Posted on 20. Juni 2017

    Wir haben der Besetzung von "Orange Is the New Black" eure brennenden Fragen gestellt

    Uzo Aduba (Suzanne), Taylor Schilling (Piper), Laverne Cox (Sophia), Natasha Lyonne (Nicky) und Danielle Brooks (Taystee) haben mit BuzzFeed über die Rückblenden der Serie und darüber gesprochen, wie die Donald Trumps Präsidentschaft Litchfield beeinflusst.

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    Wir sind in einem Hotelzimmer im Zentrum von London und warten auf die Besetzung von Orange Is the New Black, um ihr eure Fragen zu stellen. 10 Minuten später kommt ein Haufen Croissants an.

    Wir sind verwirrt. Wir haben keine Croissants bestellt. Dem Hotelassistent ist es egal. Er braucht nur eine Unterschrift für die verdammten Croissants. Also unterschreibt unser Art Director Tim und wir lassen sie stehen.

    Dann betreten Laverne Cox, Uzo Aduba und Danielle Brooks das Zimmer. (Natasha Lyonne und Taylor Schilling wurden später interviewt.) Es riecht jetzt angenehm wie in einer französischen Bäckerei. Laverne geht geradewegs auf die Croissants zu – es stellt sich heraus, dass es ihre sind. Und während wir ihr und den anderen eure Fragen stellen, lässt sie sich die schmecken. Los geht's ...

    Wenn du mit deinem Charakter sprechen und ihm einen Rat geben könntest, wie würde der lauten? –Sam, per E-Mail.

    BuzzFeed UK

    Laverne Cox (Sophia): Welchen Rat würde ich meinem Charakter geben? Ich würde mit der Auseinandersetzung mit Gloria anfangen, ich glaube die war in Staffel 3: "Streite dich nicht mit Gloria [Selenis Leyva]. Verscherze es dir nicht mit den Latinas, weil es dich fertigmachen wird, Mädchen." Schließlich war das der Anfang der ganzen Abwärtsspirale, die dazu geführt hat, dass Sophia angegriffen wurde und fast niemanden an ihrer Seite hatte.

    Myles Aronowitz / Netflix

    Eine Szene aus Staffel 5 von OITNB.

    Danielle Brooks (Taystee): Ich denke, ich würde zu Taystee sagen ... Sie kam in Staffel 1 aus dem Gefängnis, also würde ich da zu ihr sagen: "Du hast das Zeug dazu, es zu schaffen." Und das würde ich ihr sagen. Ich würde sie wissen lassen: "Du weißt mehr, als du denkst."

    Und ich würde sie einfach dazu ermutigen, auf freiem Fuß zu bleiben ... aber ich bin froh, dass sie im Gefängnis ist. Verstehe mich nicht falsch: So habe ich einen Job. [lacht]

    Uzo Aduba (Suzanne): Wenn ich Suzanne etwas mitgeben könnte, würde ich ihr wahrscheinlich sagen, dass sie sie selbst bleiben soll und dass das genügt.

    Natasha Lyonne (Nicky): Halte dich da raus, Kleine! Was ist mit dir? [schaut zu Taylor]. Du so: "Sei keine beschissene Rassistin, das ist mein Rat." [lacht].

    Taylor Schilling (Piper): Ich denke, mein Rat wäre zuzuhören. Wirklich zuhören.

    Wie viele Boxen Taschentücher werde ich brauchen, um mir die nächste Staffel anzusehen? –KatByrdie

    BuzzFeed UK

    TS: Drei? Vier?

    NL: Das könnte hinkommen.

    Die Rückblenden in einigen Folgen geben uns einen Einblick in den Hintergrund deines Charakters. Hilft dir das? –David, per E-Mail.

