10 Gründe, warum ich süchtig nach Netflix' neuer Serie „Ratched“ bin

    Diese Serie ist ziemlich toll.

    Wenn du wie ich ein großer Fan von Ryan Murphy bist, dann weißt du sicherlich, dass Staffel 10 von American Horror Story wegen der aktuellen Pandemie leider verschoben wurde.

    Giphy / Via giphy.com

    Aber, keine Sorge! Zum Glück hat Netflix gerade Murphys neuestes Projekt Ratched rausgebracht.

    Actress Sarah Paulson posing in the poster for the show "Ratched"
    Courtesy of Netflix

    Von den Figuren über die Kameraarbeit bis hin zu den unerwarteten Wendungen liefere ich dir hier einige gute Gründe, weshalb Ratched ganz oben auf deiner Netflix-Liste stehen sollte.

    1. 🚨 *Achtung: Spoiler* 🚨

    2. Sarah Paulson spielt wieder eine kultige und gleichzeitig unheimliche Hauptfigur.

    Netflix / Via giphy.com

    Paulson hat sich nicht zuletzt durch ihre zahlreichen Auftritte in AHS ´´einen Namen gemacht und diese Rolle verspricht, zu ihrem Kult-Status beizutragen. Niemand spielt so nachvollziehbar und zugleich so gespenstisch wie Sarah Paulson.

    3. Die Hauptbesetzung besteht aus einzigartigen, komplexen Charakteren.

    Netflix

    Ein Serienmörder-Bruder. Ein drogensüchtiger Arzt. Sharon Stone mit einem Affen als bester Freundin – und das sind nur ein paar.

    4. Die Kostüme sind phänomenal.

    Netflix

    So oft habe ich auf meinen Fernseher gezeigt und gesagt: „Das würde ich tragen.“ Die Outfits passen nicht nur in dem Zeitraum, in dem die Serie spielt, sie sind einfach absolute Mode-Statements. Bonuspunkt: So. Viele. Hüte.

    5. Im Mittelpunkt der Geschichte steht eine sympathische Hauptfigur.

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    Klar, Mildred Ratched ist manipulativ, herablassend und hat ohne Umschweife versucht, einen Mann zu ermorden. Doch ihre tragische Vorgeschichte und ihre Verbindung zu Gwendolyn machen ihren Charakter so komplex.

    6. Trotzdem kommt eine traditionelle Bösewicht-Figur vor.

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    Ich würde so viel Geld bezahlen, um ein Spin Off zu sehen, in dem Sharon Stone und ihr Affe gemeinsam Verbrechen begehen.

    7. Obwohl die Serie in den 1940er-Jahren spielt, geht es in der Serie die meiste Zeit um Frauen und ihren Kampf um Liebe, Karriere und geistige Gesundheit.

    Netflix, Netlfix

    Jede Darbietung war großartig. Doch vor allem bin ich Fan von Sophie Okonedo als Charlotte Wells, einer Patientin mit einer dissoziativen Identitätsstörung. Sie hat jede ihrer Szenen dominiert, und selbst als es richtig traurig wurde, war es noch eine Freude, ihr zuzusehen.

    8. Die Serie hat einen derartigen American Horror Story-Vibe, ich habe kurz überlegt, ob beide Serien miteinander verknüpft sind.

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    Mit den sich überschneidenden Handlungssträngen, herausragenden Schauspielleistungen und einem absoluten WTF-Finale, wird jeder Fan von AHS seine Freude an dieser Serie haben.

    9. Und natürlich ist es der Hammer, eine romantische Beziehung zwischen zwei Frauen zu sehen.

    Sarah Paul as Mildred Ratched and Cynthia Nixon as Gwendolyn Briggs in the show "Ratched".
    Netflix

    Die Liebesgeschichte von Mildred und Gwendolyn wirkt echt und intensiv. Beide versuchen, sich in einer Gesellschaft zurechtzufinden, von der sie nicht wirklich akzeptiert wurden, während sie gleichzeitig sich selbst und ihrer Liebe treu bleiben wollen.

    10. Die Kameraarbeit ist unfassbar gut.

    Sarah Paulson as Mildred Ratched in the show "Ratched".
    Netflix

    Guck dir diese Aufnahme an und sag mir, dass sie nicht hinreißend ist. Nein Spaß, wag' es ja nicht!

    11. Und zu guter Letzt gibt's einige schockierende Wendungen.

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    Wir finden zwar schon in den ersten beiden Folgen heraus, dass Edmund Tolleson, ein Serienmörder, Mildreds Bruder ist, aber diese Enthüllung hilft, die Handlung voranzutreiben, und führt zu noch mehr verblüffenden Überraschungen. Ich bin wegen der Spannung echt in meinem Sessel kleben geblieben.

    Du kannst Ratched jetzt auf Netflix streamen!

    Comedy Centeral / Via giphy.com

    Dieser Artikel erschien zuerst auf Englisch.

    BuzzFeed Daily

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