21 Leute berichten von unheimlichen Erlebnissen, die sie bis heute nicht vergessen haben

    „Die Schritte gingen an unserer Tür vorbei und weiter zum Dachboden.“

    Da wir mittlerweile Oktober haben, kommen wir alle langsam in ~Gruselstimmung~.

    Buena Vista Pictures Distribution

    Daher hat letztens jemand die Mitglieder der Reddit-Community gefragt, was das Gruseligste ist, was sie je erlebt haben. Und ich weiß nicht, wie's dir geht, aber mich hat's zum Teil echt geschüttelt.

    1. „Vor ein paar Jahren litt ich an Schlafparalyse. Eines Morgens habe ich geträumt, dass ich aufgewacht und aufgestanden bin. Ich ging in die Küche, wo meine gerade Mutter gefrühstückt hatte.“

    „Ich wollte mit ihr sprechen, doch sie konnte mich weder hören, noch sehen. Dann ging ich nach draußen und im Vorgarten war eine Art Dämon. Ich bekam Panik und wollte schreien, aber dann bin ich mit der schlimmsten Schlaflähmung meines Lebens aufgewacht. Der Schrei blieb mir im Hals stecken und ich konnte absolut nicht bewegen, obwohl ich es mit all meiner Kraft versuchte.

    Als ich mich schließlich befreien konnte, bin ich sofort aufgestanden und in die Küche gegangen. MEINE MUTTER SASS AN GENAU DEM GLEICHEN PLATZ, AN DEM ICH SIE IN MEINEM TRAUM GESEHEN HATTE. Sie trug die gleiche Kleidung und aß das gleiche Frühstück.“

    loudesttown

    2. „In der Highschool haben wir die Zeit damit totgeschlagen, spät nachts über die Feldwege zu fahren. Es war kein Alkohol, Drogen oder sonstwas im Spiel, nur quatschen und zur Musik mitsingen, während wir so durch die Gegend düsten.“

    „Einmal war ich mit einer meiner Freundinnen spazieren fahren, als plötzlich ein Mädchen mitten auf der Straße auftauchte. Sie war so nah, sie hätte unmöglich genug Zeit gehabt, um beiseite zu springen. Wir fingen augenblicklich an zu schreien. Meine Freundin wich aus und bremste so stark, dass wir horizontal auf der Straße standen. Doch als wir ausstiegen, um nachzusehen, war niemand da. Völlige Stille, nichts und niemand auf oder neben der Straße, in beide Richtungen.

    Wir waren so verschreckt, dass wir eine andere Freundin anriefen, damit sie uns auf der Strecke nach Hause hinterherfuhr. Mehr als 15 Jahre später macht mir diese Erinnerung immer noch solche Angst. Mir kommen die Tränen, wenn ich nur daran denke.“

    sutkurak

    The CW

    3. „In einem meiner eingebauten Wandschränke ist eine Luke in der Decke, die (wie ich vermute) zu einer Art Raum hinter der Isolierung oder so führt. Eines Tages beschloss ich beim Putzen aus Scherz, zu der Luke hochzurufen, um zu sehen, ob irgendjemand da oben ist.“

    „Ich habe sowas gerufen wie: ,Ich weiß, dass du da oben bist!‘ und ,Bring mich nicht dazu, raufzukommen und dich zu holen!‘ und ,Ich zähle bis fünf! Eins! Zwei! Drei! Vier ...‘ Irgendwann wurde mir langweilig und so widmete ich mich wieder dem Staubwischen. Als ich in den Flur zurückging, aus dem ich gerade gekommen war, lag da eine Spielkarte mit dem Bild nach unten auf dem Boden. Ich habe sie aufgehoben und umgedreht: Es war die Herz Vier.

    Ich wundere mich immer noch, wo diese Karte herkam. Es stehen keine Möbel in diesem Flur, von denen sie hätte herunterfallen können. Und ich hätte sie vorher auf keinen Fall übersehen können; sie war knallrot und der Boden war eher graublau. Sie stach hervor. Ich habe sogar das Spiel erkannt, aus dem sie stammte. Es war ein Kartenspiel, das ich seit Monaten, vielleicht Jahren, nicht in der Hand gehabt hatte. Es befand sich in einer Hülle mit Magnetverschluss und war unter einer anderen Kiste in genau dem Schrank verstaut, in dem ich die Decke angeschrien hatte.“

    momentsofzen

    4. „Als ich mitten am Tag eine Straße entlangfuhr, prüfte ich gerade den Rückspiegel, um den Verkehr hinter mir zu beobachten, als sich auf dem Rücksitz eine Hand erhob.“

