Posted on 28. Juni 2018

    35 Dinge, die du wissen musst, bevor du mit deinem Partner zusammenziehst

    Vermutlich werdet ihr erstmal mehr streiten. Das ist völlig normal!

    Wir haben die BuzzFeed-Community gebeten, uns zu erzählen, was sie gerne gewusst hätten, bevor sie mit ihrer Freundin oder ihrem Freund zusammengezogen sind. Und das hatten sie zu sagen:

    1. Seid sicher, dass ihr aus den richtigen Gründen zusammenzieht.

    Paramount Pictures / Via imgur.com

    "Zieht nicht zusammen, um eine problematische Beziehung zu retten oder weil ihr schon länger zusammen seid und das Gefühl habt, dass ihr das langsam 'solltet', obwohl ihr eigentlich noch gar nicht wollt. Wenn dich etwas unter Druck setzt, dann solltest du möglicherweise das Gegenteil machen!"

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    2. ... und dass ihr einander die großen Fragen stellt und wisst, was eure langfristigen Ziele sind.

    ABC / Via tumblr.com

    "Besprecht eure Finanzen. Schafft ihr beiden das, wenn ein Unglück geschieht? Das verlangt ehrliche Selbstreflexion und einen Blick darauf, wie ihr unter Geldmangel zurechtkommt. Wenn du deinen Job verlierst oder zurück an die Uni willst, wird sich dein Partner ärgern, dass ihr von Instant-Nudelsuppen leben müsst?"

    peachpotempkin

    3. Versteht, dass Zusammenziehen nicht bedeutet, dass ihr beide über eine Verlobung nachdenkt.

    ABC / Via reactiongifs.com

    "Mach dir klar, dass das Zusammenziehen nicht garantiert, dass ihr heiratet, auch wenn ihr vorher über Heirat gesprochen habt. Shit happens und Gefühle ändern sich."

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    4. Vielleicht streitet ihr anfangs mehr. Das ist TOTAL normal.

    NBC / Via leebeeloves.tumblr.com

    "Egal was, ihr werdet streiten. Aber in allen Beziehungen gibt es Konflikte. Je nachdem, wie ihr diese löst, stärkt das eure Liebe. Wir streiten mehr als damals, als wir noch nicht zusammenlebten, aber das ist okay. Es ist einfach, herumzuschreien und beleidigt zu sein, aber es bedarf Reife, um zu erkennen, wenn man etwas Falsches getan hat und dies zuzugeben.

    katherine77

    5. Zwei verschiedene Bettdecken zu haben, ist wahrscheinlich keine schlechte Idee.

    memegenerator.net

    "Mein Verlobter und ich haben ein Doppelbett, aber haben nachts trotzdem noch um die Decke gekämpft. Jetzt haben wir beide unsere eigene Decke, unter denen wir erst kuscheln können; wenn es irgendwann zu heiß wird, gehen wir auseinander und haben immer noch jeweils eine eigene. Er hat meine Decke seit über zwei Jahren nicht mehr geklaut!"

    melissavendetta

    6. Wenn es um persönliche Angelegenheiten geht, musst du aufrichtig mit deinem Partner sein. Vor allem, wenn es um Finanzen geht, denn er WIRD es herausfinden.

    Universal Pictures / Via whenyoulivein.berlin

    "Wenn du dich bereit fühlst, mit jemandem zusammenzuziehen, dann musst du bereit sein, ehrlich zu sein, wenn es um gesundheitliche und finanzielle Angelegenheiten geht. Sei immer offen und ehrlich mit deinem Partner, da Probleme sich nur verschärfen, wenn dieser es selbst herausfindet. Ich selbst hatte schon Schwierigkeiten, von finanziellen Problemen durch einen schlecht bezahlten Job bis hin dazu, dass ich versucht habe, psychische Probleme vor meinem Partner zu verstecken (weil ich mich geschämt habe). Aber wenn du jemandem wirklich wichtig bist, dann steht diese Person in guten wie in schlechten Zeiten zu dir."

    —Megan Nicole, Facebook

    7. Denkt darüber nach, ein gemeinsames Bankkonto für eure Haushaltsführung zu eröffnen und die Rechnungen zu gleichen Teilen zu bezahlen.

    youtube.com

    "Ihr zahlt beide denselben Geldbetrag von eurem Lohn ein und benutzt dieses Konto, um gemeinsame Rechnungen zu bezahlen und Lebensmittel, Putzmittel etc. zu kaufen. Alle unangenehmen Streitigkeiten über Finanzen können übersprungen werden. Ihr werdet nie wieder diese unangenehmen 'ich habe gestern 30 Euro für Lebensmittel ausgegeben, also bist du heute dran mit Essen bestellen' Situationen haben — ihr könnt euch beide frohen Mutes mit Lieferdienst-Pizza vollstopfen, weil ihr wisst, dass alles ausgeglichen ist."

