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16 ganz einfache Dinge, mit denen du die Welt ein bisschen besser machst

Guck mal, wie leicht es ist, etwas Gutes zu tun! <3

Gepostet am
tierheimbuksi / jesica_reyno / Anna Aridzanjan / BuzzFeed

1. Registriere dich bei der DKMS (Deutsche Knochenmarkspender-Datei).

Instagram: dkms_de / Via instagram.com

Es ist super einfach – und wenn es passt, kannst du damit wirklich einem Menschen das Leben retten!

So geht's:

Du bestellst bei der DKMS kostenlos ein "Lebensretter-Set", bestehend aus einem speziellen Wattestäbchen und einem Schutzröhrchen. Mit dem Wattestäbchen machst du ganz unkompliziert zu Hause einen Abstrich von der Innenseite deiner Wange, steckst das Stäbchen ins Röhrchen und schickst die Probe zusammen mit der ausgefüllten Einverständniserklärung zurück. Im Labor des DKMS wird dein Abstrich registriert. Jetzt bist du ein potenzieller Stammzellspender! Wenn deine Gewebemerkmale mit denen eines Blutkrebspatienten irgendwo auf der Welt zusammenpassen, kontaktiert dich die DKMS.

2. Spende deine ausgemistete (und noch gut erhaltene) Kleidung.

Es steht mal wieder eine große Aussortier-Aktion in deinem Kleiderschrank an? Tu etwas Gutes und spende Kleidung, die du nicht mehr tragen willst, die aber noch gut erhalten ist. So geht&#x27;s: Versuch Altkleidercontainer zu meiden. In den meisten Fällen ist nicht transparent, wohin die Klamotten gebracht werden. Und oft kommt die gespendete Kleidung keinem &quot;guten Zweck&quot; zu, sondern wird verhältnismäßig teuer weiterverkauft. Um sicher zu gehen, dass du dahin spendest, wo es auch wirklich sicher ankommt, kannst du die Sachen persönlich zu Kleiderkammern in der Nähe bringen: Etwa zu den DRK Kleiderkammern, den Caritas-Kleiderkammern oder zur Kleiderkammer deiner Stadtmission vor Ort. Oder du gehst auf WohinDamit. Dort gibst du einfach deinen Wohnort ein und siehst auf einen Blick alle sozialen Einrichtungen in deiner Nähe, die sich über eine Sach- oder Kleiderspende freuen.
Instagram: ichmoi . me / Via instagram.com

Es steht mal wieder eine große Aussortier-Aktion in deinem Kleiderschrank an? Tu etwas Gutes und spende Kleidung, die du nicht mehr tragen willst, die aber noch gut erhalten ist.

So geht's:

Versuch Altkleidercontainer zu meiden. In den meisten Fällen ist nicht transparent, wohin die Klamotten gebracht werden. Und oft kommt die gespendete Kleidung keinem "guten Zweck" zu, sondern wird verhältnismäßig teuer weiterverkauft.

Um sicher zu gehen, dass du dahin spendest, wo es auch wirklich sicher ankommt, kannst du die Sachen persönlich zu Kleiderkammern in der Nähe bringen: Etwa zu den DRK Kleiderkammern, den Caritas-Kleiderkammern oder zur Kleiderkammer deiner Stadtmission vor Ort.

Oder du gehst auf WohinDamit. Dort gibst du einfach deinen Wohnort ein und siehst auf einen Blick alle sozialen Einrichtungen in deiner Nähe, die sich über eine Sach- oder Kleiderspende freuen.

3. Stell deine Pfandflasche NEBEN den öffentlichen Mülleimer, statt sie reinzuwerfen.

Es ist weitaus einfacher und nicht so würdelos für Pfandsammler, an Pfandflaschen zu kommen, wenn sie nicht in Mülltonnen danach wühlen müssen.So geht&#x27;s:Du bist unterwegs, hast eine Pfandflasche ausgetrunken und willst sie loswerden, statt sie den Rest der Zeit noch mit dir rumzuschleppen? Klar, der erste Impuls wäre, sie ordentlich in einen öffentlichen Mülleimer zu werfen. Aber wenn du möchtest, dass es Menschen leichter haben, die auf das Pfand angewiesen sind, stellst du die Flasche lieber daneben. So wirst du deine Flasche los und schenkst einer bedürftigen Person das Pfand. Also denk nächstes Mal dran: Pfand gehört daneben! Mehr Infos findest du hier.
Instagram: @pfand.gehoert.daneben / Via instagram.com

Es ist weitaus einfacher und nicht so würdelos für Pfandsammler, an Pfandflaschen zu kommen, wenn sie nicht in Mülltonnen danach wühlen müssen.

