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So trainiert ein Penis in der Nacht

Die morgendliche Erektion - in der Umgangssprache auch häufig als Morgenlatte bezeichnet - ist ein ganz normales Phänomen, das bei den meisten Männern regelmäßig auftritt. In diesem Artikel gehen wir diesem Phänomen auf den Grund und erklären Dir, wie die Morgenlatte zu Stande kommt.

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Nächtliches Penistraining als Ursache für die Morgenlatte

Bisher konnte die Wissenschaft noch keine eindeutige Ursache für die Morgenlatte finden. Gemeinhin nimmt man an, dass jeder Mann im Schnitt bis zu zehnmal pro Nacht einen erigierten Penis hat. Dieser entsteht im Grunde genommen dadurch, dass Blut in den Penis fließt. Erotische Träume sind dazu nicht zwingend nötig - eine Erektion entsteht durchaus auch außerhalb des erotischen Kontextes. Der Penis trainiert in dieser Zeit - der Schwellkörper wird mit Sauerstoff versorgt. Dieses Training soll dafür sorgen, dass das richtige Verhältnis zwischen Muskulatur und Bindegewebe erhalten wird. Deswegen weisen nicht nur sexuell aktive Männer sondern auch z.B. Kinder und ältere Menschen eine morgendliche Erektion auf.

Zusammenfassend kann man also sagen, dass die Morgenlatte als Resultat des nächtlichen Penistrainings entsteht. Es ist schlicht und einfach eine Erektion im Zuge des Trainings, die über das Aufwachen hinaus bestehen bleibt. Wichtig zu wissen ist auch, dass die Morgenlatte nicht unbedingt in Zusammenhang mit sexueller Erregung steht.

Wie entsteht eine Erektion

Die Entstehung einer Erektion ist ein natürlicher Vorgang. Jeder Mann entwickelt regelmäßig eine Erektion. Mit zunehmendem Alter treten die Erektionen zwar meist in geringerer Anzahl auf - vollständig aus bleiben sie allerdings nur sehr selten.

Wie genau die Erektion des Mannes zu Stande kommt, wollen wir Dir nun erklären. Medizinisch gesehen stellt die Erektion ein kompliziertes Zusammenspiel verschiedener Faktoren dar - laienhaft ausgedrückt geschieht aber vor allem eines: Blut fließt in den Penis. Hierbei staut sich im Blut dann bis zu vierzigmal mehr Blut als im schlaffen Zustand. Durch diese Veränderung in der Blutzufuhr erhärtet der Penis und das Glied erigiert.

Hilfe beim Ausbleiben der Erektion

Erektionsprobleme sind weit verbreitet und kein Grund sich zu schämen. Nicht nur ältere Herren sind von diesen Problemen betroffen - auch junge Männer können unter Erektionsstörungen leiden. Zunächst sollten die Ursachen im psychischen Bereich gesucht werden. So kann es zum Beispiel in Zeiten psychischer Belastung für einige Männer schwierig sein, eine Erektion aufzubauen. Sind jedoch alle psychischen Ursachen ausgeschlossen, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.

Mittlerweile gibt es auf dem Markt verschiedene Präparate, die das Zustandekommen einer Erektion begünstigen und unterstützen. Am bekanntesten sind sicherlich Viagra und Cordyceps. Bei Cordyceps handelt es sich um ein recht neuartiges Medikament - bestehend aus einem chinesischen Pilz, das dem klassischen Viagra durchaus Konkurrenz machen kann. Bevor man sich dazu entscheidet zu einem Potenzmittel zu greifen, sollte in jedem Falle ein Facharzt aufgesucht werden auch wenn der neue Potenzpilz aus China nicht verschreibungspflichtig ist. Beide Medikamente können Nebenwirkungen haben, außerdem sollten vor der Einnahme von Medikamenten alle anderen Ursachen (z.B. psychischer Natur) ausgeschlossen werden.

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