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Posted on 29. Juni 2018

29 Geschichten über das Leben mit einer prämenstruellen dysphorischen Störung

„Die brutalen körperlichen Symptome halte ich aus. Aber die Emotionen sind schwer zu ertragen, weil ich mich wie eine ganz andere Person fühle.“

Hi, ich bin's, Lara, das Mädchen mit den ganzen Vagina-Problemen. Vor ein paar Wochen habe ich die Leute gebeten, mir zu erzählen, wie es ist, mit PMDD oder prämenstruellen dysphorischen Störungen zu leben.

Für diejenigen unter euch, die es nicht wissen, was das ist: PMDD ist laut der Gia Allemand Foundation eine hormonelle Stimmungsstörung mit Symptomen, die mehrere Tage vor dem Menstruationszyklus auftreten und bis zum Beginn der Periode andauern. Die NIH und Mayo Clinic definieren PMDD als eine schwere Form oder Erweiterung von PMS.

Während einige der Symptome bei PMS und PMDD sich überschneiden können, ist PMDD eine diagnostizierbare Störung und PMS nicht.

Einige häufige Symptome von PMDD können sein:

* Gefühle extremer Traurigkeit oder Verzweiflung

* Gefühle der Spannung oder Angst

* Panikattacken und/oder Stimmungsschwankungen

* Dauerhafte Reizbarkeit oder Wut, die andere Menschen betrifft

* Mangelndes Interesse an täglichen Aktivitäten und Beziehungen

* Probleme beim Denken oder Konzentrationsschwächen

* Müdigkeit oder Antriebslosigkeit

* Schlafstörungen

* Das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren

* Körperliche Symptome wie Blähungen, Brustspannen, Kopfschmerzen und Gelenk- oder Muskelschmerzen

Als jemand, der mit diesem Zustand lebt, kann ich sagen, dass es zu diesem Thema nicht gerade viel Wissen oder ein Bewusstsein dafür gibt. Es ist echt eine andere Nummer als gewöhnliches PMS. Und es macht mein Leben jeden Monat schwieriger. Mit anderen Worten: ES IST VERDAMMT HART, DAMIT UMZUGEHEN.

Bravo

Allein in den USA sind etwa 5 Millionen Menschen betroffen. Um das Thema in der Öffentlichkeit bekannter zu machen, will ich die Geschichten von Leuten zeigen, die damit leben. Hier sind ihre Antworten:

1.

Charlotte Gomez / BuzzFeed

"In den schlimmsten Monaten ist PMDD wie eine dunkle Wolke, die über mir schwebt. Die brutalen körperlichen Symptome halte ich aus, aber die Emotionen sind schwer zu ertragen, weil ich mich wie eine ganz andere Person fühle. Es fühlt sich wirklich so an, als ob ich weniger Farben in der Welt sehen würde.

Dann bekomme ich aus heiterem Himmel diese schrecklichen, aufdringlichen Gedanken. Ich werde furchtbar unsicher, was meinen Körper betrifft und soziale Interaktionen machen mir Angst. Dann bekomme ich innerhalb von 7 bis 10 Tagen meine Periode, und ich werde in der Küche herumtanzen und mich wieder wie ich selbst fühlen."

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2.

"Das Leben mit PMDD ist fast so, als wäre ich zwei komplett verschiedene Personen. Für ein paar Wochen bin ich mein glückliches Ich – proaktiv und fähig, mit Menschen und Stresssituationen umzugehen. Dann, ein oder zwei Wochen vor meiner Periode, beginnen sich die schlechten Gefühle einzuschleichen. Dann überwältigt mich JEDE KLEINIGKEIT. Ich fange an, mich wertlos zu fühlen, als sei ich nur eine Last für meine Umgebung. Und all diese Gefühle werden von meinem Kopf bestätigt, der von PMDD übernommen wurde."

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3.

