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21 Coming-Out-Geschichten, die Dein eiskaltes Herz erwärmen werden

"Wenn Du mich nach meiner Sexualität fragst, wirst Du keine direkte Antwort bekommen."

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Kürzlich baten wir die BuzzFeed-Community, uns ihre berührendsten Coming-out-Geschichten zu schicken. Hier sind einige der großartigsten Antworten:

1.

"Die erste Person, bei der ich mich outete, war meine beste Freundin auf der Highschool. Ich war wirklich gespannt, wie siereagieren würde. Sie antwortete mir: 'Hä, okay'. Und dann flüsterte sie leise: 'Ich glaube, ich bin auch homosexuell.' Es war fantastisch." - Rachel Ellen, Facebook

2.

"Kurz vor der Highschool outete ich mich als Trans*. Ich war auch irgendwie verkorkst und ziemlich bekannt als ein Freak. Die Leute wussten nicht wirklich, was ich war, und statt zu fragen, dachten sie sich einfach Dinge aus oder hielten mich für seltsam/widerlich.

Im ersten Jahr hatte ich von allem die Schnauze voll. Und weil ich einen Typen mochte, lud ich ihn zur Abwechslung ein. Wir verabredeten uns für ein paar Wochen, bevor die Frage nach dem Geschlecht aufkam, und dann wurde mir klar - er war sich die ganze Zeit nicht über mein soziales Geschlecht oder Geschlecht sicher, aber traf sich trotzdem mit mir und mochte mich als Mensch. Ihm meine Identität zu erklären, war der einfachste und am wenigsten bedrohliche Moment, in dem ich mich jemals geoutet habe, und heute sind er und ich seit über einem Jahr verheiratet." - Nick Sherman, Facebook

3.

"Ich stehe meiner Oma sehr nah. Während ich an der Uni war, besuchte ich sie für ein paar Wochen. Kurz zuvor hatte ich mir die Zunge piercen lassen, und ich vergaß total, dass die einzigen 'Kugeln', die ich dabei hatte, regenbogenfarben waren. Mit einem dicken deutschen Akzent fragte meine Oma: 'Chad, was ist das in Deinem Mund?'

'Ein Zungenring, Oma.'

'Oh, Du lutschst gerne einen Schwanz? Ich weiß das von Dir, seitdem Du fünf bist.'

Ich liebe sie so sehr." – chadc46b2aa953

4.

"Ich ging mit meinem Vater aus zum Abendessen, und als wir die Straße entlang gingen, fing ich an mit: 'Da ist etwas, dass ich Dir sagen muss.' Er sagte: 'Ich weiß, Du bist homosexuell. Eis zum Nachtisch?'" – heidij4df6110ff

5.

"Ich bin seit der ersten Klasse eng mit diesem Typen befreundet. Ich sagte ihm, dass ich ihm etwas sehr Wichtiges mitteilen müsste, und er sagte, dass er mir was sehr Wichtiges mitteilen müsste. Wir stritten uns hin und her darüber, wer zuerst reden sollte, und jeder behauptete, dass unseres etwas ziemlich Großes war, bevor er sagte: 'Bist Du homosexuell?' Ich stimmte ihm zu und er sagte, dass er es auch ist!" – Heather Cirmo, Facebook

6.

"Ich outete mich bei meiner Schulklasse, indem ich bei Facebook einen Status postete: Wenn Du mich nach meiner Sexualität fragst, wirst Du keine direkte Antwort erhalten." – camtur

7.

"Aus irgendeinem Grund hatte ich solche Angst mich bei meinem älteren Bruder zu outen, obwohl ich wusste, dass er damit total klarkommen würde. Eines Abends um 22 Uhr schrieb ich eine unnötig lange Nachricht, die ich ihm schickte. Ich beobachtete den Bildschirm in einer stillen Panik, als ich sah, dass 'Gesendet' zu 'Gelesen um 22:02' wurde und er fing an zu schreiben, hörte dann aber auf.

"Ich hörte, wie er die Treppe hinaufkam, und er öffnete meine Tür und sagte: 'Ich weiß nicht, welche Antwort Du von mir erwartest, aber mir ist es egal, wen Du magst. Du bist meine Schwester und ich liebe Dich,' und ich fing an zu weinen. Nachdem er mich etwa fünf Minuten umarmte, sagte er: 'Gib mir Bescheid, wenn Dich deswegen irgendjemand irgendwann fertigmacht. Ich werde sie fertig machen.' Ich liebe meinen Bruder." Madeline Melton, Facebook

8.

