19 Horrorgeschichten über erste Jobs, die dich zuerst stressen und dann zum Lachen bringen werden

    Wir haben alle irgendwann mal klein angefangen.

    Wir haben die BuzzFeed-Community gebeten, uns ihre schlimmsten Horrorgeschichten aus ihren ersten Jobs zu erzählen. Hier sind einige der krassesten, seltsamsten und peinlichsten Resultate!

    1. Den NOPE-Gang wischen:

    "Als ich 19 war, arbeitete ich in einem Lebensmittelladen. Ein Kleinkind zerrte an den Ärmeln seiner Mutter und jammerte, dass es zur Toilette müsse. Aber die Mutter ignorierte ihr Kind und suchte sich ihre Einkäufe zusammen, während sie auf ihr Handy blickte. Irgendwann hatte das Kleinkind genug und pinkelte direkt auf den Boden. Die Mutter bemerkte es nicht einmal, bis sie schließlich von ihrem verdammten Handy aufblickte und zu ihrem Kind sagte: 'Also wirklich, du hättest mir sagen sollen, dass du aufs Töpfchen musst!' Ratet mal, wer an diesem Tag die Pisse wegwischen durfte." —d440eb9345

    2. Kalte Chicken Nuggets sind ein Verbrechen:

    "Ich war stundenweise Leiterin in einer Restaurantkette. Eine Frau sagte mir, dass sie die Polizei rufen würde, weil ihre Chicken Nuggets kalt war, und sie hat es tatsächlich getan." —heidib4ed901cb6

    3. Intensives Stöhnen = upsi:

    "Als ich 15 war, arbeitete ich in einem Gastronomiebedarfsladen am Kundendienststand. Der Stand war direkt neben den öffentlichen Toiletten. Ich hörte ein intensives Stöhnen aus der Herrentoilette. Ehe ich mich versah, war ich am Telefon und erklärte der Polizei das Stöhnen. Sie kamen und nahmen einen Kerl fest, der auf der Herrentoilette masturbierte. Ich werde das nie vergessen." —brianag462f75d6d

    Warner Bros.

    4. Tellerwerfen:

    "Ich war 16 und arbeitete in einem kleinen Café in meiner Heimatstadt. Eines Nachts war viel mehr los als sonst. Abgesehen von den Besitzern war ich die einzige dort und ich war bis zum Äußersten gestresst. Ich trug einen Stapel Geschirr und legte ihn eilig in die Spüle. Der Ehemann der Besitzerin — der gerade im hinteren Badezimmer Gras geraucht hatte und high war — flippte aus, schnappte sich ein paar Teller und folgte mir, um mir direkt vor den Gästen eine Szene zu machen. Er schrie mich an, dass ich Teller zerbrechen würde, weil ich nicht vorsichtig genug sei, dann warf er den Teller, den er in der Hand hatte, in meine Richtung, sodass er zu meinen Füßen zersplitterte. Das war eines der wenigen Male, dass ich jemals wegen eines Jobs weinend nach Hause gegangen bin." — anniegracek

    5. Vorsicht vor Schokoladenbrunnen:

    "Ich habe einmal als Kellnerin in einem Bankettsaal gearbeitet, wo wir einen Schokoladenbrunnen hatten. Während einer unserer Veranstaltungen schaute mich eine ältere Frau an und fragte, ob sie ihren Finger hineinstecken könnte. Ich sagte 'Nein'. Sie sah mir direkt in die Augen und steckte ihre ganze Hand hinein. Ich esse seitdem nie mehr etwas aus Schokoladenbrunnen." —alaynah46649ca81

