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12 Dinge, die du 2018 tun kannst, um deine Beziehung zu verbessern

Respektiere die emotionale Frequenz des anderen.

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BuzzFeed Brasilien hat seine Leser gefragt, wie du am besten an deiner Beziehung arbeiten kannst. Das sind die besten Antworten:

Wir haben Antworten gekürzt oder der besseren Verständlichkeit wegen bearbeitet.

2. Hör auf, auf das Handy des anderen zu schauen!

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"Vertrauen und Privatsphäre sind in einer Beziehung sehr wichtig. Durchforste nicht das Handy des anderen und erzwinge keine Situation, in der er dir zeigen muss, mit wem er gerade redet. All das wird nur Stück für Stück eure Beziehung zerstören." —Romulo Gomes

3. Scheu dich weder davor, Komplimente zu machen, noch davor zu sagen, wenn dich etwas stört.

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"Wenn dich etwas stört, sprich es aus! Wenn du ein Kompliement für den anderen hast, sprich es ebenso aus! Du willst etwas kommentieren, was dir eigentlich belanglos erscheint? Sprich! Du hast Geheimnisse oder peinliche Gefühle, die du teilen willst? Sprich! Ich denke, dass die Grundlage einer Beziehung aus vielen, vielen Gesprächen besteht! Nur so können wir besser verstehen, was der andere zu den Dingen in unserem Alltag denkt und fühlt. Außerdem bauen wir dadurch, dass wir reden und uns öffnen, eine vertrauensvolle Beziehung auf. Außerdem kannst du so herausfinden, ob dein Partner im Leben die selben Dinge will wie du. Das hilft dir dabei, toleranter zu werden." —Gabriela Alcantara

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4. Respektiere die emotionale Frequenz des anderen.

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"Wenn ihr den ganzen Tag nicht miteinander redet oder schreibt, heißt das nicht immer, dass etwas nicht in Ordnung ist. Manchmal heißt das lediglich, dass der andere eine andere emotionale Frequenz hat als du. Es ist alles in Ordnung. Es bedeutet nicht unbedingt, dass der eine den anderen 'mehr liebt'." —Maria Eduarda Amorim

5. Und wenn es zu Problemen führt, dass ihr unterschiedliche Frequenzen habt, untersucht noch einmal eure Beziehung.

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"Wenn der andere dir nicht gerne zuhört (oder auf eine Art kommuniziert, die mit deiner nicht kompatibel ist), solltest du dich ernsthaft fragen, ob das der richtige Partner für dich ist." —Catarina Bassotti

6. Genieße deine Momente alleine.

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"Beziehungen entstehen nicht aus zwei Ganzen, die zu Einem werden, sondern aus zwei Ganzen, die miteinander teilen und sich gegenseitig etwas geben. Ich glaube, dass wir, sobald wir das verstanden haben, aufhören, so viel Druck auf jemanden auszuüben und Erwartungen an ihn zu stellen. Schließlich sind wir alle nur Menschen und müssen lernen, eine Beziehung zu führen, ohne uns dabei selbst zu verleugnen und ohne die Individualität des anderen zu unterdrücken." — Nathália Rocha

7. Und sieh ein, dass es keine fehlerlosen Menschen gibt.

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"Ich habe gelernt, dass es keine perfekten Menschen gibt, aber durchaus Menschen mit Fehlern, mit denen du leben kannst. Zum Beispiel könnte ich niemals eine Beziehung mit jemandem führen, der dämlich ist, und habe das auch nie. Mein Mann ist nicht dämlich, aber sehr unordentlich. Damit kann ich leben, ohne dass es Streit gibt." —Debora Thais

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8. Lerne, gewaltfrei zu kommunizieren.

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"Versuche mit anderen Gespräche zu führen, in denen du aufrichtig und verletzbar bist, selbst wenn du dabei eine kleine Panikattacke aus Angst vor der Reaktion des anderen bekommst. Mir hat dabei sehr geholfen, den Prinzipien der Gewaltfreien Kommunikation zu folgen, die lauten:

1) Ich beobachte, was ich fühle.

3) Ich finde heraus, worum es bei der Emotion geht – ohne dabei über den anderen zu urteilen oder Erwartungen zu stellen.

3) Ich finde heraus, auf welches meiner Bedürfnisse nicht eingegangen wurde und warum ich wütend / verletzt / traurig / glücklich war.

4) Ich stelle eine klare Bitte an den anderen, die all dies mit einbezieht.

Dabei ist viel emotionale Verletzbarkeit im Spiel und du musst dich auch deinen eigenen Fehlern stellen. Aber so ist es einfacher, herauszufinden, was dich stört, und diese Gefühle in ein klares Anliegen zu verwandeln. Du gewinnst eine klarere Perspektive darauf, was eure Beziehung sein kann: Ein Vertrag zwischen Parteien. Ich bin ein Fan davon und gebe es jedem weiter." —Keyty Medeiros

9. Akzeptiere andere so, wie sie wirklich sind.

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"Lerne, die Grenzen von anderen und dir selbst zu erkennen, und zu verzeihen, wenn Erwartungen nicht erfüllt werden. Manchmal tut der andere tatsächlich sein Bestes innerhalb seiner Grenzen. Wenn es weder mir noch dem anderen wehtut, heißt das, dass wir nur ein bisschen erwachsener und flexibler sein müssen." —Ana Flávia Cézar

10. Du kannst nicht einfach deine Gefühle außen vor lassen.

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"Du musst verstehen, welcher Teil des Problems bei dir liegt. Dabei geht es nicht darum, dem anderen Verantwortung zu nehmen, sondern darum, zu erkennen, dass die Art, wie wir in einer Situation reagieren, stark davon abhängt, was unsere Erfahrungen und unser persönlicher Ballast ist." —Nathália Rocha

11. Kenne deine Grenzen.

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"Du solltest ein klares Konzept darüber haben, wer du bist, was du tolerieren kannst und was du magst. Nur so kannst du dir sicher sein, ob du mit jemandem zusammen bist, weil du das wirklich willst, oder nur weil du nicht alleine sein kannst oder Angst hast." —Isis Rangel

12. Und denk daran: Geduld ist die Hauptsache.

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"Sei geduldig und denk nach, bevor du sprichst. Sei bereit, dich zu bessern, denke an den anderen und an eure Beziehung, wenn du Pläne machst. Sieh ein, dass du Fehler machst, dass der andere Fehler macht, und dass all das in Ordnung ist, solange wir bereit sind, uns zu bessern." —Igor Cabral

Dieser Beitrag wurde aus dem Portugiesischen übersetzt.