Updated on 12. Juli 2018. Posted on 10. Juli 2018

    15 Fotos von Müttern, die zeigen, wie das Leben nach der Geburt wirklich ist

    Haarausfall, Medikamente gegen Wochenbett-Depression und überall Milch.

    Wir haben die BuzzFeed-Community vor Kurzem gebeten, uns Fotos davon zu schicken, wie das Leben von Müttern nach der Geburt wirklich aussieht. Hier sind einige der besten Antworten:

    1.

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    „Vier Monate nach der Geburt fing mein Haar an auszufallen. Das ist bei allen meinen vier Schwangerschaften nach genau vier Monaten passiert. Ungefähr sechs Monate nach der Geburt ist es bis in den Nacken ausgedünnt. Gut, dass es irgendwann wieder wächst.“ —sillyadi83

    2.

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    „Ich war Leihmutter und ich pumpe Milch ab, um das Kind zu stillen. Das hier ist Milch für 24 Stunden ... er ist einen Monat alt. Zum Glück bin ich mit der Familie befreundet und darf ihn auch halten! Es ist anstrengend und meine Brüste tun weh, aber es war es wirklich wert!“ —kathygreeleyc

    3.

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    „Nachdem ich bei der Geburt unserer Zwillinge fast gestorben wäre, habe ich hier endlich unsere Tochter June gesehen. Sie hat einen angeborenen Herzfehler und hatte bis jetzt zwei Operationen am offenen Herzen. Das war der Moment, in dem ich Inspiration für eine neue Leidenschaft in meinem Lebens gefunden habe — als Doula Frauen nach der Geburt zu begleiten“. —summerr4619bcb17

    4.

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    „Als meine Tochter vor 18 Jahren auf die Welt gekommen ist, litt ich an Wochenbett-Depression. Es war schrecklich und es ist immer noch schwer, darüber zu sprechen. Auf einmal habe ich verstanden, wie und warum eine Mutter ihr Kind töten kann. Nachdem ich das begriffen hatte, habe ich es meinem (mittlerweile) Ex-Freund erzählt. Er hat in der Nacht auf mich aufgepasst, während ich schlief, und mich am nächsten Morgen zum Arzt gebracht. Citalopram hat mir den Verstand und meinem Kind das Leben gerettet. So viele Jahre sind seither vergangen und ich schäme mich immer noch dafür, wie ich mich gefühlt habe. Ich hasse es, darüber zu sprechen. Ich merke aber auch, dass ich darüber sprechen muss. Und sei es nur, damit andere Mütter wissen, dass sie keine Monster sind. Dein Gehirn macht das mit dir, das bist nicht du. Hol dir Hilfe, besorg dir Medikamente, rede mit deinem Ehemann oder Partner und sei dir sicher, dass du nicht allein bist.“ —daunejaimesd

    5.

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    „Ich habe nicht geglaubt, dass man kurz nach der Geburt sehr fruchtbar ist. Besonders, wenn man nicht stillt. Unser erstes Baby wurde am 3. Januar 2018 geboren und der errechnete Geburtstermin für unser zweites ist der 8. Dezember 2018. Wenn man nachrechnet, zeigt sich, dass #2 gezeugt wurde, als unser Baby etwa 10 Wochen alt war und nachdem ich nur eine Periode hatte.“ —shannonc4f8cc995d

    6.

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    „So sah es aus, als ich sechs Wochen nach der Geburt als Bewährungshelferin an meinen Arbeitsplatz zurück gekommen bin. Ich musste warten, bis ich erneut zugelassen wurde, da meine Zulassung während meines Mutterschutzes (der zum Glück bezahlt war, da ich fünf Jahre lang meinen Urlaub und meine Krankentage aufgespart hatte) abgelaufen war. Sobald ich wieder zugelassen war, wurden 60 Akten auf meinem Schreibtisch abgeladen. Ich erinnere mich, wie ich eine ganze Weile lang dasaß und mich fragte, ob ich Beruf und Mutterschaft unter einen Hut bringen kann.“ —kaciej

    7.

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    „Ohne Worte.“ —colleens4ad5a6c04

    8.

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    „Also, das ist das Resultat meiner Geburt. Ich habe Haarausfall und nachdem mein Sohn geboren wurde (das war 2014), haben meine Haare sich entschieden, das sinkende Schiff zu verlassen. Heute habe ich eine Vollglatze. Meine Geburt endete damit, dass ich Alopecia universalis bekam, und ehrlich gesagt würde ich das nicht ändern wollen. Es fällt mir immer noch schwer, den Verlust meiner Haare zu ertragen, aber mein Baby ist es so wert.“ —sarak40af10182

    9.

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    „Das bin ich eine Woche nach der Geburt. Ich erhole mich da von einem ungeplanten Kaiserschnitt und bin einfach insgesamt erschöpft. Ich trage Schwangerschafts-Jogginghosen und einen Still-BH. Ich habe mein Gesicht absichtlich mit dem Telefon verdeckt, weil ich mein Aussehen gehasst habe. Ich hatte einen ziemlich schlimmen Babyblues und machte mir Sorgen, dass ich eine PPD bekomme. Ich würde sagen, die erste Woche und die darauf waren die schlimmsten.“ — kmcornejo

    10.

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    „Mit Baby Nummer zwei bekam ich eine Laktoseintoleranz. Ich konnte zwar daran denken, kein Eis zu essen, keine Milch zu trinken usw., aber ich habe ständig vergessen, dass ich auch keinen leckeren, wunderbaren Käse essen darf. Dieser Notizzettel war sehr viel wirksamer, als ich dachte. Ich stille noch, esse immer noch keine Milchprodukte und träume von Pizza und Sahnetorte.“ —amygardnert

    11.

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    „Ich pumpe hier zwischen zwei Seminaren in meinem Auto auf dem Parkplatz vor dem College ab, weil es drinnen keinen Ort gab, wo ich in Ruhe abpumpen konnte, und ich mich geweigert habe, es auf der Toilette zu tun.“ —dainar2

    12.

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    „Nach der Geburt meines Sohnes hatte ich eine ernsthafte Wochenbett-Depression. Es war so schlimm, dass ich über drei Monate nicht aus dem Haus gegangen bin. Auf diesem Foto bin ich zum ersten Mal mit meinem Sohn rausgegangen und es war ein verdammter Triumph.“ —charlottep419fb2af9

    13.

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    „Meine Kaiserschnittwunde tat ständig so weh, dass ich immer versucht habe nachzusehen, wie sie verheilt. Wochenlang hatte ich das Gefühl, dass sie wieder aufbrechen würde, weil es jedes Mal, wenn ich mich bewegt habe, so weh tat.“ —victoriaf4f2309550

    14.

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    „Es gibt jede Menge Komplikationen, die nach der Geburt auftreten können. Dinge, deretwegen du gleich wieder ins Krankenhaus musst, obwohl du es gerade erst verlassen hast. Ich war nicht glücklich und zufrieden darüber, wieder ins Krankenhaus eingewiesen zu werden, weil der Verdacht auf ein Blutgerinnsel bestand.“ —kaitlinm47c8f8e51

    15.

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    „So sahen meine Beine drei Tage nach der Geburt aus. Ich habe 30,5 Stunden lang Syntocinon bekommen und war drei Tage lang an eine IV-Infusion angeschlossen. Das Gehen tat weh. Ich freue mich sagen zu können, dass die Schwellung schließlich abgeklungen ist.“ —Homia1kr

    Dieser Artikel erschien zuerst auf Englisch.

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