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17 Babysitter-Horror-Geschichten, die beweisen, dass Kinder Monster sind

"Eine 4-Jährige schnitt mir den Pferdeschwanz ab."

Gepostet am

Wir baten Mitglieder der BuzzFeed-Community, uns von ihrem verrücktesten Babysitting-Erlebnis zu erzählen. Hier sind ihre schrecklichen Geschichten:

1. Die vollen Unterhosen

"Unglücklicherweise hat sich an einem Montagmorgen der Junge, auf den ich aufgepasst habe, in die Hosen gemacht. Die Hose wurde schnell sehr voll und das führte dazu, dass ihm die Kacke am Bein herunterlief. Ich sagte ihm, er solle aufs Klo gehen. Stattdessen warf er mir seine vollgekackte Unterhose ins Gesicht, rannte durch die Wohnung und hinterließ eine braune Flüssigkeitsspur. Nachdem ich eine Stunde mit putzen verbracht hatte, habe ich seinem Vater am Telefon die Ohren vollgeheult und ihn angefleht, zurückzukommen."

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2. Der undichte Lüftungsschlitz

"Der 6-jährige Junge, auf den ich aufpasste, rannte nach oben in sein Zimmer, weil ich ihm keine Süßigkeiten geben wollte. Plötzlich tropfte Flüssigkeit von der Decke auf den Esszimmertisch. Es stellte sich heraus, dass Pipi aus dem Lüftungsschlitz kam, der direkt mit dem Lüftungsschlitz im Kinderzimmer des Jungen verbunden war. Irgendwann bekam ich ihn endlich soweit, dass er mit dem Pinkeln aufhörte, und ging wieder runter, um seiner Schwester bei ihren Hausaufgaben zu helfen. Dann sah ich, wie schon wieder etwas auf den Tisch tropfte. Der Junge hatte Flüssigseife in den Lüftungsschlitz gegossen. Als ich ihn fragte, warum er das macht, sagte er: 'Zum Saubermachen natürlich!"

—Exley Bookamer, Facebook

3. Die gemixte Hand

"Einmal habe ich mit zwei Kindern zusammen Smoothies gemacht. Nachdem wir fertig waren, habe ich den Stecker des Mixers herausgezogen und die abwaschbaren Teile in die Spüle gelegt. Ich drehte mich um und plötzlich hörte ich, wie das Gerät wieder eingeschaltet wurde. Der kleine Junge steckte seine Hand in den Mixer und überall spritze Blut herum. Ich raste mit ihm zur Notaufnahme, weil seine Hand in Stücke gerissen war. Am Ende verheilte die Hand problemlos, aber es war trotzdem extrem traumatisierend."

—Diana Damawand, Facebook

4. Das Mädchen mit der 15 Zentimeter langen Klinge

"Nachdem ich drei Mädchen zu Bett gebracht hatte, hörte ich ein merkwürdiges Geräusch. Ich kam noch rechtzeitig bei ihrem Schlafzimmer an, um zu sehen, wie eines der Mädchen eine superscharfe, 15 Zentimeter lange Schere unter ihrem Kopfkissen hervorholte. Sie stand langsam auf, beugte sich über die anderen Mädchen und hielt die Schere in ihrer gruseligen kleinen Faust. Ich schrie: 'Was machst Du da?!' Sie drehte sich mit dem süßestem Lächeln im Gesicht um, sah mir direkt in die Augen und sagte: 'Mach Dir keine Sorgen. Ich wollte ihnen nur weh tun.'"

—Jessica Turner, Facebook

5. Das nackte Sofa

"Mein bester Freund und ich sollten auf zwei Jungs und ein kleines Mädchen aufpassen, die in unserer Nachbarschaft wohnten. Die Jungs schauten ihren Lieblingsfilm von Disney an. Nachdem er vorbei war, versuchten wir, sie ins Bett zu bringen. Die Jungs wollten nicht schlafen gehen, daher entschieden sie sich, all ihre Sachen auszuziehen und uns durchs Haus zu jagen. Nach einer Weile war der ältere Junge so müde, dass er sich aufss Sofa setzte und seinen Finger in seinen Hintern schob, während er mich direkt anstarrte. Ich werde nie wieder babysitten."

—Sarah Phelps, Facebook

6. Der Weihnachtsdeko-Snack

"Mein 2-jähriger Cousin lief zum Weihnachtsbaum in meiner Wohnung, zerschmetterte eine Glaskugel und schluckte sie herunter. Blut spritzte aus seinem Rachen und er schien sich kein bisschen daran zu stören. Ich rief umgehend meine Mutter an, damit sie zu mir rüber kommt und wir verbrachten die nächsten 12 Stunden im Krankenhaus – wartend, dass er wieder gesund wird."

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7. Der Dildo im Schrank.

"Bei einem lustigen Versteckspiel mit zwei kleinen Jungs musste ich die beiden suchen. Als ich versuchte sie zu finden, hörte ich plötzlich aus dem Schlafzimmer ihrer Eltern ein summendes Geräusch. Ich lief hinein und der ältere der zwei Jungs hielt einen riesigen blauen virbrierenden Dildo in den Händen. Er drehte durch, weil er keine Ahnung hatte, was das war, und der Dildo sich nicht ausschalten ließ. Glücklicherweise schafften wir es doch, ihn auszuschalten, legten ihn zurück in den Schrank und ich habe ihren Eltern niemals erzählt, was die Jungs gefunden haben. Ich muss immer noch darüber lachen, wenn ich daran denke."