    „Ich wäre fast über den Bordstein gefahren, als ich vor Schreck einen Schlenker machte. Doch als ich mich umsah, war da nur der leere Sitz. Ich bin auf einen Parkplatz gefahren, um mich zu vergewissern, dass ich nichts gesehen haben konnte. Es war wirklich nichts und niemand auf dem Rücksitz zu sehen.“

    gemurrayx

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    5. „Ich bin in Mississippi aufgewachsen und als Jugendliche waren wir immer in den Wäldern rund um die Natchez Trace unterwegs. Um 1800 war das eine wichtige Handelsroute, auf der viele schlimme Dinge passiert sind.“

    „Wir sahen immer wieder die Gestalt eines Mannes hinter den Bäumen, die uns beobachtete. Er erschien hinter einem Baum, dann 15 Meter weit weg, ohne dass wir gesehen hätten, wie er da hinkam. Einige von uns beschlossen, sich ihm von den Seiten zu nähern, doch da war niemand. Also haben wir uns schnell aus dem Staub gemacht.“

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    6. „Als ich jünger war, bin ich oft aufgewacht, als es noch dunkel war. Ich bin dann in den Keller gegangen, um fernzusehen, ohne vorher das Licht anzumachen. Damals hatten wir noch einen alten Röhrenfernseher – wenn man einen Röhrenfernseher ausgeschaltet hat, blitzte für einen Sekundenbruchteil ein weißes Licht auf.“

    „Oft habe ich gesehen, wie die Wand unten an der Treppe einen Lichtblitz reflektierte, als ich hinunterging. Die Art Blitz, die aussah, als hätte jemand den Fernseher ausgeschaltet. Ich habe immer das Licht ausgelassen und versucht, leise zu sein, um dieses Couch-Phantom zu erwischen.“

    Fatal_Error87

    7. „Meine beiden Kinder haben oft in dieselbe Ecke der Decke im Kinderzimmer gestarrt. Mein Jüngster (der in diesem Zimmer schlief) hat ein paar Mal gesagt: ,George ist der Geist, der dort lebt.‘“

    „Einmal habe ich ihn gefragt, ob George ein lieber Geist ist. Worauf mein Jüngster erklärte: ,Nein, er ist verrückt.‘ Er hat ihn seither nicht mehr erwähnt.“

    Grenville003

    Buena Vista Pictures Distribution

    8. „Als ich fünf oder sechs Jahre alt war, bin ich auf der Suche nach meiner Schwester durchs Haus gelaufen. Ich ging ins Wohnzimmer und sah sie auf einem Stuhl sitzen. Ich bin auf sie zugelaufen und habe sie angesprochen, aber sie hat nicht geantwortet, was merkwürdig war.“

    „Mir fiel auf, dass sie auf ziemlich unnatürliche Weise dasaß. Sie war ganz steif, starrte blind die Wand an und hat mich nicht mal bemerkt. Ich wollte sie berühren, aber ich bekam zu viel Angst. Also bin ich heulend zum Schlafzimmer meiner Eltern gelaufen und habe meine Mutter gesucht.

    Dort saß meine Schwester, die ganz andere Sachen anhatte, und spielte an unserem Computer. Ich habe sie gefragt, was sie denn da im Wohnzimmer gemacht hatte, doch sie wusste überhaupt nicht, wovon ich rede.“

    UncreativePieceOf

    9. „Mein Vater und ich sind im Urlaub immer meine Tante besuchen gefahren. Ich hatte immer im Schlafzimmer im Keller geschlafen. Einmal bin ich aufgewacht, als sich eine schwarze Silhouette über mich gebeugt hat.“

    „Sie hatte keine Augen oder Gesichtszüge oder irgendetwas, aber ich erinnere mich deutlich, wie in Panik geraten bin, bevor die Gestalt verblasste. Ich haben sie nochmal gesehen, als ich hoch ins Bad gegangen bin.

