Updated on 7. Aug. 2020. Posted on 22. Apr. 2020

    17 Dinge, die du über die Entbindung wissen solltest

    „Wenn ich Wehen hatte, habe ich mich angehört, wie ein sterbendes Tier.“

    Hallo an alle Neugierigen da draußen, die unbedingt mehr über Geburten wissen wollen. Mein Name ist Krista und ich habe mein Kind auf natürlichem Wege zur Welt gebracht. In diesem Beitrag beantworte ich eure Fragen zum Thema Vaginalgeburt, so gut ich es mit meiner persönlichen Erfahrung wiedergeben kann.

    1. F: „Fühlt es sich wirklich so an, als ob du kacken musst, wenn du das Baby herauspresst? Kackst du bei der Geburt tatsächlich?“ —vanessam94

    A: Beim Pressen fühlt es sich an, als hättest du 25 Burritos mit Bohnen gegessen, die du als größte Kackwurst deines Lebens rausdrücken müsstest. Ich erinnere mich, dass ich jedes mal beim Pressen geschrien habe: ‚Kacke ich grade?‘ Ich konnte es nicht so richtig fühlen und konnte auch nicht sehen, was da unten passiert. Die Ärztin hat sowas gesagt wie: ‚Nur ein bisschen, aber das geht allen so.‘

    Dann habe ich gesehen, wie mich die Krankenschwester abgewischt hat, und wie sich mein Mann sein Shirt über die Nase gezogen hat, weil es scheinbar so gestunken hat. Das hat mich ein bisschen gewundert, weil meine Kacke normalerweise nicht so stinkt. Also ja: Die meisten Frauen kacken bei der Geburt und die Geburtshelfer*innen tun so, als wäre das kein großes Thema. Sie wischen dich ab und machen dich sauber, wie ein kleines Baby. So schließt sich der Kreis.

    2. F: „Wie fühlen sich die Wehen an?“ —pipermurreyj

    A: Wenn ich Wehen hatte, habe ich mich angehört, wie ein sterbendes Tier. Die Wehen waren furchtbar und ich habe versucht, diese Schmerzen zu verdrängen. Stell dir mal vor, jemand würde deine Innereien um eine Rasierklinge wickeln und dann zusammenziehen. So habe ich mich in etwa gefühlt. Ich konnte nicht mehr gerade stehen. Manche Frauen spüren ihre Wehen auch richtig krass im Rücken. Wehen sind ein bisschen wie Regelschmerzen, nur tausend Mal schlimmer.

    Ich erinnere mich, dass mir die Krankenschwester immer wieder ganz einfache Fragen gestellt hat, die ich nicht beantworten konnte, weil meine Schmerzen so stark waren. Ich konnte einfach nicht mehr klar denken. Deshalb habe ich folgenden Pro-Tipp: Lass dich bei der Geburt von jemandem begleiten, der oder die im Notfall so viele Dinge wie möglich über dich beantworten kann. Die Person sollte zum Beispiel wissen, worauf du allergisch bist, welche Medikamente du nimmst und so weiter.

    3. F: „Wie hast du dich gefühlt, während ein Haufen fremder Leute deine Vagina angestarrt haben?“ —claire127

    A: Es war einfach mega unangenehm. Aber ich musste mich daran erinnern, dass die Geburtshelfer*innen jeden Tag Tausende Vaginas wie meine sehen. Als ich unter Schmerzen stand, habe ich sogar zugestimmt, dass ein paar Medizinstudent*innen reinkommen und zuschauen durften, wie ich meinen Sohn rausgepresst habe.

    Ich werde den Ausdruck auf ihren Gesichtern niemals vergessen und bin mir ziemlich sicher, dass die Geburt mindestens einen von ihnen so verstört hat, dass er der Entbindungsstation in Zukunft wohl fernbleiben wird. In dem Sinne habe ich also noch eine gute Tat verbracht.

    Das bin ich nicht. Das ist ein gruseliges Stockfoto, das ich gefunden habe, als ich nach „vaginaler Geburt“ gesucht habe.