"Ich bin normalerweise eine glückliche Person, aber mein PMDD macht mich zu einer reizbaren, emotionalen, wütenden und ängstlichen Person. PMDD macht es so viel schwieriger, sich bei der Arbeit zu konzentrieren. Jede Kleinigkeit bringt mich zum Weinen."

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4.

"Ich bin so irrational wütend, dass ich denke, ich muss meinen Job kündigen, ich muss enge Freundschaften mit Menschen beenden, die ich seit zehn Jahren kenne. Oder ich streite mit meinem Mann wegen Nichtigkeiten. Dann bin ich von mir selbst enttäuscht, weil ich mich so wütend machen lasse. Dann kommen Depression und die Angst und ich fühle mich wie der wertloseste Mensch aller Zeiten. Manchen Betroffenen helfen Medikamente, aber mir hilft es am meisten, wenn ich meinen Zyklus ganz genau dokumentiere, damit ich weiß, wann ich meine Tage bekomme. Dann kann ich versuchen, mich zu entspannen."

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5.

Charlotte Gomez / BuzzFeed

"Mit PMDD zu leben bedeutet, sich in eine andere Person zu verwandeln, die irrational und wahnsinnig ist. Und wenn sie sich wieder beruhigt hat, muss sie sich für ihr unberechenbares Verhalten entschuldigen."

meganm4609666d4

6.

"Das Schlimmste an der PMDD ist die einmonatige Erfahrung, von der Realität abgekapselt zu sein. Am gefährlichsten ist der Drang, mittelgroße Entscheidungen zu treffen, wie die Konfrontation mit meinem Mitbewohner wegen seines leicht irritierenden Verhaltens und die Drohung auszuziehen, meinen Job zu kündigen oder mich auf andere Weise zu entwurzeln.

Meine Periode ist weder schmerzhaft noch schwer, aber die emotionale Belastung lässt mich oft das Gefühl haben, dass es keinen Ausweg und kein Ende der mentalen Unruhe gibt."

jacquia48cdf3548

7.

"Vor etwa acht Jahren wurde bei mir PMDD diagnostiziert. Danach ergab alles Sinn. Ich kündigte meine Jobs, begann Beziehungen, beendete Beziehungen. Ich machte alle möglichen destruktiven Dinge. Dann bekam ich ein paar Stunden später meine Periode und war mit diesen neuen, verrückten Situationen konfrontiert, für die ich einen Ausweg suche musste. Es ist immer noch ziemlich schlimm, aber zu wissen was los ist, hilft mir mein Verhalten zu kontrollieren."

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8.

"Ich bin es leid, als Zicke gesehen zu werden. Oder dass Leute annehmen, ich könnte das kontrollieren. Ich fühle mich buchstäblich wie ein Monster, wenn es passiert."

jaclyna463203074

9.

"Mein PMDD ist ein Monster. In der Uni, obwohl ich die Pille nahm, wurde meine Wut über alles um mich herum so groß, dass ich nicht einmal mehr still sitzen konnte. Selbstmordgedanken wurden so normal, dass ich apathisch wurde. Ich schrie und weinte und machte Dinge kaputt. Im schlimmsten Fall habe ich eine Woche bis anderthalb Wochen Zeit, bevor alles wieder von vorne losgeht."

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10.

"Die beste Art und Weise, wie ich PMDD beschreiben kann, sind zwei Wochen pro Monat mit enormen emotionalen und mentalen Schmerzen."

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11.

Charlotte Gomez / BuzzFeed

"PMDD macht mein Leben zur Hölle. Es verursacht intensive Stimmungsschwankungen, zwanghafte Gedanken, ewiges Nachgrübeln und sogar Selbstmordgedanken. Sogar extrem kleine Dinge machen mich wie besessen. Ich hinterfrage alles und lande meist in einer existenziellen Krise. Ich würde es ganz ehrlich nicht mal meinem schlimmsten Feind wünschen."

graciev3

12.