    —Rachel Butts, Facebook

    8. Habe keine Angst, nach Freiraum zu fragen, wenn du runterkommen musst.

    FOX / Via theyoungfolksblog.tumblr.com

    "Nur weil ihr zusammen lebt, heißt das nicht, dass ihr euch andauernd auf die Füße treten müsst. Du kannst einfach mal alleine fernsehen, kochen oder Zeit vor der Spielekonsole verbringen. Als wir zusammengezogen sind, haben mein Mann und ich uns oft gestritten, weil wir wütend auf andere Menschen / Situationen waren, aber den Frust gegenseitig an uns herausgelassen haben, weil wir keinen Freiraum hatten, um uns abzureagieren."

    —Cate Flanagan, Facebook

    9. Aber stelle sicher, dass dein Partner weiß, dass es wirklich nur ein wenig Freiraum ist.

    instagram.com / Via Instagram: @porkyy0209

    "Besprecht, wann und wie ihr Zeit für euch selbst braucht. Nichts ist schlimmer, als wenn eine Person sich abgewiesen und die andere sich erdrückt fühlt."

    —Staci Myer-Klein, Facebook

    10. Vergiss nie, deinem Partner für alles zu danken, was er macht.

    ABC / Via popkey.co

    "Du siehst, wie dein Partner das Geschirr spült? Bedanke dich. Er hat den Müll rausgebracht? Bedanke dich. Bedanke dich und … mein es ernst! Es ist etwas so einfaches, doch sich nicht wertgeschätzt zu fühlen ist eines der schlimmsten Gefühle und kann zu großen Streitigkeiten führen."

    —Samantha Schwerin, Facebook

    11. Denk daran, dass dein Partner nicht deine Gedanken lesen kann. Geh nicht davon aus, dass er weiß, was du denkst.

    CW / Via mtv.com

    "Wenn du nicht sagst, dass es dich verrückt macht, wie er seine Schuhe vor dem Bett liegen lässt oder sie mit ihren Haaren den Abfluss verstopft, wird sich auch nichts ändern. Auf der anderen Seite solltest du die andere Person aber auch nicht anschreien oder herumnörgeln. Lerne, wie man Probleme ruhig bespricht und gemeinsam daran arbeiten kann."

    —Larissa Norris Taylor, Facebook

    12. Hör wirklich zu und sei offen für Kompromisse.

    FOX / Via landofderp.tumblr.com

    "Irgendwann müsst ihr auch einen Kompromiss finden, und das ist in Ordnung. Stell dir vor, du würdest mit jemand anderem zusammenleben (einem Mitbewohner, einem Freund, mit dem du nicht zusammen bist, etc.) — du würdest erwarten, Kompromisse bezüglich der Möbel und Reinigung einzugehen. Warum also nicht mit deinem Partner?"

    —Chelsea Stephens, Facebook

    13. Manchmal ist es sogar okay, wütend ins Bett zu gehen und mit einem frischen Blick auf die Dinge aufzuwachen.

    ABC Family / Via fanforum.com

    —Elizabeth Haney, Facebook

    14. Besprecht rechtzeitig, was euch nervt.

    20th Century Fox / Via reactiongifs.us

    "Sprecht schon früh über Dinge, die euch wirklich nerven. Du willst nicht, dass ein großer Streit ausbricht, weil du es leid bist, dreckige, zu einem Ball geformte Socken unter der Couch zu finden."

    —Isabella Samantha Rodriquez, Facebook

    15. Und sei darauf vorbereitet, dass dein Partner Dinge ganz anders angeht als du.

    NBC

    "Er könnte die Spülmaschine anders einräumen als du, die Wäsche nicht so oft machen oder mehr fernsehen als du. Erwarte nicht, dass ihr direkt im Gleichklang seid. Aber bring deinen Frust trotzdem rechtzeitig und freundlich zum Ausdruck, wenn du dich gar nicht damit abfinden kannst.

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    16. Akzeptiere, was dich stört und sieh ein, dass du jemanden nicht ändern kannst.

    ABC / Via weheartit.com

    "Es wird Dinge geben, die dich unglaublich nerven werden. Vielleicht legt er sein Geschirr nicht in die Spüle, wenn er fertig ist. Vielleicht stellt sie leere Verpackungen zurück in den Vorratsschrank. Er oder sie wird vielleicht niemals damit aufhören und du wirst dies auch nicht bewirken können. Akzeptiere es, wenn du kannst, oder gestehe dir ein, dass ihr vielleicht einfach nicht zusammen passt."