So geht's:

Du bist unterwegs, hast eine Pfandflasche ausgetrunken und willst sie loswerden, statt sie den Rest der Zeit noch mit dir rumzuschleppen? Klar, der erste Impuls wäre, sie ordentlich in einen öffentlichen Mülleimer zu werfen. Aber wenn du möchtest, dass es Menschen leichter haben, die auf das Pfand angewiesen sind, stellst du die Flasche lieber daneben. So wirst du deine Flasche los und schenkst einer bedürftigen Person das Pfand. Also denk nächstes Mal dran: Pfand gehört daneben! Mehr Infos findest du hier.

4. Hol dir einen Organspendeausweis.

Instagram: @lajeannephoto

Informiere dich über Organspende in Deutschland. Du hast die Wahl und das Recht, über deine Organe zu entscheiden. In einem Organspendeausweis kannst du diesen Willen festhalten (ja, du kannst auch eintragen, wenn du nur bestimmte Organe oder auch gar nichts spenden willst).

So geht's:

Du bekommst den Organspendeausweis kostenlos in Apotheken, Arztpraxen und Krankenhäusern sowie bei deiner Krankenkasse. Außerdem kannst du ihn – auch kostenlos – online bestellen, zum Beispiel bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Wichtig für dich zu wissen: Du wirst nirgendwo registriert, wenn du den Organspendeausweis ausfüllst. Außerdem kannst du deine Angaben jederzeit nach Belieben ändern.

Im Ausweis kannst du vermerken, ob du generell mit einer Organspende nach deinem Tod einverstanden bist, ob du die Erlaubnis auf bestimmte Organe oder Gewebe beschränkst – oder einer Organspende komplett widersprichst. In der Zeile "Anmerkungen /Besondere Hinweise" kannst du eine Person benennen, die im Todesfall benachrichtigt werden soll.

Tipp: Trage den Organspendeausweis immer bei dir (zum Beispiel in der Geldbörse oder in der Nähe deines Persos, da Retter in einer Unfallsituation hier als erstes nachschauen, um die Angehörigen zu verständigen). Du kannst den Ausweis aber auch bei Angehörigen oder einer nicht verwandten Vertrauensperson hinterlegen.

5. Biete Alleinerziehenden an, auf ihr Kind aufzupassen.

Alleinerziehende Mütter und Väter müssen ihren Alltag straff organisieren, sonst versinkt alles im Chaos. Spontan sein wird schwierig – und oft sind sie extrem auf Leute angewiesen, die die Kinderbetreuung übernehmen – denn ohne Partner an der Seite ist es deutlich schwerer, Dinge zu planen.So geht&#x27;s: Kannst du mit Kindern umgehen und hast du in deinem Bekanntenkreis Mütter oder Väter, die alleinerziehend sind? Mach ihnen einfach mal im Gespräch das Angebot, Babysitter zu sein, wenn sie irgendwelche Termine haben, die KiTa streikt (und sie selbst auf der Arbeit nicht fehlen können) oder sie einfach einen freien Abend brauchen. Und wenn gerade kein akuter Bedarf ist, gib ihnen deine Nummer, die sie sich mit dem Zusatz &quot;kann babysitten&quot; abspeichern können, um auf dich zurückzukommen. Du musst dich ja nicht für alle Wochenenden verpflichten, aber wenn es dir zeitlich passt, investierst du einen Abend oder Nachmittag, um ein Kind zu bespaßen – und die Mutter / der Vater hat endlich mal wieder etwas Luft.
Lisa5201 / Getty Images

Alleinerziehende Mütter und Väter müssen ihren Alltag straff organisieren, sonst versinkt alles im Chaos. Spontan sein wird schwierig – und oft sind sie extrem auf Leute angewiesen, die die Kinderbetreuung übernehmen – denn ohne Partner an der Seite ist es deutlich schwerer, Dinge zu planen.

So geht's:

Kannst du mit Kindern umgehen und hast du in deinem Bekanntenkreis Mütter oder Väter, die alleinerziehend sind? Mach ihnen einfach mal im Gespräch das Angebot, Babysitter zu sein, wenn sie irgendwelche Termine haben, die KiTa streikt (und sie selbst auf der Arbeit nicht fehlen können) oder sie einfach einen freien Abend brauchen. Und wenn gerade kein akuter Bedarf ist, gib ihnen deine Nummer, die sie sich mit dem Zusatz "kann babysitten" abspeichern können, um auf dich zurückzukommen. Du musst dich ja nicht für alle Wochenenden verpflichten, aber wenn es dir zeitlich passt, investierst du einen Abend oder Nachmittag, um ein Kind zu bespaßen – und die Mutter / der Vater hat endlich mal wieder etwas Luft.

