es ziemlich zur Sache, nicht arbeitsplatzsicher.

1. Dieser spontane Dreier:

"Einmal gab mir ein Kerl in einem Restaurant aus heiterem Himmel seine Nummer. Ein paar Wochen später war mir langweilig und ich war geil (und ein bisschen bekifft), also rief ich ihn an. Er lud mich zu sich ein, um mit ihm und seinem Mitbewohner Pornos zu gucken. Es dauerte nicht lange, bis wir alle im Bett waren und einen Dreier hatten. Ich bin nun glücklich mit einer Frau verheiratet, aber ich bin froh, dass ich das damals gemacht habe. Es machte Spaß und es fühlte sich gut an.

Du musst nicht schwul sein, um Spaß daran zu haben, irgendwann mal mit einem Schwanz zu spielen!"

—32/männlich/hetero

2. Dieser flüchtige Moment des Experimentierens:

"Nach einem unangenehmen Ende einer langen Beziehung, ich war ungefähr 24, befand ich mich an einem seltsamen Punkt. Ich weiß wirklich nicht, wie oder warum, aber ich fing an, mir Schwulenpornos anzusehen und mir dabei einen runterzuholen. Die Sache ist die, dass ich, abgesehen vom Pornogucken, Männer überhaupt nicht attraktiv finde. Ich habe nie einen anderen Mann in einer Situation des wirklichen Lebens abgecheckt oder beachtet, aber ich kann hundertprozentig davon fantasieren, wenn ich mir Schwulenpornos ansehe.

Also nach ein paar Monaten, in denen ich mir zu Schwulenpornos einen runterholte, beschloss ich, eine Gelegenheit zum Experimentieren zu finden und traf mich mit einem Kerl auf einem Supermarkt-Parkplatz. Wir machten eine kurze Fahrt und redeten ein paar Minuten und ich fing an, einen Rückzieher zu machen, also brachte er mich zurück zu meinem Auto. Wir hielten neben meinem Auto und er wagte einen letzten Versuch, um die Dinge am Laufen zu halten, und fragte, ob ich nur versuchen wollte, seinen Schwanz zu halten, und ich war einverstanden. Er nahm in raus und ich fing an, ihm einen runterzuholen, was ungefähr eine Minute dauerte, bevor ich einfach loslegte und ihm einen blies. Ich blies ihm einen ein paar Minuten lang in seinem Auto und dann beschlossen wir, dass ich in mein Auto springen und ihm zu seinem nur ein paar Minuten entfernten Haus folgen würde. Wir waren in seinem Haus angekommen und ich lutschte wieder seinen Schwanz auf seiner Couch, und er zog meine Shorts aus und rieb meinen Schwanz ein wenig, während ich ihm einen blies.

Nach ein paar Minuten wollte er tauschen und mir einen blasen, da traf mich alles irgendwie. Er war wirklich begeistert, mir einen zu blasen, aber ich war überhaupt nicht hart und nichts, was er tat, wirkte. An diesem Punkt war es einfach vorbei für mich — ich sagte ihm, dass es mir leid tat, aber ich müsste gehen, und ich haute schnell ab. Ich hatte ein schlechtes Gewissen, den Kerl abzuservieren. Er schien nett, aber ich hatte meinen Experimentiermoment und merkte, dass es nicht das war, worauf ich stehe."

—39/männlich/hetero

3. Diese Gelegenheit, einen großartigen Kerl zu daten, weil warum nicht:

"Ich traf einen Freund eines Freundes, der irgendwie auf mich stand. Zu der Zeit war ich single und 23 und dachte selbstsüchtig: 'Also, jemand denkt, dass du lustig und attraktiv bist, du würdest es auf jeden Fall mit Chris Hemsworth tun, warum es also nicht versuchen?' Er war ein supertoller Typ, wir hatten viel gemeinsam und genossen unsere gegenseitige Gesellschaft, und wir waren ungefähr ein, zwei Monate inoffiziell zusammen.

