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16 Horror-Storys, nach denen Du nie im Supermarkt arbeiten willst

Also bei Hepatitis hört der Spaß auf.

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Kürzlich baten wir die BuzzFeed Community, uns von ihren schlimmsten Erfahrungen mit Supermarkt-Jobs zu erzählen. Von wahnsinnigen Kunden bis zu mysteriösen Aufräumarbeiten, hier sind ihre Antworten:

1. Wer hat Hunger?

"Ein Kunde kam mit einer Packung Hotdogs in der Hand auf mich zu. Er nahm einen aus der Packung und fing an, ihn kalt zu essen. Dann blickte er mich an, winkte mit dem Hotdog herum und fragte sehr ruhig, ob ich einen Happs abhaben will …"

— Amanda Kirk, Facebook

2. Brotkrümel im Schlafzimmer.

"Ich arbeitete in der Bäckerei eines Supermarkts und einmal kam dieser Typ rein und wollte alle vom Brotschneiden übrig gebliebenen Krümel des Tages. Ich habe sie also für ihn zusammengestrichen und in kleine Beutel getan. Ich war neugierig, also fragte ich ihn, was er denn mit all den Brotkrümeln vorhat. Seine Antwort: 'Ich werde sie meiner Freundin über den ganzen Körper streuen und dann wegnaschen.' Dann ging er davon."

— Taylor McCharles, Facebook

3. Die nasse, braune Spur.

"Eine Freundin von mir fand in der Regalreihe des Geschäftes, in dem sie arbeitete, einen feuchten, braunen Fleck. Als sie ihn wegwischen wollte, bemerkte sie eine Spur. Sie folgte der feuchten, braunen Spur durch den ganzen Laden und schließlich in die Herrentoilette, wo sie zu einem Pissoir führte. Dort hatte jemand den Rest seiner Barbecue Rippchen hinterlassen."

— Hailey Harmon, Facebook

4. Krank

"Einmal stand dieser Typ an meiner Kasse. Auf einigen seiner Waren war etwas Blut, aber ich nahm an, dass es von dem Steak kam, weil diese Packungen oft undicht werden. Erst nachdem ich alles eingescannt und eingepackt hatte, sagte der Kunde zu mir: 'Sie sollten vorsichtig sein. Ich habe mir die Hand aufgeschnitten und ich habe Hepatitis B'. Dann zeigte er mir seine blutige Hand. Ich musste mich testen und sämtliche Impfungen machen lassen - nur um bei der letzten Spritze herauszufinden, dass ich glücklicherweise doch schon geimpft war."

— Jenny Lola Hobson, Facebook

5. Abendliches Stelldichein.

"Vor einiger Zeit war ich Schichtleiter in einem Supermarkt, in dem auch eine Filiale der Bank of Hawaii war. Mein Kollege und ich wollten gerade unsere Nachtschicht antreten, als plötzlich der Alarm in der Bank losging. Wir rannten rüber und es stellte sich raus, dass ein Pärchen dort direkt auf dem Bankschalter lauten, widerlichen Sex hatte."

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6. Teile vom Fuß.

"Eine zerzauste kleine alte Dame legte etwas auf den Schalter, das wie ein Klumpen orangefarbener Gummitiere aussah. Ich fragte: 'Was ist das?' Und sie so: 'Das ist ein Stück von meinem Fuß.'"

— Britt Kaetzel, Facebook

7. Baby an Bord.

"Ein Pärchen hatte ihr Baby auf das Kassenband gelegt, während ich die Waren einscannte. Als sie gerade bezahlen wollten, beschloss das Baby, ALLES voll zu pissen: das gesamte Kassenband, die Lebensmittel der anderen Leute in der Schlange, den ganzen Fußboden, den Scanner und mich. Als sie ihr Baby endlich hoch nahmen, stellte sich raus, dass es auch groß musste. Das Pärchen ging sofort und ich durfte die Scheiße und Pisse wegmachen. Drei Tage später habe ich gekündigt."

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8. Zweckentfremdet

"Letzte Woche fragte mich ein Mann oben ohne und mit einer Südstaaten-Flagge als Cape wo die Toiletten seien. Er war entweder betrunken oder bekifft, also brachte ich ihn hin. Wir waren noch keine zwei Schritte im Raum, als er schon in ein PISSOIR kotzte. Er würgte ganze 30 Sekunden lang. Irgendwann zog ihn mein Manager raus und rief die Polizei. Ich durfte nach der Arbeit noch zwei Stunden länger bleiben und Kotze aus dem Pissoir kratzen."

