10 Wahrheiten über Teenager, die du nur erfährst, wenn du heimlich ihr Tagebuch liest.

Die Eltern sind doof. Die Schule nervt. Und das erste Mal war auch scheiße. Was Tagebücher von Teenagern sich anhören müssen und Eltern normalerweise nie erfahren.

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1. Teenager lügen, was das Zeug hält.

Ilse Mohr

Teenager-Mädchen versprechen ihren besorgten Eltern alles, damit sie ihren Freund besuchen dürfen. Und sie denken nicht im Traum daran, diese Versprechen einzuhalten. „Keine heftigen Umarmungen und nicht halb und halb aufeinanderliegen. Pff. So ein Quatsch. Als ob ich jemals diese Bedingungen einhalten würde.“

2. Streit mit Müttern will gut geplant sein.

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Teenager wollen unbedingt das letzte Wort haben. Sie geben nur nach, wenn sie ihre Ruhe haben wollen. Oder den nächsten Partyausgang nicht gefährden wollen. „Gestern hätte ich meiner Mutter ja zu gerne meine Meinung gesagt, aber dann hätten wir uns wieder in die Haare gekriegt. Ich habe also braves Mädchen gespielt. Ich will doch am Samstag zu Timos Fete.“

3. Alle Gedanken drehen sich nur um Jungs.

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Verliebtsein ist das Aufregendste an der Pubertät. Tagebücher enthüllen das ganze Wechselbad der Gefühle. „Ich habe mich furchtbar verliebt und habe heute sogar die letzte Stunde blau gemacht, nur um ihn heute am Bus zu sehen. Ich finde Dich ja so süß.“ – „Ich weiß nicht mal recht, ob ich in ihn verliebt bin. Will er überhaupt noch mit mir gehen? Ach, ich weiß überhaupt nicht mehr, was ich will. Es ist so eine große Scheiße.“ – „Ich finde, er knutscht zuviel.“

4. Ermahnungen taugen nicht als Verhütung.

Ilse Mohr

Eltern glauben gern, dass sie mit Ermahnungen ihre verliebten Teenager vor Sex und Folgen bewahren können und spielen auf Zeit. Teenager allerdings werden einen Teufel tun und ihre Eltern einweihen, wenn es wirklich soweit ist. Verhütungsmittel werden dann halt heimlich besorgt. „Mit der Pille in der Tasche fühle ich mich wie eine Frau. Die Verkäuferin hat mich zwar blöd angekiekt, aber nichts gesagt. Jetzt muss ich sie nur noch zu Hause verstecken. Aber wo?“

5. Das erste Mal war scheiße.

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Das Intimleben von Teenagern ist das bestgehütete Geheimnis. Niemals würden sie zugeben, dass das erste Mal scheiße war. Fest steht in jedem Fall, dass Teenager ihren Liebeskummer in keinem Fall den Eltern anvertrauen. Höchstens ihrem Tagebuch: „Eigentlich hat es nicht wehgetan. Aber uneigentlich doch. Und eigentlich habe ich mir etwas anderes vorgestellt.“

6. Schule ist Stress pur

Ilse Mohr

Taschengeld an gute Schulnoten zu koppeln bringt nix. Teenager sind immun gegen Leistungsdruck. Und „Schule-geht-vor-Parolen“ der Eltern machen alles noch schlimmer: „Ich kann nicht mehr. Die saublöde Schule macht mich noch völlig fertig. Ich habe keine Lust mehr. Die letzte Mathearbeit ist natürlich eine 5 gewesen. Aber immerhin: eine 5+.“

7. Eltern sind keine Gesprächspartner.

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Über Teenager unterhalten sich Eltern am besten bei einem Spaziergang. Teenager haben eine feine Antenne für den Tonfall abendlicher Elterngespräche und horchen an der Tür. „Ich werde heute Abend mal wieder lauschen, was Mutti und Vati schon wieder an mir auszusetzen haben.“ Erkenntnisse setzen sie dann strategisch ein: „Ich habe jetzt auch die beste Methode gefunden, meinen Willen durchzusetzen: einfach ruhig, stur und stetig argumentieren, bis sie einsehen, dass es keinen Zweck hat und mir wütend meinen Willen lassen.“

8. Der Kampf um Klamotten ist aussichtslos.

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Gespartes Geld wird in Klamotten investiert. Und es ist Teenagern egal, was die Mutter von den Schnäppchen hält. „Bei sowas fragt man nicht erst groß die Mutter; da muss man selbst entscheiden. Man muss ja auch später selbst handeln. So ein Quatsch.“ – „ Ich würde am liebsten meinen halben Kleiderschrank wegschmeißen. Ich lasse mich immer wieder von Mutti zu den blödsten Sachen überreden. Das muss wirklich mal aufhören.“

9. Teenager lassen sich nicht manipulieren.

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Versuche von Eltern, den Freundeskreis von Teenagern zu beeinflussen, laufen ins Leere. Teenager lassen sich ihre Freunde nicht vorschreiben und pflegen unerwünschten Umgang erst recht. Und zwar heimlich. Irgendwann erreichen sie den Punkt, an dem sie keine Angst mehr vor Entdeckung haben: „Immer dieses Versteckspiel. Wenn mal das große Aufräumen anfängt, möchte ich so einen richtig schönen Krach haben, sonst ist das nicht so wirkungsvoll.“

10. Freiheit ist ein Blumentopf

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Der große Krach kommt unweigerlich, wenn Eltern kontrollwütig werden, Verehrer als dumme Bengel bezeichnen und Freiheitsbeschränkungen androhen. Das Drama endet damit, dass der Teenager die Diskussion abbricht und sich bis zum nächsten Morgen in seinem Zimmer einschließt. „Mein Zimmer ist mein Zuhause. In dieser Nacht habe ich in meinen Blumentopf gepinkelt, weil ich nicht auf Toilette gehen wollte.“

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