16 peinliche Flugzeug-Horrorgeschichten, die dir echt die Lust aufs Fliegen verderben

    „Mein Freund und ich haben uns im Flugzeug in die Hosen geschissen.”

    Wir haben die Mitglieder der BuzzFeed-Community gebeten, uns die peinlichsten Dinge zu verraten, die ihnen jemals in einem Flugzeug passiert sind. Hier sind einige ihrer Geschichten!

    1. Dieses flüssige Desaster:

    „Meine letzte Flugreise dauerte etwa vier Stunden, aber es fühlte sich an wie hundert. Zunächst einmal bekam ich mitten während des Fluges meine Regel. Sie war viel zu früh dran, daher hatte ich nichts bei mir. Das Schlimmste war, dass ich erst gar nicht geschnallt habe, wie ich meine Klamotten und den Sitz vollblutete. Ich schaffte es, mich und den Sitz zu säubern, und ich hatte eine Jacke, die ich mir um die Taille binden konnte.

    Trotzdem ging es danach nur noch bergab. Nach dem Essen ging's mir nicht sehr gut. Ich musste mehrmals zum Klo rennen und meinen Darm entleeren. Alle haben mich angeguckt und wussten ganz sicher, was los war. Bei einem der letzten Male, als ich zur Toilette musste, habe ich in den Gang gekotzt – da, wo jeder langläuft. Die Krönung war, dass ich dann in der Kotze ausgerutscht und hingefallen bin! Es war die blanke Katastrophe!”

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    2. Dieses peinliche Missverständnis:

    „Es war mein erster Arbeitstag als Flugbegleiterin. Eine Frau fragte mich, ob ich das Fläschchen ihres Baby aufwärmen könnte. Ich bat meine Kollegen, mir dabei zu helfen. Nach zehn Minuten kam mein witziger Kollege zu mir und meinte: ‚Hier ist Mamas Dildo, bitte sag ihr, dass er jetzt warm ist.‘ Meine Muttersprache ist Spanisch, daher wusste ich nicht, was ‚Dildo‘ bedeutet. Aber es klang wie ein ‚Kinderwort‘, also ging ich in die Kabine und sagte vor allen Leuten: ‚Hier ist Ihr warmer Dildo.‘ Das ist neun Jahre her und ich erinnere mich daran, als wäre es gestern passiert.”

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    3. Dieses traumatische Erlebnis:

    „Als ich 13 war, bin ich einmal ohne Erwachsenen geflogen. Es war von Anfang an ein recht unruhiger Flug, deshalb verkniff ich mir den Gang aufs Klo so lange, bis ich unbedingt richtig doll musste. Als ich es nicht mehr aushielt, stand ich auf und wollte zur Toilette, aber leider geriet das Flugzeug genau in diesem Moment in heftige Turbulenzen, die mich mitten im Gang zu Boden warfen. Was das Ganze noch schlimmer machte: Die Sauerstoffmasken fielen runter und alle gerieten in Panik, ein Mann stieß sein Rotweinglas von seinem Tablett und ich war von oben bis unten mit Wein bekleckert. Da fing ich an zu weinen. Ich glaube, ich habe mich ein bisschen eingepinkelt. Die ganze Sache ist mir bis heute peinlich.”

    emmymeg

    4. Der dramatische Windelwechsel:

    „Unser drei Monate alter Sohn bekam eine so massive Kack-Attacke, dass wir ihn im Gang auf den Boden legen und seine Kleidung aufschneiden mussten. Die Toilette war einfach zu klein für all die notwendigen Handgriffe.”

    meganoconnorl

    NBC

    5. Dieser Ausrutscher:

    „Mit ungefähr fünf oder sechs Jahren flog ich einmal nach Arizona. Ich habe immer schon zu Blähungen geneigt und es braute sich etwas zusammen. Der Flug verlief gut – bis kurz nach der Landung. Ich hab gefurzt – und zwar richtig laut. Da waren zwei Männer, die sich, wie ich glaube, auf Spanisch unterhielten. Die blieben einfach mitsamt ALLEN ANDEREN PASSAGIEREN stehen und starrten mich an. Ich glaube, meine Sozialphobie hängt mit diesem Vorfall zusammen.”