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    17. Redet über euren jeweiligen Sauberkeitsstandard und arbeitet einen Plan zur Handhabung des Haushaltes aus.

    memecenter.com

    "Manche Leute denken einfach, dass man nicht jede Woche den Staub von den Schränken wischen muss, während es für andere ein Muss ist. Besprecht diese Standards früh und es wird viel einfacher sein, Kompromisse zu finden. Wenn Person A zum Beispiel meint, die Schränke müssten täglich abgestaubt werden, sollte sie diese übernehmen, während sich Person B zum Beispiel um den Kühlschrank kümmert etc."

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    18. Und auch wenn es frustrierend ist, erwartet nicht, dass immer alles 50-50 ist.

    ABC / Via wifflegif.com

    "Manchmal wirst du mehr im Haus machen, manchmal wird dein Partner mehr im Haushalt machen. So ist das Leben. Zu erwarten, dass jemand 365 Tage im Jahr alles gibt, ist unrealistisch. Sei einfach geduldig, und wenn die Verteilung völlig aus dem Gleichgewicht gerät, dann redet. Ich kann versichern, dass es immer zu einem Streit führt, das Geschirr absichtlich passiv-aggressiv für eine Woche in der Spüle liegen zu lassen."

    —Adrian Marie Friauf-Evans, Facebook

    19. Schreibt euren Zeitplan nieder, sodass ihr beide in Ruhe euren Routinen nachgehen könnt.

    imgur.com

    "Wenn ihr nur ein Bad habt, dann arbeitet eine Bad-Routine aus. Wir haben uns andauernd gestritten, wenn wir uns morgens fertig gemacht haben."

    —Corinne Marie, Facebook

    20. Und vielleicht solltest du nicht direkt nach dem Einziehen auf Haustiersuche gehen.

    VH1 / Via vh1.tumblr.com

    Kriegt erst einmal den Rest auf die Reihe, bevor ihr euch dazu entscheidet, gemeinsam um ein Haustier zu kümmern."

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    21. Akzeptiert, dass stinkende Körperfunktionen nicht länger ein Geheimnis sein werden und investiert in gut duftende Dinge.

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    "Holt euch Duftkerzen, ein Potpourri, Wachswärmer oder etwas Ähnliches. Denn wenn wir ehrlich sind... kacken wir alle und es riecht nicht gerade nach Rosen."

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    22. Nehmt euch Zeit, um über Dinge zu reden, anstatt einander unerwartet damit zu überrumpeln.

    ABC / Via primogif.com

    "Wenn ihr reden wollt, setzt euch eine 'Zeit' dafür. Mein Mann hasst es, wenn ich etwas habe, das mich stört, er von der Arbeit heimkommt und die ersten Worte aus meinem Mund Beschwerden sind. Frag: "Wann können wir über ___ reden?"

    —Caitlyn Ssennyange, Facebook

    23. Denk daran, dass es völlig in Ordnung ist, weiterhin ein Privatleben zu haben.

    FOX / Via rebloggy.com

    "Mein größter Ratschlag ist, dass du ein Leben außerhalb der Beziehung haben solltest (z. B. Freunde, Kollegen, Hobbys, getrenntes Fitnesstraining, Tage für sich). Auch wenn mein Freund und ich viele Freunde und Interessen teilen, versuche ich, meine eigene Identität und mein eigenes soziales Leben aufrecht zu erhalten. Ich mag es, Fahrrad zu fahren, zu joggen, zu trainieren, etwas mit meinen Freundinnen zu unternehmen und am Ende des Tages, wenn ich heimkomme, die Liebe meines Lebens zu sehen, wie sie mich anlächelt und sich über mich freut.

    —Kaylee Moore, Facebook

    24. Aber hört nicht auf, miteinander auszugehen.

    FOX / Via giphy.com

    "Es kann sehr einfach sein, in eine tägliche Routine zu verfallen, sobald man miteinander lebt (Arbeit/Schule, heimkommen, essen, Netflix, Bett, wiederholen). Sobald man all die "liebenswerten" Eigenschaften seines Partners kennt und man finanzielle und haushaltliche Verpflichtungen Teil der Beziehung werden, ist es wichtig, sich zu bemühen, die Romantik am Leben zu erhalten."

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    25. Verliere nicht die Dinge, die DICH ausmachen.

    NBC

    "Verliere dich nicht. Es ist einfach, all die kleinen Dinge zu vergessen, die dich zu der Person machen, die du bist, während du dir ein Leben mit deinem Partner in einer gemeinsamen Wohnung aufbaust. Pack das Malset nicht weg, weil du denkst, dass es ihm im Weg steht und die Stricknadeln nicht, weil du denkst, sie nehmen dir Zeit mit deinem Partner weg. Nimm dir weiterhin Zeit für Dinge, die DU liebst."

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    26. Vergleicht eure Erfahrungen nicht mit den Erfahrungen anderer Paare.