    Vadimguzhva / Getty Images

    4. F: „Wie fühlt sich eine PDA an? Ich habe Videos von Müttern gesehen, die trotz Betäubung während der Geburt geschrien haben. Dabei sollten die Schmerzen doch unterdrückt sein, oder?“ —singactjoke

    A: Während ich meine PDA bekomme habe, hatte ich so starke Schmerzen, dass ich nicht mal gespürt habe, wie mir diese verdammt lange Nadel in die Wirbelsäule gesteckt wurde. Zur Erinnerung: Diese Nadel ist im Durchschnitt acht Zentimeter lang. Nachdem die Wirkung eingesetzt hat, konnte ich einen unglaublichen Unterschied spüren, denn du bist ja in dem Moment vom Bauchnabel abwärts taub. Du kannst also nicht mehr aufstehen oder gehen, bis die Wirkung nachgelassen hat.

    Und was das Schreien von Frauen nach einer PDA angeht, das ist glaube ich etwas ganz Natürliches. Es passiert einfach, wenn man so stark presst. Du spürst die Wehen vielleicht nicht mehr so, aber du hast dieses schreckliche Gefühl, dass du um dein Leben pressen musst, um den Kopf deines Babys herauszudrücken. Ich glaube, dass das nicht direkt was mit den Schmerzen zu tun hat, sondern eher zu erklären ist mit: „Ich presse so stark, dass ich dadurch schreien muss.“ Und alle Frauen, die ihre Geburt ohne PDA überstehen, sind sowieso Superheldinnen, die unglaubliche Schmerzen ertragen können.

    5. F: „Ich habe gehört, dass manchmal einen Teil zwischen der Vagina und dem Arschloch aufgeschnitten wird. Das klingt echt schmerzhaft. Tut das weh? Und bist du bei der Geburt auch aufgerissen? Tut es denn weh, wenn sie dich wieder zunähen?“ —sopphhiiiaaa

    A: Dieser Eingriff wird als „Dammschnitt“ bezeichnet. Dabei macht die Ärztin/der Arzt einen chirurgischen Einschnitt am Damm und an der hinteren Scheidenwand, um die Geburt zu unterstützen. Ich brauchte keinen Dammschnitt und zum Glück kommt das nicht ganz so oft vor. Trotzdem bin ich aber gerissen als ich meinen Sohn rausgepresst habe, und musste genäht werden. Der Riss verlief horizontal.

    Es war nicht geil, aber ich habe es überstanden. Ich glaube schon, dass die Ärztin/der Arzt während des Nähens zumindest eine Lokalanästhesie verabreicht. Da ich aber eine PDA hatte, war ich in dem Moment sowieso noch komplett taub untenrum und konnte eigentlich gar nichts spüren. Die mit dem Nähen verbundenen Schmerzen und das Wundsein kommen aber leider erst, wenn die PDA nachlässt. Es hat mir aber geholfen, meine Vulva mit Eisbeuteln zu kühlen.

    Hier ist noch ein komisches Stockfoto. Mach ruhig eine Pause, wenn du mal durchatmen musst.

    Resat_dongel / Getty Images

    6. F: „Was ist mit der sogenannten Wochenbettdepression? Die soll ziemlich oft vorkommen. Ich bin selber depressiv und leide im Alltag unter Angstzuständen. Ich befürchte, dass ich damit nicht umgehen könnte. Zwar bin ich noch lange nicht bereit für ein Baby, aber es macht mir schon Angst daran zu denken, mich so deprimiert und distanziert zu fühlen, nachdem ich grade ein neues Lebewesen zu Welt gebracht habe.“ —alexish40fba31ea

    A: Die Wochenbettdepression ist absolut ernstzunehmen. Zum Glück sprechen immer mehr Mütter über ihre Erfahrungen damit, tauschen sich aus und fühlen sich dadurch weniger alleingelassen. Laut der Deutschen Depressionshilfe entwickeln 10 bis 15 Prozent der Mütter eine sogenannte Postpartale Depression. Ich selbst hatte das zwar nicht, aber ich hatte, was Expert*innen den „Baby Blues“ nennen.