    BuzzFeed UK

    NL: Ich habe so viel von Nickys Vorgeschichte gelernt, insbesondere von der Situation mit ihrer Mutter und über die Art Drogenabhängige, die sie ist. Sie war nicht sehr gut darin. Ich denke, dass es vor allem bei Drogenabhängigkeit irgendwie diese Rock-'n'-Roll-Illusion gibt. Diese Idee, dass Leute damit wirklich was erleben oder so. Dabei ist es tatsächlich irgendwie... Bei echter Abhängigkeit gibt es dieses Loser-Element, das, denke ich, gut in der Story widergespiegelt wird und mir hilft zu verstehen, sie nicht als knallharten Typ zu spielen.

    In mancherlei Hinsicht ist das tatsächlich eher Laura Prepons Rolle [Alex]. Das ist nicht Nicky – sie ist sogar eine Versagerin in ihrer Abhängigkeit und diese Person, die nach einer Bestimmung sucht. Im Grunde steckt sie in einer existentiellen Schleife fest.

    TS: Es ist interessant, einen Charakter zu schaffen. Wenn du ein Drehbuch hast, das ein Theaterstück oder ein Film ist, hast du oft einen Anfang, eine Mitte und ein Ende, also kreierst du wirklich etwas. Ich denke, das haben wir mit diesen Drehbüchern getan. Und dann erfährst du neue Informationen, die dem widersprechen können, was du erschaffen hast. Diese Illusion macht mich immer wieder baff. Nichts ist in Stein gemeißelt und alles ist sehr aufregend, da deine Arbeit ständig mit Sprengstoff beworfen wird, was alle auf Trab hält.

    NL: Es macht Spaß und ist knifflig. Weil du dir denkst: "Alles, was ich gerade gemacht habe, war irgendwie falsch. Jetzt muss ich neue Wege finden, damit es wieder Sinn ergibt."

    Netflix

    Piper findet heraus, dass ihr Vater fremdgegangen ist.

    TS: Ich erinnere mich an diese Sache mit der Affäre von Pipers Vater. Ich habe das irgendwie nie berücksichtigt. Jedoch war es hochgradig interessant, diese neue Information in etwas ein-zuflechten, das bereits kreiert wurde.

    DB: Eigentlich gab es unzählige Momente, in denen ich mir gewünscht hätte, dies vorher gewusst zu haben! Aber die Autoren verstehen ihr Hand-werk und du musst einfach Vertrauen in ihre Texte haben. Trotzdem hätte ich mir persönlich gewünscht, manches früher erfahren zu haben... Es fühlt sich an wie Weihnachten, wenn du ein Drehbuch bekommst und du dir sagst: "Das habe ich nicht gewusst!"

    LC: Absolut. [zu Uzo Aduba gewandt] Es macht mir echt Spaß, deine Hintergrundgeschichte zu erfahren. Ich weiß noch, wie ich von Suzannes Leben erfahren habe und dachte: "Meine Güte". Denn wir haben das nicht gewusst, Mädchen. Wir hatten keine Ahnung, warum du im Gefängnis gelandet bist. Also als Zuschauerin bin ich sowohl ein Fan der Serie, als auch ein Fan deiner Arbeit. Ich liebe es einfach, einzutauchen und mehr herauszufinden, was außerdem sehr hilfreich ist.

    Jojo Whilden / Netflix

    Eine Szene aus Staffel 5 von OITNB.

    Ich denke, dass man die Unwissenheit einfach der Vorstellungskraft überlassen muss und eben diese Unwissenheit auch irgendwie Spaß bringt. Denn ganz plötzlich sagst du dir so: "Naja, dann muss es eben nicht stimmen." Ich bin jetzt als Künstlerin an einem Punkt angelangt, wo ich wirklich nicht mehr in einer Situation sein möchte, in der wir sagen "Lasst es uns richtig machen." Lasst uns einfach eine Atmosphäre schaffen, in der wir spielen können und Entscheidungen treffen, die sich zumindest in diesem Moment wahr anfühlen. Wenn man unwissend ist, dann bringt das auch einen gewissen Spaß mit sich.

