15 aufwühlende Bekenntnisse von Serienmördern, bei denen es dir kalt den Rücken runterläuft

    Er schrieb. dass er „neun Tage gebraucht habe, ihre Leiche ganz zu verspeisen“ und sie habe „süß und zart geschmeckt“.

    Wir haben die BuzzFeed-Community gebeten, uns zu erzählen, welche Zitate von Serienmörder*innen ihnen eine Höllenangst einjagen. Hier nun die schaurigen Ergebnisse.

    🚨Dieser Beitrag enthält einige verstörende Inhalte.🚨 Nicht alle Einsendungen stammen von Nutzern der Community.

    1. „Wir [Serienmörder] sind Eure Söhne, wir sind Eure Ehemänner – und wir sind in normalen Familien aufgewachsen.“ – Ted Bundy

    Murderpedia

    Ted Bundy war ein US-amerikanischer Serienmörder, der in den Siebziger Jahren mindestens 30 Opfer umgebracht hat. In seinem letzten Interview einen Tag vor seiner Hinrichtung erklärte er, dass Serienmörder nicht aus der Masse hervorstechen und wie jede Durschnittsperson aussehen.

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    2. "Du wirst für immer schweigen, und ich werde in der Dunkelheit verschwinden." – Der Golden-State-Killer

    Sacramento County District Attorney's Office

    Von 1974 bis 1986 vergewaltigte und ermordete der Golden-State-Killer 13 Menschen und beging mehr als 100 Einbrüche in Kalifornien. Bei einem dieser Überfälle sagt er einem seiner Opfer gegenüber: „Du wirst für immer schweigen – und ich werde in der Dunkelheit verschwinden.“

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    3. „Grace saß auf meinem Schoß, und ich überlegte mir, sie zu essen. Wie hat sie gestrampelt, gebissen und gekratzt. Ich würgte sie, bis sie tot war, dann schnitt ich sie in kleine Teile, damit ich das Fleisch in meine Zimmer mitnehmen, es kochen und essen könnte." – Albert Fish

    Fair Use

    Bekannt als „der graue Mann“, der „Werwolf des Astoria“ und „der Vampir von Brooklyn“, vergewaltigte, ermordete und verzehrte Albert Fish in New York zwischen 1924 und 1928 drei Kinder, wobei ihm einige weitere Opfer unterstellt werden. In einem Brief an die Familie des 10-jährigen Opfers Greta Budd bestätigte Fish, dass er „neun Tage gebraucht habe, ihre Leiche ganz zu verspeisen“. Er schrieb auch, sie habe „süß und zart geschmeckt“.

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    4. „Es war ein Mann, und er hat gefleht, gebettelt und, wie ich vermute, gebetet. Und es ging immerzu ,Oh Gott, bitte'. Also sagte ich ihm, er hätte eine halbe Stunde, um zu Gott zu beten, und wenn Gott herabsteigen und die Umstände ändern könne, dann bekäme er diese Zeit.“ – Richard Kuklinski

    History Channel

    Der Mafia-Auftragskiller Richard Kuklinski, bekannt als „Iceman“, ermordete in New York und New Jersey sechs Menschen und steht unter Verdacht, etliche mehr getötet zu haben. In einem Interview mit dem History-Channel aus dem Jahr 1991 sprach Kuklinski über ein Opfer, dessen Ermordung er bedauerte, und sagte: „Aber Gott tauchte nie auf“, und „das ist eine Sache, die hätte ich nicht tun sollen.“

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    5. „Und wenn es das Letzte ist, was ich tue – ich werde die Sache zu Ende bringen.“ – Lawrence Singleton

    Getty

    Lawrence Singleton steht unter Verdacht, mehr als ein Dutzend Frauen getötet zu haben, ist aber am ehesten für den Beilangriff auf die 15-jährige Mary Vincent berüchtigt. Er vergewaltigte sie, hackte ihr mit einem Beil beide Arme ab und stieß sie dann eine Klippe herunter. Wie durch ein Wunder konnte Mary sich mit ihren Armstümpfen die Klippe hochziehen und bekam Hilfe. Später konnte sie ihren Angreifer identifizieren. Als sie aus dem Gerichtssaal ging, wo sie gegen Singleton ausgesagt hatte, flüsterte dieser ihr zu: „Und wenn es das Letzte ist, was ich tue – ich werde die Sache zu Ende bringen.“

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    6. „Ich hatte eine Kiste in meinem Schlafzimmerschrank, und diese enthielt den mumifizierten Kopf und die Genitalien eines jungen Mannes, den ich in einer der Bars unten in Milwaukee getroffen hatte.“ – Jeffrey Dahmer

    MSNBC

    Jeffrey Dahmer vergewaltigte, verstümmelte und ermordete zwischen den späten Siebzigern und den frühen Neunzigern fast 20 Männer und Jungen. Nach seiner Verurteilung setzte er sich für ein Interview mit MSNBC zusammen und verriet, während sein Vater neben ihm saß, äußerst grausige Einzelheiten über seine Opfer und darüber, was er anschließend mit ihren Leichen getan hatte.

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    7. „Ich mag es, Menschen wehzutun.“ – Mary Bell

    Fair Use

    Im Alter von nur zehn Jahren erwürgte und ermordete Mary Bell in England zwei kleine Jungen. Nach ihrer Festnahme erzählte Mary der Polizei, sie möge es, Dingen, die sich nicht wehren können, wehzutun, denn dann könne sie „Nadeln in Menschen stechen“.

