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Das sind die Tipps von Menschen, die mehr 25 Kilo abgenommen haben

Das waren die allerersten Schritte, die ihr Leben verändert haben.

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Wir baten Mitglieder der BuzzFeed Community, uns die allerersten Schritte zu verraten, die sie bei ihrem Vorhaben, Gewicht zu verlieren, unternommen haben, und wie diese Schritte sie zu ihrem Ziel geführt haben. Hier sind ein paar der besten Tipps von 10 Menschen, die ihren Lebensstil so veränderten, dass sie 25 Kilo (oder mehr) abgenommen haben.

1. Räum Deine Waage und Deinen Ganzkörperspiegel weg.

„Ich habe meine Waage und meinen Ganzkörperspiegel im ersten Monat weggeräumt, ein Trick den ich aus Henry Rollins' Essay „The Iron and the Soul“ übernommen habe. ...Das half mir, mich mehr darauf zu konzentrieren, was mein Körper mir mitteilt und wie er sich fühlt, und weniger auf eine Zahl oder darauf, wie ich aussehe. Ich bin auch ungeduldig, [und] dass ich nicht schnell genug Ergebnisse sehen konnte und aufgab, war teilweise der Grund dafür, dass ich [früher] so oft einen Jojo-Effekt erlebte. Dass ich nicht sehen konnte, was physisch mit meinem Körper vor sich ging, half mir, mich an meinen Spielplan zu halten.“ —Penny N., 31 (hat 80 Pfund in vier Jahren verloren)
Courtesy Penny N.

„Ich habe meine Waage und meinen Ganzkörperspiegel im ersten Monat weggeräumt, ein Trick den ich aus Henry Rollins' Essay „The Iron and the Soul“ übernommen habe. ...Das half mir, mich mehr darauf zu konzentrieren, was mein Körper mir mitteilt und wie er sich fühlt, und weniger auf eine Zahl oder darauf, wie ich aussehe. Ich bin auch ungeduldig, [und] dass ich nicht schnell genug Ergebnisse sehen konnte und aufgab, war teilweise der Grund dafür, dass ich [früher] so oft einen Jojo-Effekt erlebte. Dass ich nicht sehen konnte, was physisch mit meinem Körper vor sich ging, half mir, mich an meinen Spielplan zu halten.“

—Penny N., 31 (hat 80 Pfund in vier Jahren verloren)

2. Halte einfach ein Workout durch - auch wenn Du schon eine Million Mal versucht hast, anzufangen und es nie geklappt hat.

„Mir war langweilig... als ich zog ich meine alten Laufschuhe an und beschloss, zu laufen. Es waren gut über 30 Grad draußen, die Sonne brannte und ich hatte zu kämpfen, 15 Sekunden am Stück zu laufen. Aber so schmerzlich es auch war, ich fühlte mich total lebendig. Also beschloss ich, mit dem Couch-to-5K-Programm anzufangen. Es war mein dritter Versuch, mit diesem Programm zu beginnen, aber all die anderen Male zuvor bin ich mit Ausreden dahergekommen, warum ich es nicht zu Ende bringen kann: zu viel Arbeit, zu heiß draußen, Rückenschmerzen. Diesmal hatte ich das erste Mal keine anderen Ziele im Kopf als das C25K-Programm vollständig durchzuziehen, das ich zweimal nicht geschafft hatte.Meine geistige Haltung an besagtem Tag war also ein bisschen wie die von Forrest Gump - ich hatte einfach das Gefühl, laufen zu müssen. Also lief ich. Kein Hexenwerk. Ich wollte einfach nur etwas zu Ende bringen, das ich angefangen hatte. Ich zog das Programm in neun Wochen durch und lief meinen ersten 5-Kilometerlauf am 1. September 2014.“—Jason Nelson, 42 (hat 74 Pfund in etwa einem Jahr verloren)
Courtesy Jason Nelson

„Mir war langweilig... als ich zog ich meine alten Laufschuhe an und beschloss, zu laufen. Es waren gut über 30 Grad draußen, die Sonne brannte und ich hatte zu kämpfen, 15 Sekunden am Stück zu laufen. Aber so schmerzlich es auch war, ich fühlte mich total lebendig. Also beschloss ich, mit dem Couch-to-5K-Programm anzufangen. Es war mein dritter Versuch, mit diesem Programm zu beginnen, aber all die anderen Male zuvor bin ich mit Ausreden dahergekommen, warum ich es nicht zu Ende bringen kann: zu viel Arbeit, zu heiß draußen, Rückenschmerzen. Diesmal hatte ich das erste Mal keine anderen Ziele im Kopf als das C25K-Programm vollständig durchzuziehen, das ich zweimal nicht geschafft hatte.

