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So menschenverachtend reden Pegida-Anhänger

"Einer weniger, der auf unsere Kosten lebt" - Menschenverachtenden Kommentare wie diese hat Journalist Marcus Engert in einem Storify zusammengefasst.

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Dienstag morgen wurde Khalid Idress, ein 20jähriger Flüchtling aus Eritrea, in Dresden erstochen. Gefunden wurde er vor einer Unterkunft für Asylsuchende.

Eritrean Refugee Found Dead on his Doorstep in Dresden | https://t.co/hylLe81CUE #NoPegida #KHALED #eurocrisis

Revolution News@NewsRevoFollow

Eritrean Refugee Found Dead on his Doorstep in Dresden | https://t.co/hylLe81CUE #NoPegida #KHALED #eurocrisis

4:46 PM - 14 Jan 15ReplyRetweetFavorite

Dresden ist das Zentrum der ausländerfeindlichen Pegida-Bewegung,

picture alliance / dpa Z1021 Peter Endig

Ein Mitarbeiter der Heinrich-Böll-Stiftung sagt, andere Flüchtlinge aus der Unterkunft haben seit Wochen Angst vor aggressiven Teilnehmer/innen der Pegida-Demonstrationen. Immer wieder hatte es Übergriffe gegeben.

Pegida-Anhänger zeigen auf der Facebook-Seite der Dresdner Morgenpost unter einem Posting über den Tod des Eritreers, wie tief ihre Verachtung und Menschenfeindlichkeit geht.

Hier ist das Storify zu finden. Marcus Engert erstellte es gestern und aktualisierte es heute.

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