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So genial habe ich mich nach einem Bürotag mit Hund gefühlt

Der beste Freund des Menschen.

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In immer mehr Büros besteht mittlerweile die Möglichkeit, das eigene Haustier mit zur Arbeit zu bringen. Studien zeigen, dass Hunde im Büro den Stress reduzieren und zu einem freundlicheren Arbeitsumfeld sowie einer gesunden Work-Life-Balance beitragen.

Alles schön und gut - aber ist es wirklich so einfach, einen Hund in den eigenen Büroalltag zu integrieren? Und lösen sie echt die in der Studie genannten positiven Eigenschaften aus? Um das zu herauszufinden, habe ich mir einen Tag lang Hilfe von Piggy dem Dackel geholt.

Ab der ersten Minute in unserem Büro schwirrten alle nur noch um Piggy herum. Sogar Kollegen, mit denen ich zuvor noch nie ein Wort gesprochen habe, blieben kurz stehen um uns beide zu begrüßen, Selfies zu machen und mich wegen Piggy auszufragen. Sie konnten gar nicht mehr aufhören zu grinsen und diese Begeisterung war echt ansteckend. Es dauerte nicht mal zwei Minuten, da war Piggy schon der berühmteste Mitarbeiter in unserem Büro.

Schließlich beruhigte sich die Lage etwas und ich konnte sie zu meinem Schreibtisch führen. Piggy machte es sich sofort in ihrem Hundebettchen gemütlich, sodass ich fast neidisch auf ihren kuschligen Schlafplatz wurde. Ich muss zugeben, dass ich ein wenig Angst hatte, dass sie mich vielleicht zu sehr von meiner Arbeit ablenken würde – tatsächlich entspannte mich ihre Anwesenheit dann aber einfach nur sehr, was wundervoll für meine Konzentration war. Ich habe auch viel mehr Bildschirm-Pausen als sonst gemacht, damit ich mit ihr spielen oder ihr ein Leckerli geben konnte. Piggy bei mir im Büro zu haben hat also dazu geführt, dass ich endlich genau die gesunden Tipps für die Arbeit umsetzte, die wir eigentlich immer machen sollen – ich aber meistens vernachlässige.

In 90 Prozent der Fälle besteht meine “Mittagspause” darin, kurz die Straße zu überqueren und mir einen Salat zu holen, den ich dann im Büro esse. Allerdings musste ich irgendwann mit Piggy Gassi gehen und natürlich war die Mittagspause die beste Zeit dafür. Mein Kollege und ich waren mit ihr in einem Park in der Nähe spazieren und sind lange dort geblieben, um mit ihr Frisbee und Tauziehen zu spiele. Wir freuten uns einfach über die gemeinsame Zeit mit ihr.

In stressigen Situation oder wenn ich das Gefühl habe zu viel Arbeit auf einmal erledigen zu müssen, fällt es mir oft schwer aus meinen Gedanken auszubrechen oder Abstand zu nehmen. Mir Zeit für die Situationen zu nehmen, in denen Piggy meine Aufmerksamkeit brauchte, bedeutete am Ende des Tages auch, dass ich mir selbst mehr Pausen vom Stress nehmen konnte. Das Smartphone weglegen, vom Laptop weggehen und sich einfach nur mal zwei Minuten einzig und allein auf Piggy zu konzentrieren, war eine große Hilfe meine Gedanken zu ordnen – denn oft sind es nur ein oder zwei Minuten, um wieder in die Spur zu kommen.

Fast den ganzen Tag waren so gut wie alle Mitarbeiter daran interessiert, viel Zeit mit Piggy zu verbringen und irgendwie war ich auch stolz darauf, dass sie ihnen so viel Freude bereitete. Sogar in Meetings hatte ihre Anwesenheit eine beruhigende Wirkung und meine Kollegen waren deutlich zufriedener und relaxter.

Am Ende des Tages kam einer meiner Kollegen zu mir rüber und meinte: “Du hattest heute die ganze Zeit ein fettes Grinsen im Gesicht.” Den Arbeitstag mit einem Hund an der Seite zu verbringen hat dazu geführt, dass ich meine Zeit im Büro unbewusst viel gesünder gestaltete: Ich war zwei Mal an der frischen Luft, habe mich mit neuen Leuten unterhalten und mir tatsächlich immer dann eine kurze Auszeit genommen, wenn ich sie wirklich brauchte. Und natürlich half es auch, dass Piggy unfassbar liebenswürdig ist.

Tiere und Menschen können wirklich großartig zusammenarbeiten. Falls du dein Büro mit einem oder mehr kuscheligen Vierbeinern aufheitern willst, informier dich einfach hier, lade dir das PURINA Pets at Work Starterset herunter und finde heraus, wie du mit vier Pfoten deinen Arbeitsplatz besser machen kannst.

Images © Antonia Bonello / BuzzFeed

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