"Ich fühle mich mit meinem PMDD völlig unkontrollierbar. Ich fange verrückte Streits mit meinem Mann an, werde enorm wütend bei der Arbeit (beides immer gefolgt von extremen Schuldgefühlen, die mich zusammenbrechen und weinen lassen). Am schlimmsten waren Zeiten, in denen ich aus purer Frustration und Depression heraus über Selbstverletzung nachgedacht habe. Ich fühle mich rund um die Uhr wie benebelt und wütend. Ich bemerkte eine dramatische Verbesserung, als ich begann einen Verhütungsring zu tragen und jetzt nehme ich Nexplanon, was erstaunlich gut funktioniert.

Nicht nur ist meine Stimmungen besser, sondern ich habe auch keine Blutungen mehr (ich bekomme andere Symptome wie Blähungen und normales PMS-Stimmungszeug, aber ich habe ein Vermögen an Tampons gespart! hahaha)."

grumpypumpkin

13.

"Wenn ich PMDD habe, habe ich das Gefühl, dass ich völlig verrückt werde. Ich werde so wütend, weine bei jeder Kleinigkeit und habe Selbstmordgedanken. Ich rufe meinen Arzt an und wir vereinbaren einen Termin, den ich immer erst bekomme, wenn meine Periode wieder vorbei ist. Bis dahin fühle ich mich wieder normal und es ist wirklich schwer, meine Symptome zu erklären. Deshalb werden sie oft als normal oder als „eine schlechte Woche“ abgetan."

helenkatherinevalentineh

14.

"Nach der Geburt meiner Tochter bekam ich Probleme mit PMDD. Es begann als postnatale Depression und nachdem die Schwangerschaftshormone nachließen, wurde es zu einem monatlichen Kampf um mein Leben. Der Tag vor meiner Periode war der schlimmste – ich lag stundenlang auf meiner Couch und weinte, fühlte mich völlig nutzlos und ausgelaugt. Meine Hormone waren so aus dem Gleichgewicht, dass ich mental und emotional in ein tiefes Loch fiel, in dem ich das Gefühl hatte, dass mich nichts herausziehen konnte. Ich hatte jeden Monat Selbstmordgedanken. Zum Glück habe ich in den letzten zwei Jahren die emotionale Seite meiner PMDD durch Therapie und Medikamente bewältigen können."

kristenb58

15.

"Für mich begann mein PMDD, nachdem ich mein zweites Kind bekommen hatte. Ich hasste mich jeden Monat aufs Neue und stellte meine Entscheidung, Kinder zu bekommen, in Frage. Ich bereute viele Entscheidungen in meinem Leben und verbrachte so viel Zeit wie möglich in meinem Bett. Sobald ich meine meine Periode bekam, fühlte ich mich FANTASTISCH."

gretchent4906afb19

16.

"Es ist schwer zu sagen, was schlimmer ist. Es gibt die Woche der extremen Geräuschempfindlichkeit, der unkontrollierbaren Wut und des starken Wunsches, in Ruhe gelassen zu werden. Aber dann folgt eine Woche der Verzweiflung. Grundloses Weinen, nicht in der Lage sein, Dinge zu tun, weil man einfach nicht die Energie hat, alles Interesse an den Dingen verlieren, die man liebt. Und gerade in den letzten drei Tagen fällt man in ein so tiefes Loch, von dem du glaubst dass du da nie wieder raus kommst. Und plötzlich spürt man nichts mehr, und denkt, das sei eine Erleichterung. Aber das stimmt nicht – es ist noch schlimmer.

Schuldgefühle und Traurigkeit, immer wieder und dann: puff! Deine Periode beginnt und du bist ein normaler Mensch. Herzlichen Glückwunsch: Du hast zwei Wochen Zeit, bis alles von vorne losgeht."

hotmessmama

17.

