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Facepalm ohne Ende: 11 megapeinliche Internetsünden

Tritt vom Computer zurück – Auszeit vom Internet für Dich.

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1. Wieder mal nicht ausgeloggt.

gifpal.com / Via gifpal.com

„Manchmal, wenn ich alleine bin, fülle ich meine Badewanne bis obenhin mit Currysauce und lege mich hinein als wäre ich eine Bratwurst.“

... Wir nehmen an, dass Du diesen Status nicht teilen wolltest. Oder doch? #fail

2. Vergessen, dass Deine Eltern deine Updates sehen können.

Paramount Pictures / Via cheezburger.com

Wenn du das nächste Mal Fotos von Deinen Samstagnacht-Eskapaden hochlädst, solltest Du vielleicht doch zweimal überlegen, wer was sehen kann ... Tut mir leid, Mum.

3. Beim Surfen von „hochsensiblen“ Themen nicht inkognito gegangen.

youtube.com / Via gifsec.com

Es gibt jede Menge Gründe, warum Du den Inkognito-Modus wirklich öfter nutzen solltest. Das Browser-Tool dient zum Schutz Deiner Privatsphäre – nutze es.

4. Wieder einmal berufliche Emails von einer Absenderadresse geschickt, die Du als Elfjährige eingerichtet hast.

CBS Television Distribution / Via gifsec.com

Dein potentieller Arbeitgeber weiß sicher zu schätzen, dass Du ihm gerade Deinen Lebenslauf vom Konto angelgirl4eva@ponymail.com geschickt hast. Ist ja auch wirklich süß.

5. Eine dieser Scam-Emails geöffnet, die nicht nett sind, egal, was drin steht.

youtube.com / Via gifsoup.com

Ja, die Email sieht aus, als wäre sie von Deiner Bank und ja, da steht, Du sollst auf diesen offiziell aussehenden Link klicken, dann bekommst Du €200. Aber der Link lädt nur einen Virus auf Deinen Computer, und zwar genau dann, wenn du draufklickst. Sorry, Kumpel.

7. „Allen antworten“ gedrückt, bei einer Email, die nur für eine ganz bestimmte Person bestimmt war.

icanhas.cheezburger.com / Via icanhas.cheezburger.com

Ja, auch Dein Chef hat diese Email erhalten, mit Deinem ausführlichen Bericht darüber, wie Du gestern Abend Deinen inneren Partylöwen mal so richtig rausgelassen hast. Viel Glück dann noch!

9. Aus Versehen mitten in einer Stalking-Session online ein uraltes Foto geliked.

FremantleMedia / Via cheezburger.com

Am besten, du verlässt das Internet sofort und kommst nie wieder zurück. Du kannst dich sowieso nirgends mehr blicken lassen, nicht, nachdem du das Urlaubsfoto „Thailand 2010“ geliked hast.

10. Lachhafte Passwörter.

cheezburger.com / Via cheezburger.com

Dein Name kommt als Passwort nicht in Frage. „Passwort“ ist ebenfalls nicht akzeptabel. Auch nicht „passwort123“. Und auch nicht „12345“. Genausowenig wie „123456“. Nein, nein ... hör auf!

So schwierig ist es nicht, Deine Privatsphäre im Internet zu schützen. Schon gar nicht mit Google Mein Konto.

Mein Konto ist eine neue Funktion, die Dir bei der Auswahl von besseren und sichereren Passwörtern hilft. Du hast damit außerdem schnellen Zugriff auf alle Einstellungen und Funktionen, mit denen Du Deine Privatsphäre schützen kannst – und zwar alles an einem Ort.

Es war noch nie so leicht, Internetfiaskos zu vermeiden. Schütze Deine privaten Daten und entscheide selbst, wie die Funktionen und Dienste von Google sicherer mit Deinen Informationen umgehen sollen.

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