back to top

15 spannende Fakten über die „Schlacht der Bastarde“ in "Game of Thrones"

Weit weniger Special Effects, als Du dachtest!

Gepostet am

Game of Thrones hat ein Behind-the-Scenes-Video von der “Schlacht der Bastarde” veröffentlicht und es ist voll interessanter Fakten.

Dieses Video auf YouTube ansehen

youtube.com

Und das haben wir daraus gelernt …

1. Das war tatsächlich eine echte Kavallerie, die da auf Kit Harington (Jon Snow) losgeht und kein Special Effect.

Beim Dreh kamen 40 Pferde zum Einsatz, um diese Aufnahme zu filmen. Und die gingen tatsächlich direkt auf Harington los und stoppten in letzter Sekunde. „Wir sind ein bisschen genervt, weil ich glaube, dass jeder denken wird, dass es CGI war“, meinte Harington, „Aber das war es nicht.“
HBO

Beim Dreh kamen 40 Pferde zum Einsatz, um diese Aufnahme zu filmen. Und die gingen tatsächlich direkt auf Harington los und stoppten in letzter Sekunde. „Wir sind ein bisschen genervt, weil ich glaube, dass jeder denken wird, dass es CGI war“, meinte Harington, „Aber das war es nicht.“

2. Oberstallmeisterin Camilla Naprous sagte, dass dieser Ritt mit insgesamt 80 Pferden die größte Verantwortung war, die sie jemals an einem Set getragen hatte.

Camilla hatte die Show-Runner genervt und um mehr Verantwortung gebeten, da die meiste Arbeit mit Pferden in den letzten Staffeln bloß aus Traben bestanden hatte. Sie bekam ihren Wunsch mit dieser Folge definitiv erfüllt.
HBO / Via youtube.com

Camilla hatte die Show-Runner genervt und um mehr Verantwortung gebeten, da die meiste Arbeit mit Pferden in den letzten Staffeln bloß aus Traben bestanden hatte. Sie bekam ihren Wunsch mit dieser Folge definitiv erfüllt.

Anzeige

3. Sogar im großen Clash waren echte Schauspieler und Pferde im Einsatz, die an Jon Snow vorbeijagten.

Für die erste große Kavallerie-Welle hat die Produktion Dutzende Pferde aufgenommen, die aufeinander losgingen und erst in letzter Minute anhielten, um den Clash so real wie nur möglich zu gestalten. Der Rest wurde mit Special Effects und Überlagerung aufgefüllt.

4. Eine ferngesteuerte Kamera fixiert auf einem langen Mast filmte Jon Snows Versuch, Rickon zu retten.

HBO / Via youtube.com

5. Das Designteam musste jeden einzelnen unechten Menschen- und Pferdekörper mit den passenden Haus-Wappen und Rüstungen einkleiden.

Produktionsdesignerin Deborah Riley sagte, dass jeder einzelne Requisitenkörper seinem Haus entsprechend eingekleidet wurde, bevor er auf den Stapeln landete.
HBO / Via youtube.com

Produktionsdesignerin Deborah Riley sagte, dass jeder einzelne Requisitenkörper seinem Haus entsprechend eingekleidet wurde, bevor er auf den Stapeln landete.

6. Diese Leichenberge wurden von Erzählungen aus mittelalterlichen Schlachten und denen aus dem amerikanischen Bürgerkrieg inspiriert.

HBO
Anzeige

7. Die Schlacht von Azincourt war eine jener Schlachten, die die Inszenierung der Schlacht der Bastarde beeinflusst hat.

In einem Interview mit Entertainment Weekly erwähnte Regisseur Miguel Sapochnik die Schlacht von Azincourt als Einfluss.
commons.wikimedia.org

In einem Interview mit Entertainment Weekly erwähnte Regisseur Miguel Sapochnik die Schlacht von Azincourt als Einfluss.

8. Iwan Rheon, der Ramsay spielt, meint, dass er „immer schon eine Szene“ mit Jon Snow machen wollte. Er hatte ursprünglich für die Rolle von Jon Snow vorgesprochen.

