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Diese 43 Tipps helfen Dir, in Form zu kommen

Inspirierende Tipps, die Dir helfen können, gesünder zu werden (ohne Dir ein schlechtes Gewissen zu machen).

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Kürzlich haben wir Menschen aus der BuzzFeed-Community gefragt, welcher Tipp ihnen am meisten geholfen hat, in Form zu kommen. Das waren ihre Antworten: tolle Tipps für Ernährung, Bewegung und eine gute Einstellung.

1. Lass keine Mahlzeit aus.

Der beste Abnehm-Tipp, den ich je bekommen habe, war: ISS. Vorher dachte ich immer, ich müsste Mahlzeiten auslassen, um abzunehmen.

—Rebekah Marie Byrd (Facebook)

2. Kalorien Schmalorien; auf die Nährstoffe kommt es an.

Es sind nicht die Kalorien in Deinem Essen, um die Du Dir Gedanken machen solltest, ich würde mich darauf konzentrieren, ob es wirklich nährstoffreich ist.

—Melyssa Chantelle (Facebook)

3. Kohlenhydrate sind nicht der Feind.

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Streiche niemals Kohlenhydrate aus Deiner Ernährung! Dein Gehirn braucht sie, um zu funktionieren. Außerdem solltest Du innerhalb von 30 Minuten nach Deinem Training Proteine essen. Das hilft Deinem Körper beim Muskelaufbau.

… Und lass Zucker, Fast Food und industriell verarbeitete Lebensmittel weg.

VanDamsel

4. Verkneif Dir nicht alles.

Versage Dir nicht alle Dinge, die Du gerne magst. Ich habe genau das gemacht, und obwohl ich mich gesund fühlte, war ich nicht glücklich. Jetzt bin ich sehr gesund und kann auch mein altes Lieblingsessen (zum Beispiel Schokoladenkuchen aus dem Biomarkt) in meinem Ernährungsplan unterbringen.

masonnvv

5. Gib Deinem Körper gutes Essen.

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Betanke Deinen Körper mit guten Sachen – genauso wie Du einen Sportwagen nicht mit normalem Benzin betanken würdest. Wähle erstklassige Produkte. Gib Deinem Körper keine minderwertige Nahrung, und versage ihm auch nicht alles. Investiere in Dich selbst.

—Anna Alvarado (Facebook)

6. Behalte einen Überblick darüber, was Du isst.

Führe ein Ernährungs-Tagebuch! Ich schwöre auf My Fitness Pal, und ich benutze es gewissenhaft. Je mehr Du es benutzt, umso mehr wirst Du lernen, nicht nur auf die Kalorien in Deinem Essen zu achten, sondern auch auf die Zusammensetzung, und was Dein Essen mit Deinem Körper macht.

—Melissa HookEm Monreal (Facebook)

7. Vergiss nicht, ab und zu etwas zu naschen. So kannst Du Heißhunger-Attacken vermeiden.

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Belohne Dich ab und zu mit Deinem liebsten ungesunden Essen. Ansonsten bekommst Du doch nur Heißhunger.

Asiahairston

8. Mache es zu Deiner Gewohnheit, Dein Essen direkt nach dem Zubereiten in einzelne Portionen zu teilen.

Es ist viel einfacher, Deine Portionen zu kontrollieren, wenn Du alles Essen direkt nach der Zubereitung und noch vor dem Essen in Portionen aufteilst – Du sparst Dir Zeit beim Aufräumen danach und es ist einfacher, nicht zu viel zu essen, wenn Du erst wieder an den Kühlschrank gehen, eine Schüssel öffnen und das Essen wieder aufwärmen musst.

—Cassie Jenis (Facebook)

9. Selbst gemachtes Bananen-"Eis" ist ein toller, zuckerfreier Nachtisch für Naschkatzen.

… Ich kann es nicht oft genug sagen – BANANEN-EIS, LEUTE!!! Du kannst mit nur einer Zutat zu Hause selbst Bananen-Eis machen. Im Prinzip musst Du nur eine Banane ins Tiefkühlfach legen. Und es ist sooo gut. Die Konsistenz, der Geschmack und das Aussehen sind genau wie bei echtem Eis. Als jemand, der sich echt schwer damit tut, weniger Zucker zu essen, hilft mir das sehr. Es hilft mir, Gelüste nach Zucker zu vermeiden, und ist ein sehr gesunder Ersatz.