    6. Umkleidekabinen sind keine Toiletten, Leute:

    "Ich habe während meiner ganzen High-School-Zeit im Einzelhandel gearbeitet. Eines Abends ging ich durch die Kabinen, um die anprobierten Sachen aus der Damenumkleide herauszuholen, da kam eine Frau mit tropfnassen Klamotten aus einer der Kabinen. Sie beschwerte sich, dass jemand in der Umkleidekabine auf den Boden gepinkelt haben musste und dass ihre Kleidung in die Pfütze gefallen war. Ich holte den Filialleiter und als wir in den Umkleideraum gingen, war da überall Pisse. Die Frau hat trotzdem alle Klamotten gekauft, die sie anprobiert hatte, und wir sahen Pissetropfen an ihren Beinen herunterlaufen, als sie eilig den Laden verließ. Dreimal dürft ihr raten, wer die Pisse aufwischen musste." —dwjd11

    NBC

    7. Die Gefahren der Gartenarbeit:

    "Ich habe in der Pflanzenabteilung in einem Gartencenter gearbeitet, und habe mir die Hand-Fuß-Mund-Krankheit durch das schmutzige Wasser in den Blumenkübeln eingehandelt. Ich bekam überall auf meiner Zunge und in meinem Mund Blasen und meine Hände und Füße häuteten sich monatelang. Das ist 20 Jahre her und meine Hände und Füße häuten sich immer noch im Sommer. Absolut eklig!" —jilliana7

    8. Vielleicht sollte ich hinter dem Schreibtisch bleiben:

    "Ich hatte während der High School fast ein Jahr lang in meinem ersten Job gearbeitet. Meine Chefin vertraute mir schließlich ihr persönliches Fahrzeug an, um damit eine Besorgung zu machen. Während ich eine steile Kurve hinauffuhr, traf ich einen Vogel mit dem Außenrückspiegel der Beifahrerseite. Ich habe den Vogel so hart getroffen, dass es einen lauten Knall gab, der mich so erschreckt hat, dass ich geschrien habe. Ich schaute auf die Beifahrerseite, um den Schaden zu begutachten und der Vogel hatte den Spiegel so hart getroffen, dass er sich eingeklappt hatte. Ich sah mein eigenes Spiegelbild und es erschreckte mich ERNEUT, was dazu führte, dass ich noch mehr schrie und im Zickzack fuhr. Unnötig zu erwähnen, dass ich danach für eine Weile nicht mehr gefahren bin." —devins49afe49c5

    9. Kleines Mädchen, große Kotzerei:

    "Ich war Kellnerin, als ich 16 war. Als eine Familie durch die Tür hereinkam, erbrach sich ein kleines Mädchen sofort über den ganzen Teppich. Ich habe noch nie so viel Kotze aus so einer kleinen Person herauskommen sehen. Die Mutter streckte die Hände aus, um die Kotze abzufangen - also hatte sie die Hände voller Kotze und es war noch viel mehr auf dem Boden. Nachdem ich die Fassung wiedererlangt hatte, gab ich der Dame den Mülleimer und führte sie ins Badezimmer. Als sie gingen, musste ich auf meine Hände und Knie gehen und die Kotze aus dem Teppich schrubben, und die Leute gingen weiter durch und über die Kotze. Nicht sehr angenehm." —breelightyear

    FOX

    10. Lass die Salsa lieber stehen:

    "Mein erster Job war mit 15 Jahren als Tellerwäscherin für ein mexikanisches Restaurant. Ich musste Teller abkratzen und das Geschirr mit der Hand abwaschen. Als ich schon ein paar Wochen dabei war und gerade eine Salsa-Schüssel reinigte, schnauzte mich mein Chef dafür an, dass ich die Salsa, die die Kunden übrig gelassen hatten, wegwarf. Ich fand heraus, dass sie die ganze Salsa aufhoben und am nächsten Tag aufwärmten und über andere Nahrungsmittel gossen! Ich habe allen gesagt, dass sie die Salsa nicht essen sollen und mir einen neuen Job gesucht." —kaylaf4e65fe902