Meine geistige Haltung an besagtem Tag war also ein bisschen wie die von Forrest Gump - ich hatte einfach das Gefühl, laufen zu müssen. Also lief ich. Kein Hexenwerk. Ich wollte einfach nur etwas zu Ende bringen, das ich angefangen hatte. Ich zog das Programm in neun Wochen durch und lief meinen ersten 5-Kilometerlauf am 1. September 2014.“

—Jason Nelson, 42 (hat 74 Pfund in etwa einem Jahr verloren)

3. Oder setz Dir ein super-schaffbares Ziel - wie zwei 20-minütige Workouts pro Woche.

„Am ersten Tag meines veränderten Lebensstils (ich nenne es ungern Diät, weil es für mich wirklich eine Änderung des Lebensstils ist), habe ich mich im Fitnesscenter angemeldet. Am Anfang war ich ziemlich eingeschüchtert, ich hatte das Gefühl, dass alle mich anstarrten. Dann erkannte ich, dass die anderen Leute mehr auf sich selbst achteten als mich überhaupt zur Kenntnis zu nehmen. So begann mich nach der ersten Trainingswoche wohler zu fühlen und auch motivierter weiterzumachen. Ich fing klein an: Ich ging 20 Minuten auf dem Laufband und steigerte die Zeit langsam. Nach vier Monaten nutzte ich weitere Geräte wie den Crosstrainer und den Stairmaster.“ —Asha Hussein, 30 (hat 70 Pfund in etwa 14 Monaten verloren)
Courtesy Asha Hussein

„Am ersten Tag meines veränderten Lebensstils (ich nenne es ungern Diät, weil es für mich wirklich eine Änderung des Lebensstils ist), habe ich mich im Fitnesscenter angemeldet. Am Anfang war ich ziemlich eingeschüchtert, ich hatte das Gefühl, dass alle mich anstarrten. Dann erkannte ich, dass die anderen Leute mehr auf sich selbst achteten als mich überhaupt zur Kenntnis zu nehmen. So begann mich nach der ersten Trainingswoche wohler zu fühlen und auch motivierter weiterzumachen. Ich fing klein an: Ich ging 20 Minuten auf dem Laufband und steigerte die Zeit langsam. Nach vier Monaten nutzte ich weitere Geräte wie den Crosstrainer und den Stairmaster.“

—Asha Hussein, 30 (hat 70 Pfund in etwa 14 Monaten verloren)

4. Mach Dich vertraut damit, wie viele Kalorien tatsächlich in den Nahrungsmitteln sind, die Du isst.

„Ich beschloss, stärker zu kontrollieren, wie viel ich eigentlich an Kalorien zu mir nehme. Ich fing an die Kalorien in meinem Essen, Getränken und den Snacks, die ich zwischendurch esse, zu protokollieren. Dadurch wurde mir schnell klar, wie viel ich gegessen habe. Ich fand es auch wirklich interessant, zu sehen, wie viele Kalorien in den verschiedenen Lebensmitteln sind, weil ich ehrlich gesagt keine Ahnung, hatte, worauf ich beim Essen achten sollte (Kalorien, Fett, Ballaststoffe, Proteine, etc.). Es hat mir wirklich geholfen, zu verstehen, was für Lebensmittel ich meinem Körper zuführe und WARUM manche Dinge so gut für mich sind.“ —Jazmine Fedora, 25 (hat 50 Pfund in vier Jahren verloren)
Courtesy Jazmine Fedora

„Ich beschloss, stärker zu kontrollieren, wie viel ich eigentlich an Kalorien zu mir nehme. Ich fing an die Kalorien in meinem Essen, Getränken und den Snacks, die ich zwischendurch esse, zu protokollieren. Dadurch wurde mir schnell klar, wie viel ich gegessen habe.