GoldenZ

10. Kauf Dir einen Mixer.

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Er wird Deine Welt verändern! Du wirst anfangen, leckere Smoothies (vielleicht sogar grüne Smoothies) zu machen. Das ist ein einfacher Weg, mehr gesunde Sachen in Deine Ernährung einzubauen, was Dich inspirieren und Dir Energie für Dein Training geben wird.

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11. Verändere Deine Lebensmittel-Einkäufe.

Ich habe gelernt, mich beim Einkaufen an drei Regeln zu halten: Kaufe NACH dem Essen ein, kaufe in den äußeren Regalen ein (da stehen meistens die unverarbeiteten Lebensmittel), und kaufe nur Essen mit Zutaten, die Du aussprechen kannst. Lebensmittel einzukaufen wurde für mich immer mehr zu einem Spiel und hielt mich davon ab, Versuchungen mit nach Hause zu nehmen!

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12. Verurteile Dich nicht dafür, irgendetwas (nicht) zu essen.

Du bist kein besserer Mensch, wenn Du gesund isst, oder ein schlechter Mensch, wenn Du etwas isst, das nicht auf Deiner Liste des "guten" Essens war. Wenn Du das machst und Essen nicht emotional siehst, sondern total sachlich als Nährstoff-Lieferanten, wirst Du Dich besser fühlen. (Quelle: viele Jahre mit Heißhunger-Attacken, und ein einfühlsamer Berater.)

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13. Lass zuckrige Getränke weg.

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Du solltest Deine Kalorien nicht trinken (in Limo, Saft, etc.). Und trinke VIEL Wasser.

—Brynne Drohan (Facebook)

14. Falle nicht auf Mode-Diäten herein.

Falle nicht auf Mode-Diäten herein. Iss Proteine, gesunde Fette und weniger Zucker! Schmeiß den restlichen Kram weg, hör auf ihn zu kaufen und zu bestellen. Gesättigte Fettsäuren sind nicht der Feind, aber Transfette schon!

—Shelby Springer (Facebook)

15. Schau den Film Fed Up. Und iss weniger Zucker.

Der beste Rat, den ich bekam, war aus der Dokumentation Fed Up: iss weniger Zucker.

—Justine Roberts (Facebook)

16. Fang mit den härtesten Übungen an.

Mein Trainer zeigte mir: wenn Du eine Übung besonders anstrengend findest (zum Beispiel Kniebeugen, Sit-ups), mach sie am Anfang Deines Workouts direkt nach dem Aufwärmen. Wenn Du damit bis zum Ende Deines Workouts wartest kann es gut sein, dass Du sie versuchst und dann ganz schnell einfach sein lässt.

Ich werde von Sit-ups sehr schnell müde und mache sie immer zuerst.

GoldenZ

17. Wenn Du zu müde für Dein Training bist, zieh Deine Sportsachen an und mach einen strammen 10-Minuten-Spaziergang.

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Wenn Du nach dem Spaziergang immer noch keine Lust auf Dein Training hast, lass es. Aber in neun von zehn Fällen wirst Du durch die frische Luft und Deinen schnelleren Puls Lust auf ein intensiveres Training bekommen.

Brittany

18. Denk daran, dass die blödesten Übungen wichtig sind.

Du wirst vielleicht drei gute, ein mittelgutes und ein oder zwei schlechte Trainings pro Woche haben. Die schlechten, wenn Du Dich schwach, klein, müde und unmotiviert fühlst, aber trotzdem trainierst? Das sind die Trainings, in denen richtige Veränderung passiert.

—Anna Alvarado (Facebook)

19. Fahr immer mit dem Fahrrad.

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Es wird zu einer Gewohnheit werden, die Dich fit und gesund hält! Und: nie mehr Stau, Parkplatz-Suche oder Benzin-Preise! Aber sei vorsichtig und trag einen Helm. :)

—Elâ Marie Akay (Facebook)

20. Such Dir Übungen und Unternehmungen aus, die Dir wirklich Spaß machen.

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Mehrmals die Woche fahre ich Mountainbike und mache Trail-Läufe, jeweils für mindestens ein paar Stunden. Wenn ich mehr davon mache, werde ich fitter und fühle mich besser.

Wenn Du nicht gern auf einem Laufband läufst, lass es sein.

—Camille Stephens (Facebook)

21. Kauf Dir ordentliche Schuhe.

Ich kann kaum beschreiben wie viel besser meine Läufe wurden, nachdem ich endlich in ein paar wirklich guter Laufschuhe investiert hatte.

