21. Sept. 2015

    14 Male, in denen die Facebook-Seite "Katzen gegen Glatzen" am besten gegen Hetzkommentare reagierte

    Weil Katzen einfach die besseren Menschen sind.

    1. Die Facebook-Seite "Katzen gegen Glatzen" schießt mit Humor gegen rassistische Vorurteile.

    Facebook: katzengegenglatzen

    2. Hier stellt sie "Was Nazis glauben" und die Realität gegenüber.

    Facebook: katzengegenglatzen

    3. Da Rassisten nun mal nicht die hellsten Kerzen auf der Torte sind ...

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    4. ... kann man den "Arschgesichtern" nur mit knallharten (Katzen) Fakten begegnen.

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    5. "Die Asilanten kommen her, weil sie Schnurrer sind", sagen die Nazis. Darauf hat die Seite eine super Antwort.

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    6. Sie ist immer auf dem neuesten Stand, was politisch korrekte Berufsbezeichnungen angeht: Steineschmeißer heißen neuerdings Fachkräfte für Mineralbeschleunigung.

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    7. Hier macht sie sich über den Besuch der Pegida-Aktivistin Tatjana Festerling am ungarischen Grenzzaun lustig.

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    8. Selbst verschlüsselte Botschaften können von den Expertenkatzen leicht entschlüsselt werden.

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    9. "Irgendwann werden wir alle ganz kleine Moslems tragen"

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    10. Aber bei manchen "rederliert" selbst die härteste Katze.

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    11. Wer "Ferkel Regierung" sagt, bekommt eine BundesKATZlerin.

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    12. Katzen haben nicht nur mehr Wirbel als Menschen. Sie sind eindeutig die besseren Menschen.

    Facebook: katzengegenglatzen

    13. Katzen sind "Rassen" nämlich komplett egal! Daher gilt: Katzen > Glatzen

    Facebook: katzengegenglatzen

    Die Seite Katzen gegen Glatzen wurde von "Paul Katzenstein" im Februar 2015, als Gag ins Leben gerufen. Ein Freund Pauls hatte den ganzen Tag "miese Glatzen" gesehen und war auf der Suche nach Katzen-Content, um seine Laune zu verbessern. Sieben Monate später hat die Seite mehr als 35.000 Fans, postet täglich und bekommt viel mehr Lob als negative Kritik. Natürlich ruft dies Hater auf den Plan: Die Seite wird häufig bei Facebook gemeldet, weil einige der Meinung sind, dass sie gegen Facebook Community-Standards verstößt. Seit kurzem droht Facebook "Paul Katzenstein" auch mit der Veröffentlichung seines Klarnamens.

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