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12 Dinge, die du definitiv nicht in Olivenöl braten solltest

Denn Olivenöl hat einen niedrigen RAUCHPUNKT!

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Das schmeckt nämlich nicht nur schlecht, sondern ist auch echt nicht gesund für dich. Wenn Öl über seinen Rauchpunkt hinaus erhitzt wird, beginnt es, sich chemisch zu zersetzen. Es verliert den Großteil seiner Antioxidantien, setzt giftige Chemikalien in Form von Rauch frei und steckt dann voller krebserregender freier Radikale. GRUSELIG.

Als Faustregel gilt also: Willst du etwas bei hohen Temperaturen anbraten, dann lass die Finger vom Supermarkt-Olivenöl.

Und das meiste, was du anbrätst, solltest du bei hohen Temperaturen braten. Zum Beispiel geht es beim scharf Anbraten darum, die äußere Schicht des Essens zu bräunen und zu karamellisieren. Das funktioniert eben nur bei hohen Temperaturen. Wenn du Gemüse in Olivenöl bei 220° C im Ofen braten willst, verbrennt das Öl dabei. Dein Gemüse wird bitter und krebserregend.

In diesen folgenden Fällen solltest du NICHT mit Olivenöl kochen:

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13. Was kannst du also stattdessen verwenden? Ein neutrales Öl mit einem hohen Rauchpunkt, zum Beispiel Rapsöl.

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Rapsöl ist eine hervorragende Alternative zu Olivenöl zum Braten bei hohen Teperaturen. Du bekommst es überall. Genau wie Olivenöl enthält es nur wenige gesättigte Fette und laut der FDA (der Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelbehörde der USA) könnte es das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken. Im Gegensatz zu Olivenöl machen dem Rapsöl hohe Temperaturen von bis zu 250° C nichts aus und es hat einen neutralen Geschmack, weshalb es eine gute Wahl zum Braten und Frittieren ist. Öle aus Nüssen und Samen haben ebenfalls hohe Rauchpunkte, aber einen starken Eigengeschmack, den du vielleicht nicht in jedem Essen haben willst.

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Dieser Artikel erschien zuerst auf Englisch.