Posted on 25. Apr. 2017

    Diese Frau hat die Hoden ihres Freundes als Beauty-Blender benutzt und... ist das jetzt Trend?

    Klappt aber offenbar ganz gut.

    Das sind Johnna Hines und ihr Freund Damon Richards.

    @punkzillaa

    Beim gemeinsamen Rumblödeln kam Hines eine besondere Idee.

    "Er verarscht mich immer und hat angefangen seine Eier auf meinem Kopf abzulegen", so Hines gegenüber BuzzFeed News. "Ich habe darüber gescherzt, sie als Beauty-Blender zu benutzen. Wir haben uns nur angesehen und gelacht und dann ein Video gedreht."

    @punkzillaa

    Das Video veröffentlichte Hines auf Twitter, wo es bisher über 35.000 Retweets erhalten hat.

    i think i started a new instagram makeup trend

    Bekannte Make-up-Künstler wie Manny Mua and Bretman Rock fanden's toll.

    IM FUCKING SCREAMING!!!!!!!!!!!!!! Oh my god https://t.co/SRRkxX2PF5

    Andere auch.

    it's 2am and i'm laughing at someone's balls blending makeup maybe i'm dreaming https://t.co/4RhlhShAhD

    Wieder andere nicht so ...

    makeup is cancelled till y'all learn how to behave https://t.co/6Ls6s7sAcL

    Kritik perlt an Hines jedoch ab: "Ich bekam einige negative Kommentare, aber die haben mich nicht sehr gestört, weil so viele positiv darauf reagiert haben", erklärt sie.

    im sad for the ppl who are genuinely upset about this because u clearly haven't reached this level of comfort in ur life and that just sucks

    Auch Damon stört sich an dem neuen Ruhm seiner Hoden offenbar nicht.

    "Ich bekomme eine Nachricht nach der anderen von Frauen, die mir sagen, dass ich sie dazu inspiriere sorglos und selbstsicher zu sein. Viele Leute lieben, wie entspannt mein Freund und ich im Umgang miteinander sind. Das ist ein tolles Gefühl, um ehrlich zu sein", so Hines.

    she funny af😂😭 i wanna be like her when i grow up. she so happy and comfortable with life https://t.co/X2DfGpEwD5

    Doch die wichtigste Frage ist:

    Haha did it work tho? 😂 https://t.co/hduMkn0WR9

    Na immerhin.

    @Ayyeee_maddy girl yes i was so surprised

    Dieser Artikel erschien zuerst auf Englisch.