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So unterschiedlich begehen Muslime auf der ganzen Welt Ramadan

Der heilige islamische Monat hat gerade erst begonnen.

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Die Länge des Fastentags variiert weltweit: Muslime in Ländern der nördlichen Hemisphäre wie Schweden, Finnland und Island fasten dieses Jahr über 20 Stunden. Unterdessen fasten Muslime in Ländern wie Argentinien und Australien weniger als 10 Stunden.


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Östliches Ghuta, Syrien

Amer Almohibany / AFP / Getty Images

Ein muslimischer Syrer liest den Koran in einer Moschee in Kafr Batna. Diese liegt im von Rebellen kontrollierten Ghuta-Gebiet, am Stadtrand der Hauptstadt Damaskus.



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Während des Monats essen und trinken Muslime beim Sahūr. Das ist die Mahlzeit vor dem Fasten, also bevor die Sonne aufgeht.


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Ungefähr 22% der weltweiten Bevölkerung ist muslimisch. Das sind 1,6 Milliarden Menschen, von denen die meisten im Asien-Pazifik-Raum leben. Indonesien ist das Land mit der größten muslimischen Bevölkerung auf der Welt.

Jerusalem

Anadolu Agency / Getty Images

Muslime verrichten das erste Tarāwīh-Gebet am Vorabend von Ramadan auf dem Hof der al-Aqsa-Moschee in Jerusalem, für Muslime die drittheiligste Stätte im Islam.

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Ramadan beginnt jedes Jahr etwa 11 Tage früher. Manchmal fällt er in die Wintermonate, so dass die Fastenzeiten kurz sind, manchmal in die Sommermonate, was die Fastenzeiten verlängert.

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Weltweit haben Muslime, abhängig von ihrer Kultur und ihren Familientraditionen, unterschiedliche Bräuche zu Ramadan. Das bedeutet, dass Muslime weltweit verschiedene Gerichte essen, sobald sie ihr Fasten brechen.