24. Sept. 2018

    23 Geschichten, wie völlig Fremde Leuten in Not geholfen haben, die dich wieder an das Gute glauben lassen

    Die Menschheit ist nicht verloren!

    Wir haben die Mitglieder der BuzzFeed-Community gebeten, von einem Moment zu berichten, in dem sie von einem fremden Menschen eine gute Tat erfahren haben. Die Geschichten haben uns überwältigt und gerührt:

    1. Eine Krankenschwester, die mehr als ihre Pflicht getan hat:

    „Einmal hatte ich eine Eierstockzyste und musste ins Krankenhaus. Da ich niemanden hatte, der auf meinen 1-jährigen Sohn aufpassen konnte, musste ich ihn mitnehmen. Ich weinte bitterlich, weil er nicht stillsitzen wollte und ständig an meinen Schläuchen gezogen hat. Da bin ich einfach zusammengebrochen. Mein Handy hatte kein Netz, daher konnte ich niemanden anrufen. Eine der Krankenschwestern ist zu mir ins Zimmer gekommen und hat mich gefragt, ob es in Ordnung wäre, wenn sie versuchen würde, meinen Sohn zu beruhigen, sodass ich eine Pause machen könnte. Sie hat ihm Spielzeug und eine Decke gebracht, ihn in den Armen gehalten und mit ihm gespielt. So konnte ich entspannen, bis meine Schwiegermutter gekommen ist. Ich kenne bis heute nicht einmal den Namen der Krankenschwester, aber es war bezeichnend, dass sie so viel Mitgefühl hatte, um uns zu helfen. Engel gibt es WIRKLICH.”

    pattiecolvin23

    Disney

    2. Ein guter Samariter auf dem Fahrrad:

    „Ich war gerade mit meinem Mann und unserem 6 Monate alten Baby in ein anderes Land gezogen. Ich hatte nichts zu tun und kannte niemanden, also bin ich mit dem Baby im Kinderwagen spazieren gegangen. Fünf Kilometer von unserer Wohnung entfernt hat der Reifen des Kinderwagens einen Platten bekommen. Ich wusste, mein Sohn würde anfangen zu weinen, wenn wir zu lange brauchen würden, und ich bekam Angst, dass so eine Stress-Situation auch noch in dem fremden Land passiert. Da kam ein sehr netter Mann auf dem Fahrrad vorbei, stieg ab und sagte, er hätte ein Fahrrad-Flickset. Er flickte meinen Reifen, pumpte ihn auf und füllte sogar die Luft in den anderen Reifen nach. Das Ganze dauerte nur etwa fünf Minuten, dann sprang er wieder auf sein Fahrrad und fuhr los, aber er hat mir viel Zeit und Stress erspart und ich bin ihm bis heute dankbar.”

    luvalatte

    3. Großzügigkeit im Lebensmittelmarkt:

    „Ich war gerade einkaufen, als ich eine SMS bekam, dass mein Opa gestorben war. Mein Opa und ich hatten uns mein ganzes Leben lang nahegestanden, alle nannten mich seinen kleinen Schatten. Wir hatten gewusst, dass es so kommen würde, aber es hat mir einen Schock versetzt, übers Telefon von seinem Tod zu erfahren. Ich stand einfach da und wurde weiß und starr. Ein älteres Paar, das zufällig neben mir stand, hat gespürt, dass etwas nicht stimmte. Sie haben mich gefragt, aber ich habe kein Wort herausgebracht. Eine Weile haben sie neben mir gesessen, dann haben sie meine beste Freundin per Telefon gebeten, mich abholen zu kommen, UND haben die Lebensmittel in meinem Einkaufswagen bezahlt. Und dann, nicht lange nach diesem Tag, haben sie mir Blumen nach Hause geschickt! Anscheinend hatten sie noch die Handynummer meiner Freundin in der Anrufliste und haben ihr Geld gegeben, damit sie mir einen Blumenstrauß schickt. Es war einer der schlimmsten Tage meines Lebens und mein Opa fehlt mir jeden Tag, doch diese Freundlichkeit und Menschlichkeit bringt mich zum Weinen, auf eine gute Weise.”

    susieunderpants

    Dreamworks

    4. Eine Gentleman-Geste:

    „Eines Nachmittags, es regnete heftig, war ich gerade auf dem Weg zurück zu meinem Auto, nachdem ich den Wocheneinkauf gemacht hatte. Da hat mir ein alter Mann angeboten, seinen Regenschirm mit mir zu teilen, und hat mich bis zum Auto begleitet.”