"Als wir zu Weihnachten Geschenke öffneten, sagte mein Cousin, dass das Verlangen nach Ohrsteckern schwul wäre. Das war der Moment, in dem ich aus Versehen aus der Küche schrie 'ICH LIEBE SCHWÄNZE' und mich bei jedem outete. Mein Tantchen verschluckte sich an ihrem Kuchenstück und meine Oma sagte: 'Das ist der Fünfte'. Aber sie waren alle sehr fröhlich." – Miguel Hernandez, Facebook

9.

"Also, ich hatte die Idee mich bei meiner Familie über Backwaren zu outen, denn wer kann schon aufgebracht sein, wenn es was zu essen gibt. Damit niemand wissen würde, was ich tat, fing ich mitten in der Nacht an, einen Schwung Muffins zu backen.

Ich bin wirklich leise, aber plötzlich fiel mir auf, dass keine Eier da waren. Kein Problem, eine Banane tut es stattdessen auch. Dann bemerkte ich, dass ich nicht genug Kakao hatte und ich geriet leicht in Panik, weil es zu spät war, etwas anderes zu machen. Ich beruhigte mich und machte einfach weiter. Also was wäre, wenn die Muffins nur ein bisschen schokoladig waren und ein wenig nach Banane schmeckten? Ich stellte sie in den Ofen und ich dachte, dass alles gut sein würde. Ich lag falsch. Ich war im Begriff etwas Glasur zuzubereiten, als ich herausfand, dass ich absolut keinen Puderzucker hatte. Ich war mir sicher, dass ich geliefert war: Wie sollte ich "Ich bin lesbisch" auf ein paar Muffins ohne Glasur schreiben? Doch trotzdem blieb ich entschlossen.

Ich fand heraus, dass man mit Maisstärke und Kristallzucker (danke Google) etwas provisorischen Puderzucker herstellen kannst. Die Glasur war nicht so wirklich glasurmäßig, aber das interessierte mich in dem Moment nicht wirklich. Aber schon wieder fehlte eine weitere Zutat. Ich hatte keine Lebensmittelfarbe. Nach ein wenig gründlichem Stöbern in den Küchenschränken fand ich etwas Brausepulver, das wer weiß, wie lange schon im Küchenschrank lag. Am Ende hatte ich Muffins, die leicht nach Schokolade und leicht nach Banane schmeckten mit Wassermelone- und Erdbeer-Fake-Glasur. Das Coming-out verlief toll, aber die Cupcakes waren ekelhaft – niemand aß mehr als einen von ihnen. Also denkt daran, Kids, überprüft, dass ihr alle richtigen Zutaten habt, bevor ihr Coming-out-Muffins macht." - kacejac

10.

"Meine Mutter und ich waren beim Swimmingpool und sie checkte die Kerle am Pool aus. Sie dreht sich um zu mir und sagt etwas darüber, und ich sagte: 'Ich bin nicht an Männern interessiert', und schwamm weg." – Vivienne May, Facebook

11.

Ein Freund von mir hatte eine Ladung Trans-Armbänder bestellt für unsere Transgruppe - ich trug es, als ich nach Hause kam und meine Mutter wollte über meinen Tag sprechen. Nach ein paar Minuten bemerkte sie es und fragte, was es war. Ich sagte ihr, dass ich die binäre Genderordnung ablehne und mich nicht identifiziere, usw. Und dann machten wir einfach mit unseren Leben weiter." – Tom Fedrick, Facebook

12.

Ich outete mich mit folgendem Instagram-Post: 'Ich bin der größte Katholik aller Zeiten, ich gab Heterosexualität vor ein paar Jahren zur Fastenzeit auf und ich halte immer noch durch.'" – Noelle Renée Flugrad, Facebook

13.

"Während der Osterferien entschied ich mich, die Neuigkeiten in einer feierlichen Zeremonie zu überbringen. Ich schnappte mir einen Osterkorb, färbte ein paar Eier, und malte einen Buchstaben auf jedes einzelne, um 'Ich bin schwul' zu buchstabieren. Eingefügt war eine Nachricht: 'Dad, ich denke, es ist Zeit, alle meine Eier in einen Korb zu legen. In Liebe, Jake.' Natürlich folgten viele Lacher und liebevolle Umarmungen." – GovernorWagner92

14.