"Meine Stimmung ändert sich ständig. Ich weiß nicht einmal, wie ich es richtig beschreiben soll, aber im einen Moment verspüre ich den Drang, eine Person zu verletzen, die mich verärgert hat, und eine Minute später möchte ich mit Tränen in den Augen auf die Person zugehen und mich auf Händen und Knien für meine Gedanken entschuldigen."

ashleyg4154a69ac

18.

"Ich dachte immer, das ich PMS habe – dass ich eines „dieser Mädchen“ war, die vor ihrer Periode ein bisschen verrückt sind. Ich habe vor Erleichterung geweint, als ich erfahren habe, dass es PMDD gibt. Ich bekomme heftige Nervenzusammenbrüche, Depressionen und verrückte Stimmungsschwankungen. Und meine Selbstmordgedanken kehren immer heftiger wieder. Ich funktioniere nicht mehr und PMDD hat schon Beziehungen zerstört."

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19.

"In den zwei Wochen vor meiner Periode fühlt sich alles komisch an und ich meine nicht, dass ich launisch oder weinerlich werde (obwohl das auch passiert). Was ich meine ist, dass die ganze Welt physisch und mental anders aussieht und sich anders anfühlt. Es ist fast so, als wäre man eine andere Person oder in einem anderen Universum. Alles ist vertraut, aber nichts fühlt sich richtig an. Es ist alles nur ein paar Klicks entfernt, und die Interaktion mit Menschen ist ein Alptraum."

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20.

"Neben den krassen Stimmungsschwankungen und übertriebenen PMS-Symptomen wie EXTREMEN Blähungen in den zwei Wochen vor meiner Periode bekomme ich auch lähmende Gelenkschmerzen durch die Hormonschwankungen. Es ist so schwer, die Symptome in den Griff zu bekommen und Arbeit, Familie und Beziehungen in Einklang zu bringen.

Aber was mir am meisten hilft, ist eine gute Routine darin, mich um mich selbst zu kümmern. Mit PMDD klarzukommen ist das Schwierigste, was ich je tun musste. Aber am Ende des Tages habe ich das Gefühl, dass mich ihr stellen kann und meine geheime Superkraft ist es, sie zu kontrollieren. Denn jeder Tag, an dem ich mit PMDD lebe und mein Leben nicht in Scherben schlage, ist eine große Leistung."

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21.

"Wenn mein PMDD einsetzt, fühle ich mich nicht wie ich selbst. Ich bin irrational, ängstlich und manchmal so deprimiert, dass ich entweder katatonisch werde oder Selbstmordgedanken habe. Das Schlimmste ist, dass du weißt, dass nichts davon du selbst bist, aber du auch nichts davon zurückhalten kannst. Es hat Einfluss auf meine Beziehung, Schule, Arbeit und Freundschaften. Es überlagert jeden Aspekt meines Lebens, den man sich vorstellen kann."

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22.

Charlotte Gomez / BuzzFeed

"Es bedeutet, dass ich meine Panikattacken zeitlich abstimmen kann. Jeden Monat, wie ein Uhrwerk und ein paar Tage vor meiner Periode, kann ich nicht mehr richtig atmen. Ich bin Studentin und ich muss planen, an welchen Tagen ich Hausarbeiten und Referate machen kann, immer abhängig von den Tagen in Monat, an denen ich funktioniere."

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23.

"Mein PMDD beginnt eine Woche vor meiner Periode. Es besteht in der Regel aus extrem empfindlichen Brüsten, schweren Depressionen und Ängsten, starken Stimmungsschwankungen, Übelkeit und Selbstmordtendenzen. Das Leben mit PMDD hat es schwierig gemacht, zur Arbeit zu gehen, sich mit Freunden zu treffen und romantische Beziehungen aufzubauen."

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24.