    Meine Hintergrundgeschichte wurde ziemlich früh in der Serie gezeigt. Sophias Kapitel war quasi die dritte Folge dieser Serie, wodurch ich gleich von Anfang viel darüber erfahren konnte, wer Sophia ist. Und das hat mir sehr geholfen.

    Netflix

    Von links: Taystee (Teeka Duplessis), Suzanne (Taliyah Whitaker), Nicky (Clara Oudin), Piper (Clare Foley)

    Viele der Rückblicke zeigen euch als Kinder. Hat es dich jemals in Staunen versetzt, wie ähnlich sie dir sehen? - KP, per E-Mail

    UA: Ja! Mit der fünfjährigen Suzanne und der zwölfjährigen Suzanne hatte ich zwei Kinder. Ich habe es so genossen, die Freiheit des fünfjährigen Mädchens zu sehen, das mit genau diesem Gefühl und in dieser Manier Suzanne spielte. Und ich habe offen gesagt Bruchstücke von dieser Energie und dieser Ausstrahlung übernommen und für meine eigene Darbietung als hilfreich empfunden.

    Aber als ich die zwölfjährige Suzanne gesehen habe, war es für mich so interessant ihr zuzusehen, wie sie meine Arbeit analysiert und studiert hat. Und sie war fantastisch. Sie war wirklich unglaublich.

    DB: Ich erinnere mich an den Moment, als ich das erste Mal ihre Probeaufnahmen gesehen habe.

    UA: Ja! Sie war vollkommen in der Rolle und wollte den Nagel wirklich auf den Kopf treffen.

    DB: Wir hatten eine kleine Taystee und sie einfach aufblühen zu sehen... Es ist solch eine Befriedigung und auch Inspiration, wenn du das Gefühl hast, der nächsten Generation von Schauspielern etwas mitzugeben – diese Babys, die genau die gleichen Träume haben wie du, als du klein warst. Und du siehst zu, wie sie diese verwirklichen. Es ist richtig cool, so seinen eigenen Einfluss zu spüren – nämlich durch deine eigene Persönlichkeit, aber auch durch deine Arbeit als Künstlerin, die sich in jemanden widerspiegelt, der acht, zwölf oder zehn Jahre alt ist. Das ist ziemlich beeindruckend.

    LC: Ich wünsche mir jetzt eine Baby-Sophia. [die anderen lachen]

    UA: Aber wir haben alle jemanden gehabt, der uns widerspiegelt, oder eine andere Person, die uns nachspielt.

    Netflix

    Laverne Cox' Bruder, M Lamar, in einer Rückblende.

    LC: Das stimmt. Mein Bruder hat meinen Charakter vor dem Übergang gespielt.

    DB: Das ist so selten.

    UA: Unglaublich.

    DB: Ich erinnere mich daran, als ich davon erfahren habe. Ich meinte: 2Was, und es war nicht einmal geplant! Sie wussten nicht mal, dass du einen Zwillingsbruder hast!"

    LC: Für Jenji [Kohan, Schöpferin von OITNB] war es ein Running Gag im Autorenzimmer: "Für Sophia müssen wir eine Transfrau einstellen, die schauspielern kann, die einen eineiigen Zwillingsbruder hat, der auch schauspielern kann." Das war der Running Gag.

    Ich hatte sogar vorgesprochen, bevor sie mich gecastet haben. Als sie sich dann für mich entschieden, wussten sie nicht, dass ich einen Zwillingsbruder habe. Ich habe den Job bekommen und siehe da: Das kann passieren, wenn du die Dinge selbst ins Universum bringst, wenn du sie selbst ins Dasein rufst, Mädchen!

    BuzzFeed UK

    TS: Das Mädchen, das mich gespielt hat, war so süß. Sie war so viel sanfter als ich in meiner Kindheit. Sie war eine sanfte, sanfte Seele. Wen haben sie für dich gecastet?