    k1392930

    5. Eine Stille Geste des Trostes und der Anteilnahme:

    „Ich habe einen Brandunfall überlebt. Ich habe einen Monat im Krankenhaus verbracht, bin operiert worden usw. Als ich nach Hause gekommen bin, war ich schwer depressiv und hatte mit einer posttraumatischen Belastungsstörung zu kämpfen. Meine Mutter hat beschlossen, mich zum Rausgehen zu bewegen, und hat mich zur Nagel- und Fußpflege gebracht. Meine übliche Kosmetikerin war über den Vorfall informiert und hat mir während der Pediküre leise Fragen gestellt. Als es Zeit war, zu bezahlen, haben sie mir gesagt, dass die Frau, die neben mir gesessen hatte, meine gesamte Behandlung inklusive Trinkgeld bezahlt hätte. Es war eine kleine Geste, die mich jedoch in Tränen ausbrechen ließ. Ich war so dankbar. Leider konnte ich mich nie persönlich bei ihr bedanken.”

    taylorb461b6566d

    Comedy Central

    6. Ein freundliches Wort, während das Kleinkind ausrastet:

    „Einmal, als ich einkaufen war, bekam mein Kleinkind im Einkaufswagen einen heftigen Wutanfall wegen eines Spielzeugs. Ich habe mich zu Tode geschämt. Mein kleines Mädchen schrie buchstäblich, als würde es abgestochen, und die Leute warfen mir recht missbilligende Blicke zu. Ich habe mich gefühlt, als sei ich als Mutter eine Totalversagerin; und ich bin mir sicher, dass mein Gesicht rot war wie eine Tomate. Da hat mir ein wildfremder Mann, während er seinen Wagen an mir vorbeischob, die Hand auf die Schulter gelegt und gesagt: ‚Ich kenne das, ich habe das auch schon durchgemacht. Das passiert jedem von uns.‘ Dann ging er weiter. Durch seinen kleinen, kurzen Kommentar habe ich mich viel besser gefühlt. Ich danke Ihnen, dass Sie mich beruhigt haben, als ich es nötig hatte. Das hat mich sehr gefreut.”

    jesskelleherf

    CW

    7. Eine Kellnerin, die mehr gemacht hat, als eigentlich ihr Job war:

    „Ich war als Jugendlicher im Urlaub in Frankreich. Ich hatte einen Riesenhunger und habe die Kellnerin gebeten, mir einen französischen Klassiker zu bringen, einen Croque Monsieur. Leider war die Küche an dem Tag geschlossen. Aber diese wunderbare Kellnerin lief den ganzen Weg bis ins Restaurant gegenüber, um mir ein Sandwich zu holen. Das war eine große Sache für mich, weil ich am Verhungern war und diese Frau, die nicht einmal viel Englisch sprach, alles unternommen hatte, um einem wildfremden Touristen einen Gefallen zu tun.”

    michelleg45101cb41

    CW

    8. Eine Omi zur Rettung:

    „Ich bin mit meinem damals 3 Jahre alten Sohn nach Florida geflogen, um meine Oma zu besuchen. Während wir darauf warteten, ins Flugzeug steigen zu können, ist mein Sohn eingeschlafen. Ich hatte ihn auf dem Arm, außerdem trug ich meine Wickeltasche und unser Handgepäck und schob seinen Kinderwagen. Wie aus dem Nichts ist eine kleine ältere Dame auf mich zugekommen und hat gesagt: ‚Mein Liebling, da bist du ja! Lass Omi dir mit dem Baby helfen!‘ Da stand ich nun mit meinen blauen Haaren, meinen Tattoos und Piercings und einem schlafenden Kind, und diese jüdische Oma kam, um mir den Tag zu retten. Ich habe sie umarmt, mich bedankt und ihr meinen schlafenden Sohn übergeben, sodass wir zusammen einsteigen konnten. Als wir endlich meinen Platz erreicht hatten, hat sie den Mann neben mir gefragt, ob sie neben uns sitzen dürfe, und er hat seinen Platz sofort freigegeben. Ich habe sie angesehen und gesagt: ‚Das war Bashert.‘ Auf Jiddisch bedeutet das ‚Es sollte so sein‘. Sie hat gelächelt und geantwortet: ‚Ja, es sollte sein.‘ Und dann sind wir nach Florida geflogen. Zwei sehr verschiedene jüdische Mütter und ein kleiner Junge, der die ganze Zeit geschlafen hat. Ich würde meine geheimnisvolle Flugzeug-Omi gerne finden und ihr noch einmal danken, doch ich bin sicher, dass sie es weiß.”