Ich fand es auch wirklich interessant, zu sehen, wie viele Kalorien in den verschiedenen Lebensmitteln sind, weil ich ehrlich gesagt keine Ahnung, hatte, worauf ich beim Essen achten sollte (Kalorien, Fett, Ballaststoffe, Proteine, etc.). Es hat mir wirklich geholfen, zu verstehen, was für Lebensmittel ich meinem Körper zuführe und WARUM manche Dinge so gut für mich sind.“

—Jazmine Fedora, 25 (hat 50 Pfund in vier Jahren verloren)

5. Reduziere einfache Kohlehydrate und weißen Zucker.

„Ich habe angefangen, alle einfachen Kohlehydrate und Zucker wegzulassen. Die erste Woche war brutal. Ich hatte Kopfschmerzen, war lethargisch und eine schlechtgelaunte Chaotin. Ich würde sagen, dass ich definitiv zuckersüchtig war und einen sehr harten Entzug durchmachte. Aber ich schaffte es und die Wochen, die folgten, wurden leichter für mich. Ich hörte auf, Junkfood zu essen und aß stattdessen vollwertige Lebensmittel, die mich dauerhaft satt machen, wie Eier zum Frühstück. Mittags aß ich Salate und zum Abendessen nur Fleisch und Gemüse. Ich habe mir gelegentlich ab und zu Bitterschokolade erlaubt, aber das wars. Jede Woche habe ich mir eine ,Mogel'-Mahlzeit gegönnt, üblicherweise am Wochenende. Dann bin ich wieder zu meiner täglichen Routine zurückgekehrt.“—Kelly Crosby, 33 (hat 58 Pfund über acht Monate verloren und lief im April 2014 ihren ersten Marathon)
Courtesy Kelly Crosby

„Ich habe angefangen, alle einfachen Kohlehydrate und Zucker wegzulassen. Die erste Woche war brutal. Ich hatte Kopfschmerzen, war lethargisch und eine schlechtgelaunte Chaotin. Ich würde sagen, dass ich definitiv zuckersüchtig war und einen sehr harten Entzug durchmachte.

Aber ich schaffte es und die Wochen, die folgten, wurden leichter für mich. Ich hörte auf, Junkfood zu essen und aß stattdessen vollwertige Lebensmittel, die mich dauerhaft satt machen, wie Eier zum Frühstück. Mittags aß ich Salate und zum Abendessen nur Fleisch und Gemüse. Ich habe mir gelegentlich ab und zu Bitterschokolade erlaubt, aber das wars. Jede Woche habe ich mir eine ,Mogel'-Mahlzeit gegönnt, üblicherweise am Wochenende. Dann bin ich wieder zu meiner täglichen Routine zurückgekehrt.“

—Kelly Crosby, 33 (hat 58 Pfund über acht Monate verloren und lief im April 2014 ihren ersten Marathon)

6. Schreib Dir selber einen Brief darüber, warum Du abnehmen willst.

„Ich habe meinem zukünftigen Ich einen Brief geschrieben für den Fall, dass ich einmal Motivation brauchen würde. Ich war so ehrlich wie nur möglich, und der Brief war herzzerreißend. Ich habe ihn mir oft durchgelesen. Ein Jahr, nachdem ich ihn geschrieben hatte und am Abnehmen war, habe ich ihn zusammen mit einer Antwort in einem Blogbeitrag abgetippt.“—Sarie Bronish, 25 (hat 95 Pfund in 18 Monaten verloren)
Courtesy Sarie Bronish

„Ich habe meinem zukünftigen Ich einen Brief geschrieben für den Fall, dass ich einmal Motivation brauchen würde. Ich war so ehrlich wie nur möglich, und der Brief war herzzerreißend. Ich habe ihn mir oft durchgelesen. Ein Jahr, nachdem ich ihn geschrieben hatte und am Abnehmen war, habe ich ihn zusammen mit einer Antwort in einem Blogbeitrag abgetippt.“

—Sarie Bronish, 25 (hat 95 Pfund in 18 Monaten verloren)