—Kayla Doyle (Facebook)

22. Geh mit Deinem Körper ein klein wenig weiter als Du für möglich hältst.

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Motiviere Dich! Du wirst sehr überrascht sein, wie weit Dein Körper gehen kann, wenn Du erst Deine Komfort-Zone verlässt!

—Nadeen Nakib (Facebook)

23. Lerne, wie Du beim Laufen locker und entspannt bleiben kannst.

Ich bekam mal einen guten Tipp, wie ich einige Kilometer laufen kann, ohne zwischendurch Gehpausen machen zu müssen: lass die zusätzliche Spannung in Deinem Körper los, so gut Du kannst. Die angespannten Muskeln, die Deinen Körper starr halten, verschwenden Energie … Berühre mit Deinem Daumen Deine Finger, als ob Du ein Stück Papier gerade so festhältst, statt eine Faust zu machen. Überprüfe ab und zu Deinen Körper, um sicherzustellen, dass Du Dich nicht wieder anspannst. Das half mir, meinen ersten 5-Kilometer-Lauf zu machen, ohne Gehpausen machen zu müssen oder Schmerzen zu bekommen.

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24. Halte einen Trainings-Plan ein, der Cardio- und Krafttraining beinhaltet.

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Es ist wichtig, einen regelmäßigen Trainings-Plan (mit mindestens drei Trainings-Tagen pro Woche) zu entwickeln, der sowohl Krafttraining als auch Cardio-Training beinhaltet. Der Muskelaufbau wird Deinen Stoffwechsel anregen, so dass Du selbst dann mehr Kalorien verbrennst, wenn Du gerade nicht trainierst.

VanDamsel

25. Mach Übungen, die Deinen ganzen Körper ansprechen.

Mach Widerstands-Übungen, die Deine Gelenke nutzen. Ganzkörper-Übungen mit Widerstand sorgen für mehr und schnellere Erfolge.

Du solltest auch mehr schlafen und sehr viel Wasser trinken.

—Barrington Lloyd-Lovett (Facebook)

26. Vergleiche nicht Dein eigenes "Vorher" mit dem "Nachher" einer anderen Person.

Konzentrier Dich auf Dich selbst.

—Sophia 'Artemis' Bryant (Facebook)

27. Verabschiede Dich von "kann ich nicht".

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Mein Vater hat mir immer gesagt: "Nichts hat nie etwas geschafft." Ich weiß, das ist der älteste Satz überhaupt.

Ich glaube nicht mehr an "kann ich nicht".

—Brandie N Blizzard (Facebook)

28. Sag Dir "Änder Deine Einstellung!"

Mein Sportlehrer sagte immer zu mir: "Änder Deine Einstellung!" Obwohl es nicht direkt etwas mit Fitness zu tun hat, sagte er das jedes Mal, wenn ich langsamer wurde oder mir Vorwürfe machte, und es war genau der Motivationsschub, den ich brauchte..

Wann immer ich mich jetzt schlecht fühle, weil ich nicht trainiert habe, oder mich kritisiere, erinnere ich mich daran, meine Einstellung zu ändern, raffe mich wieder auf und tue mein Bestes.

—Erika Johnson (Facebook)

29. Vertrau dem Prozess.

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Wenn Du Dich darauf festlegst, Gewicht zu verlieren / gesünder zu werden, musst Du Dich auf einen Prozess festlegen, und DEM PROZESS VERTRAUEN. Es wird nicht über Nacht passieren, aber Du wirst kleine Veränderungen bemerken. Meine Kleidung fing an, mir anders zu passen, oder ich berührte mein Bein oder meinen Arm und es fühlte sich ganz anders an als ich in Erinnerung hatte.

—Melissa HookEm Monreal (Facebook)

30. Hör auf Leute, die stärker sind als Du.

—Gannon Long (Facebook)

31. Mach es für Dich.

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Mein bester Freund sagte mir, ich sollte für mich selbst in Form kommen. Nicht, weil ich für jemand anderes gut aussehen wollte, sondern, weil ich mich gut fühlen wollte. Ich wollte für mich selbst in Form kommen.

Sidneykr

32. Schätze und feiere die kleinen Erfolge.

Mir riet mal jemand, einfach in den Laden zu gehen und einen fünf-Kilo-Sack Kartoffeln hochzuheben, um wirklich zu verstehen, wie viel Gewicht ich verloren hatte, statt mich darüber zu ärgern, dass es "nur" fünf Kilo waren.

Wenn Du etwas Greifbares aus Deinem Alltag hast, das so viel wiegt (im Gegensatz zu einem fünf-Kilo-Gewicht), verstärkt es wirklich die kleinen Erfolge.

