13 Horrorgeschichten aus dem Urlaub, nach denen du am liebsten für immer zu Hause bleiben würdest

    Moral der Geschichte: Niemals das Haus verlassen.

    Wir haben die BuzzFeed Community gebeten, uns von ihren komischsten und katastrophalsten Urlauben zu erzählen. Das sind einige ihrer Geschichten.

    1. Der kleine Bruder:

    Mein Bruder war gerade ein Jahr alt geworden, als wir zum ersten Mal nach Disney World flogen, und ich war zehn. Ich saß im Flugzeug neben meiner Mutter, und mein Bruder fing an zu schreien. Wir dachten, er habe Druck auf den Ohren, aber es stellte sich heraus, dass er den schlimmsten Durchfall aller Zeiten hatte. Er war überall: Auf dem Sitz, auf meiner Mutter, auf meinem Bruder. Der Flugbegleiter brachte uns Mineralwasser, eine Mülltüte und Papiertücher, um "das Problem zu beheben". Sie wollten meine Mutter nicht aufstehen lassen, weil die Sicherheitsgurtleuchte noch an war. Sie hat Löcher in die Mülltüte gemacht und sie ihm als Hose angezogen, ihn auf ihren Schoß gesetzt und gewartet. Schlimmster Flug aller Zeiten, aber heute ist es ziemlich witzig.

    Eingereicht von lexdontdoit.

    2. Die Kreuzfahrt:

    Ich war mit meiner Oma auf einer Kreuzfahrt, wo sie versuchte, die Asche meines Uropas vom Heck zu streuen. Am Ende musste ich meinen Opa von vier Ebenen des Schiffs mit einem Becher Wasser abspülen. Als meine Uroma starb und wir ihre Asche auf dieselbe Weise verteilen wollten, hat meine Oma Brötchen ausgehöhlt und die Asche hineingefüllt, um eine Wiederholung der Geschehnisse zu verhindern.

    Eingereicht von andreag40f4f62ff.

    3. Der Stau:

    An einem 4.-Juli-Wochenende standen wir im Stau und mein jüngster Bruder sagte, dass er pinkeln müsse. Wir konnten nicht zur Seite fahren, also gab mein Vater ihm eine Limo-Flasche, um hinein zu pinkeln. Mein Bruder fing genau in dem Moment an, als der Verkehr anfing, sich ein wenig zu bewegen.

    Die plötzliche Bewegung des Autos brauchte meinen Bruder ins Taumeln (er war aufgestanden, denn wir saßen in einem Minivan). Dabei ließ er die Flasche fallen, aber hörte nicht auf zu pinkeln. Er hat buchstäblich komplett über die Seite vom Kopf meines Vaters gepinkelt und über das Lenkrad.

    Eingereicht von Kristen Iannuzzi, Facebook

    Fox / Via giphy.com

    4. Das Frühstück:

    Meine Familie hat einmal einen Disneyland-Urlaub gemacht und meinem Bruder beim Frühstück Milch bestellt, bevor wir uns für den Tag auf den Weg machten. Wir haben beide zwei Schlückchen getrunken und gleich aufgehört, weil sie etwas merkwürdig schmeckte. Meine Mutter hat uns jedoch nicht geglaubt und wir mussten sie ganz austrinken, weil ein Glas sechs Dollar kostete.

    Auf dem Weg fing ich an, mich richtig krank zu fühlen, aber meine Eltern dachten, mir sei bloß schlecht von der Autofahrt und gaben mir eine Spucktüte.

    Ich hab alles vollgekotzt. Danach fing auch mein Bruder an, sich zu übergeben. Als wir am Abend zu unserem Auto zurückkehrten, rutschte mein Bruder auf den Rücksitz und landete in einem Haufen Kotze – es stellte sich heraus, dass ich nicht ganz die Tüte getroffen hatte. Meine Kotze mit verdorbener Milch wurde in dem Auto acht Stunden lang durch die Sonne erhitzt. Es war ein Leihwagen und hat immer noch nach Erbrochenem gerochen, als wir ihn sieben Tage später zurückgaben.