    Nach der Geburt hatte ich einfach ziemlich große Angst und habe mich hoffnungslos gefühlt. Ich habe sogar Antidepressiva genommen und mich so sehr dafür geschämt, dass ich mit niemandem darüber geredet habe. Heute wünsche ich mir, dass ich damit offener umgegangen wäre, denn ich weiß, dass viele andere Mütter das auch durchmachen. Am Ende ist die Erklärung dafür auch recht einleuchtend: Die Hormone der Mutter sind wegen der Schwangerschaft total aus dem Gleichgewicht geraten. Nach der Geburt versuchen sie, sich wieder einzutakten. Damit muss der Körper erstmal klarkommen. Noch dazu leiden Frauen nach der Geburt extrem unter Schlafmangel und sie müssen sich die ganze Zeit um ihr Neugeborenes kümmern. Das klingt zwar alles nicht so toll, aber ich habe das Gefühl, dass sich die Situation gerade positiv verändert. Es gibt immer mehr Ressourcen für Frauen, die ihnen helfen, offen damit umzugehen und besser damit klarzukommen.

    7. F: „Wie fühlt sich dein Bauch nach der Geburt an? Ist er sehr hart oder eher schwabbelig wie Pudding?“ —1988

    A: Mein Bauch hat sich definitiv wie Pudding angefühlt. Als ich mir nach der Geburt auf den Bauch geklatscht habe, hat er rumgeschwabbelt wie ein Wackelpudding. Nach der Geburt bleibt erstmal eine Menge überschüssiger Haut übrig. Ich kann mich auch erinnern, dass ich auf meinen Bauch gedrückt habe und er sich angefühlt hat, als hätte ich gar keine Organe mehr drinnen. Das war auch merkwürdig. Inzwischen hat sich die Haut an meinem Bauch wieder ein bisschen zurückgebildet. Ich kann mir aber vorstellen, dass ich damit Probleme kriege, wenn ich noch weitere Kinder bekommen würde.

    8. F: „Gab es während oder nach der Geburt irgendwelche Überraschungen?“ – Anonym

    A: Während ich in den Wehen gelegen habe, fiel die Herzfrequenz meines Sohnes ab und die Ärztin wollte mich für einen Notkaiserschnitt vorbereiten. So ist das eben: Auch wenn du einen perfekten Plan hast, kann am Ende doch alles ganz anders ablaufen. Du musst den Geburtshelfer*innen einfach vertrauen, denn sie werden alles dafür tun, dass es dir und deinem Baby gut geht. Während ich also für den Kaiserschnitt vorbereitet wurde, stieg die Herzfrequenz meines Sohnes wieder an und ich kam zurück in den Kreißsaal. Das war alles ganz schön verrückt und eine emotionale Achterbahnfahrt.

    Was ich nicht wusste, war, dass ich die Plazenta auch noch rauspressen musste, nachdem ich meinen Sohn schon entbunden hatte. Die Schwester hat mir ziemlich doll auf den Bauch gedrückt, damit die Plazenta rauskommt. Das war ein krasser Druck und sogar ziemlich schmerzhaft. Zum Glück hat das Ganze nur zehn Minuten gedauert. Du kannst dir das Teil danach anschauen; sieht aus wie roher Schmorbraten.

    9. F: „Wann hattest du das letzte Mal vor der Geburt Sex? Und wie war es danach? Was ist jetzt anders?“ – Anonym

    A: Bei der Frage geht es zwar nicht direkt um die Geburt, aber ihr habt viele Fragen zu meinem Sexleben gestellt, also werde ich diese Frage zum Wohl aller Frauen und werdenden Mütter beantworten. Am Abend vor der Geburt habe ich meinen Mann angefleht, mit mir zu schlafen. Es war kein schönes Erlebnis und ich wundere mich immer noch, dass ich nicht die ganze Zeit gefurzt habe, weil ich in der Nacht so starke Blähungen hatte. Mein Sohn war schon seit zwei Wochen überfällig und ich habe die ganze Zeit auf einem Sessel geschlafen. Ich wollte einfach alles ausprobieren, damit es endlich losgeht. Ein paar Stunden nach dem Sex haben die Wehen eingesetzt. Wahrscheinlich war das Zufall und lag gar nicht am Sex.

