Posted on 11. Nov. 2016

    17 der schlimmsten Horrorgeschichten über männliche Mitbewohner

    Ein Waschbecken ist wirklich nur zum Händewaschen da, Leute.

    Üble, ekelhafte, unverantwortliche Mitbewohner gibt es an beiden Enden des Spektrums. Aber männliche Mitbewohner haben einen gewissen Hang zu den widerlicheren Angewohnheiten. Wir haben BuzzFeed-Mitarbeiter gebeten, Geschichten über ihre schlimmsten männlichen Mitbewohner mit uns zu teilen. Hier sind die verstörendsten Ergebnisse:

    1. Der Waschbeckenpinkler:

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    "Ich hatte einen Mitbewohner, der das Waschbecken im Bad im Grunde als Pissoir benutzt hat. Das Schlimmste war, dass gar nicht versucht hat, das zu verbergen — es waren überall Pissflecken auf dem Porzellan!" —Ishmael

    2. Eine haarige Situation:

    "Mein alter Mitbewohner war Radsportler und vor den Rennen und großen Touren hat er sich immer mit einem elektrischen Rasierer im Bad die Beine rasiert. Die Haare ließ er einfach runterfallen. Überall. Auf den Boden. In die Badewanne. Ins Waschbecken. ÜBERALL HIN. UND ER HAT NIE SAUBER GEMACHT. SEINE HAARE WAREN WIE EIN TEPPICH." —Lauren

    3. Tödlicher Schimmel:

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    "Ein Ex-Mitbewohner hat einmal dreckiges Geschirr so lange im Geschirrspüler gelassen, dass grüner Schimmel darüber gewachsen ist. Der Gestank hat mir fast die Haare gebleicht." —Unyime

    Warner Bros.

    4. Verschwitzte Sofas:

    "Ich hatte mal einen Mitbewohner mit schrecklichem Körpergeruch, der sich jeden Abend auf der Couch im Wohnzimmer in den Schlaf getrunken hat. Er schwitzte alles durch und hat am Ende einen riesigen, stinkenden Fleck dort hinterlassen, wo sein Schweiß in das Polster gesickert war.

    (Er sitzt jetzt lebenslang wegen Mordes, nachdem er jemanden mit einem Betonklotz erschlagen hat.) —Tina

    5. Keine Knoblauchhaut

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    "Mein herzallerliebster Mitbewohner hat seine Fußhaut abgepellt und auf dem Tisch hinterlassen. Als ich das das erste Mal gesehen habe, brauchte ich eine Minute, um zu begreifen, dass das keine Knoblauchhaut ist, sondern menschlich. Er hat Glück, dass ich ihn so mag."

    Nora

    6. Stinkendes Gemüse:

    "Ich hatte einen vegetarischen Mitbewohner im Studium, der mich einmal angeschrieen hat, ich würde auf seine Kissen Bett pupsen, wenn er nicht da ist. Es hat sich dann herausgestellt, dass er eine Kiste Gemüse unter seinem Bett hatte, die dort vor sich hin gammelte."

    Dan

    7. Der Taschentuchstopfer:

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    "Ich hatte mal einen Mitbewohner mit Heuschnupfen, der ständig, scheinbar unbewusst, seine vollgerotzten Taschentücher in Bücherregale oder zwischen Geschirr im Schrank stopfte. Er hat das gemacht, während er mit mir geredet hat und es nicht gemerkt, bis ich ihn darauf angesprochen habe."

    Ema

    8. MADEN!

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    "Ein Mitbewohner hat mal eine Schüssel Porridge so lange in der Spüle gelassen, dass... sich dort Maden tümmelten. MADEN!" —Sarah

    Comedy Central

    9. Der Geschirrhüter:

    "Ich hatte mal einen männlichen Mitbewohner, der wohl eines Tages keine Lust mehr auf abspülen hatte hatte. Also hat er sein schmutziges Geschirr in eine leere Kiste gestellt. Wir waren wochenlang verwirrt, weil fast alles Besteck weg war, bis wir eine Kiste verkrustetes Geschirr im Abstellraum fanden. (Was zum Teufel)"

    Farrah

    10. Zehenkäse:

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    "Mein ehemaliger Zimmergenosse hat den Zehenkäse von seinen Füßen abgepult, in Fläschchen für verschreibungspflichtige Tabletten gesammelt und regelmäßig daran gerochen. Ich habe das herausgefunden, als ich das Tablettenfläschchen gefunden und daran geschnuppert habe, weil ich dachte, es wäre Gras. Es hat nicht nach Gras gerochen, obwohl es so aussah. Er hat mir dann gesagt, was es war. Zehenkäse riecht scheußlich."

