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21 Dinge, mit denen du dich im Ausland sofort als Tourist outest

Lies das vor deinem nächsten Urlaub. H/T Quora

Gepostet am

1. London: Zuviel Trinkgeld geben.

youtube.com

"Im Allgemeinen wird in Restaurants ein Trinkgeld erwartet, jedoch viel weniger als beispielsweise in den USA, da das Personal Großbritannien einen angemessenen Lohn erhält. In den USA wird vom Personal erwartet, dass sie höflich zu den Kunden sind. In Großbritannien wird von den Kunden erwartet, dass sie höflich zu den Servicemitarbeitern sind."

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4. Paris: Den neueren der beiden Großflughäfen von Paris als "Charles de Gaulle" bezeichnen.

Flickr/Mathieu Marquer / Via flic.kr

"Als ich in Paris lebte, nannte niemand den neueren der beiden Großflughäfen von Paris 'Charles de Gaulle'." Wie nannten sie ihn? Sie nannten ihn Roissy nach dem Ort Roissy-en-France, wo er gebaut wurde."

5. Chicago: Den Navy Pier im Sommer besuchen.

Flickr/Jazz Guy / Via flic.kr

"Der Navy Pier ist jeden Sommer der meistbesuchte Ort in Chicago." Doch jeder dort ist ein Tourist. Wenn Einheimische zum Navy Pier wollen, gehen sie im Herbst."

"Es ist überfüllt, überteuert und es gibt dort eigentlich nur sehr wenig zu tun; die meisten Chicagoer gehen nur mit Freunden von außerhalb der Stadt hin."

6. Singapur: Kaugummi an einem öffentlichen Ort hinkleben oder wegwerfen.

Flickr/Joe Ruiz / Via flic.kr

"Es ist illegal, Kaugummi in Singapur zu verkaufen. Und die Einwohner von Singapur fürchten sich bekanntermaßen davor, gegen die Regeln zu verstoßen."

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8. San Francisco: Einen Anzug bei der Arbeit tragen.

NBC

"Einen Anzug als Businesskleidung zu tragen, sogar zu Vorstellungsgesprächen für einen Job, vermittelt, dass du entweder 1. nicht von hier bist oder 2. etwas verkaufst. Die meisten Tech-Mitarbeiter, darunter auch viele Führungskräfte, tragen für die tägliche Bürotätigkeit alles, was von lässig geschäftlich (Khakis und ein Button-down-Hemd) bis hin zu Sandalen und Jeans oder sogar Shorts reicht."

9. London: Ein komplettes englisches Frühstück bestellen.

Flickr/Kathryn Yengel / Via flic.kr

"Touristen bestellen ein üppiges Frühstück, weil sie es mal erleben wollen. Briten sind dagegen glücklich, wenn sie Crunchy Nut Cornflakes direkt aus der Packung knabbern können."

11. Alberta (Kanada): Wildtiere füttern.

Flickr/chumlee10 / Via flic.kr

"Füttere unsere Wildtiere nicht und behandle sie nicht wie Haustiere. Respektiere sie und ihren Raum. Ich persönlich denke, wir sollten die Touristen, die das tun, an die Problembären verfüttern. Eine Art Win-Win-Situation."

12. Johannesburg/Pretoria: Freundlich oder gesprächig Fremden gegenüber sein.

Columbia Pictures

"Die Bewohner von Johannesburg/Pretoria sind in der Regel – wenn auch nicht immer – nicht sehr freundlich oder gesprächig. Uns fehlt dazu nicht nur die Geduld, sondern wir hüten uns auch vor dem Sicherheitsrisiko, mit irgendeiner zufälligen Person auf der Straße zu reden. Die meisten Nicht-Einheimischen unterhalten sich jedoch ewig über etwas, das sie in einem Geschäft gesehen haben oder sprechen dich einfach an, während du dich um deine Angelegenheiten kümmerst und verwickeln dich in ein Gespräch über das Wetter. Wenn es kein Kompliment ist oder um Sport geht, dann wollen wir es wahrscheinlich nicht hören."

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13. Boston: Anhalten, um sich die Straßenkünstler anzuschauen.

Flickr/Jason Kong / Via flic.kr

"Nicht-Ortsansässige halten an und sehen sich die Straßenkünstler an, besonders in den T-Stationen. Diese Leute sind dort nur wegen der Touristen. Alle anderen laufen vorbei und versuchen, sich in die U-Bahn hineinzuzwängen, um dorthin zu kommen, wo sie hinwollen."

14. Melbourne: Das hier "Flip-Flops" nennen.

Flickr/Monik Markus / Via flic.kr

"Okay Ausländer, es ist an der Zeit, das klarzustellen: DIES SIND ZWEI THONGS! Und England, entspann dich, wir laufen nicht die ganze Zeit durch die Gegend und reden über Unterwäsche."

15. Seattle: Gebräunt aussehen.

Flickr/Let Ideas Compete / Via flic.kr

"Wenn jemand mit perfekter Bräune, Shorts und T-Shirt in das Café an der Ecke kommt und tatsächlich aussieht, als hätte er schon mal Licht gesehen, dann wissen wir alle, dass er nicht von hier ist."

16. Rom: Extrem weiß aussehen.

Flickr/Gareth Williams / Via flic.kr

"Italiener haben gewöhnlich gebräunte oder dunkle Haut und es ist äußerst selten, auf jemanden zu treffen, der außergewöhnlich weiß ist und helle Haare hat. Wir erkennen Touristen of an ihrem käsigen Schein."

18. Kairo: Tarnkleidung tragen.

Getty Images

"Ich weiß nicht, woran es liegt, aber aus irgendeinem Grund laufen viele Touristen umher, als wären sie dabei, sich auf eine super-gefährliche und extrem wichtige Reise durch einen Dschungel zu machen. Sie tragen große Wanderstiefel, Thermo-Rucksäcke und so weiter. Sie tragen auch sehr Tarnmuster-artiges Zeug."

20. Madrid: Vor 13 Uhr Mittagessen.

Flickr/El gran sueño / Via Flickr: elgransueno

"Wir sind uns sehr wohl bewusst, dass unsere Essenszeiten ungewöhnlich sind, aber sie sind kulturell tief verwurzelt und sollten auch eingehalten werden. In großen Unternehmen, wo es eine Cafeteria gibt oder in Schulen, ist 13 Uhr eine normale Zeit für die Mittagspause – es gilt als etwas früh, aber mehr oder weniger als mitten am Arbeitstag. Sonst ist die normale Zeit 14 Uhr oder am Wochenende sogar 15 Uhr."

Dieser Artikel erschien zuerst auf Englisch.

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