6. Bilde Rettungsgassen.

MDR / Via giphy.com, Allianz Autowelt / Via allianz-autowelt.de

Bei Stau oder stockendem Verkehr auf der Autobahn oder Schnellstraße helfen Rettungsgassen dabei, dass Rettungsfahrzeuge ungehindert zur Unfallstelle durchfahren können. Deswegen sollten alle, die Auto fahren, Rettungsgassen bilden können.

So geht's:

Formt sich auf der Autobahn oder Schnellstraße ein Stau, bilde direkt eine Rettungsgasse und fahr mit deinem Auto ganz an den Rand, sodass zwischen den Fahrspuren Platz zum Durchkommen ist. Ob du nach rechts oder links an den Rand rückst, hängt davon ab, wieviele Spuren die Straße hat, und auf welcher du stehst.

Bei zwei Spuren ist es ganz einfach: Wer auf der rechten Spur ist, rückt nach rechts, wer auf der linken Spur ist, weicht nach links aus.

Bei mehr als zwei Spuren solltest du dir die "rechte-Hand-Regel" merken: Forme mit deiner rechten Hand die Straße und strecke dabei jeweils so viele Finger aus wie die Straße Spuren hat. Die Rettungsgasse sollte dann immer zwischen den beiden Spuren sein, die "Daumen" und "Zeigefinger" darstellen.

7. Versuche, immer weniger Müll zu produzieren.

Nein, du musst nicht gleich von heut auf morgen ein &quot;Zero Waste&quot;-Leben komplett ohne Plastik führen. Kleine Schritte sind schon ein großartiger Anfang – mach einfach so viel, wie du leisten kannst und so, dass es zu dir und deinem Alltag passt. Planet Erde wird es dir danken!So geht&#x27;s: Geh deinen Alltag durch, und überlege, wobei du Müll verringern oder vermeiden kannst. Etwa morgens beim Duschen: Vielleicht willst du von Duschgelen und Shampoos, die in Plastik verpackt sind, umsteigen auf welche in Glasflaschen, die du immer wieder nachfüllen kannst? Oder du hast Lust, was Neues auszuprobieren und versuchst, dein eigenes Duschgel herzustellen, z.B. nach dieser Anleitung?Wenn du menstruierst und keine Lust hast, jeden Monat mit Tampons und Binden so viel Müll zu produzieren (ganz zu schweigen vom vielen Geld, das du dafür ausgibst), wäre vielleicht eine Menstruationstasse etwas für dich. Abgesehen von der Nachhaltigkeit finden Nutzerinnen ihre Tassen praktischer und auch angenehmer als Binden und Tampons: Viele sagen sogar, dass ihre Periode weniger schmerzhaft ist, seit sie Tassen benutzen. Wenn du noch nicht weißt, welche Tasse für dich die Richtige ist, kann dir der Tassenfinder mit ein paar Fragen eine erste Orientierung bieten.Wenn du viel Coffee to go trinkst, investiere in einen guten Thermobecher, statt jeden Tag riesige Pappbecher mit Plastikdeckeln nach ein paar Schlücken in den Müll zu werfen. Du kannst entweder deinen Lieblingskaffee von Zuhause in den Thermobecher füllen und mitnehmen – oder dir im Coffeeshop deines Vertrauens den Becher vollmachen lassen. Sehr viele Coffeeshops geben sogar Rabatt auf den Kaffee, wenn du deinen wiederverwendbaren Thermobecher mitbringst.Du siehst: Es gibt viele kleine und große Wege, im Alltag Müll zu vermeiden. Finde den Weg, der für dich am besten funktioniert. Auf Blogs wie diesem hier findest du dafür hilfreiche Tipps und Impulse.
Instagram: @gumprecht.online / Via instagram.com

Nein, du musst nicht gleich von heut auf morgen ein "Zero Waste"-Leben komplett ohne Plastik führen. Kleine Schritte sind schon ein großartiger Anfang – mach einfach so viel, wie du leisten kannst und so, dass es zu dir und deinem Alltag passt. Planet Erde wird es dir danken!

