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39 Probleme, die alle Mädels mit dünnem Haar schon erlebt haben

Messy Bun? Kannst du abschreiben!

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1. Eine gute Haarwäscheroutine einzuführen, ist wirklich mühsam.

2. Dir ist bewusst, dass du sie nicht so häufig waschen solltest, doch deine dünnen Haare haben wohl beschlossen, nach nur zwei Tagen fettig zu werden und an deinem Kopf zu kleben.

3. Nicht einmal die kleinste Menge Conditioner hilft.

4. Und Trockenshampoo hält dich nur bis zum dritten Tag über Wasser, wenn du Glück hast.

5. Dann, wenn du dir die Haare wäschst, beschließen die dummen feinen Haarsträhnen, die Zeit sei perfekt, um deinen Kopf zu verlassen und zu versuchen, unten im Abfluss der Dusche ein neues Leben zu finden.

6. Und das Kämmen deiner nassen Haare? Wie zum Teufel ist es möglich, dass jemand mit so dünnem Haar dann DIE HÄLFTE DAVON AN DIE HAARBÜRSTE verliert?

7. Jedes Mal, wenn ein Haarklumpen in der Bürste hängenbleibt, möchtest du am liebsten weinen.

8. Wenn du deine Haare lockig machst, führt es unweigerlich dazu, dass sie innerhalb weniger Stunden absolut platt sind.

9. Nicht einmal Haarspray kann den Mist retten.

10. Und das Glätten deiner Haare ist ebenfalls nicht einfach. Anstatt total glatt zu bleiben, stehen sie meistens ab, kräuseln sich oder nehmen ihre eigene statische Lebensform an.

11. Und wenn du sie glättest, werden sie noch schneller fettig.

12. Dann gibt es Frisuren. Messy Bun? Kannst du abschreiben.

13. Und lasst uns zwei geflochtene Zöpfe oder Kranzfrisuren vergessen. Wenn du deine Haare zu einem großen Zopf flichtst, sieht das wie ein Zöpfchen einer Person mit normalen Haaren aus.

14. Jedes Mal, wenn du deine Haare nach hinten zusammenbindest, guckt deine Kopfhaut raus.

15. Verdammt, manchmal sagt sie sogar Hallo, wenn du deine Haare nicht zusammenbindest.

16. Du wirst nie wissen, wie es ist, einen schönen, glatten Pferdeschwanz zu tragen.

17. Dein Pferdeschwanz ist nämlich nur 1/4 so dick, wie der einer Person mit normalen Haaren.

18. Und er sieht aus, als hättest du drei Haarsträhnen zusammengebunden, aus denen überall Teile herausfallen.

19. Apropos herausfallen: Deine Haarklammern neigen dazu, zu jeder beliebigen Zeit einfach abzufallen.

20. Wenn du zu Hause deine eigene kunstvolle Frisur gemacht hast, fällt sie auseinander oder verliert jegliches Volumen, bis du an deinem Zielort angekommen bist.

21. Deine Haarbänder springen gern einfach ab, wenn du zum 23. Mal versuchst, sie um deinen schlaffen Pferdeschwanz zu binden.

22. Wobei sich deine dünnen Strähnen sowieso zu 100 Prozent in jedem Haarband verfangen und verheddern werden.

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23. Du hast im wahrsten Sinne des Wortes JEDE Art von Shampoos für Haarverdichtung, Conditioner und Pflegekuren für dünnes Haar ausprobiert.

24. Und du hast sogar vergeblich Haarmousse und -spray zum Haarwurzel-Lifting versucht.

25. Ehrlich gesagt ist dein Bad voll mit halb leeren Produkten, da du ständig neue kaufst, in der Hoffnung, dass sie eine lebensverändernde Erfahrung bieten werden.

26. Doch es ist so verdammt schwierig, ein erschwingliches Produkt zu finden, das tatsächlich funktioniert.

27. Du ertappst dich dabei, Sulfat-freie Haarprodukte zu suchen, in der Hoffnung, dass es irgendeinen Unterschied macht.

28. Viele deiner Google-Suchanfragen beinhalten "Haarstärkung" und "Lebensmittel, die zur Haarstärkung und zum Haarwachstum beitragen".

29. Und du hast auf jeden Fall diese trockenen, irgendwie seltsam schmeckenden "Haare, Haut & Nägel"-Tabletten geschluckt.

30. Dir wird beim Friseur nach wie vor ein exorbitanter Preis für einen Haarschnitt berechnet, obwohl er es mit deutlich weniger Haaren als bei einer durchschnittlichen Person zu tun hat.

31. Wenn es regnet, siehst du im Prinzip wie eine ersoffene Ratte aus. Als ob eine ersoffene Ratte etwa zwei Haarsträhnen auf ihrer Stirn kleben hätte.

32. Und deine Haare verknoten sich sogar bei der geringsten Windbrise wie bescheuert.

33. Gott bewahre, dass es einen stärkeren Windstoß gibt, denn deine Haare werden sich zu drei dünnen verknoteten Strähnen verdrehen.

34. Wenn du jemals einen Hut oder eine Mütze tragen möchtest, musst du deine Haare sorgfältig scheiteln, damit es so aussieht, als hättest du beidseitig gleichmäßig viele Haare, da du sonst haarlos aussehen würdest.

35. Du hast über Haarverlängerungen nachgedacht, doch du hast nicht einmal genügend Haare, um diese abzudecken.

36. Als die ganzen coolen Haartrends wie Ombre und Regenbogenhaare aufkamen, wusstest du, dass du sie nie tragen kannst, denn deine Haare würden nie im Leben das Bleichen überstehen.

37. Jedes Mal, wenn jemand oder ein Friseur irgendeine Art von Haaröl empfiehlt, weißt du, dass es nur aussehen wird, als hättest du deine Haare in Olivenöl getaucht und dann das Haus verlassen.

38. Manchmal weigern sich deine Haare sogar überhaupt zu wachsen.

39. Doch wenn du mit feinem Haar gesegnet bist, dass tatsächlich wächst, lässt du es einfach ständig länger wachsen, was bedeutet, dass du technisch gesehen mehr Haare hast, stimmt's?

Dieser Artikel erschien zuerst auf Englisch.