    lisar4b4c8cc6c

    9. Ein Weihnachtswunder:

    „Meine Eltern haben sich scheiden lassen, als ich 10 war. Nach der Trennung hatten meine Mutter und ich finanziell zu kämpfen. Unsere ersten Feiertage alleine waren hart und emotional für uns beide. An unserem ersten Weihnachtsabend ohne meinen Papa hat es an der Tür geklingelt und als ich aufgemacht habe, war keiner da, aber jemand hatte einen Umschlag hinterlassen. Darin war eine Karte vom ‚Weihnachtsmann‘ und ein paar Hundert-Dollar-Scheine. Jemand wollte uns anonym eine Freude machen, um uns wunderschöne Weihnachten zu bescheren. Wir haben bis heute keine Ahnung, wer das gewesen ist! Ich werde mich immer daran erinnern.”

    sarhines

    OWN

    10. Das Leben feiern:

    „Als ich 23 war, habe ich eine Chemotherapie bekommen. An dem Tag, als ich erfuhr, dass die Therapie angeschlagen hatte und ich überleben würde, ging ich mit meiner Freundin Mittag essen und eine anonyme Person übernahm die Rechnung. Das war der wichtigste Tag in meinem Leben und der Mensch, der die Rechnung bezahlt hatte, wird nie erfahren, wie viel mir das bedeutet hat. Ich wünschte, ich könnte mich bedanken, aber da das nicht möglich ist, werde ich mich dafür bei anderen Leuten revanchieren.”

    rebeccanealonr

    11. Der neue Held einer alleinerziehenden Mutter:

    „Ich war eine alleinerziehende Mutter und arbeitete in einem italienischen Restaurant, wo ich neben der Uni Doppelschichten schob. Einmal holte ich meinen Sohn bei seinem Vater ab und nahm ihn zum Eisessen mit. Dann vergaß ich mein Kellnerheft mitsamt allem Bargeld in der Eisdiele im Stadtzentrum. Insgesamt etwa 180 Dollar. Als ich es bemerkte und zurückfuhr, war alles weg. Am nächsten Tag ging ich zur Arbeit und entdeckte, dass ein Herr mein Kellnerbuch mitsamt dem Geld zurück ins Restaurant gebracht hatte. Er hatte gewusst, wohin er es bringen musste, und die Mitarbeiter wussten, dass es meins war, weil ich ein Bild von meinem Sohn hineingeklebt hatte. Ich bekomme noch heute feuchte Augen, wenn ich daran denke.”

    smurakami86

    NBC

    12. Zwei Wohltäterinnen aus Leidenschaft:

    „Mein Mann und ich waren in den Flitterwochen im Zoo von San Diego. Bevor wir die 50 Dollar Eintritt pro Person zahlen konnten, kamen zwei ältere Damen auf uns zu und boten an, uns mithilfe ihrer Mitgliedsausweise mit hineinzunehmen. Es stellte sich heraus, dass sie beide ein Abonnement gekauft hatten, mit dem sie bei jedem Besuch einen Gast mit hineinnehmen konnten. Sie gingen oft im Zoo spazieren. Jedes Mal, wenn sie hingingen, nahmen sie ein paar Fremde kostenlos mit. Nicht unbedingt lebensverändernd, aber eine wunderbare Sache für zwei frisch Vermählte mit schmalem Budget.”

    scarfmonster

    13. Eine Liebesgeschichte mit Lebensrettung:

    buzzfeed.com

    „Ich bin letzten Monat ganz allein nach Kalifornien gezogen. Zwei Wochen, nachdem ich dort eingetroffen war, bin ich in einen riesigen Verkehrsunfall geraten. Abgesehen davon, dass ich gerade erst angekommen war, hatte ich absolut niemanden, den ich im Notfall anrufen konnte. So ein schweres Trauma durchzumachen, ohne jemanden an der Seite zu haben, war das schlimmste aller Gefühle. Aber an diesem Tag haben sich eine Menge Fremde zusammengetan, um dafür zu sorgen, dass ich mich nicht alleine fühlte. Die Sanitäter und Feuerwehrleute haben mich nicht nur an der Unfallstelle gerettet, sondern sich auch in meinen Hund verliebt, der während des Unfalls bei mir war. Sie haben ihn mit auf die Wache genommen und dortbehalten, während ich im Krankenhaus war und mich erholte. Und meine Krankenschwestern waren einfach fantastisch. Als sie erfahren haben, dass ich niemanden hatte, der mich abholen konnte, keine Möglichkeit besaß, nach Hause zu fahren, und bei dem Unfall so ziemlich alles verloren hatte, legten sie hunderte Dollar von ihrem eigenen Geld zusammen, damit ich nach Hause gelangte und etwas in der Tasche hatte, um mein Leben neu aufzubauen. Sie waren buchstäblich meine Engel und ich habe nicht einmal die richtigen Worte, um mich angemessen zu bedanken.