    NL: Shirley Temple!... Ich glaube wegen der CGI und alldem. Ich war so begeistert, sie dabei zu haben – so ein Talent. So eine talentierte, talentierte junge Schauspielerin und es ist unglaublich, was sie heute machen können. Sie haben die ganze Mundpartie nachbearbeitet und mussten sie einfärben.

    TS: Oh, interessant.

    NL: Du weißt, dass Nicky als Kind eine großartige Sängerin und Tänzerin war.

    TS: “The Good Ship Lollipop.”

    NL: Sie hatten viel “The Good Ship Lollipop”-Zeug mit drin. Ich habe die Folge nicht gesehen, aber Jenji sagte mir, dass es anscheinend eine der großartigsten Folgen der Serie war.

    Gibt es irgendeinen Charakter, von dem du dir wünschst, dass er mehr Szenen mit deinem Charakter teilen würde? –Tom, per E-Mail.

    BuzzFeed UK

    DB: Es gibt so viele!

    LC: Es gibt in unserer Serie über 100 wiederkehrende Charaktere, also gibt es viele Leute, mit denen wir nie Szenen haben werden. Ich würde verraten – Spoileralarm –, dass Suzanne und ich in einer kommenden Staffel zusammen in einer Szene sind. Wir waren zusammen in einem Zimmer!

    UA: In dieser Staffel? Fünf? Ja ja ja ja ja!

    Netflix

    Caputo (Nick Sandow)

    LC: Wir waren schon im selben Raum, aber wir hatten nie eine gemeinsame Szene und da dachte ich mir so: "Oh mein Gott!

    DB: Es gibt natürlich so viele Leute, mit denen eine Zusammenarbeit fantastisch wäre, aber es ist auch toll, an all jene zu denken, mit denen man die Chance hatte, einmal zusammenzuarbeiten. Und für mich war die Zusammenarbeit mit Nick Sandow ein wahrer Traum. Von ihm lernen zu können, was er so lange praktiziert hat, war großartig. Er hat in dieser Staffel sogar bei einer Folge Regie geführt.

    Wie glaubst du, wird die Präsidentschaft von Trump die Insassen von Litchfield beeinflussen? - cjaycregg

    UA: Was Jenji stets auf wundervolle Weise macht, ist uns den Spiegel vorzuhalten: die Zeit, in der wir leben, und die kulturellen Umstände und Hürden, die wir versuchen zu überwinden...

    Ich denke, dass es für Jenji in Zeiten wie heute, in denen sich unser Land und die Art, in der wir unsere Mitmenschen behandeln und als "anders" klassifizieren, eine problem-atische Richtung einschlägt, unmöglich ist, so eine Gelegenheit zu ignorieren.

    Ich bin nicht die Autorin der Serie, aber ich weiß, dass sie sehr begabt ist. Ich weiß, dass sie daran interessiert ist, ihre Stimme zu nutzen und hoffentlich ist das etwas, das wir dramaturgisch umsetzen können. Denn es gibt keine Trennung zwischen der Exekutive unserer Regierung und unserem Strafvollzugssystem. Beides ist miteinander verflochten.

    LC: Es gab zahlreiche Strafrechtsreformen, die während der letzten Amtsperiode umgesetzt wurden, nicht? Die Aufhebung von Mindeststrafmaßen und der Versuch, von der Privatisierung unserer Gefängnisse abzurücken. Und wir sehen, wie die derzeitige Regierung versucht, diese Politik wieder umzukehren, nicht? Wie diese echten Ereignisse, die ja Gefängnisse direkt betreffen, einen Einfluss auf unsere Autoren und Jenji haben, wird interessant werden.