    Später habe ich meiner Tante davon erzählt und sie sagte, sie sei auch schon mal aufgewacht und habe die Gestalt in der Ecke ihres Zimmers gesehen, und sogar einmal im Flur. Auch mein Vater hatte sie gesehen. Sie hatten mir nie davon erzählt, weil sie mich nicht erschrecken wollten.“

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    10. „Vor vielen Jahren habe ich mit meinem Mann in Minneapolis im Obergeschoss eines alten Zweifamilienhaus gewohnt. Einmal war ich nachts noch spät auf, um zu lesen, als ich hörte, wie jemand die hintere Treppe hochkam.“

    „Die Schritte gingen an unserer Tür vorbei und weiter zum Dachboden – ich konnte hören, wie jemand am Türknauf herumfummelte, dann die Treppe hinunterging und wieder hochkam. Ich habe meinen Mann geweckt, der die Schritte ebenfalls hören konnte. Die Polizei kam, doch fand nichts – Hinter- und Dachbodentür waren verschlossen, und obwohl es vor Kurzem geschneit hatte, waren keine Fußabdrücke im Schnee zu sehen.“

    passesopenwindows

    The CW

    11. „Im August saß ich in meinem Büro, als ich vor dem Fenster den Kopf eines blonden Jungen zu sehen glaubte, der über den Rasen zu laufen schien. Ich habe das Fenster geöffnet, um nachzusehen, doch er war schon weg.“

    „Meine Frau hat auch einen kleinen Jungen in unserem Haus gesehen, der hinter der Tür hervorlugte. Sie hat außerdem ein Video davon, wie etwas von außen an die Tür klopfte, als außer ihr niemand zu Hause war.

    Wir haben ein Medium kommen lassen und anscheinend haben wir ,einen 5-jährigen namens James, der gern über den Rasen zu den Apfelbäumen hinten läuft.‘ Wir haben keine Apfelbäume, aber unser Block wurde aufgeteilt und früher war da unten ein Obstgarten.“

    rhonage

    12. „Mein Opa hatte einen schlimmen Rücken, daher stand er manchmal mitten in der Nacht auf und hat sich gegen eine Eckwand gelehnt, die zur Küche führte.“

    „Nach seinem Tod haben meine Cousins und ich abwechselnd bei unserer Oma übernachtet, damit sie nicht allein war. Eines nachts stand ich auf, um mir ein Glas Wasser zu holen, und er stand da und rieb seinen Rücken an der Ecke, wie er es immer getan hatte. Ich keuchte hörbar auf und er sah mich irgendwie an und verschwand auf eine Weise, die für ein paar Minuten ein Nachbild in meinen Augen hinterließ, als hätte ich in die Sonne gestarrt. Ich habe diese Erscheinung danach nie mehr gesehen. Allerdings geht das Fenster in dem Zimmer, in dem er gestorben ist, immer noch gelegentlich von alleine auf, selbst nachdem wir es zugenagelt habe.“

    Moglorosh

    13. „Ich habe bei meiner Oma übernachtet und mir mit meinem Bruder ein Zimmer geteilt. Wir sprachen darüber, wie cool es wäre, Opas Geist zu sehen. Einmal ist mein Bruder mitten in der Nacht aufgestanden, um ins Bad zu gehen, doch er ist völlig ausgeflippt, angeblich weil er Opa im Spiegel gesehen hatte.“

    „Ich dachte, er mache Witze, doch als ich nachsah, habe auch ich Opa im Spiegel entdeckt. Durchsichtig, wie solche Erscheinungen klischeehaft dargestellt werden. Er trug einen Anzug und richtete seine Krawatte. Ich kann mich so lebhaft daran erinnern. Wir sind völlig durchgedreht und haben stattdessen in einem anderen Zimmer geschlafen.

    Ich glaube nicht an übernatürliche Dinge, aber ich erinnere mich so deutlich daran und kann es nicht erklären. Ich wünschte, ich könnte ihn jetzt, wo ich älter bin, nochmal sehen.“

    Inky_Squid

    Warner Bros. Pictures

    14. „Die Frau des Mannes, von dem ich mein Haus gekauft habe, ist in ihrem Pool ertrunken.

    Hin und wieder haben meine Frau und ich das merkwürdige Gefühl, dass nachts etwas unsere Beine berührt. Das bringt uns ein wenig aus der Fassung.“

    GotchUrarse

    15. „Eines nachts, als ich sechs Jahre alt war, hatte ich Schwierigkeiten beim Einschlafen. Mein Herz hat gepocht und ich war praktisch starr vor Angst.“

    „Ich habe es kaum geschafft, aber jedes Mal, wenn ich über die Bettdecke sah, konnte ich die Umrisse von vielleicht vier oder fünf riesigen Eulen sehen, die in meinem Zimmer standen – und es war ein kleines Zimmer. Sie sahen aus, als ob sie sich leicht nach vorne beugten, weil sie so groß waren, dass sie sich sonst an der Decke gestoßen hätten. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich bis Sonnenaufgang wach war.“

    mickecd1989

    Nickelodeon

    16. „Vor zwei Tagen bin ich spät nachts aufgewacht. Ich wusste nicht, was mich geweckt hatte, also lag ich einfach da mit geschlossenen Augen. Nach ein paar Minuten habe ich deutlich direkt neben meinem Kopf das Wort ,Mami!‘ gehört.“