    8. „Ich wurde mit dem Teufel in mir geboren. Ich konnte nichts dagegen tun, ein Mörder zu sein – nicht mehr, als ein Dichter sich gegen die Inspiration wehren kann, zu singen.“ – H. H. Holmes

    Fair Use

    In den 1890er Jahren erwarb H. H. Holmes eine Drogerie in Chicago nahe dem Gelände der Weltausstellung, baute das Gebäude um und errichtete dort auch ein Hotel. Nach einigen schlechten Geschäftsentscheidungen wurde Holmes verhaftet und gestand später die Morde an 27 Menschen.

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    9. „Ich habe in meinem Leben 21 Menschen ermordet, ich habe Tausende von Einbrüchen, Brandstiftungen und zu guter Letzt Sodomie an mehr als 1000 männlichen Menschen begangen. Alle diese Dinge tun mir nicht im Geringsten leid.“ – Carl Panzram

    Fair Use

    Zwischen 1920 und 1928 vergewaltigte und ermordete Carl Panzram in Connecticut und New York 21 Menschen. Im November 1928 schrieb Panzram über sein Leben und führte dabei grausige Einzelheiten zu seinen Morden aus. Weiter sagte er: „Ich habe kein Gewissen, also bin ich deshalb nicht besorgt. Ich hasse die ganze verdammte menschliche Rasse, mich selbst eingeschlossen.“

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    10. „Ich möchte, dass die Welt weiß, dass ich diese Männer kalt wie Eis umgebracht habe. Ich habe Menschen sehr lange gehasst. Ich bin eine Serienmörderin.“ – Aileen Wuornos

    Murderpedia

    Von Ende 1989 bis Mitte der Neunziger war Aileen Wuornos eine Prostituierte in Florida. Wenn sie ihren Freiern gegenüberstand, schoss sie sie aus kürzester Entfernung nieder. Nachdem sie verhaftet worden war, gestand Wuornos, sieben Männer ermordet zu haben, und fuhr fort: „Ich habe sie kaltblütig umgebracht, richtig fies.“

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    11. „Big Deal. Tod gehört nun mal dazu. Wir sehen uns in Disneyland.“ – Richard Ramírez, der „Nightstalker“

    CBS

    Der als "Nightstalker" bekannte und berüchtigte Richard Ramírez ermordete zwischen April 1984 und August 1985 20 Menschen. Vor seiner Verurteilung sagte Ramírez dem Gericht: „Luzifer wohnt in jedem von uns.“

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    12. „Ich halte nichts davon, Kinder zu schlagen. Auch nichts davon, ein Kind zu verziehen.“ – John Wayne Gacy

    Fair Use, CBS

    Während der Siebziger lockte Wayne Gacy, ein Bauunternehmer, im Laufe von sechs Jahren 33 Männer und Jungen in sein Haus, wo er sie erwürgte, ermordete und ihre Leichen verscharrte. In einem Interview mit CBS behauptete Gacy, die Mehrzahl der Morde, derer man ihn beschuldigte, nicht begangen zu haben. Er sagte: „Wenn Sie mich wegen irgendwas anklagen wollen, dann klagen Sie mich wegen Beihilfe zu zweien der Morde an“. Er beharrte darauf, er habe nur bei der Beseitigung der Leichen zweier Opfer geholfen.

    13. „Nach seinem Tod habe ich ihn gewaschen, und als ich ihn entkleidet auf das Bett legte, war es tröstend und angenehm, ihn in Frieden zu sehen.“ – Dennis Nilsen

    Kentish Town Police Department

    In den späten Siebzigern und frühen Achtzigern Jahren ermordete Dennis Nilsen in London zwölf junge Männer. In einem von Nilsen geschriebenen Brief mit dem Titel „Anmerkungen zum Geisteszustand“ sagt er, er wisse nicht genau, weshalb er so viele Menschen getötet habe, und er hätte sich seit seiner Teenagerzeit als ein „kreativer Psychopath“ gefühlt.

    14. „Sag, wenn mein Kopf abgeschlagen ist ... werde ich im letzten Moment das Blut aus meinem Hals fließen hören können?“ – Peter Kürten

    Fair Use

    Peter Kürten war ein deutscher Serienmörder, der als „Der Vampir von Düsseldorf“ bekannt wurde. Kürten hatte eine eigenartige, erotische Blutfixierung. Direkt vor seiner Hinrichtung, als er davon sprach, das Blut aus seinem Hals fließen zu hören, sagte er: „Das wäre eine Freude zum Ende aller Freuden.“

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    15. „Eine Hälfte von mir sagt: 'Ich möchte mit ihr sprechen, mich mit ihr verabreden.' Die andere Hälfte von mir sagt: 'Ich frage mich, wie ihr Kopf wohl auf einem Stock aussähe?'“ – Edmund Kemper, der Co-Ed-Killer

    Santa Cruz County Sheriff's Office, Getty

    Zwischen 1964 und 1973 ermordete Edmund Kemper 10 Menschen, zumeist Studentinnen vom College, was ihm den Namen "Co-Ed-Killer" eintrug. Außerdem brachte er seine Mutter und seine Großeltern um. In einem Gespräch mit dem Magazin „Front Page Detective“ erklärte Kemper seinen Gedankengang beim Finden seiner Opfer und sagte zudem: „Beim ersten Mal [, wenn man Sex mit einer Leiche hat,] dreht sich dir davon der Magen um.“

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    Dieser Artikel erschien zuerst auf Englisch.

    BuzzFeed Daily

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