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    6. Dieser unangekündigte Besuch:

    „Mit 13 Jahren saß ich einmal in einem Flugzeug und bekam nicht mit, dass ich meine Periode bekam. Als ich nach dem Verlassen des Flugzeugs im Flughafen zur Toilette wollte, merkte ich, dass meine Hose voller Blut war. Ich hatte auf den Sitz geblutet und lief nun durch den Flughafen, ohne zu ahnen, was ich angerichtet hatte. Die Hose war ruiniert, ich musste sie danach wegschmeißen.”

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    7. Doppelt peinlich:

    „Während des Fluges in die Dominikanische Republik litt ich an einem SCHRECKLICHEN Magen-Darm-Infekt. Leider saß ich neben einer völlig fremden Frau. Dann wurde mir übel und ich griff nach der Kotztüte, um, äh ... zu kotzen. Da ich eine gut erzogene Frau bin, drehte ich mich von der besagten Fremden weg, musste aber so stark kotzen, dass ich sie währenddessen anfurzte. Sie hat sich woanders hingesetzt.”

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    8. Die leise Wucht:

    „Ich bin einmal von London nach Berlin geflogen und saß zufällig direkt neben Jena Malone, einer meiner Lieblings-Schauspielerinnen. Ich war total begeistert, meinen Star zu treffen, musste aber auch dringend mal furzen. Also beschloss ich, dass es wohl das Beste wäre, zum Klo zu gehen. Sie war sehr freundlich, stand auf und stellte sich in den Gang, um mich durchzulassen, doch dann furzte ich versehentlich direkt vor ihr. Der Furz war zwar nicht laut, aber es roch. Und sie wusste ganz bestimmt, dass ich es gewesen war.”

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    9. Der Verdacht:

    „Ich bin allein von Washington, D.C. nach Tokio, weil ich meine Cousine und ihren Freund besuchen wollte. Ich habe mir Hühnchen-Teriyaki vom Bordmenü bestellt und schon beim ersten Bissen wusste ich: Etwas stimmt nicht. Ich bekam eine scheußliche Lebensmittelvergiftung und habe auf den unschuldigen Fluggast neben mir gereihert. Die Flugbegleiter beharrten darauf, dass ich die Schweinegrippe habe (die sich 2009 rasend schnell ausbreitete), also haben sie mir eine Gesichtsmaske aufgesetzt und meine Temperatur gemessen. Ich wiederum habe versucht, ihnen klarzumachen, dass das Hühnchen schuld war, aber das unaufhörliche Kotzen half dabei nicht. Der Freund meiner Cousine bekam ein paar Tage später einen Anruf von der Airline, die wissen wollte, ob ich positiv auf Schweinegrippe getestet worden sei.”

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    10. Der Gefühlsausbruch:

    „Ich bin von Kanada nach Deutschland geflogen und wusste, dass ich nicht schlafen würde, weil es einfach mal so viele Filme zu sehen gab. Ich hab mich also durch das Bordprogramm geklickt, wurde nostalgisch und beschloss Zurück nach Hause – Die unglaubliche Reise zu gucken.

    Ich hatte wohl vergessen, wie emotional das Ende ist (kein Anti-Happy-End!). Ich heulte mir jedenfalls die Augen aus, als der Typ neben mir mich antippte, um zu fragen, ob mit mir alles in Ordnung sei und ob er die Flugbegleiterin holen solle! Natürlich habe ich geantwortet, dass es mir gut geht und es nur am Film lag. Aber der Kerl wirkte so besorgt und das war mir dann für den Rest des ACHTSTÜNDIGEN FLUGES so unangenehm, dass ich einfach nicht mehr in seine Richtung schaute.”

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    11. Schnelle Wirkung:

    „Das ist mir nicht persönlich passiert, sondern jemandem, mit dem ich unterwegs war. Mein Opa hatte Verstopfungen, also verabreichte meine Oma ihm am Abend vor unserem Flug Abführmittel und Stuhlweichmacher. Das Ende vom Lied: Er schaffte es nicht aufs Klo und schiss sich auf seinem Sitz in die Hosen. Er sagte es aber keinem und im ganzen Flugzeug stank es fürchterlich! Nach der Landung bat er mich, meiner Mutter eine SMS zu schreiben, damit sie ihm eine Hose bringt. Erst da hab ich mitgekriegt, was passiert war.”