    Heute bin ich mit einem der Sanitäter zusammen, die mir das Leben gerettet und sich um meinen Hund gekümmert haben. Vielleicht passiert ja nichts ohne Grund.” —frodofreaklotr

    NBC

    14. Ein großzügiges Mitfahrangebot:

    „Eine Frau hat mich 50 Kilometer bis zur Arbeit gefahren, nachdem mein Auto an der Tankstelle liegengeblieben war.” —courtiepaigee

    15. Eine unvergessliche Umarmung mit Flechtfrisur:

    „Auf der Highschool hatte ich mit schweren Depressionen und Angstzuständen zu kämpfen. Eines Tages habe ich das Klassenzimmer verlassen, weil ich eine Panikattacke bekommen habe. Während ich allein auf der Toilette weinte, kam ein Mädchen herein. Ich kannte sie nicht, aber sie umarmte mich fest und ließ mich an ihrer Schulter weinen. Dann hat sie mir das Haar neu geflochten, das sich beim Weinen gelöst hatte. Das war eine so schöne, gute Tat, als ich an meinem Tiefpunkt war. Und obwohl es jetzt schon sechs Jahre her ist, erinnere ich mich noch daran.”

    mairesequin

    NBC

    16. Eine lebensrettende Spende:

    „Ein junger Mann hat mir seine Niere gespendet, bevor er gestorben ist. Mehr weiß ich nicht über ihn, nicht einmal seinen Namen, aber er hat mir und vielen anderen Menschen das Leben gerettet. Dank seiner Großzügigkeit und der Güte seiner Familie in einer unerträglichen Zeit wache ich jeden Tag gesund auf.” —damnitno

    17. Eine besorgte Fremde:

    „Nachdem meine Familie und ich bei einem Waldbrand im letzten Jahr unser Haus verloren hatten, fand ich mich einen oder zwei Tage später schluchzend auf einem McDonald‘s-Parkplatz wieder. Ich dachte, niemand könne mich hören oder sehen, aber dann kam eine Frau zu meinem Auto, umarmte mich fest, holte ihr Portemonnaie heraus und gab mir einen 50-Dollar-Schein. Ich versuchte mehrmals, ihn ihr zurückzugeben, aber sie bestand darauf, dass ich das Geld nehme. Ich musste noch mehr weinen und bedankte mich mehrfach, aber sie sagte bloß, ich solle das Geld behalten und meiner Familie helfen. Ich habe nicht einmal ihren Namen erfahren.” —lionesserin91

    Disney/Pixar

    18. Ein handgepflückter Brautstrauß:

    „Es war am Tag meiner Hochzeit. Mein Mann und ich gingen nach unserer standesamtlichen Trauung am Flussufer spazieren und eine Frau sah von weitem, wie wir Fotos machten. Ihr fiel auf, dass ich keinen Blumenstrauß hatte, schnitt ein paar Blumen aus ihrem Garten ab und brachte sie uns. Sie sagte, das wäre genau das, was ich brauche, um eine perfekte Braut zu sein. Bis heute bin ich dankbar, dass es diese wundervolle, gütige Frau gibt.” —i487aca532

    19. Ein dringend benötigter Zufluchtsort während eines Hausbrandes:

    „Mein Haus hatte vom Hinterhof aus Feuer gefangen, was dazu führte, dass das ganze Gebäude in Flammen aufging. In Panik rannte ich barfuß auf der Straße herum und bekam durch den Qualm einen Asthma-Anfall, während die Leute mich und mein Haus filmten. Eine Frau, die in der gleichen Straße lebte, ließ mich und meine drei jüngeren Geschwister schnell in ihr Haus und borgte mir ein Paar Schuhe. Dann merkten wir, dass ein Feuerwehrmann eine unserer Katzen gerettet hatte, sodass ich sie zu einem Tierarzt bringen konnte. Ich bin noch heute schockiert und dankbar angesichts ihrer Güte und Großzügigkeit gegenüber Menschen, die schluchzend auf der Straße standen. Obwohl sie nichts über uns wusste, hatte sie meiner Familie in einem Moment der Verzweiflung einen sicheren Raum gegeben.” —calliam