    DB: Was ich an der Serie schätze, ist das Gefühl zu haben – insbesondere in der 5. Staffel – , dass du etwas bewirken kannst, auch wenn du nicht die Ressourcen haben solltest oder es sich so anfühlt, als ob du nicht weißt, was du überhaupt tust – so wie diese Frauen nicht in der Lage sind, zu wissen, was sie während des Aufstands wirklich tun. Du kannst Möglichkeiten finden, dich zu engagieren und teilzuhaben.

    Netflix

    Eine Szene aus Staffel 5 von OITNB.

    Für mich ist es echt cool, Teil einer Serie zu sein, die Leute zeigt... diese Frauen, die versuchen, die Mittel zusammenzukratzen, die nicht einmal wissen, wie man iPads oder Social Media oder sowas benutzt, aber ihre Stimme zählt und sie setzten sie ein und tun etwas dagegen. Und ich hoffe einfach, dass die Welt das aufgreift, besonders junge Leute – oder alte, oder wer auch immer sich so fühlt, als wüsste er nicht, wie man sich engagiert. Was mich betrifft, schätze ich eine Serie, die aktiv mit einer Plattform wie dieser etwas sagt und tut.

    Findest du es einfach, dir die Serie wieder anzusehen, und wenn du sie dir wieder ansiehst, schaust du alles auf einmal? –Hannah Baillie, per Facebook

    BuzzFeed UK

    TS: Da sprichst du mit den falschen Mädels. Wir haben beide eine ähnliche Philosophie. Es gibt viele Leute in unserer Serie, die sie sich durchaus anschauen. Ich weiß, dass du [Natasha] dich mit Jenji unterhalten und angefangen hast, dir die Serie wieder anzuschauen.

    Aber ich habe das Gefühl, wir beide – der grundlegende, instinktive natürliche Lebensraum ist für mich, die Arbeit nicht anzuschauen. Ich mag es nicht wirklich zu sehen, wie ich arbeite, aber das ändert sich. Wir machen das schon seit sechs Jahren, daher ist es interessant, zurückzugehen und mir manches anzuschauen. Ich schaue mir Dinge selektiv an. Es hilft mir nicht wirklich sehr. Ich lerne nicht unheimlich viel.

    NL: Sich das anzuschauen, ist besonders knifflig. Es sind einfach so viele Stunden, in denen man sich selbst zusieht. Als wenn es nicht schon komisch genug wäre, einen Film zu schauen, in dem du mitspielst – doch bei Filmen ist es so, dass daran wenigstens nichts mehr zu ändern ist.

    Es ist eine ziemlich komische Achterbahn. Sich selbst auf einer riesigen Leinwand zu sehen, ist so eine riesige Erfahrung. Da gibt es Momente großartiger Möglichkeiten, gefolgt von Entsetzen, du weißt schon. Aber andererseits ist dieses Werk schon in der Welt. Es gibt nichts, was ich daran ändern kann. Ich geh auf diese Party, sage "Hallo" und "Vielen Dank, was für ein großartiger Film, den ihr Leute gemacht habt!".

    Weil wir zwei nie damit angefangen haben, die Serie zu schauen, müssten wir uns mittlerweile für eine dreimonatige Marathonsitzung hinsetzen, in der wir einfach auf uns selbst starren.

    TS: Wie viele Folgen? Es gibt fünf Staffeln. Weißt du, wir müssten uns 60 Stunden zum Fernsehen hinsetzen.

    Drei Worte, um die nächste Staffel zusammenzufassen. laurent4828f30ba

    BuzzFeed UK

    LC: Für mich war es: "Hashtag Widerstand".

    DB: "Fight the power."

    LC: "Fight the power." Das finde ich gut.

    Wir haben Antworten gekürzt oder der besseren Verständlichkeit wegen bearbeitet. Laverne Cox hat am Ende des Interviews all ihre Croissants mitgenommen.

    Staffel 5 von Orange Is the New Black wird weltweit seit dem 9. Juni auf Netflix gezeigt.

    Laura Gallant / Tim Lane / BuzzFeed

    Dieser Artikel erschien zuerst auf Englisch.

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