"Mit ihm rumzualbern machte Spaß, aber als es zum eigentlichen *Sex* Sex kam (ich war oben und er unten), fühlte ich mich bei weitem nicht so angezogen davon wie mit Frauen. Ich distanzierte mich, ohne offiziell Schluss zu machen, und ich habe nie wieder von ihm gehört."

—26/männlich/hetero

4. Diese exhibitionistische Knutscherei:

"Ich war auf einer typischen Highschool-Party in der 10. Klasse und mein bester Freund Matt und ich nervten einige Mädchen, damit sie mit uns rummachen. Sie sagten uns, dass wir es zuerst tun müssten, wenn wir wollten, dass sie es täten. Da wir ja Bros waren und so, fingen wir an, rumzumachen. Mehr und mehr Mädchen sahen zu und waren wirklich ziemlich angeturnt. Also fingen wir an, uns ins Zeug zu legen, weil wir wussten, dass wir danach etwas Besseres bekommen würden, wenn wir unser Bestes gäben. Die Belohnung danach war es auf jeden Fall wert!

Wir sind immer noch enge Freunde und ich bin immer noch hetero, aber er ist bi (ich bin mir nicht sicher, ob es etwas ist, was ihm nach diesem Event klar wurde, und ich will nicht fragen). Jetzt tun wir es einfach mit einem Lachen als eine gute Geschichte ab."

—20/männlich/hetero

5. Dieses Whiskey-Trink-Date:

"Mein erstes Mal mit einem Kerl war vor ein paar Jahren, mit einem Typ, den ich auf Whisper traf. Er bezeichnet sich als schwul. Wir tranken etwas Whiskey und eins führte zum anderen und wir lutschten uns gegenseitig die Schwänze und machten eine Weile rum."

—26/männlich/bezeichne mich als hetero

6. Dieses Runterholen unter besten Freunden:

"Zu der Zeit bezeichnete ich mich als total hetero. Ich hing mit meinem besten Freund seit der vierten Klasse rum, der schwul ist. Wir waren wahrscheinlich beide 19 oder so. Bei zwei Gelegenheiten ließen wir Pornos laufen und fingen an zu masturbieren, dann holten wir uns gegenseitig einen runter – was ausgezeichnet war. Ich hatte verdammt viel Spaß, bis er kam, und ich war total erschrocken/angeekelt über den Samen eines anderen Kerls. Ich habe danach jahrelang nicht einmal in Betracht gezogen, mich mit einem anderen Kerl einzulassen, und ich bin glücklich mit einer Frau verheiratet. Aber da ich älter geworden bin und einigen kulturellen Ballast abgeworfen habe, habe ich mir erlaubt, mich zu Männern hingezogen zu fühlen, und würde den richtigen Kerl auf jeden Fall daten/mit ihm schlafen.

Es war eine sehr positive Erfahrung; ich habe viel über mich und LGBT-Themen gelernt, und der Typ ist immer noch mein bester Freund."

—32/cis-männlich/irgendwo zwischen hetero und queer

7. Diese anonymen Sex-Dates:

"Als ich zur Uni ging, schien es die perfekte Zeit etwas auszuprobieren. Ich lud Grindr runter und hatte ziemlich viele Sex-Dates. Ich merkte schließlich, dass ich mich auf all diese anonymen Sex-Dates der körperlichen Anziehung wegen und vor allem aus Langeweile einließ. Mit Kerlen Sex zu haben, ist viel einfacher als mit Mädchen. Nun bezeichne ich mich als hetero und suche das richtige Mädchen und gelegentlichen Sex mit einem Kerl, wenn mir langweilig ist."