"Ich outete mich zuerst bei meinen Freunden und sie sahen mich an und sagten: 'Endlich'. Manchmal ist man selbst sein schlimmster Feind." – Daniel Firestone, Facebook

15.

"Ich erzählte meiner besten Freundin, dass ich homosexuell war und sie meinte: 'Nun, offensichtlich'. Und ich fragte, ob das wirklich so offensichtlich war und sie sagte: 'Du sprichst mindestens einmal am Tag darüber, wie sehr Du in Shay Mitchell verliebt bist.'" – chloew402c11a2e

16.

buzzfeed.com

"Ich versteckte mich tatsächlich im wörtlichen Sinne. Ich hatte einen Regenbogenkuchen gebacken, machte ein kleines Regenbogenbanner und versteckte mich im Schrank. Dann bat ich meine Schwester (die bereits wusste, dass ich homosexuell war) meine Mutter zum Schrank zu holen, 'um etwas vom oberen Regal zu holen'. Als meine Mutter die Tür öffnete, stand ich im Schrank mit meinem Kuchen und sagte: 'Ich bin schwul!' And sie umarmte mich und sagte ziemlich direkt, dass sie es bereits wusste, und unterstützte mich zu 100 Prozent!" – sarahjane4

17.

"Das erste Mal, als ich mich online für einen Job bewarb, saß mein Vater bei mir, um sicherzustellen, dass ich die richtigen Dinge eintippte und die Häkchen an den richtigen Stellen setzte. Ich füllte meinen Namen, mein Alter und meine Adresse aus. Und dann tauchte eine Frage mit einem Auswahlmenü auf: 'Sexualität'. Ich klickte langsam auf den Pfeil, damit sich das Menü ausklappte. Die Optionen waren: 'Heterosexuell', 'Bisexuell', und 'Möchte ich lieber nicht sagen'. Ich wählte das Letzte und mein Vater sagte: 'Wie kommt's?' Ich dachte mir eine falsche Entschuldigung aus à la: 'Oh, sie glauben, dass es ihr Recht ist, jedes winzige Detail über mich zu wissen bla bla bla.' Mein Vater schaute mich nur an, nahm die Maus, klickte auf das Menü, wählte "Homosexuell" aus und fuhr fort." - Immy Done, Facebook

18.

"Wir waren 13 Jahre alt und spielten Wahrheit oder Pflicht. Lange Rede, kurzer Sinn, sie outete sich und ich tat es auch. Seitdem treffen wir uns. Sie ist das erste Mädchen, mit dem ich zusammen war, und sie wird das letzte sein." – emospice

19.

Als ich mich bei meinem ziemlich konservativen Opa outete, war er gerade dabei, seine Erinnerung zu verlieren. Ich sagte, dass ich eine Freundin habe und er sagte: 'Hört sich gut an, Kindchen. Erinnere mich nur bitte jedes Mal daran, wenn Du mich siehst. Ich möchte es nicht vergessen und ich möchte nicht, dass Du Dich traurig fühlst.'" – Connor Doberstein, Facebook

20.

"Als ich 17 war, war ich Praktikantin für ein feministisches Magazin und ich machte eine Reportage über Mythen, die Pansexualität und Bisexualität umgeben. Der Artikel begann mit: 'Kürzlich outete ich mich als bisexuell (Überraschung, Mama!).'" – Lex Ellenthal, Facebook

21.

"Seit ich ungefähr 14 war, fühle ich mich zu Mädchen hingezogen. Da ich in einer sehr religiösen Umgebung aufwuchs, wurde mir mein gesamtes Leben lang indirekt gesagt, solche Gefühle zu unterdrücken. Aber so sehr ich auch versuchte, das 'Homosexuelle wegzubeten,' ging meine Anziehung gegenüber Frauen nicht weg ... Erst kürzlich telefonierte ich mit meinem Vater. Behutsam sagte er: 'Ich weiß, dass Du versuchst, jemandem zu finden, der Dich liebt und den Du lieben kannst. Ich möchte Dich nur wissen lassen, dass wenn Du mit einer Frau zusammen sein möchtest, wäre ich mehr als bereit eine weitere Tochter in meiner Familie zum Lieben zu haben ... Jeder braucht jemanden zum Lieben und Leben teilen.'" – kristinad4d5857f76

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