    11. So viele eklige Sachen zu reinigen:

    "Als ich 16 Jahre alt war, nahm sich mein Ausbilder an meinem ersten Tag im Café ein paar Stunden frei. Ein Kind warf eine Schüssel Suppe auf mich und jemand kotzte auf der Herrentoilette alles voll - über die Wände, den Boden und die Decke und verstopfte auch noch die Toilette, die ich anschließend putzen musste! An meinem zweiten Tag hat jemand gekackt und alles über die Toilettenwände geschmiert. Ich habe dort zwei Jahre lang gearbeitet." —tylarw3

    12. Der Supermarkt-Troll:

    "Mein erster Job war in einem Lebensmittelgeschäft und es gab da einen Kunden, der fast jeden zweiten Tag kam und sich jedes Mal einen anderen Mitarbeiter aussuchte, den er belästigen und anschreien konnte. An meinem zweiten Tag fragte er nach einer ganz speziellen Marke Orangensaft und wollte sie in einer Gallone haben. Ich habe danach gesucht und konnte es nicht finden und er riss das Maul auf und fing an, mich auf alle erdenklichen Arten zu beleidigen und er hatte Mühe, dabei nicht zu lachen. Es ist mir ein Rätsel, weshalb er kein Hausverbot bekam, er war FURCHTBAR! Jeder einzelne Angestellte musste sich mit ihm herumschlagen und wir haben ihm sogar einen nicht sehr kreativen Spitznamen gegeben: The Fucking Asshole." —saraf46cbcaf4c

    NBC

    13. Gib nicht dem Babysitter die Schuld:

    "Ich habe während der High School als Babysitter gearbeitet. Es gab dort einen 5-jährigen Jungen und ein 4-jähriges Mädchen. An einem Freitagabend spielten die Kinder im Obergeschoss, während ich für eine Zeitung recherchierte. Die Eltern kamen genau in dem Moment nach Hause, als die Kinder die Treppe herunterkamen und dabei die Dildos ihrer Mutter in den Händen hielten, die sie gefunden hatten. "Wir spielen Eisdiele!", sagten sie, während beide Eltern auf sie zustürmten, um ihnen die Dildos aus den Händen zu reißen. Ich rechnete damit, gefeuert zu werden, aber ihre Mutter sagte nur: "Ja, sie haben letzte Woche meine besondere Kiste gefunden." Sie hat mir ein SAFTIGES Trinkgeld gegeben, damit ich den Mund darüber halte." —roberttn

    14. Vielleicht wäre es an der Zeit für den Ruhestand:

    "Mein erster Job war in einer Molkerei, die von zwei älteren Leuten geführt wurde. Einer der Besitzer, Tom, der ungefähr 80 und super dünn war, machte Inventur im Gefrierraum. Ich ging hinein, um etwas zu holen, und da war Tom - seine Hose war ihm bis auf die Fußgelenke runtergerutscht. Ich musste seinen Namen zweimal schreien, bevor er überhaupt bemerkte, dass ich da war, und dann sagte ich, während ich wegschaute: 'Tom, dir ist die Hose runtergerutscht.' Er sagte: 'Hoppla! Tut mir Leid, Schätzchen!' Und hastete aus dem Gefrierraum. Es war ihm so peinlich, dass er den Rest des Tages in seinem Büro blieb. Ich konnte ihm danach nie mehr in die Augen sehen." —daniwalker1992

    15. Der Familienfoto-Ärger an Weihnachten:

    "Ich habe in der Weihnachtszeit in einem Fotostudio gearbeitet und wir waren regelmäßig ausgebucht. An einem geschäftigen Samstag hinkten wir ein bisschen hinterher und eine Frau kam zum Schreibtisch, um mich zu fragen, wie lange es noch dauern würde. Ich sagte 'etwa 15 Minuten' und sie hatte schon eine Weile gewartet, aber ich konnte nichts daran ändern. Sie nahm ihre Kinder und stürmte zur Vordertür hinaus. Als sie ging, nahm sie eine Parfümflasche und warf sie auf unsere Schaufenster. Die ganze Glasfront ging zu Bruch. Überall waren Glassplitter. Wir mussten alle Termine für den Rest des Tages und den nächsten Tag absagen. Niemand wurde verletzt, aber es war trotzdem schrecklich." —sarahn445946f86