—25/männlich/irgendwie hetero

8. Diese Masturbationsabenteuer:

"Als ich in der Mittelstufe war, haben ein Freund und ich immer 'experimentiert', wenn einer von uns über Nacht blieb. Nichts ging je zu weit, normalerweise masturbierten wir nur zusammen und gelegentlich holten wir uns gegenseitig einen runter. Er war derjenige, der damit anfing; es kam als Wahrheit-oder-Pflicht-Spiel zustande. Ich zögerte zunächst, aber gab schließlich nach. Es machte Spaß, aber es ist nichts, was ich noch mal machen würde."

—19/männlich/heterosexuell

9. Dieses nicht-ganz-großartige erste Mal:

"Ich war 18 und hatte gerade meine Jungfräulichkeit an ein Mädchen verloren. Ich hatte mich immer gefragt, ob ich wirklich schwul bin, also fing ich an, mir beide Geschlechter auf Tinder anzusehen. Ich wurde mit einem 22-jährigen Kerl gematcht und wir hatten schließlich Sex im Wald in der Nähe seines Hauses. Er war wirklich sehr seltsam und ich fühlte mich überhaupt nicht wohl dabei. Seitdem habe ich andere Kerle getroffen und hatte Sex mit ihnen, aber immer in einer Phase schwerer Einsamkeit. Ich bin mir nicht wirklich sicher, ob ich schwul bin, aber ich bin wahrscheinlich auch nicht vollkommen hetero. Zurückblickend darauf bereue ich nicht alle meine sexuellen Erfahrungen mit Männern, aber die erste hat immer dafür gesorgt, dass ich mich vor mir selbst ein bisschen angeekelt fühle."

—20/männlich/höchstwahrscheinlich hetero

10. Diese Verbindungsparty mit einem Happy End:

"Während meines zweiten Semesters im College zog ich schließlich aus dem Studentenwohnheim in die Wohnung eines Freundes, den ich aus der Verbindung kannte, in der ich war. Ich spürte irgendwie, dass er sich zu mir hingezogen fühlte, aber ich achtete nie darauf. Alle waren sich ziemlich sicher, dass er schwul war, aber nichts davon war wichtig. Ich selbst war dafür bekannt, dass ich herumschlief, und ich war in einer On-off-Beziehung, aber ich bezeichnete mich nie als schwul.

An einem Abend feierten wir eine Party zu Hause und Leute kamen und gingen die ganze Nacht. Es wurde wild und ich war schließlich total voll. Alle waren es.

Alle gingen schließlich und ich ging in mein Zimmer, um abzuschalten. Mein Mitbewohner stolperte schließlich in mein Zimmer und landete auf meinem Bett. Ich lag nur da und dachte mir nichts dabei. Er fing an, an mir rumzufummeln, und ich wusste sofort, worauf das hinauslief. Er sagte mir, dass ich mich entspannen soll, und ich war sowieso ziemlich geil. Er gab mir schließlich einen Blowjob und es war komplett irre. Schließlich machten wir den Rest der Zeit, die ich mit ihm lebte, rum. Ich revanchierte mich schließlich, aber wir machten nie etwas außer Oralsex und Masturbation.

Zurückblickend bereue ich nichts davon. Ich glaube nicht, dass es meine Sexualität definiert hat, weil ich mich immer noch als hetero bezeichne. Es war eine gute Erfahrung und ich würde nichts ändern."

—23/männlich/hetero

11. Dieses Sex-Date, nachdem sich ein Kumpel als bi outete:

"Als ich 13 war, erzählte mir einer meiner besten Freunde, dass er bi ist. Noch am selben Abend sahen wir uns einen Film an und er fing an, mit seinen Füßen mit meinen Genitalien zu spielen und machte schließlich den Reißverschluss meiner Hose auf. Er fragte, ob er mir einen blasen könnte und ich sagte sicher. Er tat es, aber ich konnte ihm keinen blasen, weil es damals zu komisch für mich war. Das war meine erste sexuelle Erfahrung überhaupt. Schließlich hatte ich keinen Sex mit einem Mädchen, bis ich 18 war, fünf Jahre nach jener schwulen Erfahrung."

