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21 Tatsachen, die nur Alleinerziehende kennen

Zeit für mich? Was soll das sein?

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1. Schlaf ist nie mehr so wie früher.

HBO / Via giphy.com

Du schläfst einfach nicht mehr so wie früher. Selbst wenn die Kinder im Bett sind und die Lichter in ihren Zimmern aus, bleibst Du weiter wachsam. Durch sämtliche "Hast Du das Geräusch gehört?"-Momente musst Du jetzt selber durch – ohne Unterstützung. Deine beste Waffe: eine Bratpfanne.

2. Privatsphäre ist nicht mehr als eine schöne Erinnerung.

Warner Bros./Dream Works / Via tumblr.com

Du könntest Dich ebenso gut daran gewöhnen, Deine Ein- oder Zweijährigen gleich bei offener Tür mit ins Bad zu nehmen. Denn sie werden so oder so reinplatzen und mit Dir über Lego, Sandkasten-Dramen, den neuesten Klatsch aus dem Kindergarten, ihre Wunschzettel für Weihnachten (auch im Juni) und ihr Lieblingsessen reden wollen.

3. Dates sind verdammt viel Arbeit.

20th Century Fox / Via giphy.com

Netflix ist das beste Date aller Zeiten – und noch dazu immer pünktlich! Aber mal ernsthaft: wenn der Tag vom frühen Morgen bis abends von Schule und Arbeit bestimmt wird, wie soll man da noch Kraft dafür finden, wenigstens so zu tun, als wäre man nicht müde? Für ein Date mit einem Menschen müsstest Du dann auch noch einen Babysitter organisieren. Wirklich jetzt: von dem Geld kannst Du genauso gut einmal Essen bestellen. Pizza?

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4. Krank sein? Was bedeutet das?

Cartoon Network / Via tumblr.com

"Krank sein" – was ist das? Wenn Du krank bist, musst Du Dich trotzdem um alles kümmern, was täglich anliegt, damit die Kinder versorgt sind. Und diese Liste von Aufgaben zieht sich wie ein endloser Kaugummi, wenn Du Dich gleichzeitig fühlst wie eine Sauna auf zwei Beinen.

5. Deine Kinder lieben Dein Bett.

TNT / Via genius.com

Manche von uns schlafen gerne auf einer bestimmten Seite des Betts – was die Kinder natürlich als willkommene Einladung verstehen. Und zwar besonders gerne in Nächten, in denen Du Deinem größten Laster frönst: Trash-TV. "Nein, Liebling, nicht alle Bauern sehen so aus." Und "Neeein, Schatz, Du kannst Dich nicht beim Bachelor bewerben."

6. Niemand verdirbt Deine Kinder so sehr wie Deine Familie.

Paramount / Via giphy.com

Du kannst noch so oft sagen, dass Dein Kind keine weiteren Spielsachen, Lego-Sets oder Puppen-Klamotten braucht. Aber kaum lässt Du es für einen Nachmittag bei Deinen Eltern oder Geschwistern, kommt es wieder mit neuen Spielsachen zurück.

7. Selbst wenn Du ausgehst, hast Du nie Deine Ruhe.

Fox / Via giphy.com

Du kennst diesen Abend der großen Freiheit, auf den Du Dich schon so lange gefreut hast? Dies wird auch der Abend sein, an dem Deine Kinder das Telefon zum Glühen bringen werden – weil sie wissen wollen, wann Du endlich nach Hause kommst und der Babysitter wieder verschwindet. Also schicken Sie Dir SMS, E-Mails und Anfragen für wichtige Meetings unter vier Augen. Und wenn Du ganz großes Glück hast, rufen sie auch noch ständig an.

8. Muss. Stark. Bleiben.

Fox / Via giphy.com

Wenn die Kinder das Wichtigste sind, was Du hast, spüren sie auch, wie es Dir geht, und kennen Deinen Energiehaushalt sehr genau. Sie merken auch, wenn etwas mit Dir nicht in Ordnung ist – ganz egal wie sehr Du Dich bemühst, zu lächeln oder Deine Tränen herunterzuschlucken.

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9. Sporadische kleine (oder größere) Bitterkeit.

giphy.com / Via giphy.com

Es kann ganz schön hart sein, wenn man die Person ist, die jeden Tag nach den Kindern schaut und für die Einhaltung all ihrer Termine sorgt – während der Partner oder die Partnerin dann all die tollen, schönen Sachen in den Ferien und am Wochenende mit ihnen machen kann. Es ist auch nicht immer einfach, damit umzugehen, dass er oder sie dann "echte" Freizeit mit den Kindern hat.

10. Du musst Dich mit Deinem Ex-Partner oder Deiner Ex-Partnerin weiterhin vertragen.

FX / Via giphy.com

Gemeinsam Kinder zu haben ist verdammt harte Arbeit und eure Kinder achten sehr genau auf euch beide und euer Verhalten. Egal wie wütend ihr aufeinander seid, vor den Kindern müsst ihr euch trotzdem gut benehmen. Selbst wenn es gute Gründe dafür gäbe, sich mal nicht zusammenzureißen.