"I️ch ging ein Jahr zur Therapie, bevor bei mir PMDD diagnostiziert wurde. Ich hatte nie das Gefühl, dass die Diagnose Depression richtig war, da es mir nicht die gante Zeit so ging ... bis auf die 7 bis 10 Tage vor meiner Periode. PMDD ist so beängstigend und mächtig, dass es mich glauben lässt, dass ich meine glückliche Beziehung beenden muss oder dass ich wertlos bin. Das ist nicht wahr, aber wenn PMDD einsetzt, werde ich von einem Schwall aus Zweifel und Unsicherheit eingenebelt.

Ich kanalisiere nun, was ich in der Therapie gelernt habe, um mich an das „Warum“ meines Handelns zu erinnern. Das "Warum" bin nicht ich – es ist PMDD."

alyssaw421bed8ba

25.

"Jeder Monat mit PMDD ist, als hätte man etwas in sich, das „umschaltet“ und man erkennt sich selbst nicht mehr wieder. Ich fange an, mich impulsiv zu verhalten, ich fange an, wichtige Menschen aus meinem Leben zu drängen, und ich bekomme den Drang, mich selbst zu verletzen. Es ist so verrückt, weil mir, sobald meine Periode kommt, all die schlimmen Dinge klar werden, die ich getan habe. Und dann muss ich die Scherben aufkehren und mich mit den Folgen beschäftigen."

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26.

Charlotte Gomez / BuzzFeed

"Es ist einfach schrecklich. Es ist, als würde ich jeden Monat zu der schlechtesten Version von mir selbst werden. Die Depression setzt ein und ich habe keine Lust, irgendetwas zu tun oder mit jemandem zu reden. Ich verbringe die meiste Zeit mit Schlafen und bete, dass ich morgens aufwache und mich wieder wie ich selbst fühle."

sarahrocheller

27.

"Es fängt damit an, dass ich etwas gereizter werde, was ich als normale Anspannung abtue, bis ich eines Morgens mit richtig viel Druck in meiner Brust aufwache. Und ohne jeden Grund bin ich unglücklich. Ich bin völlig verängstigt, was dazu führt, dass ich unfassbar gereizt bin und ich habe absolut keine Kontrolle darüber. Das raubt mir so viel Energie, und ich verbringe die ganze Zeit damit, meine Emotionen in Schach zu halten, weil ich meine Familie nicht verletzen will, indem ich eine emotional gesteuerte Psychopathin bin."

meganw470d69a30

28.

"PMDD bringt für mich unter anderem eine Menge Paranoia und irrationales Denken mit sich (obwohl es sich in dem Moment immer alles sehr real anfühlt). Es lässt mich alles in meinem Leben in Frage stellen, besonders die Menschen in meinem Leben und meine Beziehungen zu ihnen, ich gehe ich auf sie los und versuche dann mich zu isolieren."

lillyl4a693c095

29.

"Das Leben mit PMDD ist wie zwei Wochen gesund zu sein, das Leben zu lieben, die Menschen zu lieben, die Rosen zu riechen und alles zu genießen. Dann trifft es dich. Du wachst eines Morgens auf und hasst die Welt. Du hast diese unkontrollierbare Wut, fährst jeden an und fängst Streit an. Das mischt sich mit großer Angst, die dich glauben lässt, dass alles schief gehen wird, und das spielt sich die ganze Nacht wieder und wieder in deinem Kopf ab.

Dazu kommt eine massive Depression. Du willst nicht aufstehen oder mit jemandem reden. Es gibt eine kleine Stimme in deinem Kopf, die dir den ganzen Tag folgt und dir sagt, was für ein schrecklicher Mensch du bist und dass dich niemand mag und du nichts richtig machen kannst. Und dass es niemanden interessiert, wenn du verschwindest. Du weinst ständig, schreist die ganze Zeit, bist ständig müde und aufgebläht. Und dann bekommst du deine Periode und die Welt ist wieder schön. Und es fängt wieder von vorne an. Schon wieder. JEDEN MONAT. Klingt spaßig, oder nicht?"

michelled428840298

Dieser Artikel erschien zuerst auf Englisch.

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