    Javier

    11. Das habe ich auf der Straße gefunden:

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    "Ich hatte einen Mitbewohner, der eine dünne Gratis-Matratze "geerbt" hatte (wahrscheinlich auf der Straße). Er hat sie direkt auf den Boden gelegt und praktisch nie das Bettzeug gewaschen. Der Geruch war furchtbar. Als er nach fast einem Jahr auszog, haben wir die Matratze entfernt - darunter hatte sich schon Schimmel angesetzt." —Anonym

    Madman Entertainment

    12. Nackte Matratze & ein gebrochenes Herz:

    "Im Studium war ich mit jemandem zusammen, der ÜBERHAUPT keinen Bettbezug auf seinem Bett hatte. WÄHREND. UNSERER. GESAMTEN. BEZIEHUNG. Er hatte ein neues Bett gekauft und hatte keinen passenden Bezug und er war "soooo beschäftigt", dass er es immer wieder verschoben hat. Er ist auch Marathons gelaufen und hat sich nach den langen Läufen direkt auf das nackte Bett gesetzt.

    Ich fand das offensichtlich so eklig, dass ich einmal anbot, ihm einen Bezug zu kaufen, und er wurde SO SAUER. Nachdem Schluss war und er versucht hat, alles wieder in Ordnung zu bringen, lud er mich zu sich ein, um zu Reden. Ich kam also vorbei, und was sehe ich —er hatte endlich Bezüge auf dem Bett. DAS WAR SEIN FRIEDENSANGEBOT. Da wusste ich, dass es wirklich vorbei war. Ende." —Anonym

    13. So rasiert man sich NICHT:

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    "Ich hatte einen Mitbewohner, der seine Intimrasur über der Toilette erledigt hat. Ich versteh schon - man rasiert sich stehend über der Toilette und die Haare sollten da hereinfallen und dann kann man sie wegspülen. Allerdings fielen die meisten Haare nicht ins Klo. Er hat das nie sauber gemacht, weshalb ich das tun musste. Ich musste dann immer Desinfektionsspray auf ein Papiertuch sprühen und den Rand und die umliegende Gegend abwischen."

    Javier

    14. Duschpilze:

    "Einmal bin ich in eine Wohnung gezogen, wo vorher zwei Typen gewohnt hatten. In der Dusche wuchsen 7 cm große Pilze."

    Amanda

    Disney

    15. Rückenhaar:

    "2014 habe ich mit drei männlichen Mitbewohnern auf dem Campus gelebt. Zum Glück hatten wir zwei getrennte Duschen in der Wohnung: Eine für Frauen und eine für Männer. Unser dritter Mitbewohner hat aber immer locker die Frauendusche benutzt. Dort hat er seinen Rücken rasiert und die Haare überall auf den Fliesen und dem Boden gelassen. Ich bin froh, nicht mehr auf dem Campus zu leben. —Caitlin

    16. Faulheit für Fortgeschrittene:

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    "Anstatt den Mülleimer zu leeren, hat mein Mitbewohner ihn gestapelt, bis er überquoll. Und dann hat er ihn immer noch nicht geleert, sondern eine Plastiktüte genommen, an den Schrank gehängt und die dann gefüllt. Immer, wenn ich mal ein paar Tage weg war und wieder in die Küche kam, lag überall Müll auf dem Boden und Mülltüten hingen überall herum.

    Auch habe ich einmal fünf oder sechs Gabeln mit einer Krawatte zusammengebunden auf dem Küchenboden gefunden. Ich will es gar nicht wissen."

    Lane

    Miramax Films

    17. Popelesser:

    "Das war mein Opa. Er hat seinen eigenen Schleim gegessen. Jeden. Einzelnen. Tag. Er hat ihn einfach aus der Nase gezogen, gerollt und gegessen."

    Victor

    BuzzFeed Daily

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