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8. Das Picasso-Bild aus Kinderkacke

"Ich lief nach oben, weil ich einen ziemlich merkwürdigen Geruch wahrnahm. Das mittlere Kind lernte gerade erst, zur Toilette zu gehen, daher versuchte er immer noch, das alles in den Griff zu bekommen. Nach dem, was ich gerochen hatte, hatte er es definitiv nicht rechtzeitig geschafft, sein Geschäft auf dem Klo zu erledigen. Schließlich schaffte ich es, die Tür zu öffnen und sah, dass er überall auf den Boden gekackt hatte. Er wollte es auch auch aus seiner Unterwäsche entfernen, daher schmierte er es an die Wände und Decken. Die Familie hatte einen Teppichboden, daher hat es sicher viel Spaß gemacht, das sauber zu bekommen."

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9. Die unangenehme Fußmassage.

"Meine Nachbarn riefen mich immer an, damit ich auf ihren 8-jährigen Sohn aufpasse. Einmal berührte er meine Füße und sagte mir, dass sie seinen Penis zum Stehen bringen. Danach habe ich alle Anrufe ignoriert."

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10. Das Kondom-Bonbon.

"Als die Kinder eine Festung aus Sofakissen aufbauten, fragten sie mich, ob sie die Bonbons haben können, die sie unter den Kissen gefunden haben. Es stellte sich heraus, dass das keine Bonbons waren, sondern die versteckten Kondome ihrer Eltern. Ich sagte höflich, dass sie die nicht essen können."

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11. Der verschwindende Junge.

"Ein unbekanntes Kind kam um 22 Uhr rüber zu unserem Haus, weil die Eltern des Kindes ihn angeblich eingeladen hatten, um ein Brettspiel zu spielen. Nachdem sie fertig waren, erzählten mir die Kinder, dass ich den Jungen nach Hause bringen soll. Ich flippte aus, weil ich nichts über ihn wusste, ganz zu schweigen davon, wo er wohnt. Der Junge sagte, dass er dafür sorgen werde, dass ich ihn wegbringe und als ich versuchte, seine Eltern anzurufen, erreichte ich niemanden.

Ich überzeugte ihn, über Nacht zu bleiben. Alle fünf Minuten oder so lief er nach unten, wo ich vor dem Fernseher saß. Er hatte ein Plastikmesser in der Hand und starrte mich einfach nur an. Als seine Eltern gegen 2 Uhr morgens nach Hause kamen, sagten sie, dass sie keine Ahnung haben, wer das Kind ist. Wir gingen nach oben, um nach ihm zu sehen, und er war verschwunden. Im Grunde haben ich einen Horrofilm überlebt."

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12. Das Waschbär-Haustier

"Eine Familie, für die ich auf die KInder aufgepasst habe, hatte einen Waschbär als Haustier, der mit im Haus lebte. Das kleine Mädchen ließ den Waschbär aus seinem Käfig. Er lief an mir hoch und setzte sich auf meine Schulter. Ich konnte den Waschbären nicht dazu bewegen, seine Pfoten von meinem T-Shirt zu lösen."

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13. Das Pornospiel.

"Ich übernahm die schwierige Aufgabe, drei Tage lang über Nacht auf drei Kinder aufzupassen. Während ich mit dem 5-jährigen Mädchen spielte, sollten ihre beiden älteren Brüder oben spielen. Ich ging hoch, um nach ihnen zu sehen, und sie waren verschwunden. Ich suchte im ganzen Haus nach ihnen und fand sie schließlich im Büro ihres Vaters. Sie schauten Pornos und lachten dabei, als wäre es ein Football-Spiel. Erst als die Eltern nach Hause kamen, sagte ich es ihnen. Ich wusste nicht, was für eine Reaktion mich erwarten würde. Der Vater lächelte und und sagte, dass er erleichtert war, dass sie einen Porno mit Frauen sahen. Ich ging einfach, weil ich damit nicht umgehen konnte."

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14. Die Brust-Zielscheibe.

"Aus irgendeinem Grund hielt ich es für eine gute Idee, die Kinder mit Nerf Guns und Dartpfeilen spielen zu lassen. Eines der Kinder schoss auf meine Brust und schrie: 'Ich habe deine Brüste erwischt!' Er fing an zu lachen, als ich vor Schmerz meine Brust hielt."

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15. Die ungeduldige Frisörin.

"Ein 4-jähriges Mädchen schnitt mir den Pferdeschwanz ab, weil ich zu sehr damit beschäftigt war, ein schreiendes Baby zu beruhigen, statt ihr beim Spielen mit Kartons zuzuschauen. Das war hart für mich.

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16. Der Sockenstopfer.

"Als ich 16 war, nahm ich naiverweise einen Babysitterjob an, bei dem ich auf sechs Kinder aufpassen sollte. Drei von ihnen waren unter sieben Jahre alt und die anderen drei besuchten die Mittelstufe. Ihnen wurde gesagt, dass sie keinen Kuchen essen dürfen, bis ihre Eltern nach Hause kommen. Sie haben sich natürlich nicht dran gehalten. Also entschieden sie sich, mich auf den Boden zu zerren und sich auf mich zu setzen. Der Jüngste schnappte sich Socken und stopfte sie mir in den Mund. Ich konnte nichts machen, um sie aufzuhalten. Ich erzählte es ihren Eltern und sie mussten mir Entschuldigungsbriefe schreiben.

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17. Das gerissene Bauchnabel-Piercing.

"Ich hatte mir gerade am Tag vorher den Bauchnabel piercen lassen, bevor ich mit Babysitting anfing. Ich sagte dem Kind, dass er seine Hausaufgaben machen soll, aber ich schätze, er nahm nicht gerne Befehle an. Also riss er mein neues Bauchnabel-Piercing heraus und spuckte mir ins Gesicht. Nie wieder."

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Anmerkung: Die Einsendungen wurden in Länge und / oder Verständlichkeit bearbeitet.

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