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11 einfache Tricks, wie du beim Einkaufen etwas Geld sparen kannst

Mehr sparen = mehr ausgeben. Oder so.

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Wer von uns hätte am Monatsende nicht gerne ein paar Kröten mehr auf dem Konto? Ich jedenfalls schon. Dabei gibt es zahlreiche kleine Hacks, wie du ein paar Euro sparen kannst - und ich habe sie alle schon selbst ausprobiert.

1. Suche regelmäßig auf Foren und Deal-Seiten wie zum Beispiel MyDealz nach Freebies und Gutscheinen.

mydealz.de

Egal ob du nach einer kostenlosen App zum Zeitvertreib suchst, eine größere Anschaffung planst oder einfach nicht den vollen Preis zahlen willst - ein bisschen Recherche lohnt sich. In letzter Zeit habe ich kostenlos Süßigkeiten gefuttert und mir im Elektronikmarkt ein Schnäppchen gesichert. Aber es gibt auch eBooks umsonst, Gutscheine für Lieferdienste und Tipps, wo es in deiner Stadt kostenlose Veranstaltungen gibt.

2. Melde dich für Newsletter an!

Ja, irgendwie ist das Spam und nervig im Postfach, aber es kann sich lohnen. Bei vielen Shops gibt es für die Newsletter-Anmeldung einen Rabatt- oder Gutscheincode. Wenn du länger nichts bestellst, schickt beispielsweise New Look immer mal wieder einen personalisierten Code (und bei Neuanmeldung gibt es 20%!) oder es gibt ein Goodie zum Geburtstag. Bei Rewe gab es sogar 5 Euro geschenkt ab nur 30 Euro Einkaufswert. Und wenn dich der Newsletter doch nervt, meld dich einfach wieder ab.

3. Nutze Services wie Payback und Deutschland Card.

Dani Beck / BuzzFeed / Via Payback

Ich nutze Payback schon seit Jahren. Man wird nicht reich, aber wenn man viel bei den teilnehmenden Ketten einkauft, lohnt es sich wirklich (es gibt auch Coupons für Online-Shops). Dank Coupons, mit denen es entweder Mehrfachpunkte oder Sonderpunkte auf Artikel gibt, geht das Sammeln auch relativ schnell. Mein Lieblingsfeature: Die Punkte lassen sich nicht nur gegen (aus meiner Sicht meist recht unnütze, überteuerte) Prämien eintauschen, man kann bei manchen Ketten direkt mit ihnen zahlen oder sich Gutscheine ausdrucken. 100 Punkte entsprechen dabei 1 Euro. Und wie man oben sieht, hat man die schnell zusammen.

Man sollte allerdings auch beachten, dass damit Daten gesammelt werden und versucht wird, Kunden zu binden. Wer sich darüber Sorgen macht, für den ist dieser Dienst eher nichts.

4. Nutze Cashback-Apps wie Coupies, Scondoo und Reebate.

Natürlich wird man ein bisschen dazu verführt, die Dinge zu kaufen, auf die es Cashback gibt, aber a) verliert man ja kein Geld, wenn es 100% Cashback gibt und einem das Produkt dann nicht schmeckt oder gefällt und b) wenn man ein bisschen darauf achtet, kann es sich echt lohnen. Ich habe mir in der Mittagspause einen Kaffee aus dem Kühlregal geholt und dabei mit Coupies 70 Cent gespart. Man muss nur den Kassenbon fotografieren und erhält dann innerhalb weniger Stunden das Geld in den Account einbezahlt. Schon ab wenigen Euro kann man den Betrag dann einfach auszahlen lassen.

Pro-Tipp: Angebote + Gutscheine + Cashback + Payback kombinieren!

Dani Beck / BuzzFeed

Deinen Wocheneinkauf kannst du um einiges günstiger machen, wenn du vorher ein bisschen Zeit investierst. Dank der Cashback-Apps ist meine Kühlregal-Kaffeesucht um 3,60 Euro billiger geworden. Den Rewe-Gutschein hab ich aus dem Newsletter. Dazu noch zwei Produkte, die man gratis testen konnte und zack - 13,38 Euro gespart!

