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Rosalind Adams / BuzzFeed News

Die Eltern des Jungen sagen, er habe lediglich einen Wutanfall gehabt. Doch in der Klinik von UHS, der größten Psychiatriekette der USA, hielt man ihn drei Tage lang fest und stellte einen Antrag vor Gericht, um Nicholas' Aufenthalt verlängern zu können. In der Klinik schlug ihm ein anderes Kind die Nase blutig und er wurde mitten in der Nacht allein in einen Raum gesperrt.

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JACKSONVILLE, Florida. Im vergangenen September verließ ein Streifenwagen das Gelände der Grundschule. Darin saß ein Mensch, so gefährlich, dass der Beamte ihn in eine Nervenklinik verbrachte, wo man ihn drei Tage lang einsperrte.

Dieser Mensch war sechs Jahre alt.

Seine Eltern sagen, er habe lediglich einen Wutanfall gehabt.

Der Sheriff lieferte den kleinen Nicholas in der Nervenklinik River Point ab, einer kontroversen Einrichtung von Universal Health Services (UHS), der größten Psychiatriekette der USA. Das Unternehmen war kürzlich Gegenstand einer Recherche von BuzzFeed News. Wie sich herausstellte, waren aktive und ehemalige Mitarbeiter in mindestens zehn UHS-Krankenhäusern in neun US-Bundesstaaten unter Druck gesetzt worden, damit sie Patienten mit fast allen erdenklichen Mitteln so lange festhielten, wie die Versicherung zahlte. In Nicholas' Fall zahlte das staatliche Versicherungsprogramm Medicaid.

In der Klinik River Point schlug ein anderes Kind Nicholas die Nase blutig, er wurde um drei Uhr nachts allein in einen Raum gesperrt, und er musste 24 Stunden lang warten, bis sich ein Psychiater um ihn kümmerte. Das geht aus der Krankenakte hervor, die seinen Eltern vorliegt.

Im Rahmen einer großen Bundesuntersuchung bei UHS wird auch gegen River Point strafrechtlich ermittelt. Der Verdacht: Betrug im Zusammenhang mit dem Medicare-Programm. Dies teilte das Unternehmen den Investoren mit. Die Aufsichtsbeamten des Bundes prüfen, ob bei River Point die in Florida geltenden Gesetze zur Zwangsunterbringung missachtet und Patienten in der Klinik behalten wurden, die keine Behandlung benötigten. Nicholas' Fall wirft einmal mehr die Frage auf, ob man in River Point Patienten zu Unrecht festgehalten hat.

Nicholas' Krankenakte zufolge baten seine Eltern mindestens dreimal um die Entlassung des Jungen – ohne Erfolg.

Stattdessen beantragte die Klinik einen richterlichen Beschluss, um ihn länger behandeln zu können. Erst als sich ein Anwalt einschaltete, wurde Nicholas entlassen. Um Nicholas' Privatsphäre zu schützen, haben seine Eltern darum gebeten, ihre Namen nicht zu veröffentlichen und nur den zweiten Vornamen des Jungen zu verwenden.

Als Reaktion auf eine detaillierte Darstellung des Falls schrieb das Unternehmen, der Bericht enthalte "zahlreiche Ungenauigkeiten, aus dem Zusammenhang gerissene Zitate aus der Krankenakte und falsche Schlussfolgerungen". Laut UHS können aus datenschutzrechtlichen Gründen ohne Zustimmung der Eltern keine umfassenden Angaben zu Nicholas' Fall gemacht werden. Das Unternehmen betonte aber, dass eine hochwertige Behandlung geboten worden sei. Es verwies auf ein aktuelles Schreiben der Staatssregierung von Florida. Demnach habe die Klinik River Point bei der Unterbringung von Patienten gesetzeskonform gehandelt.

Zudem stellte UHS die Ergebnisse der Recherchen von BuzzFeed News in Frage und nannte die Darstellung „ungenau”. Jede Behauptung, man würde Patienten nur festhalten, um finanziellen Gewinn zu erzielen, weise man zurück, hieß es. Das Unternehmen hat eine Webseite veröffentlicht, um zu dem Artikel Stellung zu beziehen.

