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Europäische Regierungschefs einigen sich über Hilfe für Griechenland

Der Präsident des Europarats Donald Tusk bestätigte die Übereinkunft auf Twitter. Sie kam nach einem 16-stündigen Verhandlungsmarathon. Angela Merkel sagt, Griechenland erhalte keine Schulden erlassen.

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Francois Lenoir / Reuters

Der griechische Regierungschef Alexis Tsipras, der Präsident der europäischen Kommission Jean-Claude Juncker, der französische Präsident Francois Hollande und der belgische Premierminister Charles Michel am Rande des Gipfeltreffens am 12. Juli.

Die Regierungschefs der Eurozone haben eine einvernehmliche Übereinkunft über Griechenlandhilfen geschlossen, um das Land in der Eurozone zu halten. Das sagte Donald Tusk, der Präsident des Europäischen Rats, heute Morgen auf Twitter.

EuroSummit has unanimously reached agreement. All ready to go for ESM programme for #Greece with serious reforms & financial support

Die Übereinkunft erfolgte nach 16 Stunden Verhandlungen.

Tusk kündigte an, die Einigung bringe finanzielle Hilfe für Griechenland und verpflichte das Land zu tiefgehenden Reformen.

Die Einigung sieht vor, dass Griechenland staatlichen Besitz im Wert von 50 Milliarden Euro privatisiert, berichtet Reuters.

Tusk sagte, die Einigung sehe "harte Bedingungen" vor und lobte, dass Griechenland in den Verhandlungen sehr konstruktiv aufgetreten sei.

Auf der gleichen Pressekonferenz bestätigte der Präsident der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker, dass es keinen Grexit geben würde und Griechenland weiter im Euro bliebe.

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