5. Nutze beim Online-Shopping Seiten wie Shoop.de.

shoop.de

Egal was du Online shoppst, für zahlreiche Einkäufe bekommst du Cashback. So kannst du bei Dingen, die du sowieso kaufst, ein bisschen Geld zurück bekommen. Viele Ketten, bei denen ich kaufe, sind dabei. Bei meinem letzten Stromanbieter-Wechsel konnte ich so 60 Euro zurückbekommen, bei meiner Kontaktlinsen-Nachbestellung immerhin 3 Euro.

6. Mach bei Online-Umfragen mit.

Bei askgfk oder Mingle verdienst du pro Umfrage zwischen ein paar Cent und 2-3 Euro, aber die Menge macht's. Wenn du eh gelangweilt vor dem Fernseher hängst, warum nicht dabei ein paar Fragen beantworten? Manchmal kannst du mit ein bisschen Glück an längeren Studien teilnehmen, für die es dann natürlich entsprechend mehr Geld gibt.

7. Werde Testperson!

wwm-team.de

Solltest du für eine Studie geeignet sein, also in die demographische Zielgruppe passen, nach der gesucht wird, dann gibt es je nach Zeitaufwand 30 bis 60 Euro. Die Studien drehen sich unter anderem um Finanzen und Versicherungen, aber auch Gaming und Shopping sind manchmal an der Reihe.

8. Als Student kannst du noch mehr sparen!

Topshop

Viele Shops geben das ganze Jahr hindurch Studentenrabatt, wie zum Beispiel Topshop oder Asos, die 10% geben. Auf Unidays findest du zahlreiche weitere Deals, die exklusiv nur für Studenten gelten.

9. Hab Geduld. (Und ein bisschen Glück.)

de.pinterest.com

Du kennst das: Du scrollst nichtsahnend durch einen Online-Shop und zack! Verliebt. Ich hab das sehr oft mit Kleidern. Sehr oft kosten sie nur ˜etwas˜ mehr, als ich ausgeben möchte und es gibt gerade keinen Rabattcode. Ich speichere sie mir dann oft auf einem Pinterest-Board, aber Bookmarks funktionieren natürlich auch, und schaue dann regelmäßig wieder drauf, ob sich was am Preis getan hat - oder warte einfach auf den nächsten Sale-Newsletter. Statt langer Suche hab ich den Link parat und mit ein bisschen Glück ist sogar meine Größe noch vorrätig.

10. Du hast wirklich, wirklich viel Zeit und manchmal auch Glück? Nimm an Gewinnspielen teil!

DM

Wenn dir wirklich oft langweilig ist oder du ein Glückspilz bist, dann arbeite dich durch Gewinnspiel-Seiten oder bookmarke die entsprechenden Seiten auf Homepages von Ketten wie der von DM. Als ich vor ein paar Jahren mal arbeitslos war, war das nicht nur Zeitvertreib, sondern die Gewinne waren auch entweder nützlich (Wer braucht kein fluffiges Badehandtuch?), gut zu verkaufen (ein Reisegutschein für Familienurlaub im Allgäu) oder einfach lecker (hallo Jahresvorrat Kekse!).

11. Verkauf Zeug, das du nicht mehr brauchst.

eBay

Okay, ein ziemlich offensichtlicher Tipp, aber man glaubt nicht, was Leute noch alles kaufen. Auf eBay, eBay Kleinanzeigen oder Shpock, wechseln Dinge, die du vielleicht weggeworfen hättest, oft noch für ein paar Euro den Besitzer. Vor allem (auch schon getragene!) Schuhe habe ich oft noch für weit über 10 Euro wieder verkauft. Das verschicken ist etwas aufwändig, aber es lohnt sich.

Grundsätzlich gilt: Investiere ein bisschen Zeit.

Vergleiche Preise auf Seiten wie Idealo, Verivox oder billiger.de, halte Ausschau nach Angeboten und sei geduldig, wenn du dir etwas nicht sofort leisten kannst oder möchtest. Wenn dir deine Daten sehr am Herzen liegen, sind viele der Möglichkeiten hier vielleicht nichts für dich, aber wenn du keine Kohle hast, dann ist das Hochladen eines Kassenbons ziemlich verschmerzbar.

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