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    Fox

    12. Die ehrliche Haut:

    „Ich bin mit meiner damals drei Jahre alten Tochter nach Saudi-Arabien gereist. Alles ging gut, bis der Geruch meine Nase erreichte. Ich sah meine Tochter an und fragte, ob sie auf die Toilette müsse. Ihre Antwort: ‚Nein, ich muss nur ständig pupsen.‘ Sie furzte während des ganzen Fluges munter weiter und sagte jedes Mal stolz Bescheid, bevor sie einen fahren ließ. Meine Sitznachbarn waren darüber nicht erfreut.”

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    13. Die Explosion:

    „Lange Rede, kurzer Sinn: Ich bin nach Indien, habe dort aus Versehen das Wasser getrunken und war hinterher wochenlang krank. Auf dem Heimflug wurde mir übel und ich konnte keine Spucktüte finden. Also knipste ich mein Ruflicht an, aber es kam keine Hilfe. Nach einer gefühlten Ewigkeit beschloss mein Körper, dass er nun genug gewartet hatte, und ich kotzte schließlich in meine Hände.

    Als wäre das nicht schlimm genug: Meine Hände konnten nicht alles halten, daher landete ein bisschen Kotze auf den beiden (schlafenden) Leuten links und rechts neben mir. Ich beherrschte ihre jeweiligen Sprachen nicht und hatte daher keine Möglichkeit, es ihnen beim Aufwachen zu erklären oder mich zu entschuldigen. Außerdem war ich für den Rest der 24 Stunden langen Heimreise mit Kotze bedeckt – superlustig und überhaupt nicht unangenehm!”

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    14. Üble Winde:

    „Am Morgen meines Heimflugs von Athen wachte ich auf und hatte alle Symptome einer Lebensmittelvergiftung. Der Flug war ein Alptraum: Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Kopfschmerzen usw. Aber worauf ich mich NICHT vorbereitet hatte, das waren die ENTSETZLICHEN Blähungen. Es roch absolut grauenhaft und ich konnte nichts dagegen machen. Ich ging aufs Klo und versuchte, die Blähungen dort abzulassen, aber manchmal passierte es halt einfach. Es war mir schrecklich unangenehm gegenüber der Person, die neben mir saß. Ich entschuldigte mich immer wieder und er war auch sehr nett, aber ich bin mir sicher, dass es für ihn erbärmlich war.”

    – Melanie Schneiderman via Facebook

    15. Der Moment, als die Kacke am Dampfen war:

    „Auf der Rückreise von Bali nach Paris bekam ich im Flugzeug heftigen Durchfall, weil ich zuvor wochenlang extrem scharfe Speisen gegessen hatte. Ich versuchte, es zurückzuhalten, und sagte meinem Freund Bescheid. Wie sich herausstellte, war auch er bemüht, den Durchfall zurückzuhalten. Wir waren beide am Sterben und in einer Turbulenz konnten wir es nicht mehr halten und ... den Rest könnt ihr euch denken. Wir haben uns im Flugzeug in die Hosen geschissen. Ganz sicher werden wir eine ganze Weile weder scharf essen, noch fliegen.”

    vanessataniajohan

    ABC

    16. Das fatale Husten:

    „Ich hatte im Flugzeug Durchfall. Es war eine wirklich schlimme Magen-Darm-Grippe, die ich zwei Tage vor unserem Abflug nach Kanada bekommen hatte. Ich konnte nichts in mir behalten. Am Morgen vor dem Flug verabreichte mir meine Mutter Ingwertee und ein paar Cracker. Daraufhin ging es mir etwas besser, aber während des Fluges begann es in meinem Magen zu rumoren und ich musste ganz dringend zum Klo. Als ich dort ankam, war besetzt, doch ich konnte es nicht mehr halten. Ich hustete und schiss mir an Ort und Stelle in die Hose. Ich war ungefähr zehn Jahre alt und fing einfach an zu weinen und nach meiner Mama zu rufen. Sagen wir einfach mal: Es war eine Erfahrung.”

    – Tammy Taitt via Facebook

    Beiträge wurden gekürzt und/oder der besseren Verständlichkeit halber bearbeitet.

    Dieser Artikel erschien zuerst auf Englisch.

    BuzzFeed Daily

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