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21 Mühen, die stillende Mütter nur zu gut kennen

Der Moment wenn... OMG dieses Baby beißt.

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2. Aus weiter Entfernung wissen, dass dein Baby weint. Und dich deshalb schuldig fühlen.

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Es passiert, wenn du auf der Arbeit bist, einen kinderfreien Abend mit deinem Partner hast oder mit deinen Freundinnen ausgegangen bist. Du hörst das Baby natürlich nicht wirklich. Aber deine Brüste tun es. Laut und deutlich. Nicht weinen, nicht weinen, nicht weinen...

3. Wenn du das erste Mal entdeckst, dass OMG dieses Kind beißt!!!!

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Wenn du noch stillst, nachdem dein Kind ein oder zwei Zähne bekommen hat, wird es nicht lange dauern, bis das Undenkbare passiert und du herausfindest, was genau für eine Mutter du bist – eine, die unter Druck eine geflüstertes "Aua" hervorstößt, oder eine, die das Kind wegwirft und, nun, ein anderes zweisilbiges Wort schreit.

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5. Freunde und Familie, die fragen, wann du aufhörst.

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Ganz egal, ob du ein dreijähriges Kind hast, ein 18 Monate altes oder ein Baby, das gerade geboren wurde. Leute sitzen immer urteilend auf dem hohen Ross und ermuntern dich, deinen Nachwuchs nach ihrem bevorzugten Zeitplan abzustillen. Weil es komplett ihre Angelegenheit ist.

7. Die Schwierigkeiten beim Andocken.

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Manche Babys docken vom ersten Tag wie Formel-1-Meister an (wer aber sind diese überambitionierten Babys?), doch viele andere brauchen gutes Zureden, das heißt: deine Brustwarzen über ihre Lippen und Nasen reiben, um sie zum Trinken zu verleiten. Ich will nicht lügen, das kann heikel werden.

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9. Die ständigen Stillforderungen.

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Wenn du im Kleinkindstadium noch immer stillst, wird es ziemlich häufig passieren, dass dein Kind in der Öffentlichkeit deine Bluse hochreißt und nach deinen Brüsten fordert. Dass andere starren und mit angehaltenem Atem auf deine Reaktion warten auch.

10. Die Brustdrüsenentzündung, das erschreckendste Wort aller Zeiten.

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Und der äußerst unangenehme Moment, wenn jemand deine Brüste knetet wie einen Laib Sauerteig, um die Klumpen im Milchgang aufzulösen. Danach hast du dir definitiv deine Sporen verdient, Mama.

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13. Die selbstauferlegten Vergleiche mit anderen stillenden Müttern.

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Wenn du Schwierigkeiten beim Stillen hast, die Frau neben dir aber nicht, und du dich schrecklich fühlst. Wenn du keine Schwierigkeiten beim Stillen hast, die Frau neben dir aber schon, und du dich schrecklich fühlst.

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18. Das Schuldgefühl, wenn Dinge nicht nach Plan laufen.

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Zum Beispiel, wenn du die Flasche mit Milchnahrung auffüllen musst, weil du dieses Mal nicht genug abgepumpt hast. Natürlich weißt du, dass es dem Baby trotzdem gut gehen wird. Aber trotzdem!

21. Und die Gefühle. All die Gefühle.

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Das Oxytozin, das dich auf Wolke sieben befördert, während du und dein Baby eine Bindung eingehen, und deinem Partner antworten müssen, wenn er fragt, warum er diese Reaktion nicht bekommt. Ich liebe dich auch, Schatz. Ehrlich.

Dieser Artikel erschien zuerst auf Englisch.