    „Ich dachte, das sei meine Tochter, also habe ich mich umgedreht und gefragt, was los sei. Doch da war niemand. Ich bin aufgestanden, um nachzusehen, doch alle Kinder schliefen tief und fest. Es hätte unmöglich jemand aus dem Zimmer laufen können – die Tür war noch zu, als ich mich umgedreht hatte. Es war auch definitiv ein echtes Geräusch, denn mein Sohn (der in meinem Bett geschlafen hatte) ist davon ebenfalls aufgewacht.

    Ich wurde das Gefühl nicht los, beobachtet zu werden. Ich bin zurück ins Bett gegangen, konnte aber nicht schlafen.“

    Bugeyedbillygoat

    17. „Als mein Großvater unerwartet starb, war ich ein paar hundert Kilometer von ihm entfernt. Ich saß alleine da und las, als ich plötzlich seine Anwesenheit fühlte und das Öl/Schmiermittel riechen konnte, nach dem er immer roch, wenn er in seiner Werkstatt gearbeitet hatte.“

    „Fünf Minuten später rief mein Vater an, um mir zu sagen, dass mein Großvater gestorben war.“

    simev

    18. „Ich hatte in einem großen, alten Hotel gearbeitet. Zu der Zeit, als das passiert ist, hatte ich viel familiären Stress. Ich musste abends arbeiten und als ich gerade im Begriff war, meine Schicht anzutreten, fiel mir auf, dass ich meine Zähne nicht geputzt hatte.“

    „Ich griff mir Zahnbürste und Zahnpasta und ging in das Bad in der Nähe der Lobby. Es war nicht viel los, daher war ich mir sicher, dass ich mir schnell die Zähne putzen und dann loslegen könnte.

    In dem Moment, als ich das Bad betrat, war es ziemlich kühl und schien dunkler zu sein als gewöhnlich, als wären dort andere Glühbirnen installiert. Ich bin zum Waschbecken gegangen, doch fühlte mich ziemlich unwohl. Ich konnte die Anwesenheit von jemandem fühlen, dabei war ich allein. Ich fing schnell an, mir die Zähne zu putzen, und sah dann auf in den Spiegel, um mir die Zunge zu bürsten. Plötzlich erschien ein Schnitt mitten auf meiner Zunge. Ich habe das Blut ausgespuckt und mir den Mund ausgespült. Doch ich hatte auf einmal das Gefühl, dass die Wände näherkamen.

    Ich habe ein letztes Mal ins Waschbecken gespuckt und bin dann schnell zurück ins Büro gelaufen. Die Rezeptionistin stand auf, als sie meinen besorgten Gesichtsausdruck sah. Ich dachte, ich müsse stark bluten. Ich eilte zum Spiegel, der weiter hinten im Büro hing, um nachzusehen, was in meinem Mund los war. Doch als ich nachsah, war da ... nichts. Kein Schnitt. Kein Blut. Ich bin nie wieder in dieses Bad gegangen und habe nie begriffen, was dort passiert ist.“

    laur1962

    Warner Bros.

    19. „Der Tod meines Vaters war sehr schwer für mich, aber vor allem für meine Tochter. Sie war gerade mal zwei Jahre alt, doch mein Vater war ihr absoluter Lieblingsmensch auf der ganzen Welt.“

    „Verglichen mit ihm war ich Kaugummi an ihren Schuhen und er hat meine Tochter buchstäblich mehr als das Leben selbst geliebt. Als er starb, tapste meine Tochter von Zimmer zu Zimmer, um nach ihm zu suchen, dann lief sie hinaus und da sie noch nicht richtig sprechen konnte, hob sie ihre Hände in einer ratlosen Geste, von der wir ihr beigebracht hatten, dass sie ,Ich weiß nicht‘ bedeutet. Da kamen mir die Tränen. Wie erklärt man einem Kleinkind den Tod? Als ich sie abends hingelegt habe, war sie absolut untröstlich. Sie war frustriert, dass sich ihr Tagesablauf geändert hatte – sie wollte mit Opa spielen.