So geht's:

Geh deinen Alltag durch, und überlege, wobei du Müll verringern oder vermeiden kannst. Etwa morgens beim Duschen: Vielleicht willst du von Duschgelen und Shampoos, die in Plastik verpackt sind, umsteigen auf welche in Glasflaschen, die du immer wieder nachfüllen kannst? Oder du hast Lust, was Neues auszuprobieren und versuchst, dein eigenes Duschgel herzustellen, z.B. nach dieser Anleitung?

Wenn du menstruierst und keine Lust hast, jeden Monat mit Tampons und Binden so viel Müll zu produzieren (ganz zu schweigen vom vielen Geld, das du dafür ausgibst), wäre vielleicht eine Menstruationstasse etwas für dich. Abgesehen von der Nachhaltigkeit finden Nutzerinnen ihre Tassen praktischer und auch angenehmer als Binden und Tampons: Viele sagen sogar, dass ihre Periode weniger schmerzhaft ist, seit sie Tassen benutzen. Wenn du noch nicht weißt, welche Tasse für dich die Richtige ist, kann dir der Tassenfinder mit ein paar Fragen eine erste Orientierung bieten.

Wenn du viel Coffee to go trinkst, investiere in einen guten Thermobecher, statt jeden Tag riesige Pappbecher mit Plastikdeckeln nach ein paar Schlücken in den Müll zu werfen. Du kannst entweder deinen Lieblingskaffee von Zuhause in den Thermobecher füllen und mitnehmen – oder dir im Coffeeshop deines Vertrauens den Becher vollmachen lassen. Sehr viele Coffeeshops geben sogar Rabatt auf den Kaffee, wenn du deinen wiederverwendbaren Thermobecher mitbringst.

Du siehst: Es gibt viele kleine und große Wege, im Alltag Müll zu vermeiden. Finde den Weg, der für dich am besten funktioniert. Auf Blogs wie diesem hier findest du dafür hilfreiche Tipps und Impulse.

8. Tausche dein Flaschenpfand gegen Tierfutter.

Damit verbindest du das Praktische mit einer guten Tat! Denn die meisten von uns müssen sowieso regelmäßig Pfandflaschen oder Getränkekisten zurückbringen.So geht&#x27;s: Wann immer du Pfandflaschen, Pfanddosen oder Getränkekisten zurückbringst und danach einkaufen gehst, investiere das Pfand in eine Dose Tierfutter (oder mehr). Bei einigen großen Supermarktketten stehen hinter der Kasse Spendenboxen, in denen du das Futter ablegen kannst. Das gesammelte Futter wird regelmäßig an Tierheime im Umkreis verteilt. Oder du bringst das Futter, das du spenden willst, direkt im Tierheim deiner Wahl vorbei, wenn es sowieso auf deinem Weg liegt oder du einen Ausflug dorthin machen möchtest (– und du kannst dann all den tollen Hunden, Katzen, Nagern und anderen Tieren mal Hallo sagen.). Zum Beispiel gibt es beim Tierschutzverein für Berlin eine interaktive Karte, auf der du alle Tierheime und Futterboxen der Stadt findest. Vielleicht gibt es sowas ja auch für deine Stadt?
Instagram: tierheimbuksi / herzensprojekte / Via instagram.com instagram.com

Damit verbindest du das Praktische mit einer guten Tat! Denn die meisten von uns müssen sowieso regelmäßig Pfandflaschen oder Getränkekisten zurückbringen.

So geht's:

Wann immer du Pfandflaschen, Pfanddosen oder Getränkekisten zurückbringst und danach einkaufen gehst, investiere das Pfand in eine Dose Tierfutter (oder mehr).

Bei einigen großen Supermarktketten stehen hinter der Kasse Spendenboxen, in denen du das Futter ablegen kannst. Das gesammelte Futter wird regelmäßig an Tierheime im Umkreis verteilt.

Oder du bringst das Futter, das du spenden willst, direkt im Tierheim deiner Wahl vorbei, wenn es sowieso auf deinem Weg liegt oder du einen Ausflug dorthin machen möchtest (– und du kannst dann all den tollen Hunden, Katzen, Nagern und anderen Tieren mal Hallo sagen.). Zum Beispiel gibt es beim Tierschutzverein für Berlin eine interaktive Karte, auf der du alle Tierheime und Futterboxen der Stadt findest. Vielleicht gibt es sowas ja auch für deine Stadt?