7. Zwing Dich, ein Weile auf den Nachtisch zu verzichten.

„Ich hätte nie gedacht, dass ich das einmal würde sagen können, aber ich habe ein ganzes Jahr ohne Nachtisch durchgehalten. Ich begann damit, meine Alltgagsablauf zu ändern. Anstatt zum Beispiel täglich zu der Tanke gegenüber meines Studentenheims zu pilgern, um dort Eis zu kaufen, ging ich ein paar Monate lang überhaupt nicht mehr dort hin. Als nächstes fing ich an, mich mit anderen Leuten als bisher zu beschäftigen... in jenen ersten paar Monaten, als die Versuchung aufzugeben am stärksten war, gab ich mir Mühe, mit Leuten zusammen zu sein, die mein Ziel unterstützten.Schließlich fand ich Dinge, mit denen ich den Nachtisch ersetzen konnte. Anfänglich war es nicht leicht, von Eis auf fettarmen Joghurt und Obst umzustellen, aber nach einem Monat ohne Nachtisch fing ich an, Lust auf den Geschmack dieser gesünderen Nahrungsmittel zu bekommen.“ —Dan Case Jr., 21 (hat 60 Pfund in einem Jahr verloren)
Courtesy Dan Case Jr.

„Ich hätte nie gedacht, dass ich das einmal würde sagen können, aber ich habe ein ganzes Jahr ohne Nachtisch durchgehalten. Ich begann damit, meine Alltgagsablauf zu ändern. Anstatt zum Beispiel täglich zu der Tanke gegenüber meines Studentenheims zu pilgern, um dort Eis zu kaufen, ging ich ein paar Monate lang überhaupt nicht mehr dort hin. Als nächstes fing ich an, mich mit anderen Leuten als bisher zu beschäftigen... in jenen ersten paar Monaten, als die Versuchung aufzugeben am stärksten war, gab ich mir Mühe, mit Leuten zusammen zu sein, die mein Ziel unterstützten.

Schließlich fand ich Dinge, mit denen ich den Nachtisch ersetzen konnte. Anfänglich war es nicht leicht, von Eis auf fettarmen Joghurt und Obst umzustellen, aber nach einem Monat ohne Nachtisch fing ich an, Lust auf den Geschmack dieser gesünderen Nahrungsmittel zu bekommen.“

Dan Case Jr., 21 (hat 60 Pfund in einem Jahr verloren)

8. Geh überall zu Fuß hin.

„Das Allerallererste, was ich tat, war überall zu Fuß hinzugehen. Ich musste klein anfangen. Ich konnte kaum ein Treppenhaus hoch oder gar einmal um den Block gehen, ohne außer Atem zu geraten, aber ich wusste, es muss sein. Ich hörte auf, den Bus zu nehmen, dann hörte ich auf, Auto zu fahren, ich hörte auf, Taxis zu nehmen. Ich ging zu Fuß. Ich wog 200 Kilo und konnte kaum laufen, ohne wunde Füße zu bekommen, müde zu werden oder außer Atem zu geraten, aber nach und nach wurde es besser.Ich fing an, neben dem Laufen zu Trainieren. Ich ging in Aquafit- und Zumba-Kurse, verlor meine Scheu davor, ausgelacht zu werden und meldete mich in einem Fitnesscenter an. Da macht ich dann noch mehr Kurse und auch Cardio-Training und nahm in nur etwas über einem Jahr 50 Kilo ab.“—Michelle M., 30 (hat 100 Kilo in etwa zwei Jahren abgenommen)
Courtesy Michelle M.

„Das Allerallererste, was ich tat, war überall zu Fuß hinzugehen. Ich musste klein anfangen. Ich konnte kaum ein Treppenhaus hoch oder gar einmal um den Block gehen, ohne außer Atem zu geraten, aber ich wusste, es muss sein. Ich hörte auf, den Bus zu nehmen, dann hörte ich auf, Auto zu fahren, ich hörte auf, Taxis zu nehmen. Ich ging zu Fuß. Ich wog 200 Kilo und konnte kaum laufen, ohne wunde Füße zu bekommen, müde zu werden oder außer Atem zu geraten, aber nach und nach wurde es besser.