    Vor dem ersten Sex nach der Geburt hatte ich tatsächlich ziemlich Schiss. Das war ein beängstigender Moment für meine Vagina. Sie ist durch die Hölle gegangen und ich wollte sie nicht zu etwas zwingen, wofür sie noch nicht bereit war. Meine Nähte haben sich nach zwei bis drei Wochen aufgelöst. Einen Monat nach der Geburt hat mir mein Gynäkologe die „Freigabe“ gegeben, wieder Sex zu haben. Weil ich aber immer noch Angst hatte, haben wir noch ungefähr zwei weitere Wochen gewartet. Wir haben viel Gleitgel benutzt und zu meiner Überraschung hat es sich genau so angefühlt, wie vor der Schwangerschaft. Vielleicht lag das auch am Wein, aber ich könnte schwören, dass ich mich enger gefühlt habe 😜.

    10. F: „Wie zum Teufel passt das Baby durch dieses winzige Loch? Ich bin 20 und weiß immer noch nicht, wie das funktionieren soll.“ —alisiakrieg

    A: Diese Frage stelle ich mir auch heute noch. Ich weiß nur, dass sich der Gebärmutterhals langsam ausdehnt, bis er zehn Zentimeter breit ist. Oft ist er sogar schon etwas geweitet, bevor du überhaupt Wehen bekommst. Das Bild unten ist zwar etwas beängstigend, zeigt aber ganz gut, was da passiert.

    11. F: „Hast du dich zu irgendeinem Zeitpunkt während der Wehen oder der Entbindung unsicher gefühlt?“ —sanbosmom

    A: Ich habe mich immer in sicheren Händen gefühlt. Es gab zwar Momente, in denen ich nicht wusste, was um mich herum abgeht, aber auch dann haben die Geburtshelfer*innen mein Baby und mich ständig überwacht und dazu beigetragen, dass wir uns immer gut umsorgt gefühlt haben. Deshalb ist es so wichtig, eine Hebamme zu finden, der man hundertprozentig vertraut. Meine Hebamme war während der Geburt tatsächlich gar nicht da, deshalb hat ihre Vertretung mein Baby entbunden. Ich wünschte zwar, dass ich sie vorher kennengelernt hätte, aber auch bei ihr habe ich mich sehr wohl gefühlt.

    12. F: „Wie viele Personen durften während der Entbindung dabei sein?“ —neajess

    A: Bei der Entbindung waren meine Mutter und mein Ehemann dabei. Somit hatte ich eine Person an jeder Seite, was am Ende perfekt war. Die Anzahl der Personen, die bei der Entbindung dabei sein dürfen, hängt glaube ich vom Krankenhaus ab. Es macht einen Unterschied, ob man sich auf der Entbindungsstation oder in einem normalen Krankenhauszimmer befindet. Ich könnte mir gut vorstellen, dass es nervt, wenn man mehr als zwei Leute dabei hat. Denk nur mal dran, dass du relativ lange in dieser Situation bist. Da willst du niemanden dabei haben, der dir nach einer Weile auf den Sack geht. Außerdem solltest du kein schlechtes Gewissen darüber haben, wen du mit zur Entbindung nehmen willst. Das ist dein Geburtserlebnis und ganz allein deine Entscheidung.

    Okay, das ist jetzt kein Stockfoto. Das bin wirklich ich.

    Krista Torres / BuzzFeed

    13. F: „Welche Dinge hast du mit ins Krankenhaus genommen?“ —neajess

    A: Ich habe ein paar Babyoutfits in verschiedenen Größen mitgenommen, weil ich nicht wusste, wie groß mein Sohn werden würde. Außerdem hatte ich eine Trinkflasche dabei, die mir geholfen hat, wenn mir während der Wehen richtig heiß wurde. Dann hatte ich einen Bademantel, mein eigenes Kissen (was eine riesengroße Hilfe war), Unmengen von Binden und Badeartikel wie Shampoo, Deo und so weiter und Babywindeln dabei. Das Krankenhaus hat aber alles vorrätig, was du für dein Baby brauchst. Nimm deshalb lieber Sachen mit, die dir selber helfen, dich wohlzufühlen. Eine Sache, an die ich nicht gedacht habe, war Geburtsunterwäsche mitzubringen. Deshalb musste ich die Einweg-Netzunterwäsche des Krankenhauses tragen. Das ging schon klar, aber man kann auch richtige Geburtsunterwäsche kaufen, die einen Bereich für Eisbeutel hat. Das ist ideal für Frauen, die vaginal entbunden haben.