—Julia Sklar (Facebook)

33. Vor allem kommt es auf Beständigkeit und Hingabe an. Aber mach Dich nicht fertig, wenn Du Fehler machst.

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Es braucht Beständigkeit, Disziplin und Hingabe, und Du musst ALLES GEBEN. Aber wenn Du einen Tag keinen Sport machst oder etwas isst, das Du nicht essen solltest, mach Dich nicht fertig … fang einfach morgen nochmal an.

—Lauron Thomas (Facebook)

34. Such Dir ein gutes Mantra.

Mein Freund Toni gab mir zum Laufen das einfache Mantra "mach kleine Schritte, lauf fröhlich" mit. Es war unglaublich hilfreich, im Gegensatz zu den Jahren vorher voller schlechter Trainings-Ratschläge.

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35. Glaub daran, dass immer genug Zeit für ein Training ist.

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Ein Promi, dem ich auf Instagram folge, postet dort unter dem Hashtag "Get it in", womit "bring das Training in Deinem Tag unter und mach dann mit Deinem Tag weiter" gemeint ist.

Das hat für mich wirklich etwas bewirkt, gemeinsam mit dem Zitat "Jeder Tag hat 24 Stunden, die Du nutzen kannst".

—Anjali Talia Warland (Facebook)

36. Stärke Dich selbst mit Wissen.

Der beste Rat, den ich je bekam, war, mir Wissen anzueignen. Wenigstens ein Grundwissen verschiedener Ernährungspläne und Übungen zu haben kann Dir bei der Entscheidung helfen, was Du für Dich selbst tun willst, und Dir helfen, sicherzustellen, dass Du sichere und gesunde Dinge tust.

—Lauren Nayman (Facebook)

37. Denk daran, dass die Waage nicht alles ist, was zählt.

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Verlass Dich nicht zu sehr darauf, was die Waage Dir sagt. Dein Gewicht mag steigen und sinken … doch Deine Zunahme in Entfernung beim Laufen, Wiederholungen bei Übungen und Gewicht, und wie Deine Kleidung Dir passt und sich anfühlt, wird niemals lügen.

—Aubrie Reynolds (Facebook)

38. Wieg Dich nicht so oft.

Gewicht zu verlieren ist ein langsamer Prozess, mit Tagen oder gar Wochen, in denen nichts voranzugehen scheint, und Dich nicht zu wiegen ermöglicht es Dir, Dich darauf zu konzentrieren, Dich "besser zu fühlen", ohne Dich von Zahlen entmutigen zu lassen.

Wenn ich mich während einer Diät gewogen habe, zog es mich immer runter, wie wenig ich nur abgenommen habe – es waren normale Zahlen, aber ich hatte mir immer mehr erhofft. Jetzt wiege ich mich ungefähr einmal im Monat und mache mein eigenes "fühlt sich besser an"-Ding, und glaub mir, Du brauchst so oder so keine Waage, um zu wissen, wenn Du Gewicht verloren hast.

—Suzie Bertrand (Facebook)

39. Oder hör einfach ganz auf, Dich zu wiegen?

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Hör auf, Dich zu wiegen … Es mag für manche komisch klingen, doch Dich obsessiv mit Deinem Gewicht zu beschäftigen kann für manche Leute sehr gefährlich werden.

—Jessica Clements (Facebook)

40. Rechne mit Herausforderungen und gib nicht ihretwegen auf.

Auf dem Pfad zu einer gesünderen Ernährung werden Dir immer wieder Blockaden begegnen. Du wirst unterwegs stolpern. Das alles bedeutet nicht, dass Du scheiters, so lange Du wieder aufstehst, davon lernst, und nicht aufgibst.

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41. Setz Dir realistische Ziele und mach kleine Schritte, um sie zu erreichen.

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Eins nach dem anderen. Keine riesigen Schritte.

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42. Und lass nicht Deine Arbeit oder Motivation von kleinen Ausrutschern zerstören.

Lass Dir nicht von ein paar schlechten Tagen Deine guten Tage ruinieren!! Ich hatte die schreckliche Gewohnheit, komplett am Boden zu sein, wenn ich nur ein wenig von meiner Planung abwich. Wenn ich jetzt einen schlechten Tag habe sage ich mir: "Morgen wird's besser". Und das wird es normalerweise auch.

LizMatt

43. Tu es, weil Du Dich magst, nicht, weil Du Dich hasst.

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