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9. Wegwerfkultur

"Ich habe mal an der Kasse gearbeitet und ein alter Mann kam und fragte mich, ob ich etwas für ihn in den Müll werfen könnte. Ich streckte die Hand aus und er ließ ganz locker einen HAUFEN toter Haut in meine Hand fallen."

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10. Möchten Sie etwas Kacke zu dem Wein?

"Ein älterer Typ kam regelmäßig wenigstens jeden zweiten Tag, um zwei Flaschen Sherry zu kaufen. Eines Wintertages war er wieder da, verschwand im Geschäft und ungefähr 15 Minuten später kam er an die Kasse, hatte Sherry in der Hand und KEINE HOSEN an!!! Gott sei Dank trug er eine ziemlich lange Winterjacke, sodass nichts zu sehen war. 10 Minuten nachdem er gegangen war, fanden wir seine mit Scheiße gefüllten Hosen in der Herrentoilette."

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11. Um Hirsches willen.

"Kurz vor Ladenschluss, kam ein Hirsch durch die Schiebetür in unser Lager gerannt. Es war meine Aufgabe, ihm nachzujagen und ihn rauszuwerfen. Nach 10 Minuten entkam er, aber nicht bevor er noch Gelegenheit nutzte, die Eiscreme-Abteilung abzuräumen und das ganze Glas und alle Kartons zu zertrümmern. Und natürlich musste ich alles aufräumen."

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12. Auf Wiedersehen.

"Eine Kundin gab mir einen gefälschten Coupon, der nicht einmal einen Barcode oder irgendeinen Promo-Code hatte. Ich sagte ihr, 'Verzeihung, wir akzeptieren diese Coupons nicht.' Dann fing sie auf einmal an, rumzuschreien: 'Doch, tun sie! Scannen Sie das verdammte Ding!' Ich zeigte ihr, dass der Coupon keinen Barcode hatte und sie brüllte: 'Geben Sie mir den verdammten Scanner! Es funktioniert wohl!'

Mein Manager musste den Sicherheitsdienst rufen und sie wurde buchstäblich aus dem Laden geschleift. Die ganze Zeit über schrie sie mich an und rief: 'Ich sehe Sie in der Hölle wieder!'“

— DeAnna M D’Amico, Facebook

13. Hexenwerk

"Einmal kam ein glatzköpfiger Mann in seinen Dreißigern rein und sagte zu seinem Freund, während ich den Einkauf abkassierte: 'Das ist also der Grund, warum du zu dem anderen Supermarkt gehst: Die ganzen Mädels dort sind echt heiß, im Gegensatz zu den Hexen hier.' Zufälligerweise hat mein Manager gerade seine Einkäufe eingepackt und sich geweigert, ihn zu bedienen.“

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14. Kronzeuge

"Da war diese Frau mit zwei Kindern, die irgendwelchen Blödsinn gemacht hatten, also fing sie an, sie anzuschreien. Ich war dabei, die Einkäufe einzupacken und habe kaum darauf geachtet - bis sie eines der Kinder direkt auf den Einpackbereich hob, um ihm den Hintern zu versohlen. Die Leute haben gestarrt. Und ich habe schnell zu Ende eingepackt, mit einem schreienden Kind direkt vor meiner Nase, das gerade von seiner Mutter verprügelt wurde."

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15. Ein ganz normaler Tag beim Kundenservice!

"Ich musste auf meinem Arbeitsweg mal von der Polizei begleitet werden, nachdem ein Typ mir damit drohte, zu mir 'über den Schalter zu kommen' und dann gewartet hat, bis meine Schicht vorbei war. Das alles nur, weil ich ihm ein Handy aus dem Fundbüro nicht geben wollte, das ihm gar nicht gehörte."

— Katherine Wessel, Facebook

16. Und der Kacke-Spränkler.

"Einmal zog eine Frau ihre Hose runter, machte die Backen breit, beugte sich vor und sprühte ihren Dünnschiss über die ganze Klokabine während sie sich im Kreis drehte. Ich kann nicht bestätigen, dass es wirklich so war, aber es gibt keine andere vernünftige Erklärung, wie da Kacke an allen drei Wänden und auf der Tür sein konnte. Und ich war die Glückliche, die alles sauber machen durfte.“

jessicag67

Hinweis: Einsendungen wurden hinsichtlich Länge und/oder Eindeutigkeit überarbeitet.

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