—20/männlich/hetero

12. Diese ~Fahrt ~ nach Hause:

„Einer meiner besten Highschool-Freunde ist schwul. Einmal fuhr ich ihn nach Hause und er meinte zum Spaß: ‚Ich würde dir anbieten, einen zu blasen, aber meine Titten sind im Geschäft.' Ich war 18 und vermutlich war das Hören der Worte ‚Titten' schon genug für mich, um einen Steifen zu bekommen. Also machte ich den Reißverschluss meiner Hose auf und nahm den Schwanz heraus auf irgendwie scherzhafte Weise, irgendwie aber auch nicht. Er begann zu blasen und ich fuhr weiter, bis wir in die Nähe seines Hauses gekommen sind und er mir sagte, ich solle mich nach vorne beugen und ich meine Ladung in seinen Mund spritzte, und anschließend meinte er, dass er meinen Arsch ausschlecken würde. Er stieg aus dem Auto, ging herum zu der Fahrerseite und öffnete die Tür. Ich kam heraus, lehnte mich auf mein Auto und er schleckte mir sehr lange den Hintern aus. Dies geschah in einer Sackgasse (er liebt Wortspiele, also vielleicht war das Teil seines Plans). Jedenfalls war es irreal. Es fühlte sich so gut an, dass meine Beine zitterten. Irgendwie kam ich noch einmal, aber mit nicht mehr so viel und er meinte: ‚Du hast nichts mehr für mich?' Und ich dachte mir, dass das so heiß war, dass jemand mein Sperma so dermaßen haben wollte.

Ich fuhr ihn schließlich nach Hause und blieb die ganze Nacht wach, weil ich irgendwie angeekelt war, oder auch nicht? Ich schäme mich auch dafür zuzugeben, dass ich mir sorgen über AIDS gemacht habe. Ich war so nervös, ihn in der Schule zu sehen. Aber er behauptete, er könne sich an nichts erinnern, da er betrunken gewesen war. Jedoch war er nicht so dermaßen betrunken. Seit damals ist nichts Vergleichbares passiert.

„Wir sind immer noch Freunde, er wird ein Trauzeuge bei meiner Hochzeit nächstes Jahr sein. Kein Mädchen hat mir jemals angeboten, meinen Hintern zu lecken. Ich habe ein paar seiner Freunde getroffen und wundere mich darüber, ob mein Schwanz größer als ihrer ist. Das alles lässt mich ziemlich schwul erscheinen, aber das bin ich wirklich nicht."

—26/Male/Straight

13. Diese Freundschaft fürs Leben mit gewissen Vorzügen:

"Wir waren Freunde, die sich seit der ersten Klasse kannten. Damals waren wir 10 oder 11, wir zogen uns voreinander um und fingen an, Körperteile zu vergleichen. Der Körperteilevergleich von uns zwei entwickelte sich weiter und als wir in die Pubertät kamen, fingen wir an, einander anzufassen, experimentierten mit dem Runterholen, Blasen und wir zogen schließlich das ganze Programm durch. Wir waren gegenseitig unsere ersten für alles Sexuelle und es fing damit an, dass wir nur neugierig waren und rausfanden, was sich, sexuell betrachtet, gut anfühlte.

Mein Freund und ich sind bis heute immer noch Freunde. Während wir experimentierten, sprachen wir beide darüber, was wir miteinander taten, und sagten, dass wir beide Mädchen mochten und uns nicht schwul fühlten, aber wir fragten uns, warum wir immer homosexuelle Sachen miteinander machten. Er war der einzige Kerl, mit dem ich je Sex hatte, und soweit ich weiß, war ich der einzige Kerl, mit dem er Sex hatte. Die sexuellen Dinge, die wir zusammen taten, hörten bald nach der Highschool auf und wir haben es seitdem nicht mehr angesprochen.

