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22 Geheimnisse, die Porno-Stars sonst nie verraten

Einen Orgasmus vorzutäuschen, ist eine echte Kunst!

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Um mehr Informationen aus dieser verschwiegenen Branche zu bekommen, haben wir mit der US-Porno-Darstellerin Miley White gesprochen.

Miley fing mit 18 an, Pornos zu drehen, nachdem sie sich länger für dieses Geschäft interessiert hatte. Derzeit lebt sie in Australien, wo die Porno-Industrie erst noch am Anfang ist.

1. Oft glauben Dir Leute gar nicht, wenn Du erzählst, was Du beruflich machst.

ABC Family

"Ich habe mal jemanden erzählt, was ich mache. Er hat's nicht geglaubt, da habe ich gesagt, ich sei Delphin-Trainerin. Das hat er dann geglaubt."

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4. Das "Spritzen" bei Frauen ist meist auch nicht echt.

4Kids Entertainment

"Um den Eindruck zu erwecken, dass eine Frau wirklich spritzt, hilft die Kombination aus geschickt gewählten Kameraeinstellungen und starken Beckenbodenmuskeln."

5. Viele Porno-Stars langweilen sich so, dass sie noch einen Nebenjob annehmen.

NBC

"Manchmal muss ich nur einmal in der Woche arbeiten, also habe ich viel Freizeit. Manche arbeiten nebenbei als DJs oder machen irgendwas anderes, worauf sie Lust haben."

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11. Manche Post-Filialen finden Porno-Stars total kacke.

Columbia Pictures

"Manchmal habe ich tausend Sachen, die ich mit der Post verschicken will – meine Poster oder meine Unterwäsche oder so – und das finden die, die dort an dem Tag arbeiten müssen, überhaupt nicht prickelnd."

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18. Es ist total normal, mit einem Kollegen zusammen zu sein.

instagram.com

"Manchmal ist das einfacher, weil sie verstehen, worum es bei Deiner Arbeit geht. Asa Akira hat ihren Mann bei der Arbeit kennengelernt."

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