    CBS / Via fanpop.com

    "Denkt , dass euer "normal" nicht das "normal" von jedem anderen ist. Egal, wie kompatibel oder harmonisch eure Beziehung ist, gemeinsam zu leben ist ein Lernprozess.

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    27. Stellt sicher, dass ihr immer Platz für euch selbst habt, wenn ihr ihn braucht.

    NBC / Via reddit.com

    "Richtet euch einen eigenen Platz her, auch wenn es nur ein kleiner Schreibtisch in der Ecke, eine Näh- oder Strickecke oder ein spezieller Platz auf dem Sofa ist. Viel zu oft klingt die Phase der rosaroten Brille ab und ihr habt für einen Moment keine Lust mehr, einander zu sehen. Wenn du Platz für dich selbst hast, kannst du sagen 'es ist Ich-Zeit' und in deine eigene Identität eintauchen."

    —Sunshine Then, Facebook

    28. Falls ihr könnt, entscheidet euch für eine Mehrzimmerwohnung.

    nowaygirl.com

    "Ich wünsche mir, ich hätte verstanden, wie wichtig Raum zum abreagieren ist. Unser erstes gemeinsames Zuhause war eine 1-Zimmerwohnung. Bei Streit musste ich in das Badezimmer rennen, was nicht gerade angenehm war. Holt euch eine Wohnung mit mindestens zwei Zimmern, wenn ihr könnt! Wir sind jetzt so viel glücklicher deswegen.

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    29. Wenn möglich, sucht euch gemeinsam ein neues Zuhause, anstatt in die bisherige Wohnung des einen oder anderen zu ziehen.

    NBC

    "Das würde die oft unbemerkten territorialen Gefühle verletzen, die sich zeigen können, wenn man sich den Platz teilen muss, den man normalerweise für sich alleine hat. Außerdem habt ihr bei einer neuen Wohnung beide ein Mitspracherecht, wenn es darum geht, was wohin kommt. Und die Gespräche über Angewohnheiten / Präferenzen kommen ganz natürlich!"

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    30. Wenn sich eine Person in den Raum einer anderen begibt, bemüht euch darum, ihn zum Raum von beiden zu machen.

    20th Century Fox / Via imgur.com

    "Bemüht euch darum, die Wohnung auch zum Zuhause desjenigen zu machen, der zuzieht. Seid offen, Möbel zu verschieben und Dinge neu zu ordnen. Gebt der Person nicht nur ein Regal oder eine Seite des Schrankes. Verschiebt die Couch, lasst die Person entscheiden, was in den Extra-Raum oder an die Wände kommt. Und was ihr auch macht, nennt die nun gemeinsame Wohnung niemals 'mein Zuhause', sondern 'unser Zuhause'."

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    31. Rede nicht die Dinge klein, die dein Partner möchte.

    NBC / Via dundermifflinscranton.tumblr.com

    "Wenn es in der gemeinsamen Wohnung zur spaßigen Angelegenheit Dekorieren kommt, achte darauf, die Wünsche deines Partners nicht zu bagatellisieren. Dann will dein Partner eben sein Ghostbusters-Plakat im Wohnzimmer. Na und? Du musst auch die Wünsche deines Partners respektieren. Egal, wie doof sie in deinen Augen scheinen."

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    32. Ein Probelauf könnte helfen.

    quickmeme.com

    "Ich habe ein paar Wochen mit meinem Freund zusammen 'gelebt', bevor wir uns eine eigene Wohnung gemietet haben. Ich habe einen Großteil meiner Klamotten mitgenomen, die Wäsche dort gemacht und selbst erlebt, wie er mit offener Tür gekackt hat. Wir haben sehen können, welche Angewohnheiten uns stören und hatten die Chance, diese abzustellen oder uns damit abzufinden, bevor wir zusammengezogen sind – und wir haben so eine Menge Streitereien vermieden."

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    33. Denke immer daran, was du an der anderen Person liebst, warum du die Beziehung wertschätzt und wie das Ganze dein Leben besser macht, bevor du eine schwierige Entscheidung triffst.

    NBC / Via wifflegif.com

    "Lasst euch von eurer Liebe motivieren, euch anzustrengen und sinnvolle Kompromisse zu finden. Es ist nicht einfach, aber ich und mein Mann beenden jede Diskussion und jeden Streit damit, dass wir eigentlich nicht streiten wollen und erkennen an, dass es unsere Wahl ist, miteinander zu leben."

    —Sara Corinne, Facebook

    34. Lehn dich zurück, entspann dich und genieße das Abenteuer.

    35. Und zu guter Letzt: Verstecke auf jeden Fall die Oreos!

    Hinweis: Einsendungen wurden hinsichtlich Länge und/oder Eindeutigkeit überarbeitet.

    BuzzFeed Daily

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