11. Zeit für Dich selbst ist einfach nicht drin.

Columbia Pictures / Mosaic / Via astrolo-g.tumblr.com

Manchmal gibt es diese Tage, an denen Du einfach mal für Dich sein willst. Doch selbst wenn die Kinder alt genug wären, sich für eine Weile selbst zu beschäftigen – es gibt niemanden außer Dir, der den Streit zwischen ihnen beenden kann, der immer irgendwann ausbricht. Aber wer braucht schon Zeit für sich, wenn er einen Streit um die letzte Chips-Tüte schlichten kann?! … Naja.

12. Welche "Schatz, mach Du das bitte mal"-Liste?

Chuck Lorre Productions / Warner Bros. Television / Via hercampus.com

"Schatz"? Schön wär's. Diese Liste gehört jetzt praktisch Dir allein. Denn außer Dir gibt es jetzt keinen "Schatz", der sich um irgendwas auf dieser Liste kümmern könnte. Also wird Zeit-Management eine Deiner wichtigsten Fähigkeiten. – Genauso wie die Fähigkeit, endlose Berge von Wäsche gelassen hinzunehmen.

13. Du bist gut und böse zugleich.

Disney / Via sheknows.com

Alleinerziehende Eltern müssen alle Rollen in einer Person sein: sowohl die tröstende und gute, als auch die Person, die wenn nötig auch mal sehr klare Ansagen macht – und vielleicht auch mal kurz böse wird. Längst vorbei sind die Tage von "Ich hab kein Problem damit, aber Deine Mutter wird das nicht gut finden", oder "Das wirst Du aber Deinem Vater erklären müssen, wenn er später nach Hause kommt". Du brauchst ein gutes Gespür, eine gute Balance und eimerweise Geduld, um das richtig hinzubekommen.

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14. Alle potenziellen Partner müssen von den Kindern genehmigt werden.

Doritos / Via chasitycooper.com

Wenn Deine Kids den "Neuen" oder die "Neue" nicht mögen, dann tust Du das auch nicht. So einfach ist das.

15. Das Gespräch: Jungs-Version.

ABC / Via giphy.com

Wenn Du die Mutter bist und Dein Sohn in die Pubertät kommt, könnte das Gespräch ungefähr so verlaufen: "Was ist passiert? Du hast was… wo?! Ähm, ich weiß gerade nicht wirklich, was ich dazu sagen soll. Sollen wir mal Deinen Papa anrufen?"

16. Das Gespräch: Mädchen-Version.

Golden Globes / Via hercampus.com

Wenn Du der Vater bist und Deine Tochter erste Anzeichen der Pubertät zeigt, könnte das Gespräch etwa so verlaufen: "Was ist passiert? Was hab' ich gemacht? Bist Du sauer auf mich? Wer bist Du? Komm, ich ruf' mal Deine Mama an!"

17. Willst Du was Verrücktes sehen? Leg Dich einfach mit meinem Kind an.

Miramax / Via giphy.com

Das gilt typischerweise für alle Eltern. Doch auch Alleinerziehende können mörderisch wütend auf jeden werden, der sich mit ihrem Kind oder ihren Kindern anlegt. Dazu gehören auch Lehrerinnen und Lehrer, Familienmitglieder, der andere Elternteil des Kindes, Stiefeltern, Bienen, Wespen, Moskitos und der Goldfisch im Wohnzimmer. Wer Deine Kinder nicht ordentlich behandelt, muss mit Konsequenzen rechnen.

18. Wenn Deine Kinder weg sind, ist alles erstmal richtig komisch.

Disney / Via tumblr.com

Manchmal sind die Ferien zum Beispiel im Sommer so geplant, dass die Kinder mit ihrem anderen Elternteil in den Urlaub fahren. Erst denkst Du, dass Du es nicht erwarten kannst, dass die kleinen Racker endlich weg sind. Die ersten paar Tage ohne sie sind dann wirklich richtig gut. Aber die restliche Zeit ohne sie ist sehr, sehr seltsam.

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19. Für sie bist Du eine wahre Superheldin (oder ein wahrer Superheld).

Pixar/Disney / Via giphy.com

In den Augen Deiner Kinder bist Du die Person, die alles wieder reparieren und in Ordnung bringen kann. Du bist Chefin, Ärztin, persönliche Stylistin, Aua-Wegküsserin, Schneiderin, Geldquelle, Witze-Erzählerin und natürlich auch Chauffeurin. Die Kinder wissen, dass Du Dich kümmerst – um wirklich alles.

20. Ständig bekommst Du Ratschläge und Meinungen zu hören.

Netflix / Via giphy.com

Am liebsten hörst Du ja von glücklichen Pärchen dieses "Ach du liebe Güte, Du hast es ja ganz schön schwer". Ach, kommt schon.

21. Die Liebe zwischen Dir und Deinen Kindern ist etwas ganz Besonderes.

20th Century Fox Television / Via giphy.com

Am Ende lohnt sich aber alle Mühe, wenn Deine Kinder zu liebevollen, rücksichtsvollen und selbstlosen Menschen werden. Natürlich haben sie früh ein paar harte Schläge einstecken müssen, aber sie haben schnell gelernt, wieder aufzustehen und ohne Angst neu zu beginnen – weil du ihnen gezeigt hast, wie das geht. DAS ist Liebe.

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