9. Investiere ohne Aufwand in ein gemeinnütziges Projekt.

Auf Start-up-Plattformen, die sich auf gemeinnützige Projekte spezialisiert haben, kannst du mit einer Spende konkrete Vorhaben unterstützen.So geht&#x27;s: Du hast gerade ein bisschen Geld übrig (etwa, weil dir Oma an deinem Geburtstag 50 Euro in die Hand gedrückt hat) und würdest es gerne für ein konkretes Hilfsprojekt spenden – weißt aber nicht, an wen oder was? Besuche eine Spendenplattform deiner Wahl (zum Beispiel betterplace) und finde das Projekt, das du unterstützen willst. Auf den meisten Start-Up-Plattformen gibt es eine Suchfunktion, mit der du nach bestimmten Stichwörtern suchen kannst; oder du kannst die Projekte nach Kategorien oder Städten sortieren. Das Gute an diesen Seiten ist, dass transparent angezeigt wird, wieviel Geld die Projekte jeweils brauchen, um ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen. In den Projektbeschreibungen wird ganz penibel aufgelistet, was wofür ausgegeben wird. Du kannst dir dann aussuchen, wie viel Geld du spenden willst und das dann ganz einfach online tun, etwa per PayPal.
betterplace.org / Via betterplace.org

Auf Start-up-Plattformen, die sich auf gemeinnützige Projekte spezialisiert haben, kannst du mit einer Spende konkrete Vorhaben unterstützen.

So geht's:

Du hast gerade ein bisschen Geld übrig (etwa, weil dir Oma an deinem Geburtstag 50 Euro in die Hand gedrückt hat) und würdest es gerne für ein konkretes Hilfsprojekt spenden – weißt aber nicht, an wen oder was? Besuche eine Spendenplattform deiner Wahl (zum Beispiel betterplace) und finde das Projekt, das du unterstützen willst. Auf den meisten Start-Up-Plattformen gibt es eine Suchfunktion, mit der du nach bestimmten Stichwörtern suchen kannst; oder du kannst die Projekte nach Kategorien oder Städten sortieren. Das Gute an diesen Seiten ist, dass transparent angezeigt wird, wieviel Geld die Projekte jeweils brauchen, um ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen. In den Projektbeschreibungen wird ganz penibel aufgelistet, was wofür ausgegeben wird. Du kannst dir dann aussuchen, wie viel Geld du spenden willst und das dann ganz einfach online tun, etwa per PayPal.

10. Gib dein Wissen weiter.

Egal ob du Experte in irgendwas bist oder einen revolutionären Lifehack entdeckt hast: Teile dein Wissen mit anderen Menschen, um auch ihr Leben besser, effizienter oder einfach interessanter zu machen.So geht&#x27;s: Du kennst dich in etwas ganz besonders gut aus (weil du es studiert hast, eine Ausbildung in dem Gebiet gemacht, dich darin weitergebildet hast oder es als Hobby pflegst)? Oder du hast (bewusst oder zufällig) einen genialen neuen Lifehack (zum Beispiel fürs Kochen, für den Haushalt, fürs Backen, fürs Putzen, für Ikea, für Eltern oder generell für den Alltag) entdeckt? Gib dieses Wissen an andere Menschen weiter! Poste deine Erkenntnisse in sozialen Netzwerken, schicke deine Fundstücke per WhatsApp an deine Freunde oder mach es ganz analog: Biete Menschen Nachhilfe oder Workshops an, wenn sie Tipps brauchen.
everydaydishes.com / Via buzzfeed.com

Egal ob du Experte in irgendwas bist oder einen revolutionären Lifehack entdeckt hast: Teile dein Wissen mit anderen Menschen, um auch ihr Leben besser, effizienter oder einfach interessanter zu machen.

So geht's:

Du kennst dich in etwas ganz besonders gut aus (weil du es studiert hast, eine Ausbildung in dem Gebiet gemacht, dich darin weitergebildet hast oder es als Hobby pflegst)? Oder du hast (bewusst oder zufällig) einen genialen neuen Lifehack (zum Beispiel fürs Kochen, für den Haushalt, fürs Backen, fürs Putzen, für Ikea, für Eltern oder generell für den Alltag) entdeckt? Gib dieses Wissen an andere Menschen weiter! Poste deine Erkenntnisse in sozialen Netzwerken, schicke deine Fundstücke per WhatsApp an deine Freunde oder mach es ganz analog: Biete Menschen Nachhilfe oder Workshops an, wenn sie Tipps brauchen.