UHS bestreitet den Vorwurf, es habe zivil- oder strafrechtlich relevanten Betrug gegeben. Man arbeite mit den staatlichen Untersuchungsbeamten zusammen. Bislang wurde dem Unternehmen kein Fehlverhalten zur Last gelegt.

Weiter hieß es bei UHS, man werde von unabhängigen Regulierungsbehörden stets gut bewertet. Zudem würden sämtliche die Behandlung betreffenden Entscheidungen letztlich von den Ärzten und klinischen Mitarbeitern getroffen.


Mit sechs Jahren war Nicholas gerade einmal 1,20 Meter groß und wog weniger als 25 Kilogramm. Der Junge, bei dem eine Aufmerksamkeitsdefizitstörung mit Hyperaktivität (ADHD) sowie eine affektive Dysregulation (DMDD) diagnostiziert wurde, befand sich in psychologischer und psychiatrischer Behandlung, hatte aber seinen Eltern zufolge nie zuvor gefährliches oder suizidales Verhalten gezeigt. Manchmal weigerte sich Nicholas, Lehrern zuzuhören oder in der Schule mitzuarbeiten, gelegentlich schlug er andere Menschen, wenn er frustriert oder wütend war. An dem bewussten Tag, so Nicholas' Vater, habe ein Schulberater beschlossen, Nicholas in die Psychiatrie zu schicken, nachdem er getreten und gebissen hatte. Der Schulberater war für eine telefonische Stellungnahme nicht zu erreichen.

Gemäß dem Unterbringungsgesetz von Florida, dem sogenannten Baker Act, darf zur Untersuchung in eine psychiatrische Klinik eingewiesen werden, wer offenbar psychisch krank ist und den Anschein erweckt, sich oder anderen Menschen womöglich schweren Schaden zufügen zu können. Sobald ein Patient in eine psychiatrische Klinik eingewiesen wurde, liegt es in ihrer Verantwortung, zu entscheiden, ob er wirklich stationär behandelt werden muss. Dem Gesetz nach darf die Klinik Patienten zu Untersuchungszwecken bis zu 72 Stunden lang festhalten, muss sie jedoch entlassen, wenn nicht zu erwarten ist, dass sie sich oder anderen Menschen "ernsten körperlichen Schaden" zufügen werden.

Die Gesetzeslage ist eindeutig: Die Unterbringung eines Patienten in einer geschlossenen psychiatrischen Abteilung ist das letzte Mittel und nur für schwerste Fälle gedacht. Erscheint eine weniger restriktive Behandlung angemessen, so muss sie angewendet werden.

Es war Mittag, als die Polizeistreife Nicholas in der Klinik River Point ablieferte. Seine Mutter erfuhr durch Sprachnachrichten, die ihr die Schule und der Berater hinterlassen hatten, was passiert war. Sie erinnert sich, dass auch die Klinik River Point anrief, um ihr Einverständnis für die Behandlung ihres minderjährigen Sohnes einzuholen. Dies habe sie abgelehnt.

"Ich wollte überhaupt nicht, dass er dort ist", sagt sie im Gespräch mit BuzzFeed News und fügt hinzu, sie habe die Klinik unverzüglich aufgefordert, ihren Sohn zu entlassen, da er so jung sei und nicht in eine Psychiatrie gehöre. Dieses erste Gesuch ist nicht in Nicholas' Krankenakte verzeichnet. Seiner Mutter zufolge habe man ihr gesagt, dass sie ihren Sohn erst später zur abendlichen Besuchszeit sehen dürfe.

"Ich fühlte mich, als hätte jemand mein Kind entführt", sagt sie. "Ich konnte mein Kind nicht einmal in den Arm nehmen, um ihm zu sagen, dass alles gut wird."

Sie war verzweifelt. Da sie Nicholas aber nicht verstören wollte, entschied sie, dass nur sein Vater ihn am Abend besuchen sollte.