    NBC

    16. BIENEN!:

    "Mein erster Job war als Tagescamp-Aufseherin. Ein Junge entdeckte einen Bienenstock und wollte wohl sehen, was passieren würde, wenn er ihn zerstört. Er warf einen Ball, brachte den Bienenstock zum Explodieren und verärgerte Tausende von Bienen. Mehrere Leute waren stark allergisch gegen Bienen und alle hatten Angst vor ihnen. Zum Glück wurde niemand verletzt. Ich wurde angeschrien und von einem Großelternteil des Jungen, der den Bienenstock zerstört hatte, bei meinem Vorgesetzten angeschwärzt. Er war wütend, dass ich seinem Enkel Arrest gab, obwohl der beinahe 75 Kinder verletzt hätte." —leahmaries2

    17. Wer hätte ahnen können, dass Golf so gefährlich sein kann:

    "In meinem ersten richtigen Job musste ich Golfwagen einparken. Nach etwa einem Monat verfehlte ich das Bremspedal, bevor ich in den Rückwärtsgang schalten wollte, und fuhr direkt durch das Garagentor. Ich lief zum Clubhaus, um ihnen zu erzählen, was passiert ist. Der Chef berührte das beschädigte Tor und eine Hochspannungsfeder schoss heraus. Er hielt die Hände an die Stirn und hockte sich sofort hin. Ich sah, wie das Blut durch seine Finger zu fließen begann. Ich rannte los und holte eine Hand voll Papiertücher. Er griff danach, konnte aber nichts sehen, packte meinen Ellbogen und tastete sich mit der Hand an meinem Arm runter zu den Papiertüchern. Mein Arm war jetzt BEDECKT mit seinem Blut. Der Krankenwagen kam und nähte ihn noch auf dem Parkplatz zusammen. Erstaunlicherweise wurde ich nicht gefeuert, aber ich hatte seine Narbe für die nächsten vier Jahre fast täglich vor Augen - ein andauernder Schuld-Trip." —davef24

    18. Was zur Hölle stimmt nicht mit den Leuten?:

    "Ich habe fünf Jahre lang in einem DVD-Laden gearbeitet. Mein schlimmstes Erlebnis war, als ein Mitarbeiter und ich einen Typen rausschmeißen mussten, der sich auf die Pornobilder einen runterholte. Die Pornos befanden sich im normalen Ladenbereich, es gab keine separate Abteilung." —queenwheel

    NBC

    19. Essensschlacht:

    "Ich wurde von meinem ersten Job bei Burger King gefeuert, als ich 16 war. Ich hatte gerade 15 Whopper an einen Kunden verkauft, der sie fröhlich entgegennahm und das Gebäude verließ. Ungefähr fünf Minuten später kam er zurück und brüllte, dass die Burger nicht so aussehen wie die Fotos an der Wand. Ich versuchte ihm ruhig zu erklären, dass es sich um gestylte Fotos handelt. Ich hatte das Wort 'gestylt' noch nicht einmal ausgesprochen, als ich bereits von einem Burger an der Brust getroffen wurde. Er hatte eine weitere Handvoll Burger ausgepackt und schmiss sie nach dem Küchenpersonal. Ich, mit Salatstückchen und Ketchup besudelt, das mir alles am Hals runterlief, schnappte mir wütend einen Whopper und schleuderte ihn so fest ich konnte. Mein Chef kam gerade im richtigen Moment, um Zeuge zu werden, wie ein perfekt komponierter Burger durch die Luft segelte und den streitlustigen Kunden genau ins Gesicht traf. Ich denke heute noch gerne an die Explosion von Salat, Schimpfwörtern, und meinem Chef, der angesichts des Chaos im gesamten Gebäude 'DU BIST GEFEUERT!' schrie!" —Amanda Bogus, Facebook

    Dieser Artikel erschien zuerst auf Englisch.

    BuzzFeed Daily

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