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14 Fakten über historische Verhütungsmethoden, über die du ziemlich staunen wirst

Bitte spüle deine Vagina nicht mit Cola aus!

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1. Im antiken Griechenland wurden leere Granatapfelhälften verwendet, um den Samen davon abzuhalten, in den Uterus zu gelangen.

Alxeypnferov / Getty Images

Japp, sie wurden eingeführt, um den Spermien auf dem Weg zum Uterus den Weg zu versperren.

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6. Frauen trugen Amulette, denen eine schwangerschaftsverhütende Wirkung nachgesagt wurde. Sie wurden zum Beispiel aus Spargel oder aus Eselkot gemacht.

Casarsaguru / Getty Images, Chris6 / Getty Images

Oder auch aus der Gebärmutter eines Maultiers.

7. Jahrhundertelang wendete man die Rhythmusmethode (bei der man keinen Sex an fruchtbaren Tagen hat) so an, dass man direkt nach der Periode keinen Sex hatte, also an den Tagen, an denen du sowieso nicht sehr fruchtbar bist.

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13. Spreizpessare wurden Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts nach der Empfängnis in den Gebärmutterhals eingesetzt, damit keine Spermien zum Embryo gelangen konnten.

Science Museum / Via commons.wikimedia.org

Das flache Ende ging in Richtung der Scheidenwände, was sich etwas ... unbequem anhört. Mit Einführung der Spirale büßte es an Beliebtheit ein.

14. Und noch in den 1950ern und 60ern haben manche Frauen versucht mit Cola-Scheidenspülungen zu verhüten, weil sie dachten, die Säure könne die Spermien abtöten.

Flickr: remino

Wie die Person, die die Unwirksamkeit dieser Methode nachwies, dem New Scientist mitteilte, schaffen es Spermien „innerhalb von Sekunden, den Gebärmutterhals zu erreichen, wo sie mit einer Spülung gleich welcher Art nicht mehr erreicht werden können". Also macht das bitte nicht zu Hause nach.

Dieser Artikel erschien zuerst auf Englisch.