    Eingereicht von Abbey Love, Facebook.

    5. Der Wal:

    Meine Familie mütterlicherseits besteht aus etwa 20 Iren, und für die Weihnachtstage mieten wir oft ein Hostel nur für uns. Einmal waren wir an der Küste und mein Onkel hörte in einer Bar, dass ein toter Wal an den Strand gespült wurde und jemand vorhatte, ihn zu sprengen, um ihn los zu werden.

    Natürlich wollten wir alle dieses Spektakel sehen. Als wir endlich ankamen, lagen überall Stücke vom toten Wal mit dem schlimmsten fauligen Gestank, den ich jemals erlebt habe.

    Meine Mutter beschloss, nach einem Stück herumliegenden Walspeck zu treten, das dabei explodierte und MICH KOMPLETT eingesaut hat. Ich war elf Jahre alt und von Kopf bis Fuß mit totem Wal bedeckt. UND DER GESTANK. Ich musste meine Schuhe und meine (geborgte) Regenjacke in einen Papierkorb schmeißen, bevor wir den Strand verließen, weil niemand windabwärts vom Walspeckgestank stehen konnte. Die Geschichte ist zur Legende unserer Familie geworden, die wir von Zeit zu Zeit gerne erzählen.

    Eingereicht von Poppy Izzard.

    Burn Later Productions / Via ojwilde.tumblr.com

    6. Der Klassiker:

    Wir brachen vor Tagesanbruch zu unserer Reise auf und erreichten nach einer etwa sechsstündigen Autofahrt einen Zeltplatz in Devon. Meine Eltern machten sich beide ein Bier auf, um ihr Organisationstalent zu feiern. Dann holten sie das Zelt raus und fingen an, nach den Stangen zu suchen. Darauf folgte eine "Ich dachte, du hättest die eingepackt"-Unterhaltung. Zum Glück hatten wir ein weiteres kleines Zelt, in dem meine Mutter und Brüder übernachten konnten, während mein Vater und ich die 740 km lange Rundfahrt machten, um die Stangen zu holen. ...

    Eingereicht von SophieM1003.

    7. Der Hochzeitstag:

    Zu unserem Hochzeitstag, der auf das Weihnachtswochenende fiel, reisten mein Ehemann und ich nach Österreich. Das Hotel war nicht sehr belegt, weshalb die meisten Angestellten wussten, wer wir waren. Nach einem späten Abendessen produzierte mein Mann den größten Haufen, den die Menschheit je gesehen hat, wodurch die Toilette so sehr überlief, dass das Wasser in den Teppich lief. Wir riefen den Portier und sie schickten jemanden, der uns den Schlüssel für ein neues Zimmer brachte, während wir uns beschämt in eine Ecke zurückzogen. Wir nahmen den Schlüssel, fanden unsere Suite und machten uns für den Rest des Aufenthalts rar. Ich konnte mich nicht einmal dazu überwinden, bei diesem Portier auszuchecken.

    Eingereicht von Bjørn Courtney Thomsen.

    Lenfest Media / Via youtube.com

    8. Die Badehose:

    In der Toskana dachte mein Vater, es wäre eine großartige Idee, seine 20 Jahre alte Badehose am Pool zu tragen. Er dachte auch, es wäre eine großartige Idee, vom Sprungbrett zu hüpfen, um seine 6- und 9-jährigen Töchter zu beeindrucken. Ich schaute rechtzeitig weg und verhinderte so, das Gehänge meines Vaters zu sehen, als die Badehose beim Sprung in den Pool von seinem Körper rutschte. Meine Mutter und meine ältere Schwester wiederum haben alles gesehen. Wir lachen bei Familienessen immer noch darüber!

    Eingereicht von ceceg42d36a634.

