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Dieser Hund wurde von seinem Besitzer fast zu Tode gequält, aber ein Tierkrankenhaus rettete ihn

Malachi geht es heute wieder gut.

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Das ist Malachi, ein dreijähriger Pitbull-Rüde. Gut sieht er aus!

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Aber das war nicht immer so. Vor drei Jahren wurde er furchtbar gequält. Ein Spaziergänger fand ihn damals so am Straßenrand in Kentucky.

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Sein Besitzer hatte den damals gerade sechs Monate alten Welpen an dieser Kette hinter einem fahrenden Auto hergeschleift.

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Was Malachi das Leben rettete, war, dass die Kette irgendwann riss.

Die Ärztinnen und Ärzte im Greystone Pet Hospital in Kentucky halfen Malachi und versorgten die Wunden des jungen Rüden.

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Seine Wunden wurden gereinigt und versorgt. Fast am ganzen Körper brauchte er Verbände.

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Wenige Tage, nachdem er behandelt wurde, taufen ihn die Menschen im Tierkrankenhaus "Malachi" - das heißt "Engel".

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Immer wieder musste der Kleine operiert werden.

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Weil Zeitungen über ihn berichteten, bekam Malachi ganz viele Genesungswünsche.

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Und sie funktionierten. Na, die guten Wünsche und die weiteren Operationen.

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"Er will einfach nur geliebt werden.", sagte Dr. Paxton, ein Arzt im Greystone Pet Hospital über Malachi.

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Dr. Paxton wurde Malachis Lieblingsarzt.

Etwas, was Malachis Besitzer Shane H. offenbar nicht gelungen war.

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Wenige Tage, nachdem Malachi gefunden worden war, tauchte sein Besitzer im Greystone Pet Hospital auf, um ihn zu besuchen. Er behauptete, nicht mitbekommen zu haben, dass er seinen Hund nicht von der Kette losgemacht hatte, bevor er losgefahren war. Shane H. wurde wegen Tierquälerei angezeigt.

Einen Monat, nachdem Malachi gefunden worden war, konnte er wieder ohne Verbände laufen und spielen.

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Er fand neue Freunde: Den Hund seines Tierpflegers Bastian zum Beispiel.

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Und er begann, das Leben zu genießen.

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Und noch besser: Drei Monate, nachdem er um sein Leben hatte kämpfen müssen, wurde Malachi von einer Familie aufgenommen. Dort lebt er seitdem mit einem weiteren Hund zusammen und kann sich so richtig austoben.

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Manchmal sieht er noch seinen Lieblingsarzt. Aber nur zu Besuchen!

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Den Rest der Zeit lässt er es sich einfach gut gehen.

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Und das hat er sich auch echt verdient.

Malachis ganze Geschichte könnt ihr dank Vergessene Vierbeiner hier nachlesen.

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