25. Mai 2018

    9 hilfreiche Dinge, die ich (bisher) in der Therapie gelernt habe

    Was du WEISST, ist eine Sache. Was du FÜHLST, kann eine völlig andere sein.

    1. In einer Therapie geht es nicht darum, Dramen aufzuwirbeln oder die mysteriösen, geheimen Kräfte aufzudecken, die dein Leben beeinflussen. Im Gegenteil: Sie hilft dir einfach, Dinge weniger kompliziert zu gestalten.

    2. Je mehr du über belastende Dinge sprechen kannst, umso mehr verlieren diese ihre "Macht" über dich.

    3. Verantwortung für dein eigenes Handeln zu übernehmen, macht dein Leben nicht härter. Im Gegenteil: Es wird dadurch einfacher.

    4. Es ist eigentlich nie trivial, sich über triviale Dinge zu unterhalten. In der Therapie ist nichts zu langweilig, um darüber zu reden.

    5. Wenn du dich selbst besser kennst, kannst du leichter mit anderen Personen umgehen.

    6. Manchmal reicht eine alte Gewohnheit, um wütend oder aufgebracht zu reagieren – besonders wenn dich eine Situation an Dinge erinnert, die du schon mal erlebt hast.

    7. Du brauchst Geduld, um "Ergebnisse" wahrzunehmen.

    8. Was du WEISST, ist eine Sache. Was du FÜHLST, kann eine völlig andere sein.

    Getty Images

    Zum Beispiel kannst du zwar WISSEN, dass du eine Menge toller Eigenschaften hast, aber ein geringes Selbstwertgefühl kann dich davon abhalten, das auch zu FÜHLEN. Und hier kommt halt die Therapie zum Zuge, um solche Knoten zu lösen.

    9. Eine Therapie "funktioniert" nur dann, wenn du diese Schlüsse selber ziehst.

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    Dieser Beitrag wurde aus dem Portugiesischen übersetzt.

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