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So lebt es sich dort, wo die Temperaturen manchmal auf -60 Grad fallen

Du wirst nie wieder über den Winter jammern.

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So kalt kann es in Oimjakon werden, einem winzigen Dörfchen in der nordöstlichen Ecke von Sibirien.

Instagram: @travel

Oimjakon wird als der kälteste "dauerhaft bewohnte" Ort der Welt bezeichnet. Wirklich? Die kälteste hier je gemessene Temperatur ist -71 Grad Celsius.

Amos Chapple / Amos Chapple/REX/Shutterstock

Ursprünglich war es ein Zwischenstopp für Rentierhirten, die ihre Tiere zu den nahe am Städtchen gelegenen heißen Quellen brachten. Im Sommer kannnnnn es auch wärmer werden. Im Juli beträgt die Durchschnittstemperatur um die 14 Grad Celsius, aber die Jahresdurchschnittstemperatur des Städtchens sind kühhhhhhle -15,5 Grad.

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Während Oimjakon ungefähr 500 dauerhafte Einwohner hat, leben in der nächsten Großstadt Jakutsk 300.000. Sie verfügt über ein Museum der schönen Künste, ein Heimatmuseum und ein Museum, das sich Mammuts widmet.

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Kaum zu glauben, aber die Leute wagen sich trotzdem hinaus – so wie dieser Typ, der sich dazu entschieden hat, mit dem Fahrrad durch die Stadt zu fahren.

Instagram: @foto_by_oleg7
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Dieser Typ gönnt sich im örtlichen Fluss erst mal 'ne Erfrischung.

Instagram: @visityakutia

Erstaunlicherweise friert der Fluss niemals zu.

Alles sieht unglaublich schön aus. UND KALT.

Instagram: @spiridon_sleptsov

Trotzdem, da will ich ehrlich sein, meine nächsten Ferien verbringe ich wahrscheinlich nicht hier.

Instagram: @mojje_69

Dieser Artikel erschien zuerst auf Englisch.