HBO

9. 10 Stunden lang wurde diese Prügelszene gedreht.

HBO / Via youtube.com

Regisseur Miguel Sapochnik wollte diese Szene aus jedem möglichen Winkel drehen.

10. Und die Szene, in der Sansa endlich Rache nimmt, ist Sophie Turners Lieblingsszene von Sansa in Game of Thrones.

Sie sagte, dass sie es liebt, wie Sansa sich gegen den Mann erhebt, der sie gequält hatte.
HBO / Via youtube.com

Sie sagte, dass sie es liebt, wie Sansa sich gegen den Mann erhebt, der sie gequält hatte.

Anzeige

11. Auch wenn der Dreh spätnachts war, filmten sie Sansas triumphalen Abgang von Ramsay „12 oder 13 Mal“.

Sie wollten das Lächeln richtig hinbekommen.
HBO

Sie wollten das Lächeln richtig hinbekommen.

12. Benioff und Weiss scherzten mit Rheon darüber, dass Ramsay auf dem Eisernen Thron enden würde, bevor sie dann seinen bevorstehenden Tod verkündeten.

Rheon sagte: „Sie scherzten: ‚Ist es nicht großartig, dass Ramsey auf dem Eisernen Thron endet?`Als ich das hörte, meinte ich nur: ‚Er ist tot, oder?‘“
sky.com

Rheon sagte: „Sie scherzten: ‚Ist es nicht großartig, dass Ramsey auf dem Eisernen Thron endet?`Als ich das hörte, meinte ich nur: ‚Er ist tot, oder?‘“

13. Die Schild-Reihe stand ursprünglich nicht im Drehbuch, wurde jedoch hinzugefügt, um sowohl Zeit als auch Geld zu sparen.

Sapochnik erklärte, dass die Boltonarmee ursprünglich mit Pferden ein Zangenmanöver ausführen sollte. Aber hinter den Pferden war zu viel vom Schlachtfeld zu erkennen, was mehr Extras und mehr Ausstattung am Set bedeutet hätte. Also entschied sich die Produktion für die Schild-Reihe, die die Sicht vollständig blockierte.
HBO

Sapochnik erklärte, dass die Boltonarmee ursprünglich mit Pferden ein Zangenmanöver ausführen sollte. Aber hinter den Pferden war zu viel vom Schlachtfeld zu erkennen, was mehr Extras und mehr Ausstattung am Set bedeutet hätte. Also entschied sich die Produktion für die Schild-Reihe, die die Sicht vollständig blockierte.

14. Diese fürchterliche Trampelszene war komplett improvisiert und eine Änderung in letzter Minute aufgrund von zeitlichen Beschränkungen gewesen.

Ursprünglich hatte die Produktion ein anderes Ende für die Schlacht vorgesehen, aber durch die Bedingungen am Set (es hatte viele Stunden geregnet, was den Boden in ein schlammiges, sumpfiges Schlamassel verwandelte) waren sie dazu gezwungen, ein anderes Ende zu improvisieren. Das Resultat waren kleinere und unglaublich klaustrophobische Aufnahmen von Jon, wie er um Luft ringt.
HBO

Ursprünglich hatte die Produktion ein anderes Ende für die Schlacht vorgesehen, aber durch die Bedingungen am Set (es hatte viele Stunden geregnet, was den Boden in ein schlammiges, sumpfiges Schlamassel verwandelte) waren sie dazu gezwungen, ein anderes Ende zu improvisieren. Das Resultat waren kleinere und unglaublich klaustrophobische Aufnahmen von Jon, wie er um Luft ringt.

15. Insgesamt dauerte der Dreh 25 Tage und benötigte 500 Extras, 80 Pferde, 65 Stuntleute sowie vier verschiedene Kameracrews.

Sapochnik schätzt, dass an einem durchschnittlichen Drehtag ungefähr 600 Crewmitglieder beschäftigt waren.
HBO

Sapochnik schätzt, dass an einem durchschnittlichen Drehtag ungefähr 600 Crewmitglieder beschäftigt waren.

Und es hat sich gelohnt.

HBO