Ich fing an, neben dem Laufen zu Trainieren. Ich ging in Aquafit- und Zumba-Kurse, verlor meine Scheu davor, ausgelacht zu werden und meldete mich in einem Fitnesscenter an. Da macht ich dann noch mehr Kurse und auch Cardio-Training und nahm in nur etwas über einem Jahr 50 Kilo ab.“

—Michelle M., 30 (hat 100 Kilo in etwa zwei Jahren abgenommen)

9. Trainiere mit einem Wii

„Mir war es zu peinlich, in meinem Fitnesscenter einen Kurs zu belegen, und ich hatte gehört, dass Zumba bei Abnehmen total hilft, also habe ich das Spiel [für meine Wii] gekauft. Ich spielte zu Hause und trainierte fünf bis sechs Tage pro Woche. Ich bin schon immer eine große Gamerin gewesen, daher wirkte es auf mich nicht wie Training, mir das Spiel zu holen und es zu spielen. Für mich war es nur ein weiteres Spiel - und ich schätze, das war es, was mich motivierte, 'das Spiel immer mehr zu spielen'. Dann sah ich tatsächlich Resultate, die motivierend wirkten. Zumba auf der Wii hat wirklich Spaß gemacht, ganz besonders wenn es zu einem Song war, den ich kannte oder mochte. Dadurch, dass es ein Spiel war, hatte ich nicht das Gefühl, Sport zu machen. Ich wollte immer nur das nächste Level schaffen."—Nadia G., 27 (hat 75 Kilo in drei Jahren abgenommen)
Courtesy Nadia G.

„Mir war es zu peinlich, in meinem Fitnesscenter einen Kurs zu belegen, und ich hatte gehört, dass Zumba bei Abnehmen total hilft, also habe ich das Spiel [für meine Wii] gekauft. Ich spielte zu Hause und trainierte fünf bis sechs Tage pro Woche.

Ich bin schon immer eine große Gamerin gewesen, daher wirkte es auf mich nicht wie Training, mir das Spiel zu holen und es zu spielen. Für mich war es nur ein weiteres Spiel - und ich schätze, das war es, was mich motivierte, 'das Spiel immer mehr zu spielen'. Dann sah ich tatsächlich Resultate, die motivierend wirkten. Zumba auf der Wii hat wirklich Spaß gemacht, ganz besonders wenn es zu einem Song war, den ich kannte oder mochte. Dadurch, dass es ein Spiel war, hatte ich nicht das Gefühl, Sport zu machen. Ich wollte immer nur das nächste Level schaffen."

—Nadia G., 27 (hat 75 Kilo in drei Jahren abgenommen)

10. Hör mit Fastfood auf und lerne kochen

„Ich hörte damit auf, jede Woche Pizza und Fastfood zu essen, und fing an selber zu kochen. Vorher gab es bei mir drei- oder viermal pro Woche Fastfood, und zwei- oder dreimal pro Woche Pizza. Es war billig und ich konnte es mir schnell besorgen. Ich war faul und konnte nicht richtig kochen. Außerdem dachte ich, wenn ich selbst koche, schmeckt es nicht.Heute weiß ich, dass ich selbst eine leckere Mahlzeit zubereiten kann und das macht mir richtig Freude. Ich fing an, mit dem Anrichten des Essens auf dem Teller herumzuspielen und zu entdecken, wie kreativ ich sein konnte. Außerdem bin ich ein viel besserer Koch, als ich dachte! Sagt zumindest meine Frau.“—Rogelio Orozco, 26 (hat 30 Kilo in einem Jahr abgenommen)
Courtesy Rogelio Orozco

„Ich hörte damit auf, jede Woche Pizza und Fastfood zu essen, und fing an selber zu kochen. Vorher gab es bei mir drei- oder viermal pro Woche Fastfood, und zwei- oder dreimal pro Woche Pizza. Es war billig und ich konnte es mir schnell besorgen. Ich war faul und konnte nicht richtig kochen. Außerdem dachte ich, wenn ich selbst koche, schmeckt es nicht.

Heute weiß ich, dass ich selbst eine leckere Mahlzeit zubereiten kann und das macht mir richtig Freude. Ich fing an, mit dem Anrichten des Essens auf dem Teller herumzuspielen und zu entdecken, wie kreativ ich sein konnte. Außerdem bin ich ein viel besserer Koch, als ich dachte! Sagt zumindest meine Frau.“

—Rogelio Orozco, 26 (hat 30 Kilo in einem Jahr abgenommen)

Die Zuschriften wurden zur Kürzung und zum besseren Verständnis bearbeitet.

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