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15 Gründe, warum Grey's Anatomy die unterschätzteste feministische Serie aller Zeiten ist

Nicht nur, weil die Serie so viel diverser ist, als du denkst.

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1. Weil die Serie zeigt, dass nicht nur idealisierte, weiße, hetero Frauen Führungspositionen haben können.

ABC / Via sistersdanvers.tumblr.com

Bailey, Callie und Maggie sind Women of Color, Arizona ist lesbisch, Callie bisexuell. Meredith ist alleinerziehende Mutter, Amelia eine (cleane) Süchtige.

2. Weil sie immer wieder zur Sprache bringt, was für ungleiche Ansprüche an Frauen und Männer gestellt werden.

ABC / Via regiinamilfs.tumblr.com

Im Sorgerechtsstreit zwischen Arizona und Callie wird Arizona vorgeworfen, sie könne nicht für das gemeinsame Kind sorgen, weil sie als Kinderchirurgin unplanbare Arbeitszeiten habe. Bailey (rechts im Bild) calls bullshit.

3. Weil auch Beziehungen zwischen Frauen als etwas Normales behandelt werden...

ABC / Via greysincaps.tumblr.com

Es wird sich verliebt, gestritten, geheiratet, Kinder adoptiert, sich scheiden gelassen, neue Beziehungen geführt.

4. ...ohne, dass die alltäglichen Diskriminierungen dabei totgeschwiegen werden.

ABC / Via buzzfeed.com

Callies Familie ist alles andere als supportive, als sie rausfinden, dass ihre Tochter bisexuell ist. Immer wieder wird gerade Callies Beziehung zu ihrem Vater im Laufe der Serie thematisiert.

5. Weil auch Mutter-Sein immer wieder Platz in der Serie findet, inklusive aller Facetten, die Mutterschaft mit sich bringt.

ABC / Via dailymeredithgrey.tumblr.com

Die eine Hälfte der Zeit Karrierefrau mit bahnbrechender Forschung, die andere Hälfte der Zeit Mama. Läuft. Auch beim Kind.

7. ...es aber gleichzeitig empowernd sein kann, den eigenen Körper zum eigenen Nutzen einzusetzen.

ABC / Via rebloggy.com

Als Izzy Stevens "Dr. Model" genannt wird, weil sie sich ihr Medizinstudium mit Fotos ihres Körpers finanzierte, macht sie den epischsten Call-Out ever. Don't mess with Izzy.

8. Weil fehlender Respekt und Kackscheiße - selbst von den Hauptcharakteren - sanktioniert wird.

ABC / Via gifgreys.tumblr.com

Wer nicht hören will, muss fühlen.

10. Weil auch Bisexualität Platz in der Serie findet, ohne dabei objektifizierend zu werden.

ABC / Via sararamirez.co.vu

"Es heißt aus gutem Grund LGBTQ. Da ist ein B drin und es bedeutete nicht Badass. Okay, irgendwie schon, aber es heißt auch bi!"

11. Weil auch behinderte Frauen in der Serie einen Platz finden.

ABC / Via loveislove-and-singit.tumblr.com

Arizona verliert ihr linkes Bein bei einem Unfall, Herman erblindet in Folge eines Hirntumors. Die damit verbundenen Herausforderungen und Probleme werden über ganze Staffeln hinweg gezeigt.

13. Weil sie zeigt, dass auch Frauen, die sonst durchgängig als "tough" porträtiert werden, manchmal Hilfe benötigen - aber dabei in keiner Sekunde ihre Selbstständigkeit verlieren.

15. Und last but not least: Weil sie zeigt, wie wichtig, schön, kompliziert und supportive Frauenfreundschaften sind.

ABC / Via greysincaps.tumblr.com

Die wichtigsten Beziehungen der Serie sind die Freundschaften der Frauen untereinander. Alles andere ist Nebensache.

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