    9. Der Fahrstuhl:

    Meine Familie und ich haben Urlaub in Paris gemacht. Nach einem langen Tag, an dem wir viel gelaufen waren, wollten wir nicht die Treppe in den siebten Stock nehmen. Also quetschten wir uns alle in den kleinen Fahrstuhl. Nach etwa einer Etage hielt der Fahrstuhl an. Wir haben den Notfallknopf gedrückt und die arme Frau am anderen Ende konnte nichts verstehen. Wir waren ungefähr eine Stunde lang eingesperrt. Als wir endlich gerettet wurden, mussten wir aber rausklettern, unter der Gefahr, entzwei geteilt zu werden. Der Fahrstuhl war den Rest unseres Urlaubs kaputt, also mussten wir danach jeden Tag die Treppen in den siebten Stock laufen.

    Eingereicht von katieb49a6f9b01

    10. Die Rohre:

    Einmal bin ich mit meiner Familie und meiner besten Freundin für zwei Wochen auf die Jungferninseln gereist. Wir haben dort ein Haus gemietet, in dem eines der Badezimmer richtig schlechte Rohrleitungen hatte. Einer von uns hat mit seinem Geschäft die Toilette verstopft. Wir haben das eine Woche so gelassen, aber dann hat der ganzen Raum angefangen, zu stinken. Um es kurz zu machen: Es wurden nackte Hände ins Klo gesteckt und wir haben eine Fliegenklatsche verloren.

    Submitted by jennal4ec346990.

    ABC / Via imgur.com

    11. Der Zug:

    Ich habe mit meinen Freunden eine Zugreise gemacht und bin in einem der Nachtzüge in einem anderen Abteil als sie eingeschlafen. Gegen 5 Uhr morgens wurde ich wach, als ein alter Mann meine nackten Füße an seinem Schoß rieb. Nachdem ich von ihm weggelaufen war und meine Freunde nicht finden konnte, sprach ich einen Zugbegleiter an, der mir in gebrochenem Englisch erklärte, dass meine Freunde in dem Teil des Zugs waren, der nach Österreich fuhr und ich in dem Teil gelandet war, der nach Bratislava fuhr.

    Ich war also in Bratislava gestrandet – ohne Schuhe, ohne Geld und mit totem Akku. Ich hatte schon den Tod akzeptiert, als ein Paar Mitleid mit mir hatte und mir dabei half, einen Zug zurück nach Österreich zu nehmen. Es war die schrecklichste Nacht meines Lebens. ...

    Eingereicht von hannahp442c4af29.

    12. Die Einkäufe:

    Mein Vater hatte versucht, alle Einkäufe mit einem Gang in unser Motelzimmer zu tragen. An der Tür merkte er, dass der Zimmerschlüssel in seiner Tasche war. Als er die Einkäufe in einer Hand balancierte, um an den Schlüssel zu kommen, rutschten die Milchpackungen aus seinen Händen und explodierte in alle Richtungen. Es war so ein Motel, in dem die Türen nach draußen führten und nicht in einen Flur. Wir waren in der vierten Etage. Zum Glück gab es einen Abfluss und die ganze Milch lief auf den Parkplatz unter uns ab. Mein Vater sah rechtzeitig über das Geländer, um zu beobachten, wie die Milch sich über ein Auto ergoss, dass genau unter dem Abfluss geparkt hatte. Und dann gingen die Scheibenwischer an. Es waren Leute im Auto!

    Eingereicht von jorilynb.

    13. Familienbande:

    Weihnachten unternahmen wir mit dem gesamten erweiterten Familienkreis eine Autoreise in Florida.

    Einer meiner Cousins wurde in der Nacht krank, bevor wir zu unserer Ferienwohnung in Fort Lauderdale aufbrachen. Wir dachten alle, es wäre nur eine leichte Lebensmittelvergiftung. Wir lagen so falsch. Es erwischte einen nach dem anderen. Stellt euch 15 Leute mit zwei Schlafzimmern und zwei Badezimmern vor, die ÜBERALLHIN kotzen und kacken. Es war wie in der Szene aus Brautalarm. Alle schrien sich an, schneller aus dem Badezimmer zu kommen und quälten sich, halb nackt und mit dem Wunsch zu sterben, durch die Gegend. Wir haben's überlebt, aber das war der letzte Urlaub mit der ganzen Familie.

    Eingereicht von jaclynkane91

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