—25/männlich/hetero

14. Dieser unglaubliche Blowjob, nach dem du dich fragst, ob du noch hetero bist:

"Meine Freunde und ich sind letzten Mittwoch in die Kneipe gegangen und es kööööönnte sein, dass wir ein bisschen zu viel getrunken hatten. Eins führte zum anderen und wir sprachen darüber, wie lange es her war, seit jeder von uns Sex hatte. Wir machten Witze darüber, uns gegenseitig einen zu blasen, und einer meiner Freunde ist schwul. Er beugte sich vor und flüsterte, dass er mir den besten Blowjob meines Lebens geben würde. Weil ich so betrunken war, gingen wir zusammen in die Toilette. Ich muss sagen, dass es ein ziemlich guter Blowjob war.

"Ich dachte, ich wäre hetero. Nun bin ich mir nicht so sicher."

—21/männlich/Ich weiß nicht mehr

15. Dieses impulsive Sex-Date:

"Es war nur ein wahlloses Sex-Date mit einem Kerl, den ich in der Stadt traf. Es war nur zum Spaß und für eine andere Erfahrung. Ich denke jetzt nicht wirklich viel darüber nach.

Ich brauchte eine Weile, um es jemandem zu erzählen, aber nun bin ich ziemlich offen und zufrieden mit meiner Sexualität."

—25/männlich/verheiratet/hetero

16. Diese effektive Stressabbaustrategie:

"Mir passiert es spontan, wenn ich gestresst bin. Ich gehe durch den Großteil meines Lebens und ziehe schwulen Sex nicht einmal in Erwägung, dann bekomme ich irgendwelchen Stress, für gewöhnlich arbeitsbezogen. Bevor ich mich versehe, laufe ich buchstäblich nach Sex Ausschau haltenden Kerlen in die Arme und ich werde fast vom schwulen Autopiloten geleitet. Danach fühle ich mich normalerweise weniger gestresst, aber auch schuldig."

—32/männlich/hetero

17. Dieser Besuch in einem Schwulen-Spa:

"Ich fühlte mich nie zu Männern hingezogen, aber ich war seit langer Zeit neugierig, wie es wäre, mit dem Schwanz einer anderen Person zu spielen. Schließlich besuchte ich ein Schwulen-Spa und lutschte irgendeinen Kerl durch ein Schwanzloch.

Ich denke, meine stärkste Erinnerung war, überrascht zu sein, wie warm sein Schwanz war und wie stark ich seinen Puls durch ihn spüren konnte. Mir gingen auch fast die ganze Zeit Variationen von 'Ich kann nicht glauben, dass ich das tue' durch den Kopf, aber das machte es auf eine seltsame Art nur besser.

Prinzipiell war es eine spaßige Erfahrung. Es lehrte mich nichts über meine Sexualität, was ich nicht schon wusste, aber es befriedigte mit Sicherheit meine Neugier."

—27/männlich/hetero

18. Diese Party-Mutprobe, aus der Oralsex wurde:

"Ich habe größtenteils mit Mädchen Sex. Ich bin hetero und nur ein bisschen neugierig ...andererseits ist das nicht jeder?

Es passierte vor zwei Jahren, im klischeehaften Rahmen einer Verbindungsparty. Halbbetrunken, halbnüchtern und voll angeturnt. Ich kannte den Kerl seit der 10. Klasse und gab zu der Zeit nicht viel darauf. Ein dummer Kuss und ein bisschen Reiben, nur Kerle, die Spaß haben und sich bei Langeweile miteinander beschäftigen. Meine (jetzt Ex) Freundin hatte mich abserviert und er und ein paar Freunde waren, was mir blieb. Es war nicht meine erste Party, aber es fühlte sich so an. Ich verbrachte den Großteil der Nacht damit, Süßigkeiten vom Snack-Tisch zu essen und einen seltsamen Mix aus drei verschiedenen Likören zu trinken. Wir standen uns nahe, waren aneinander gewöhnt und wollten unsere Langeweile loswerden. Also war zusammen zu tanzen, keine scheißgroße Sache. Eine Gruppe Mädchen sagte, dass wir heiß zusammen waren, also küssten wir uns. Und es hatte tatsächlich eine größere Wirkung auf mich, als ich dachte. Bevor ich mich versah, hatten wir Oralsex im Zimmer meines armen Kumpels. Ich bereue, dass wir das Schlafzimmer versaut haben, nicht dass wir Sex hatten.