Der Vater ging am Abend in die Cafeteria der Klinik River Point, in der Hand den Plüschhund, den Nicholas oft mit ins Bett nahm. Nicholas stach aus allen anderen im Raum heraus. Er erinnert sich, dass die meisten Patienten, die mit ihren Verwandten an den Tischen saßen, Teenager waren. Zufällig habe er gehört, wie eine ruppige ältere Jugendliche fluchte und drohte, sich umzubringen. Ihm habe es Sorgen bereitet, dass Nicholas das alles mitbekam.

Nicholas habe jedoch ruhig gewirkt. Sein Sohn habe von einem anderen Jungen auf der Station erzählt, der etwa in seinem Alter war und mit dem er spielen konnte. Sein Vater sagt außerdem, er habe ein Formular unterzeichnet, von dem er glaubte, es handele sich um die Erlaubnis, dem Jungen Medikamente zu geben. In Wirklichkeit war es die Einwilligung in Nicholas' stationäre Behandlung. Eine solche Zustimmungserklärung ist in den medizinischen Unterlagen, die Nicholas' Mutter BuzzFeed News zur Verfügung stellte, nicht zu finden. Das Unternehmen schickte jedoch ein Blanko-Einweisungsformular mit der Anmerkung: "Angesichts der Beschaffenheit dieses Dokumentes ist es höchst unwahrscheinlich, dass es bezüglich des Inhalts zu Verwechslungen kommt."

Ein paar Stunden, nachdem der Vater gegangen war, fand man Nicholas schreiend und weinend in einem Flur. Ein Junge hatte Nicholas ein Buch ins Gesicht geworfen, woraufhin seine Nase zu bluten anfing. So steht es in der Krankenakte. Nicholas habe daraufhin versucht, den Jungen zu schlagen.

Als Nicholas' Mutter gegen 22:30 Uhr per Telefon erfuhr, das man ihren Sohn in eine Notaufnahme in der Nähe bringen würde, stieg sie ins Auto und fuhr zu ihm.

"Er war völlig aufgelöst, erschöpft und müde, wie im Delirium", erinnert sie sich. Normalerweise ging Nicholas immer um 19:30 oder 20:00 Uhr ins Bett.

Wie das Röntgenbild zeigte, war nichts gebrochen. Der Krankenakte zufolge bat Nicholas' Mutter nun erneut darum, ihren Sohn mit nach Hause nehmen zu dürfen. Die Notfallaufnahme wurde jedoch angewiesen, ihn nicht zu entlassen, da man ihn auf der Grundlage des Baker-Gesetzes eingewiesen hatte.

Kurz vor 2 Uhr nachts wurde Nicholas zurück in die Klinik River Point gebracht, wo er jedoch hyperaktiv wurde und nicht zurück ins Bett wollte. Er versuchte, auf das Dach der Schwesternstation zu klettern, knallte mit seiner Tür und spuckte mit Wasser um sich.

Das Pflegepersonal, unfähig, ihn zu beruhigen, brachte ihn kurz nach 3 Uhr nachts in einen separaten Raum. Daraufhin brüllte Nicholas, trat um sich und schlug gegen die Wände. Er warf mit dem Kissen, das auf dem Bett im Zimmer lag, und riss die Matratze heraus, um das Fenster damit zu blockieren. Laut der Krankenakte dauerte es fast eine Stunde, bis er zu schreien aufhörte. Gegen 4 Uhr morgens schließlich wirkte er ruhiger, nachdem er sich hingesetzt und etwas zu essen angenommen hatte. Kurz danach durfte er den Raum verlassen.

In einer nachträglichen Auswertung von Nicholas' Isolierung in dem separaten Raum war auf einem Formular die Frage zu beantworten, ob darauf geachtet worden sei, dass Nicholas' körperlich-seelisches Wohlbefinden und seine Privatsphäre gewahrt bleiben. Eine Schwester kreuzte „Nein” an.

"Ich wollte nicht in diesen Raum", so Nicholas zu der Schwester.