    14. F: „Welche Klamotten hast du vom Krankenhaus bekommen, nachdem sie dich zugenäht haben?“

    A: Vom Krankenhaus bekommst du diese Netzunterwäsche. Diese Teile sind extrem dünn und sehr dehnbar. Außerdem geben sie dir Binden in Männerschuhgröße, und einen Eisbeutel, mit dem du deine Mumu kühlen kannst. Beim Laufen watschelst du wegen all dieser Vorkehrungen wie eine Ente herum. Ich konnte keine Hose tragen und habe mich für einen Bademantel entschieden.

    Das bin ich, in Geburtsunterwäsche aus dem Krankenhaus. Meine Mutter ist Krankenschwester und hat mir neulich aus Spaß welche mitgebracht.

    Krista Torres / BuzzFeed

    15. F: „Am meisten habe ich vor den vielen Schläuchen Angst, und dass ich mich mit dem PDA-Katheter nicht wohl fühlen könnte. Wie hast du dich mit den vielen Maschinen gefühlt, an die du angeschlossen warst?“ —francescat414

    A: Ohne Zweifel ist die ganze Situation ziemlich unangenehm. Die PDA geht ziemlich schnell und wie ich schon gesagt habe, wirst du die Nadel wahrscheinlich gar nicht spüren. Viele Frauen haben Angst vor der großen Nadel, aber in Wirklichkeit hast du durch die Wehen viel größere Schmerzen. Und den Wehen kannst du definitiv nicht entkommen! Ich hatte zwar nie einen Katheter, kann mir aber vorstellen, wie unangenehm das wäre.

    Am meisten hat mich die Infusion oben auf meiner Hand genervt. Jedes Mal, wenn ich meine Hand bewegt habe, konnte ich fühlen, wie die Nadel quasi über meine Knochen gerollt ist. Während der Geburt bist du an viele verschiedene Dinge angeschlossen, bring dir deshalb alles mit, was dir hilft, dich in dieser Situation einigermaßen wohlzufühlen.

    16. F: „Was hat am besten gegen die Schmerzen geholfen? Ich werde bald zum ersten Mal Mutter und hoffe eigentlich, auf die PDA verzichten zu können. Deshalb würde mich interessieren, was funktioniert hat, und was nicht.“ —chessaf

    A: Herzlichen Glückwunsch zu deinem Baby! Und ich ziehe meinen Hut vor dir, dass du auf die PDA verzichten möchtest! Eigentlich wollte ich das auch ohne PDA durchziehen, aber das habe ich mir während der Wehen doch anders überlegt. Am Ende habe ich mich sechs Stunden durch die Wehen gequält, bevor ich die PDA bekommen habe. Meiner Meinung nach ist die Atmung dein hilfreichstes Werkzeug bei der ganzen Sache. Das klingt vielleicht einfach, hat mir aber am meisten geholfen. Ein kalter Lappen auf der Stirn ist auch ganz angenehm. Eine konzentrierte Atmung ist meiner Erfahrung nach aber am hilfreichsten.

    17. F: „Sollte ich vor der Geburt Angst haben?“ —lizzifer

    A: Auch wenn ich jetzt viele furchteinflößende Details beschrieben habe, brauchst du vor der Geburt keine Angst zu haben. Der weibliche Körper ist ganz erstaunlich und zu Unglaublichem in der Lage. Du wirst dich wie eine Heldin fühlen, weil du einen kleinen Menschen auf die Welt gebracht hast. Das ist eine enorme Leistung. Die Geburt meines Sohnes hat mich unglaublich stolz gemacht.

    Alles Gute dir bei deiner Entbindung!

    Netflix

    Dieser Artikel erschien zuerst auf Englisch.

    BuzzFeed Daily

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