11. Spende Blut.

instagram.com / Via instagram.com

Ein großer Teil der Menschen in Deutschland ist mindestens einmal im Leben auf das Blut anderer angewiesen. Täglich werden in Deutschland ca. 15.000 Blutspenden benötigt. Das Deutsche Rote Kreuz schreibt: "Bei schweren Unfällen kann es vorkommen, dass wegen bestimmter innerer Verletzungen mindestens zehn Blutkonserven pro Unfallopfer bereitstehen müssen."

So geht's:

Wenn du zum ersten Mal Blut spendest, solltest du zwischen 18 und 65 Jahre alt sein. Außerdem solltest du mehr als 50 Kilo wiegen, nicht schwanger sein oder stillen, und dich gesund fühlen. Um alle Risikofaktoren auszuschließen, füllst du vor Ort einen Fragebogen aus und wirst kurz medizinisch untersucht.

Du kannst an verschiedenen Orten Blut spenden – sowohl bei privaten als auch bei kommunalen Spendediensten (etwa Kliniken) und beim Deutschen Roten Kreuz (DRK). Je nach Spendedienst ist die Spende entweder unentgeltlich oder du bekommst eine kleine Aufwandsentschädigung. In der Regel bekommst du jedoch überall nach der Spende eine Stärkung in Form von belegten Brötchen, Obst, Wasser, Cola und Kaffee.

Es ist wichtig, dass du VOR der Spende ausreichend isst und viel Wasser trinkst. Nach der Spende musst du eine Ruhephase von mindestens 10 Minuten einhalten, in der du liegst und dich erholst – sonst kann es sein, dass dein Kreislauf schlapp macht. Mehr Infos zur Blutspende findest du beim Deutschen Roten Kreuz.

12. Verzichte einen Tag in der Woche auf Fleisch.

Nein, wir lassen jetzt nicht die &quot;GO VEGAN&quot;-Keule kreisen, keine Sorge. Aber wenn du Bock hast, probier doch mal, an einem Tag in der Woche Fleisch und Fisch wegzulassen – einfach um zu sehen, ob das was für dich ist. Etwas weniger Fleisch zu essen ist schließlich nicht nur gesünder, sondern tut auch der Umwelt gut.So geht&#x27;s: Im englischsprachigen Raum hat sich der Begriff des &quot;Meat Free Monday&quot; eingebürgert – also &quot;fleischfreier Montag&quot;. Aber ganz ehrlich, du kannst dir einen beliebigen Tag in der Woche aussuchen. Hauptsache es fällt dir an diesem Tag leicht, auf Fleisch zu verzichten. Und dann schaust du einfach, ob du es durchziehen kannst. Zum Beispiel könntest du dich beim Frühstück durch Käsesorten durchprobieren, die du noch nicht kennst, statt dir die immer gleiche Wurst aufs Brötchen klatschen. Für ein schnelles Mittagessen machst du dir etwa eine leckere und sättigende Portion One-Pot-Pasta – und zum Abendessen servierst du dir und deinen Freunden Pilz-Burger, die mit Käse gefüllt sind. Geil, oder was? Mehr vegetarische Rezepte findest du hier oder hier.
BuzzFeed / Tasty / Via tasty.co

Nein, wir lassen jetzt nicht die "GO VEGAN"-Keule kreisen, keine Sorge. Aber wenn du Bock hast, probier doch mal, an einem Tag in der Woche Fleisch und Fisch wegzulassen – einfach um zu sehen, ob das was für dich ist. Etwas weniger Fleisch zu essen ist schließlich nicht nur gesünder, sondern tut auch der Umwelt gut.

So geht's: Im englischsprachigen Raum hat sich der Begriff des "Meat Free Monday" eingebürgert – also "fleischfreier Montag". Aber ganz ehrlich, du kannst dir einen beliebigen Tag in der Woche aussuchen. Hauptsache es fällt dir an diesem Tag leicht, auf Fleisch zu verzichten. Und dann schaust du einfach, ob du es durchziehen kannst. Zum Beispiel könntest du dich beim Frühstück durch Käsesorten durchprobieren, die du noch nicht kennst, statt dir die immer gleiche Wurst aufs Brötchen klatschen. Für ein schnelles Mittagessen machst du dir etwa eine leckere und sättigende Portion One-Pot-Pasta – und zum Abendessen servierst du dir und deinen Freunden Pilz-Burger, die mit Käse gefüllt sind. Geil, oder was? Mehr vegetarische Rezepte findest du hier oder hier.