Ich bereue Sex nie. Und hey, er hat es mir besorgt, oder?"

—22/männlich/hetero

19. Dieses nackte Abhängen nach der Dusche, das zu anderen Dingen führte:

"Mein bester Freund lebte eine Zeit lang bei mir, als wir 14 waren. Wir teilten uns ein Zimmer und eines Tages kam er aus der Dusche und lief komplett nackt im Zimmer herum und schien nicht zu denken, dass es peinlich war. Noch am selben Abend, als ich duschte, machte ich dasselbe. Wir waren beide ziemlich fit für 14-Jährige, da wir beide im Verein schwammen. An diesem Punkt begriff ich wirklich, dass ich mich zu Kerlen hingezogen fühle. In dieser Nacht alberten wir herum und knutschten und schließlich mehr. Seitdem hatte ich zwischen Beziehungen mit einigen Kerlen Sex — sogar mit Freunden — aber nur des Sex wegen."

—20/männlich

20. Und dieses supersexy Ständchen, das zu einer Reihe von Sex-Dates führte:

"Vor vier Jahren hingen mein bester Freund und ich bei mir zu Hause ab und spielten Borderlands. Ich hatte vor Kurzem online über die 'I have a CRUSH on you'-Errungenschaft gelesen und dachte, dass sie einfach genug auszuführen wäre. Als ich ihn bat, mir damit zu helfen, nahm er einen leuchtenden Rotton an. Nachdem ich ihn ein wenig gehänselt hatte, fragte ich ihn, ob etwas nicht stimme. Nicht nur dass er sich mir gegenüber outete, er gestand auch, dass er in mich verknallt sei. Ich war ein bisschen schockiert, aber sagte ihm: 'Wow. Erstens: Ich hätte es wissen müssen, wenn man bedenkt, dass du das ganze Musical Wicked auswendig gelernt hast. Zweitens: Du hast wirklich einen schlechten Männergeschmack.'

Er stieß mich spielerisch um, setzte sich auf mich und sagte: 'Während beides wahr ist, vergiss nicht, dass ich derselbe Kerl bin; ich kann dir immer noch in deinen dürren Arsch treten.' Wir lachten, bis ich merkte, dass wir Schwanz-zu-Schwanz-Kontakt durch unsere Sportshorts hatten. Ich bekam einen Steifen, er bekam einen Steifen, wir wurden beide verdammt verlegen. Er holte tief Luft, lehnte sich vor und fing an ein Lied zu singen, das ich als 'Dead Girl Walking' kenne. Als ich versuchte, mich herauszuwinden, lehnte er sich vor und küsste mich.

Nach dem Kuss und als er bei einer bestimmten Zeile angelangt war: 'I've decided I must ride you till I break you", merkte ich, wie sexuell die Situation sein könnte. Ich setzte mich auf, erkannte, dass es Spaß machen könnte, und sagte 'Scheiß drauf', und wir legten los. Sagen wir mal, er meinte, was er sang. Wir machten gelegentlich rum, bis wir unser Studium abschlossen, und dann gingen wir unsere getrennten Wege. Manchmal wünsche ich, dass ich es immer noch könnte — er war ehrlich in jeder Hinsicht besser im Bett als meine jetzige Freundin."

—19/heteroflexibel

Die Antworten wurden der Länge und Klarheit wegen bearbeitet.

Dieser Artikel erschien zuerst auf Englisch.

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