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13 Fakten, für die alle Pasta-Liebhaber dankbar sein werden

Spaghetto ist die Einzahl von Spaghetti.

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2. Vor dem Einsatz von Maschinen, wurde Pastateig mit den Füßen geknetet.

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Weil Pastateig so zäh ist, liefen die Arbeiter über große Teighaufen, um diese zu kneten. Für eine große Portion musste man „einen Arbeitstag lang laufen” bis sie fertig war.

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3. Pasta „al dente” schmeckt nicht nur besser, sie macht auch länger satt.

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Der Grund dafür ist, dass die Verdauung von Pasta “al dente” länger dauert, als die von weichgekochter Pasta ― sie vermittelt also ein länger anhaltendes Völlegefühl.

7. Den Leuten wurde einst vorgeschwindelt, dass Spaghetti an Bäumen wachsen.

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Als Aprilscherz veröffentlichte der BBC im Jahr 1957 einen Dokumentarbeitrag über Schweizer Bauern bei der Spaghetti-Ernte von Bäumen. Das lustig gemeinte Video wurde mitVerwirrung aufgenommen: Einige Zuschauer fragten sogar, wo sie einen eigenen Spaghetti-Busch kaufen könnten.

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9. Die meisten getrockneten Pastasorten werden aus nur zwei Zutaten hergestellt.

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Weizengrießmehl und Wasser ― das war’s! Frische Pasta, Eiernudeln und einige trockene Pastavarianten werden mit Eiern gemacht, aber die übliche getrocknete Ware ist lediglich eine Mehlpaste mit Wasser.

Dieser Artikel erschien zuerst auf Englisch.

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