13. Lerne, richtig zu kommunizieren – und zu kritisieren.

Worte haben auf uns alle eine überwältige Wirkung. Die Art, wie wir Dinge sagen und verstehen, beeinflusst unser Leben. Deswegen ist es nicht egal, wie wir miteinander reden. Mit nur kleinen Veränderungen kannst du deine Kommunikation verbessern.So geht&#x27;s: Der Schlüssel ist die sogenannte &quot;Gewaltfreie Kommunikation&quot;. Die soll es Menschen ermöglichen, so miteinander umzugehen, dass mehr Vertrauen und Lebensfreude aus der Kommunikation entsteht – und weniger Missgunst, Verletzungen und Missverständnisse. Ja, auch und gerade Kritik kann &quot;gewaltfrei&quot; sein. Wenn du also das nächste Mal Kritik an jemandem üben willst, überleg dir vorher die vier Schritte der Gewaltfreien Kommunikation: Was ist deine Beobachtung? Was erzeugt diese Beobachtung für ein Gefühl? Mit welchem Bedürfnis ist dieses Gefühl verbunden? Und welche Bitte leitest du daraus ab? Hier kannst du mehr darüber lesen – und erfahren, wie genau du das alles im Alltag anwendest.
Instagram: suhu_hannover / Via instagram.com

Worte haben auf uns alle eine überwältige Wirkung. Die Art, wie wir Dinge sagen und verstehen, beeinflusst unser Leben. Deswegen ist es nicht egal, wie wir miteinander reden. Mit nur kleinen Veränderungen kannst du deine Kommunikation verbessern.

So geht's: Der Schlüssel ist die sogenannte "Gewaltfreie Kommunikation". Die soll es Menschen ermöglichen, so miteinander umzugehen, dass mehr Vertrauen und Lebensfreude aus der Kommunikation entsteht – und weniger Missgunst, Verletzungen und Missverständnisse. Ja, auch und gerade Kritik kann "gewaltfrei" sein. Wenn du also das nächste Mal Kritik an jemandem üben willst, überleg dir vorher die vier Schritte der Gewaltfreien Kommunikation: Was ist deine Beobachtung? Was erzeugt diese Beobachtung für ein Gefühl? Mit welchem Bedürfnis ist dieses Gefühl verbunden? Und welche Bitte leitest du daraus ab? Hier kannst du mehr darüber lesen – und erfahren, wie genau du das alles im Alltag anwendest.

14. Bring deinen älteren oder kranken Nachbarn etwas vom Einkaufen mit.

Es dauert kaum länger als dein normaler Einkauf und du erleichterst Menschen damit das Leben, für die der Gang zum Supermarkt schwierig oder schmerzhaft ist.So geht&#x27;s: Du willst gleich los, um etwas im Supermarkt einzukaufen? Wenn du Nachbarn hast, die alt sind, eine Krankheit oder eine Behinderung haben, klingel doch vorher kurz bei ihnen und frag, ob du ihnen etwas mitbringen kannst. Sie werden sich höchstwahrscheinlich wahnsinnig freuen. Vielleicht entsteht daraus sogar eine regelmäßige Abmachung: Zum Beispiel besorgst du für die niedliche alleinstehende Oma aus dem 5. Stock einmal die Woche ein paar frische Lebensmittel und ihre Medikamente aus der Apotheke nebenan – und vielleicht lädt sie dich im Gegenzug auf einen selbstgebackenen Kuchen ein.
Halfpoint / Getty Images

Es dauert kaum länger als dein normaler Einkauf und du erleichterst Menschen damit das Leben, für die der Gang zum Supermarkt schwierig oder schmerzhaft ist.

So geht's: Du willst gleich los, um etwas im Supermarkt einzukaufen? Wenn du Nachbarn hast, die alt sind, eine Krankheit oder eine Behinderung haben, klingel doch vorher kurz bei ihnen und frag, ob du ihnen etwas mitbringen kannst. Sie werden sich höchstwahrscheinlich wahnsinnig freuen. Vielleicht entsteht daraus sogar eine regelmäßige Abmachung: Zum Beispiel besorgst du für die niedliche alleinstehende Oma aus dem 5. Stock einmal die Woche ein paar frische Lebensmittel und ihre Medikamente aus der Apotheke nebenan – und vielleicht lädt sie dich im Gegenzug auf einen selbstgebackenen Kuchen ein.

15. Biete Touristen an, sie vor Sehenswürdigkeiten zu fotografieren.

Instagram: @iamdanielleking

Klar, sie könnten auch Selfies machen ... aber wenn du eh an einem beliebten Touristenpunkt unterwegs bist, warum nicht mal Urlaubern helfen, schöne Erinnerungen festzuhalten?