    ABC

    20. Eine unerwartete Pizzalieferung:

    „Ich habe früher beim Christlichen Verein Junger Menschen am Empfang gearbeitet. Da gab es einen Vater, der kam ziemlich regelmäßig mit seiner kleinen Tochter vorbei, die ich stets mit einem breiten Lächeln begrüßte, bevor ich fragte, wie es ihr gehe. Eines Abends, als die beiden gerade gehen wollten, sagte er zu ihr, sie würden Pizza essen gehen, und ich meinte im Scherz, auf eine Pizza hätte ich auch Lust. Er fragte mich, was ich denn für eine Pizza wolle, und ich nannte ihm scherzhafte meine Lieblingssorte. Zwanzig Minuten später kam er zurück und gab mir eine ganze Pizza. Das ist mit Abstand meine schönste Erinnerung aus der Zeit, wo ich dort gearbeitet habe.” —ljvincent

    21. Eine beeindruckende Respektbekundung von ein paar Kindern:

    Am Tag, als meine Oma beerdigt wurde, fuhren wir von der Kirche zum Friedhof. Da stiegen drei kleine Jungen, etwa 6 bis 9 Jahre alt, von ihren Fahrrädern ab, nahmen ihre winzigen Baseballcaps ab, legten sie sich aufs Herz und verharrten in dieser Haltung, bis ich sie nicht mehr sehen konnte. Das ist das Einzige von diesem Tag vor 20 Jahren, woran ich mich erinnere. Sogar mein schwarzes, fieses Teenager-Herz schmolz angesichts dieser kleinen Geste.” —tracyp10

    Disney/Pixar

    22. Ein Engel, der eine völlig Fremde mit zu sich nach Hause genommen hat:

    „Ich war Studentin und über 100 Kilometer weit von zu Hause weg, als bei meinem Auto eine Dichtung platzte. An einem Sonntag. Keine Werkstatt war geöffnet – und weil ein Schneesturm tobte, würde niemand mein Auto zu mir nach Hause abschleppen, weil das zu gefährlich wäre. Ich weinte in einem Café am Telefon, da kam eine Frau auf mich zu und bot mir für die Nacht einen Schlafplatz an. Sie kannte mich überhaupt nicht, nahm mich aber mit zu sich nach Hause, wo wir gemeinsam mit ihrer Mutter und ihren Kindern zu Abend aßen. Später schlief ich in einem geborgten Pyjama in ihrem Arbeitszimmer. Am nächsten Tag fuhr sie mich zurück zu meinem Auto und ich wurde nach Hause abgeschleppt. Ich werde nie vergessen, welche große Güte nötig gewesen sein muss, um eine Fremde mit zu sich nach Hause und den Kindern zu nehmen.” —raphaelahops

    23. Frauen helfen Frauen:

    „Ich saß auf der Ladefläche eines Wagens und aß etwas, während ich auf den Beginn eines Football-Spiels wartete. Da bekam ich überraschend meine Tage. Ich habe eine Handyhülle, die zugleich ein Portemonnaie ist, deshalb hatte ich nichts als mein Handy, meinen Ausweis und meine Kreditkarte dabei. Das Spiel sollte in einer Stunde beginnen und alle begaben sich schon auf die Tribünen. Ich ging zur nächstgelegenen Toilette, rannte hinein – und sie war rammelvoll. Ungefähr 25 Frauen warteten auf eine freie Kabine. Ich schrie: ‚Mädels!! Helft mir, bitte! Das ist ein Notfall, hat jemand mal einen Tampon??‘ Und, kein Scherz, jede einzelne Frau hielt einen Tampon hoch, unter den Kabinentüren streckten sich Hände mit Tampons hervor; und als ob das nicht gereicht hätte, um eine menstruierende Frau zum Weinen zu bringen, ließen sie mich alle vor, damit ich schnell alles erledigen konnte. Ich liebe solch eine Frauensolidarität.”

    dutchtritan

    FOX

    Die Beiträge wurden gekürzt oder der besseren Verständlichkeit halber bearbeitet.

    Dieser Artikel erschien zuerst auf Englisch.

    BuzzFeed Daily

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