Nicholas bekam in dieser Nacht nur ein oder zwei Stunden Schlaf.

Am Morgen verlangte seine Mutter erneut, ihr Sohn solle aus der Klinik entlassen werden. Bei River Point teilte man ihr mit, man habe 24 Stunden Zeit, um Nicholas' Zustand zu beurteilen, eine zweite Meinung von einem anderen Arzt einzuholen und sicherzustellen, dass er keine Gefahr für sich selbst und andere Menschen sei.

Wie aus der Krankenakte ersichtlich ist, wurde Nicholas am Nachmittag, 24 Stunden nach seiner Einweisung, endlich von einem Psychiater untersucht. Gegenüber BuzzFeed News sagte UHS, man habe Nicholas "zeitnah" untersucht. Der Arzt notierte, Nicholas habe auf die Frage nach seinem Befinden mit "nicht so gut" geantwortet und gesagt, er wisse nicht, warum er manchmal andere Menschen haue.

Der Arzt notierte außerdem, Nicholas habe keine suizidalen oder gewalttätigen Gedanken. Jedoch urteilte der Arzt, angesichts der "mangelnden Impulskontrolle" und des "aggressiven Verhaltens" werde Nicholas' Aufenthalt wohl drei bis vier Tage dauern.

Zugleich stellte der Psychiater bei Gericht einen Antrag, um den Jungen gegen den Willen seiner Eltern in der Klinik behalten zu können. Auf dem Antragsformular verfasste der Arzt eine kurze klinische Bewertung – doch obwohl er sie in Minutenschnelle verfasste, findet sich auf dem amtlichen Dokument eine Verhaltensweise, die aus der Nicholas' Eltern vorliegenden Krankenakte nicht hervorgeht: dass er nämlich seinen Kopf gegen die Wand geschlagen habe.

Bei River Point war es angeblich gängige Praxis, gerichtliche Beschlüsse zu erwirken, um krankenversicherte, nach dem Baker-Gesetz eingewiesene Patienten festzuhalten – es sei denn, die Patienten ließen sich freiwillig einweisen. Das behaupten drei ehemalige Therapeuten, die bei River Point gearbeitet hatten, bevor Nicholas dort Patient wurde. "Es wurde erwartet, dass immer dann, wenn ein Patient gehen wollte, ein gerichtlicher Antrag gestellt wird", so ein Therapeut, der bis Mitte des Jahres bei River Point gearbeitet hat. UHS bestreitet den Vorwurf, man habe Patienten zu Unrecht festgehalten.

An dem Abend notierte eine Schwester, es seien für Nicholas vorbeugend Anti-Suizid-Maßnahmen getroffen worden. Er interagiere jedoch mit seinen Mitpatienten und dem Klinikpersonal, ziehe sich nicht zurück und äußere auch keine Selbstmordgedanken.

"Das Baker-Gesetz dient dazu, tatsächlich psychisch kranke, gefährliche Personen zu verwahren. Aber ein Kind, das einen Wutanfall bekommt, stellt keine Gefahr für die Allgemeinheit dar."

Bei Nicholas zweitem Gespräch mit dem Psychiater schrieb der Arzt, Nicholas habe erst gesagt, er fühle sich heute glücklich, später aber, er sei wütend, weil er so früh aufgewacht sei. Der Arzt kreuzte "Ja" an, was hieß, dass Nicholas weiterhin stationär behandelt werden müsse, ließ dieses Mal jedoch das Feld frei, welches für die Begründung eines weiteren Aufenthaltes vorgesehen war.

Am Nachmittag von Nicholas' drittem Tag in der Klinik landete ein Antrag auf Unterbringung des Sechsjährigen auf dem Schreibtisch von Stephanie Jaffe, einer vom Landkreis bestellten Pflichtverteidigerin. Jaffe vertritt Patienten, die aufgrund des Baker-Gesetzes eingewiesen wurden. Nicholas sei weiterhin behandlungsbedürftig, behauptete die Klinik, da eine "beträchtliche Gefahr" bestehe, dass er sich oder anderen Menschen in absehbarer Zeit "ernsten körperlichen Schaden" zufügen werde.