So geht's:

Wenn du gerade an einer Sehenswürdigkeit bist, Touristen siehst, die ein Foto machen wollen und 10 Sekunden Zeit hast, biete ihnen einfach an, sie davor zu fotografieren. Die allermeisten werden begeistert zusagen. Am besten machst du gleich 2 bis 3 Fotos (in leicht abgeänderten Perspektiven), sodass die Leute eine kleine Auswahl haben. Und denk an zwei wichtige Kleinigkeiten: 1. Das Foto sollte nicht unscharf sein. 2. Schneide keine Köpfe ab – und auch keinen wichtigen Teil der Sehenswürdigkeit.

16. Selbst, wenn andere nicht feinfühlig oder freundlich sind: Geh mit gutem Beispiel voran.

Ja, manchmal fühlt es sich so an, als wärst du der einzig anständige Mensch auf der Welt. Aber gib nicht auf! Was du tust, wird gesehen – und wahrscheinlich hinterlässt es Spuren.So geht&#x27;s: Denk mit und sei zuvorkommend. Der Bus ist brechend voll und ein älterer Herr mit Gehstock / eine Schwangere / eine Mutter mit Kleinkind steigt ein? Biete deinen Sitzplatz an, wenn du gesünder und standfester bist. Oder wenn du auch stehst: Bitte eine junge, augenscheinlich gesunde Person, ihren Platz freizumachen. Wenn du es nicht gerade super eilig hast, lass an der Supermarktkasse Menschen vor, die weniger Zeug haben oder gestresster sind (zum Beispiel Familien mit weinenden Babys oder quengelnden Kindern).Halte an Treppen die Augen offen: Braucht jemand Hilfe? Besonders, wenn Fahrstühle oder Rolltreppen kaputt sind, sind Menschen mit Rollstühlen, Kinderwagen oder einfach viel Gepäck ziemlich aufgeschmissen.Sei höflich zu Menschen in deinem Alltag – auch, wenn es &quot;Fremde&quot; sind. Die Kassiererin, der Postbote, die Putzhilfe – die meisten Menschen freuen sich über ein Lächeln, ein Dankeschön oder ein &quot;schönen Tag noch&quot;.Und: Jeder hat mal einen schlechten Tag. Du kennst das. Wenn dir also Menschen begegnen, die genervt sind, vor sich hingrummeln oder scheinbar grundlos meckern, kann es sein, dass ihr Tag bis jetzt einfach sehr mies war. Versuch, dir das vor Augen zu führen und dich nicht mit runterziehen zu lassen.
Instagram: iwienke / Via instagram.com

Ja, manchmal fühlt es sich so an, als wärst du der einzig anständige Mensch auf der Welt. Aber gib nicht auf! Was du tust, wird gesehen – und wahrscheinlich hinterlässt es Spuren.

So geht's: Denk mit und sei zuvorkommend. Der Bus ist brechend voll und ein älterer Herr mit Gehstock / eine Schwangere / eine Mutter mit Kleinkind steigt ein? Biete deinen Sitzplatz an, wenn du gesünder und standfester bist. Oder wenn du auch stehst: Bitte eine junge, augenscheinlich gesunde Person, ihren Platz freizumachen.

Wenn du es nicht gerade super eilig hast, lass an der Supermarktkasse Menschen vor, die weniger Zeug haben oder gestresster sind (zum Beispiel Familien mit weinenden Babys oder quengelnden Kindern).

Halte an Treppen die Augen offen: Braucht jemand Hilfe? Besonders, wenn Fahrstühle oder Rolltreppen kaputt sind, sind Menschen mit Rollstühlen, Kinderwagen oder einfach viel Gepäck ziemlich aufgeschmissen.

Sei höflich zu Menschen in deinem Alltag – auch, wenn es "Fremde" sind. Die Kassiererin, der Postbote, die Putzhilfe – die meisten Menschen freuen sich über ein Lächeln, ein Dankeschön oder ein "schönen Tag noch".

Und: Jeder hat mal einen schlechten Tag. Du kennst das. Wenn dir also Menschen begegnen, die genervt sind, vor sich hingrummeln oder scheinbar grundlos meckern, kann es sein, dass ihr Tag bis jetzt einfach sehr mies war. Versuch, dir das vor Augen zu führen und dich nicht mit runterziehen zu lassen.

Haben wir etwas vergessen? Erzähl uns in den Kommentaren, was DU tust, um diese Welt ein bisschen besser zu machen.