    Ich hielt sie, ebenfalls weinend, doch versuchte ruhig zu bleiben, damit sie schlafen konnte, was mir einfach nicht gelingen wollte. Plötzlich kam von ihrem interaktiven Musikstuhl ein Klicken. Ein kleines rotes Licht leuchtete auf und auf einmal erklang Musik. Meine Tochter konnte sich langsam beruhigen und war dabei einzuschlafen, als der Stuhl sich ausschaltete und sie wieder zu weinen anfing. Daraufhin schaltete sich der Stuhl wieder ein und begann ein anderes Lied zu spielen. Sie beruhigte sich wieder. Dies ging etwa 15 Minuten so weiter, bis sie schließlich einschlief. Damit dieser interaktive Stuhl Musik abspielt, muss eigentlich jemand darauf sitzen oder die Seiten im Buch umblättern. Er hat auch einen Schalter, der, als als ich das Teil aus dem Zimmer holte, um ihn zu untersuchen, sicher auf „Off“ stand. Die Batterien waren neu und nach diesem Abend hat sich der Stuhl nie wieder selbst eingeschaltet. Ich glaube, dass mein Vater sein Bestes tut, um uns mitzuteilen, dass er noch da ist. Sie träumt jetzt von ihm und erzählt mir, dass sie beim Angeln viel Spaß zusammen haben.“

    Might_Be_A_Cabbage

    20. „Vor fast einem Jahr habe ich um 1 Uhr nachts gehört, wie mein Nachbar über mir nach Hause kam. Kurze Zeit später gab es ein schnelles Poltern, als ob jemand mit halsbrecherischer Geschwindigkeit über den Boden rennt. Dann Stille, ... gefolgt von dem unheimlichsten hohen Schrei, den ich je im Leben gehört hatte, unterbrochen von tiefem gutturalem Stöhnen, wie ein Todesröcheln.“

    „Ich dachte, der Kerl sei in Schwierigkeiten, vielleicht krank. Jedes Mal, wenn es anfing, über den Boden zu poltern, fing mein Herz unkontrolliert zu pochen an und mir brach kalter Schweiß aus. Ich war wie an Ort und Stelle festgeklebt, versteinert mit einem Gefühl kalten, schleichenden Schreckens. Schließlich war das Einzige, was mich von dem trennte, was auch immer dieses Geräusch verursachte, meine Zimmerdecke.

    Ich beschloss, ein verantwortungsbewusster Nachbar zu sein. Ich musste gehen und nach ihm sehen, nur für den Fall, dass er gesundheitliche Probleme hatte. Als ich dabei war, an die Tür zu klopfen, setzte das Schreien wieder ein. Ich bin zurückgerannt und habe die Polizei gerufen. Die tauchte etwa 20 Minuten später auf. Ich konnte hören, wie die Beamten mit ihm redeten, dann kamen alle aus seiner Wohnung heraus, er stieg in sein Auto, fuhr weg und die Polizei auch. Ich frage mich immer noch, was an diesem Tag vor sich ging.“

    2spoopy42u

    21. Und schließlich wurden diese besten Freunde beinahe in eine andere Dimension gelockt:

    „Mein bester Freund und ich interessierten uns für paranormale Recherchen und sind deshalb in die Wildnis zu einem Ort gefahren, der angeblich von den Opfern eines Serienmörders heimgesucht wurde. Nichts passierte, also machten wir uns auf, wieder nach Hause zu fahren. Plötzlich hatten wir beide ein seltsames Gefühl und den Drang, in eine bestimmte Richtung tiefer in den Wald hineinzugehen.

    Wir sind ins Auto gestiegen und wie in Trance in diese Richtung gefahren. Uns beiden fiel auf, dass die Sonne falsch aussah, wie Lichter an einem Drehort. Und wir hatten beide das Gefühl, aus dem Auto aussteigen und tiefer in den Wald hineingehen zu müssen.

    Wir fuhren etwa fünf Minuten, dann dauerte es 20 Minuten, um im gleichen Tempo zurückzukehren. Wir fuhren ein paar Mal vor und zurück, die Zeit war jedes Mal unstet und wir wurden immer verwirrter. Draußen war alles totenstill und reglos. Als wir die Wälder schließlich verließen, war es, als sei ein Zauber gebrochen. Wir waren am Zittern und total neben der Spur. Im Nachhinein kam es uns vor, als seien wir in unmittelbarer Gefahr gewesen. Es fühlte sich an, als habe man uns gelockt. Das Schlimmste daran war, dass wir während dieser Tortur beide unabhängig voneinander den Gedanken hatten, dass wir, wenn wir in den Wald gegangen wären, nicht einfach nur verschwunden wären, sondern dass man sich nicht einmal an uns erinnert hätte.“

    Auspicious_Arrow

    Dieser Artikel erschien zuerst auf Englisch.

    BuzzFeed Daily

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