Hätte das Gericht dem Antrag der Klinik stattgegeben, hätte Nicholas, der sich bereits seit 72 Stunden in psychiatrischer Untersuchung befand, gegen den Willen seiner Eltern bis zu 90 Tage lang stationär behandelt werden können.

"Das Baker-Gesetz dient dazu, tatsächlich psychisch kranke, gefährliche Personen zu verwahren. Aber ein Kind, das einen Wutanfall bekommt, stellt keine Gefahr für die Allgemeinheit dar", sagt Stephen Talmadge, ein Anwalt und Psychologe, der sich auf das Baker-Gesetz spezialisiert und die Unterlagen aus Nicholas' Fall geprüft hat. Talmadge, der bereits Mandanten gegen UHS vertreten hat, sagt, die Auslegung des Gesetzes sei vage, was den Kliniken viel Handlungsfreiheit gebe. Doch über Nicholas sagt er: "Was soll das Kind schon anstellen? Etwa fremde Leute beißen?"

Als Nicholas' Eltern abends zur Besuchszeit erschienen, wartete Jaffe schon im Foyer auf sie. Sie hatte Nicholas besucht und, so erinnern sich die Eltern, ihnen gesagt, sie glaube nicht, dass der Junge in der Klinik eingesperrt werden müsse, getrennt von seinen Eltern.

"Es war schwer, ihn dortzu-
lassen. Ich wollte ihn einfach nur nehmen und mit ihm aus der Klinik rennen."

Als die Mutter und der Vater Nicholas sahen, wirkte der Junge ihrer Aussage nach erschöpfter und verwirrter als je zuvor. Sein Vater erinnert sich, dass er keiner Unterhaltung folgen konnte, keinen Augenkontakt herstellte und auf den Boden spuckte.

"Er war außer sich, wir haben ihn nicht wieder erkannt", so der Vater. "Es war schwer, ihn dortzulassen – ich wollte ihn einfach nur nehmen und mit ihm aus der Klinik rennen."

Jemand hatte Nicholas schon die Nase blutig geschlagen; nun bemerkte seine Mutter an den Beinen des Jungen Prellungen, die laut Krankenakte bei der Klinikaufnahme nicht vorhanden gewesen waren. Zudem war Nicholas nach einem Streit um Papierflugzeuge von einem anderen Jungen gebissen worden. Als seine Mutter eine Schwester fragte, woher die Prellungen an den Beinen ihres Sohnes stammten, habe diese gesagt, Kinder würden eben miteinander spielen.

Am nächsten Morgen beantragte Jaffe beim Gericht die Entlassung des Jungen und argumentierte, Nicholas sei keine Gefahr für sich selbst und benötige keine stationäre Behandlung, da ihm sowohl von seiner Familie als auch von einem Psychologen und einem Psychiater geholfen werde.

Eine Kopie des Antrags wurde der Klinik persönlich überbracht. Am selben Tag um 15:00 Uhr wurde Nicholas aus der Klinik River Point entlassen.

An einem warmen Tag im vergangenen Dezember ging Nicholas mit Jeans und Ninja-Turtles-T-Shirt auf einem Spielplatz in Jacksonville, die Haut gebräunt von der Sonne Floridas. Er gab seiner Mutter einen Kuss und lief dann los, um zu spielen.

Als er auf der Schaukel mit einem anderen Jungen zusammenstieß, dieser herunterfiel und weinte, sah Nicholas ganz erschrocken aus. Er lief weg und versteckte sich unter der Rutsche.

Dann aber traute sich Nicholas wieder hervor und ging auf den Jungen zu. Zusammen haben sie sich eine andere Ecke des Spielplatzes gesucht und fingen an, gemeinsam einen Ball auf einen Basketballkorb zu werden. Bald lachten die beiden.

Dieser Artikel erschien zuerst auf Englisch.

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